Da habe ich Glück, meine hoppelt nach 5 Jahren noch nicht 😱🥳
... oder du hast ne natürliche Autorität, die mir einfach fehlt 🥳
Da habe ich Glück, meine hoppelt nach 5 Jahren noch nicht 😱🥳
... oder du hast ne natürliche Autorität, die mir einfach fehlt 🥳
Zur Gritzner 788 gibt es die Einweisung von Courleys übrigens kostenlos bei Youtube: Gritzner 788 Overlock Nähkurs. Auch, wenn man ne andere Overlock hat, braucht man zu Overlocks eigentlich nicht mehr, sofern man in der Lage ist die Bedienungsanleitung für die eigene Maschiene zu lesen.
Einfädel-Videos gibt es außerdem ja eh zuhauf für so ziemlich jede Maschine.
Zur COVERlock Gritzner 4850 gibt es die Einführung bei Courleys kostenlos mit irgendeinem Code, den ich leider nicht mehr weiß. Er wurde bei einem der Courleys-Weihnachtsvideos aus den letzten Jahren durchgegeben, die bei Youtube zu finden sind.
Muppet ich glaube, du hast Post 44 übersehen und...
Sehr schön, dass du für dich eine Lösung gefunden hast.
Danke! Ich hab nicht übersehen, dass du die Maschine zurückgeschickt hast. Hier gucken ja aber noch mehr Leute mit ähnlichen Anliegen rein und auch ich profitiere immer wieder vom gesammelten Wissen in diesem Forum, teilweise in uralten Threads. ![]()
Hast du schon mal drüber nachgedacht einfach auf nem anderen Weg aufzuspulen, so dass du nicht erst ausfädeln musst?
Also z.B. Umlenkung durch das hintere Loch einer Sicherheitsnadel und die Spannung regulierst du für die paar Sekunden einfach durch nen aufgelegten Finger.
Weil eine Spule bei meiner Janome MC 8900 gerade mitten beim Nähen alle war und ich keine Lust hatte auszufädeln, habe ich meine Idee gleich mal selbst ausprobiert. Und siehe da: Es geht sogar NOCH einfacher!
Und zwar so:
Prym (611769) Garnständer rechts neben die Maschine, Garn durchgefädelt. Und dann habe ich einfach einen zweiten Faden (die Nähmaschine blieb ja eingefädelt) in die ersten paar cm des Einfädelweges geführt, dann auf dem ganz normalen Weg zur Spule. Das ging völlig problemlos - und schwupp war die Spule nicht nur voll, sondern sogar mit der vorgesehenen Fadenspannung aufgespult.
So habe ich bei meiner Janome MC 8900 nun mit minimalem Aufwand den gleichen Komfort wie bei meiner Janome HD9. ![]()
Das kommt definitiv auf die Schreibtischplatte an.
... es kommt allerdings auch auf die Maschine an. Ich habe in der letzten Zeit mal darauf geachtet, welche meiner Maschinen zu diesem "Hoppeln" neigt. Das ist nur die Bernina L460. Anscheinend kommt es also irgendwie auch darauf an wie gut die Maschine konstruktiv "ausgewuchtet" ist. Und das ist anscheinend beim älteren (und wesentlich billigeren) Modell Juki MO114D / Bernina 800DL deutlich besser gelöst.
Moin, oder hier als Freebie "Daumen hoch"
Toll, ganz vielen Dank!
Hast du die schon genäht? Wie ist das Tragegefühl?
Ich lese das jetzt mal wohlwollend
Danke, so war es auch gemeint. Dein Einwand ist angekommen und ich nehme den Rat raus. ![]()
Ich bin Minimalist und Autodidakt seit meiner Schulzeit...und Courleys-Kurse gab es erst als ich mich schon Jahre mit Covermaschinen herumgequält habe.....Ich hätte mir solche Kurse vor 20 Jahren gewünscht...so wie auch Meister Wimmer u. ä.
Ja, gerade bei Cover- und Overlock finde ich die Courleys-Kurse wirklich Spitze! ![]()
Ich stehe gerade auf dem Schlauch. Auch nach mehrmaligem Lesen verstehe ich diesen Satz nicht. Das kann aber auch einfach am derzeitigen Kleinkind bedingten Schlafmangel und der aktuellen Tageszeit (22:33 Uhr) liegen. 🤗😴
Es kann ja immer mal passieren, dass hier etwas nicht deutlich ist (war es mir in diesem Fall auch nicht).
... was ganz detaillierte Arbeitsschritte angeht, bin ich inzwischen übrigens ein Fan von Lilo Siegel und von Doris und Su. ![]()
Da ist auch die ganze blöde Influenzerei
außen vor.
Das ist ein bisschen wie der Vergleich der Zubereitunganleitung auf der Suppentüte mit einem Kochkurs.
Den Vergleich finde ich zu grob. Ein tolles Herrenhemd wird es ja bei Pattydoo wie auch bei Courleys und nicht einmal was Tolles und das andere Mal was Minderwertiges, wie dein Vergleich nahelegt. Nach meiner Erfahrung verbalisiert und erklärt Manu aber mehr, während Ina es eher nur vorführt und man muss es sich abgucken. Das finde ich bei Pattydoo verbesserungswürdig.
Fragen können auch im Nachhinein gestellt werden.
... das hab ich dann halt hier im Forum gemacht.
Danke euch allen für die Hilfen! ![]()
Weil es bei Courleys auch einen (nicht ganz billigen, hüstel ...) Herrenhemd-Kurs gibt, ist mir gerade noch mal das ausgesprochen gute Preis-/Leistungs-Verhältnis bei Pattydoo aufgefallen:
Man kauft dort halt (wie ich) für 3 Euro das PDF oder (wie ich beim nächsten Mal
) für 14,50 inkl. Versand das Papierschnittmuster. Und den Kurs gibt es kostenlos dazu. Das finde ich ziemlich klasse, auch, wenn ich hier viel übers Zusammenkleben geflucht habe.
Der Kurs bei Courleys (ich habe ihn nicht gesehen) ist mit ca. 9 Stunden wohl noch mal deutlich umfangreicher. Das ist vermutlich klasse. Mir haben die Erklärungen bei Pattydoo aber erst mal gereicht.
Das mit dem Daumen ist ja überall anders gelöst und hat echt Einfluß auf Look, Sitz und Tragekomfort (die Nähte!).
Ja, stimmt. Darüber habe ich noch nie nachgedacht. Das interessiert mich auch.
Ich möchte wissen, was die besonderes an sich haben, dass sie es schaffen Frauen (und Männer) ohne Kniehebel glücklich zu machen. 😂
Wer einen Kniehebel halt bis dato nicht kennt, weiß ja auch gar nicht, was ihm entgeht. Kann man auch glücklich sein, wenn man nicht weiß, dass es noch schöner ginge? Eine interessante philosophische Frage zum Glücklichsein, die du da aufwirfst.
Es soll allerdings Menschen geben, die sogar ganz ohne Nähmaschine schon glücklich sind ... ![]()
Schade, wobei sich mir der Sinn nicht erschließt, weshalb es dann die beiden manuellen Tasten für Vernähen bzw Fadenabschneiden gibt.
Das ist ja ein bisschen wie bei Fotoapparaten mit Automatik: Das Wichtigste für mich dabei war bisher immer, dass sie abschaltbar ist. Es gibt aber auch viele, die nur mit Automatik an fotografieren. Warum manuell beim Nähen wichtig sein kann, hat Do-it an Beispielen sehr schön beschrieben:
Aber: getrennt bräuchte ich trotzdem. Zum einen schafft der Fadenschneider dickes Garn (50er) nicht. Zum anderen will ich nicht beide Fäden nach unten gezogen habe, wenn ich von der linken Seite steppe. Und wenn ich durch vor/zurück verriegele, brauche ich nicht noch zusätzlich Punktvernähen.
Manuelle Bedienung braucht halt oft etwas mehr Zeit, befreit aber die Kreativität, indem sie mehr Möglichkeiten schafft.
Es bringt mir nichts, wenn sie gut transportiert und beim Spulen ich alles ausfädeln muss,
Hast du schon mal drüber nachgedacht einfach auf nem anderen Weg aufzuspulen, so dass du nicht erst ausfädeln musst?
Also z.B. Umlenkung durch das hintere Loch einer Sicherheitsnadel und die Spannung regulierst du für die paar Sekunden einfach durch nen aufgelegten Finger.
Ich habe jetzt einfach mal zwei Versionen gemacht: Unter dem einen Arm habe ich von rechts einen Flicken mit dem Hexenstich von Hand aufgenäht. Als Garn habe ich dabei Bulkylock verwendet. Unter dem anderen Arm habe ich von links einen Flicken mit dem 3-Stich-Zickzack mit 120er Polyestergarn aufgenäht. Mal sehen was besser hält…
Toll, dass du das so vergleichen kannst.
Magst du noch etwas zum Vergleich schreiben?
