Patchwork ist auch mir noch fremd. Aber ich kann mich an solchen Quilts nicht satt sehen! Daher mag ich Dir auch gerne über die Schulter schauen. Das Muster ist ja so schön!
Beiträge von Aza
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Ja, rumexperimentieren macht mir auch immer viel Spass. Das ging sogar so weit, dass ich mir eine Grundplatte damals mit bestellt hatte, in der Vorstellung oder Annahme, den “einmal-um” auch an der Bernina zu verwenden. Also zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Ich glaube, das könnte theoretisch klappen. Aber damit würde ich mir wohl ziemlich Kratzer in die Metallplatte des Freiarms der Nähma machen. Das wollte ich dann doch nicht.
Von Bernina gibt es ja Binder mit noch einem passenden Fuß dazu.
Hach, das Sammelfieber…. Aber hier werde ich mich zurückhalten. Ein Einsatz wird so oft nicht vorkommen und bei allem, was man nicht oft macht, vergisst man den einen oder anderen Trick ja wieder.
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Kommt auf die cover an. Grundplatte ist bei Babylock nicht erforderlich, ansonsten weiss das alles und bei fast jedem Modell der Herr Bauer.😊
Beschreibungen sind nicht dabei. Hier empfiehlt sich der Courleys Binderkurs
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Das “Gelaber” wie Du es nennst, ist aber hilfreich. Ok. - Zuhören muss man schon können. Da ist ja auch jeder Mensch anders gestrickt. Herr Bauer brennt halt für sein Thema. Schön, dass es ein solches Engagement noch gibt.
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Einzelfalt- bedeutet oben gefaltet unten offen.
“Einmal um” bedeutet oben und unten offen.
Das wäre bei Falzgummi der Fall. Das Gummi wird oben also nicht gefaltet so wie bei Faltbindern im allgemeinen, die mit Jersey bzw. Bündchenware befüllt werden.
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Ich hatte mit Herrn Bauer genau letztes Jahr Kontakt. Nicht direkt über ebay, sondern per email und Telefon. Ich habe mir zwei “Einmal-um” und einen Einzelfaltschrägbinder gekauft. Alle mit Führungsrechen.
Der telefonische Kontakt zu Herrn Bauer war hilfreich. Man sollte allerdings viel Zeit für das Gespräch übrig haben. Die Ware ist gut und ein Goodie gabs auch noch. (Mein mittlerweile liebster Fadenknipser.)
Ich habe auch einen Doppelfaltschrägbinder von Babylock, den ich mal in einem Kurs in Chemnitz gekauft habe. Das Babylock Original Teil ist matt und fühlt sich besser an. Im Gebrauchswert stelle ich aber keine Unterschiede zu Herrn Bauers Ware fest.
Die Einmalum für Falzgummi habe ich bisher nicht wirklich benutzt. Einzelfalt- und Doppelfaltschrägbinder hingegen schon oft.
Nach einem Covercurs v. Curleys geht es flott von der Hand.
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So schön, die Hundies

Ich drücke die Daumen, dass Du Deine Longarm bald wieder bei Dir hast.
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Vielleicht kannst Du die Nietenköpfe lackieren?
DAS wäre jetzt die Gelegenheit endlich und einmal im Leben, blauen Nagellack auszuprobieren!

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Danke, dir, Steinmetz für Deine Antwort.
Ich habe das nun genauso wie beschrieben redlich versucht. (An meiner Probeniete) Ich schaffe es nicht. Durch das stylevil ist die Niete eingesunken. Sieht richtig gut aus. Aber man kommt der Sache nicht bei. Sogar mit dem Dremel habe ich in meiner Verzweiflung versucht, den Mist aufzubohren. Erfolglos. Ich wusste gar nicht, dass die Dinger so haltbar sind. Nun ist ein scharfkantiges aber bombenfestes Etwas über....
Da es meine erste Casey ist und ich sie nur für mich mache, sind die beiden unterschiedlichen Nieten nicht soooo schlimm. Mein Probenieten-Teil wandert jetzt in den Müll, bevor sich daran noch jemand verletzt.
Ich werde die Demontage aber nochmal an einer Niete versuchen, wenn sie nicht so tief eingesunken ist. Das muss doch klappen: So ein Seitenschneider macht ja auch einen dicken Kerzendraht kaputt! Daher: wirklich lieben Dank, für den Tipp mit dem Seitenschneider.
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In einem anderen Thread wurde die Casey von pattydoo gezeigt. Diese bin ich gerade dabei, nun auch mal zu nähen.
Soeben hab ich 9mm Hohlnieten erfolgreich durch das Taschensandwich samt Gurtband für den Henkel gepresst. Alles wunderbar! Aber oh Schreck: Aus Versehen habe ich eine messingfarbene und eine graphitfarbene Niete erwischt.

Ich glaube, als "künstlerische Freiheit" geht das nicht durch. -- Hilfe???
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Das Gewuschel beim Aufspulen der 790 hatte ich auch, bis ich auf die Idee gekommen bin, das Füßchen abzusenken und so den Faden einzuklemmen, das hat eigentlich bisher immer geholfen.
Ah, das ist schlau! Danke für den Tip. 😃
Das wäre ja gut, nicht immer komplett ausfädeln zu müssen, um eine Unterfadenspule zu füllen.
Ich probiere das mal aus. 👍🏻
Bei der Brother nutze ich die separate Aufspulautomatik während des Stickens, um neuen Unterfaden auf Vorrat aufzuspulen.
Bei der Bernina ist das wegen der Jumbospulen ja nicht so dringend.
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Prima, viel Erfolg. Entschuldige bitte, dass ich das H630 einfach unkontrolliert abgeschrieben habe, in der Annahme, das wäre die H609. Diese wäre aber auch nicht geeignet, da elastisch. Somit würde der Riss bestimmt auch wieder etwas klaffen.
Gib später gerne mal Meldung wie es schlussendlich geworden ist.
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Ist die Unterfadenspule korrekt eingelegt? Oberfaden korrekt eingefädelt?
Bitte nicht augenrollen, diese Fehler kommen so oft vor, auch wenn man sich 100% sicher war, dass hier alles gestimmt hat. Auch eine stumpfe Nadel, zu locker oder falsch aufgespulter Unterfaden kann ursächlich sein.
Die Spannungen zu verändern ist sinnvoll, will man etwas optimieren.
Aber hier ist das Problem wirklich gravierend und hat bestimmt andere Ursachen.
Also, Maschine aus und wieder an. Alles zurück auf die Grundeinstellungen, neue Nadel, richtig rum neu aufspulen, neu einfädeln. Zur Sicherheit dabei nochmal Schritt für Schritt nach Betriebsanleitung vorgehen.
Viel Erfolg!
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superschön!! Ich mag´s sehr! - Und sowas gibt es tatsächlich, schon fertig gerafft??
Das wäre auch was für mein Enkelmädchen.

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Ach, das habe ich jetzt auch übersehen. - Ich ging von H609 aus...wegen der Elastizität. -
Ach, und noch was: runde die Streifen etwas ab, also ohne "Ecke", eher ovale Enden. Und trotzdem eine Probe, ob das Vlies beim Tragen durch den Stoff scheint.
Ich weiss leider nicht ob es bei der "Blickdichtigkeit" Unterschiede zwischen Gunold u. Madeira gibt.
Ich habe mal ein größeres Stück Stickprotekt gekauft, wovon ich noch heute zehre. Ich weiss leider nicht mehr v. welcher Marke.
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Nö, bei mir noch nicht.
Da de Bluse ja bestimmt nach dem Waschen gebügelt wird, wird es damit auch neu fixiert. Ich bügele das auf bestickte T-Shirts, und auch hinter gestopfte Löcher der Kinderjeans. Bis jetzt hat alles gut gehalten.
Bei den Juniors wird ja fast nichts gebügelt. Selbst da hält das Vlies. ----
Stop, Moment, da fällt mir ein: wenn ich ab und zu mal dort bei der Wäsche helfe, bügle ich ja grundsätzlich und dabei habe ich auch mal ein sich lösendes Eckchen wieder festgeplättet.
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Da würde ich eher Streifen vom Stickprotekt-Vlies nehmen. Damit deckt man eigentlich Stickereien auf der Rückseite ab, damit sie nicht auf der Haut kratzen. Ich nehme es gerne für solche Flickarbeiten. Es hält sehr gut, scheint wenig durch, prima Hautgefühl. Gib es meines Wissens v. Gunold oder Madeira. Aber wenn Du es deshalb nicht extra einkaufen möchtest, würde ich unten am Saum oder Innenseite Ärmel, eine Probe mit H630 machen und schauen wie es herauskommt.
Absolut unsichtbar wird es wohl eh nicht zu reparieren sein.
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mama123 , Ich finde Deine Entscheidung nachvollziehbar.
Nähe ja momentan auch auf zwei verschiedenen Maschinen. Alleine das Vorhalten zweier unterschiedlicher Unterfadenspulen pro Farbe oder das entsprechende Umspulen nervt.
Das finde ich bei der Bernina übrigens auch etwas schade: um einen neuen Faden aufzuspulen muss man ja den Oberfaden aus der ersten Führung entfernen. Sonst gibt es Gewurschtel. Das ist bei der Brother besser gelöst, denn
hier sind die Führungen für das Aufspulen wirklich komplett getrennt und unabhängig voneinander. Das klappt dann eben auch problemlos während des Nähens und Stickens.
Oder gibt es vielleicht bei der 7er Serie diese Möglichkeit und ich kenne den entsprechenden Trick noch nicht?
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Da bin ich mir nicht mehr so sicher, ich suche seit 4 Jahren eine bestimmte Anleitung von der ich genau weiß dass ich damals in der Hand hatte, sie ist bis heute nicht wieder aufgetaucht.
Mein Hündin betet ab und zu zum Küchengott:
Er möge doch bitte etwas Gutes von der Arbeitsplatte fallen lassen...
Ich bete ab und zu zur Nähzimmer-Göttin:
Sie möge doch bitte dieses oder jenes wieder frei geben.
Beide Betende werden tatsächlich ab und zu erhört.

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