Beiträge von eigenhaendig


    Hallo,


    hmmm..., das stimmt jetzt nicht so ganz, denn die Modelle der Reihe 1008 bis 1630 hatten die Zubehörbox mit den Füßchen hinter der Stichplatte quasi als erweiterte Auflage integriert. Diese mußte fürs Freiarmnähen (oder den größeren Anschiebetisch zu benutzen) extra abgenommen werden. ;) Siehe hier:
    Berina 1008.jpg images.jpg


    Grüße, Sabine

    Hallo,


    also irgendwie verstehe ich den ganzen Disput hier nicht so ganz. :confused:


    Erstmal halte ich es für ganz legitim von Herrn Vogt, neben seinem (Laden-)Geschäft als Händler und Verkäufer von Nähmaschinen, ein weiteres/zusätzliches Geschäft als Hersteller einer neuen Nähmaschinenmarke aufzubauen.


    Daß diese Maschinen ausschließlich online vertrieben werden halte ich da für ausgesprochen sinnvoll - Amazonbedingungen hin oder her -. ;)


    Schließlich soll ein Verkäufer ja eher Markenneutral beratend auf die Wünsche seiner Kunden eingehen und wer würde da nicht sofort einen persönlichen Eigennutz wittern, wenn die Beratung dann positiv in Richtung W6-Maschinen ausfällt.


    Ich könnte mir vorstellen, daß hier sonst einige sofort einen Interessenskonflikt bei Herrn Vogt vermuten würden und eine ähnliche Diskussion wie diese entstünde. :rolleyes:


    Grüße, Sabine

    Ich vermute, dass das nicht mit einem Upgrade geht, sondern dass du die V7 kaufen musst, ohne dass dir die V4 dabei etwas nützt.
    Ich kenne es nur von Pfaff, da konnte man nur die letzte und eventuell mit höheren Kosten die vorletzte Version upgraden. Ich fürchte, die V4 nützt dir nur dann, falls du jemanden findest, der dir noch einen Uralt-Computer mit entsprechender Windows-Version schenkt.



    nee, das ist bei Bernina etwas anders, da kann man noch ab der V4 auf die jetzige V7 upgraden. Nur die vorherigen Versionen gehen wohl nicht mehr.
    Und günstiger als bei Pfaff ist es auch noch. ;)


    Grüße, Sabine

    Hallo,



    Normalerweise werden bei Quilts beide Nahtzugaben in eine bzw. dieselbe Richtung gebügelt. Dabie meistens in die Richtung des dunkleren Stoffes. Das hatte ursprünglich den Grund, daß früher die lose Wollfüllung gern durch die - handgenähten - Nähte nach außen durchkam. ;)


    Mit den heutigen Maschinennähten ist das Problem nicht mehr so relevant, trotzdem halten die meisten Pathworker an dieser Art fest.


    Um jetzt ein Verrutschen des Musters an den Nahtkreuzungen zu verhindern gibt es den Trick, die in eine Richtung gebügelten Nahtzugaben auf dem oben liegenden Stoff in Richtung Nadel - also von sich weg - zu legen und die untere Nahtzugabe zu sich hin zu legen. Dadurch ergeben sich minimalste Hügelchen, die durch den Druck des Füßchens aufeinander zu geschoben werden und damit genau in die Nahtkreuzung.
    Legt man die Nahtzugaben beim Nähen andersrum, dann driften sie an genau dieser Stelle auseinander und es entstehen diese kleinen Abweichungen. ;)


    Grüße, Sabine

    Hallo,


    es gab mal einige japanische Bücher, die sich nur mit der Taschenherstellung speziell in "Chenille-Technik" befassten. - Da muß ich aber erst tieftauchen, um die wiederzufinden... :confused:, werde ich aber noch nachreichen.


    Und HIER gibt es schonmal ein paar Videos dazu, die erstmal die Grundtechnik zeigen.
    Vielleicht hilft das ja schon mal weiter. ;)




    PS: So, nochmal nachgeschaut: Es gibt von Shizuko Kuroha zwei Bücher über verschiedene Objekte wie Quilts, Kissen, Westen etc. und darunter auch Taschen, die in dieser Technik gefertigt sind.
    Das 1. heißt "Straight Slash Quilt for Beginners" und das 2. "Straight Slash Quilt".
    Wenn man danach googelt finden sich auch Bilder, aber wie es scheint, sind die Bücher im Moment nirgends erhältlich. Ich hatte eigentlich gehofft, bei Amazon einen "Blick ins Buch" zu ergattern.


    Ich habe meine nochmal kurz durchgeblättert und, - da ich selber das dann nie gemacht habe - , kann ich dazu nur sagen: grundsätzlich wird erst einmal der (Chenille-)Stoff erarbeitet und dieser dann erst für das geplante Objekt - in diesem Fall also für die Tasche - weiterverarbeitet.


    Ob die Tasche dann gefüttert wird oder nicht hängt halt vom Schnitt, der späteren Verwendung oder der persönlichen Vorliebe ab. Da sind erstmal alle Wege offen. :)


    Grüße, Sabine

    Hallo Merlin,


    ich dachte auch nicht an die Produktion von Zahnrädern ALLER Maschinenfabrikate.


    Aber gerade diese IDEAL//Neckermann/Privileg/Brother - Maschinen (soweit ich weiß sind die meisten davon baugleich oder zumindest seeehr ähnlich) haben doch noch eine Menge Liebhaber und sind wohl auch noch reichlich vorhanden - da könnte man ja erstmal mit anfangen. ;) Ob nun aus Kunststoff oder Metall wäre mir persönlich völlig egal. :confused: Hauptsache: funktioniert!


    Ich selber besitze noch zwei Exemplare des Modells 796 und schaue bei ebay immer sehnsüchtig weitere an. Die gab es damals in den 70er Jahren in so schönen bunten Farben. Ich weiß, das ist ziemlich bekloppt, aber das ist ja meistens so beim Sammeln. :p


    Grüße, Sabine

    Das mit dem Drucken finde ich ja interessant.Ist denn das Druckermaterial von der Beschaffenheit her geeignet für so etwas?


    Als ich das Thema vor einiger Zeit mal ansprach, konnten genau das unsere Fach-(Nähmaschinen-)ärzte leider noch nicht beantworten. :confused:


    Ich hoffe ja immer noch darauf, daß mal jemand anfängt zu experimentieren. Es soll ja nicht nur Kunststoffdrucker geben, sondern auch welche, die mit Metallpulver arbeiten.


    Ich könnte mir vorstellen, daß sich durchaus einige Kauf- Interessenten finden, so daß sich der investierte Aufwand dann später vielleicht sogar auszahlt. ;)
    Vielleicht bin ich da aber auch zu blauäugig. :skeptisch: Aber schön wär`s schon...


    Grüße, Sabine

    Hallo,


    @ Anja: SUPER - Dankeschön. :applaus: - Das hatte ich schon gar nicht mehr auf dem Schirm -


    Ich habe jetzt nur mal das 1. Video angeschaut, aber da gab schon mal einen AHA -Effekt.
    Und es läßt sich sogar auch noch mit meiner 5D machen. - Ob und wie weit das sich jetzt mit anderen Stickprogrammen machen läßt, weiß ich natürlich nicht.
    Bei Gelegenheit werde ich mal ein wenig rumprobieren, ob ich so auch die Hus-Nähstiche geöffnet bzw. importiert bekomme...


    Bisher habe ich mich ja immer erfolgreich um das selber Programmieren rumgedrückt :o, aber vielleicht bekomme ich doch noch mal Biss. :skeptisch:


    Grüße, Sabine


    Hallo,


    ja, genauso! Das sind reine Stick-Formate. Ich habe gestern extra nochmal nachgeschaut, aber mit den Stickprogrammen (Hersteller oder Firma völlig egal) kann man leider nur Formate zum Sticken erstellen oder speichern.


    Meine Pfaff hat für Nähstiche das Format spx und das sh7 müßte von Huqvarna sein.


    Ich kann aber in meiner Näh-/Stick-Kombi von Pfaff in der Maschine Nähstiche sowohl im Nähmodus als auch im Stickmodus erstellen. Nur umwandeln von einem Format ins andere scheint nicht zu funktionieren.


    An dem Punkt war ich vor einiger Zeit auch schonmal, habe das dann aber nicht mehr weiter verfolgt. Ich wollte z.B. frei erhältliche Nähstiche von Husqvarna in meine Pfaff kriegen, aber das ging halt auch nicht wegen der unterschiedlichen Formate. :weinen:


    Grüße, Sabine

...und hinein ins Nähvergnügen! Garne in 460 Farben in allen gängigen Stärken. Glatte Nähe, fest sitzende Knöpfe, eine hohe Reißfestigkeit und Elastizität - Qualität für höchste Ansprüche. ...jetzt Deine Lieblingsgarne entdecken! [Reklame]