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Beiträge von tantejutta80

    Minga Danke, das sind wertvolle Infos für mich. Die beiliegende Bedienungsanleitung fasst wohl mehrere Modelle (auch Tiptronic) zusammen und da blicke ich auf Anhieb noch nicht ganz durch. 🙈

    Schön zu wissen, dass es um die Ersatzteilversorgung gut steht, das erhöht ja die Chance auf eine Langzeitbeziehung zwischen mir und der Pfaff.


    Dass die 1047 jetzt kein IDT hat, nehme ich ihr nicht krumm. Sie ist mir ja quasi zugelaufen. Wenn sie brav näht, dann freue ich mich schon genug. ☺️


    Hat deine 1071 auch die Plastikspulen? Ist das tatsächlich original so?

    Eigentlich war ich nicht auf der Suche nach einer weiteren Nähmaschine. Weder nach einer neuen, noch nach einem älteren Modell. Und doch zog am Wochenende hier eine anscheinend recht gut gepflegte Pfaff Tipmatic 1047 ein, da diese bereits mit dem Horn-Nähschrank, den ich haben wollte, verheiratet ist.


    Nun denn, bisher konnte ich nur kurz testen und demnach klingt sie für meine Ohren gesund und das Nahtbild scheint auch in Ordnung.

    So richtig viel, war vor dem Einzug der Maschine nicht darüber im Netz zu finden.

    Allerdings entstand bei mir der Eindruck, das es sich um eine Maschine mit IDT handelt. Jetzt wo sie bei mir steht, muss ich sagen, dem ist wohl nicht so.

    Abmontiert wird das ja wohl niemand haben? 🤔

    Dem entgegen überraschte mich die Maschine mit Nadeleinfädler, den ich nicht erwartet hätte. Außerdem bietet sie die Möglichkeit über die Nadel zu spulen.


    Auch, bietet die Maschine gut Platz unterhalb des Freiarms. Das ist anders angelegt, als bei den modernen Maschinen, die ich bisher kennenlernen durfte.


    Sobald ich die Maschine etwas näher kennenlernen durfte, werde ich den Beitrag fortsetzen. Sollte natürlich jemand auch über Erfahrungen zu genau dieser Maschine verfügen, würde ich mich sehr freuen, wenn der Beitrag damit ergänzt wird.

    Aus der Sicht habe ich mich mit dem Thema noch garnicht beschäftigt.

    Liegt wahrscheinlich an der anderen Ausgangssituation.

    Meist nutze ich die zum Nähen verfügbare Zeit, um all das zu nähen, was im täglichen Alltag so gebraucht wird. Zum Beispiel eine Tasche für mich, Kleidung für mich, die Kinder oder seltener auch für den Mann, die Zuckertüten, Deko fürs Haus, kleinere Geschenke für Familie/Freunde und Kostüme für den Karneval.

    Das heißt also, ich könnte zum Karneval oder auch zu bestimmten Dorffesten im Umkreis durchaus auch mal ein historisches Gewand ausführen. Hab auch Schnittmuster dafür… schiebe das Nähen einer solchen Gewandung aber immer weiter auf. 🙈

    Einfach zu viele Projekte im Kopf.

    Ich denk ja immer gleich, wenn irgendwas gebraucht wird, dass das doch nähbar wäre und hab meist auch schon eine Vorstellung im Kopf… nur die Zeit dazu lässt sich nicht herbeidenken. Schade eigentlich. 😉


    Wie wichtig wäre es Dir denn, für Dich selber zu nähen? Wenn es Dir nur um die Freude am Nähen dieser Kostüme geht und nicht vorwiegend ums tragen, dann könntest Du Dich doch mal erkundigen, ob es in Deinem Umfeld vielleicht Leute mit Bedarf gibt.

    Vielleicht auch ein Verein.

    Eventuell ehrenamtlich und Material wird Dir zur Verfügung gestellt.

    Wäre dann Deine Zeit, die du opfern würdest. 🤔

    Von 2014? Dann ist der Stoff inzwischen wirklich gut gereift. 😉


    „Gut gereifte“ Stoffe sind nicht zu verachten.

    Ich hatte mal vor vielen Jahren einen Jersey bei Buttinette bestellt, weil ich den richtig schön fand. Als er dann ankam, war er irgendwie anders, als ich mir den vorgestellt hatte. So verschwand er erstmal im Schrank und fristete dort eine ganze Weile ein unbeachtetes Dasein, während aus allen anderen Stoffen, so nach und nach Kleidungsstücke wurden. Eines Tages stieß ich auf ein Schnittmuster, welches wie für diesen Stoff bestimmt war. Damit wurde der Stoff zum langjährigen Lieblingskleid. 😍

    privtool Sorry, da steht ich grad etwas auf dem Schlauch. Was meinst Du mit „kleiner Kleidersammlung“?

    Gewerblich? Oder willst Du einfach „nur“ Deine komplette Garderobe selber nähen? Oder geht es um Reparatur-Arbeiten von gespendeter Kleidung?

    Ich denke, überwiegend Kleidung auszubessern ergibt wohl andere Ansprüche an eine Maschine, als komplett selber nähen. Ich hab da zum Beispiel vor Augen, dass ein Teil aus sehr feinem Stoff, wenn da einmal was anfängt zu Reißen, möglicherweise garnicht mehr reparabel ist, während eher robuste Kleidung doch noch ganz gut ausgebessert werden kann.

    Zum Ausbessern von Kleidung werden ja gern auch mal Flicken aufgebracht. Diese Aufzunähen ist auch anders, als komplett von vorn zu nähen. Weiterhin sehr ich einen Unterschied bei dehnbarer Kleidung. Dafür braucht es eigentlich dehnbare Nähte. Für eine kurze Ausbesserungsnaht, gehts je nachdem an welcher Stelle auch mal mit normalem Geradstich.

    Da ich selten projektbezogen kaufe, steht auch entsprechend selten ein genaues Projekt für einen Stoff fest. Also weiß ich nicht, ob es sich tatsächlich um eine Planänderung handelt. 🤔☺️

    Wenn mir ein Stoff gefällt, dann hab ich oft eine vage Idee, in welche Richtung es gehen könnte. Danach richtet sich dann auch die gekaufte Menge. Wobei ich bei Stoffen, die vielseitig kombinierbar sind, auch gleich mal mehr kaufe.

    Hmmmm…. bin ja kein Mechaniker und möchte mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Instinktiv würde ich aber sagen: Nö, dürfte nicht. Zumindest nicht bei halbwegs pfleglichen Umgang mit der Maschine. 🤔

    Ich gehe dabei von mir aus, bei meiner 3300exklusiv war ich ziemlich schmerzfrei unterwegs. Das heißt jetzt nicht, dass ich sie irgendwie böswillig gefoltert habe, aber ich hab damit ehrlich gesagt ziemlich unbedarft und sorglos so ziemlich alles genäht, was mir irgendwie nähbar erschien und auf vieles, worauf ich inzwischen achte, noch nicht so viel Obacht gegeben.

    Andererseits, reicht manchmal trotz allem Bedacht ein kleiner Moment der Unaufmerksamkeit und man macht nen blöden Fehler, den die Maschine übel nimmt.

    Das aber scheinbar blindlings nach Schema F repariert wird, sollte eigentlich nicht sein. Zumindest, wenn eine Maschine mehrfach den gleichen Defekt aufweist, sollte vielleicht genauer geprüft werden. Das ist aber meine laienhafte Meinung aus Kundensicht.


    Jetzt kannst Du im Prinzip nur abwarten, ob der neue Nähmaschinen-Doc mit seiner Diagnose richtig liegt und eine langfristige Verbesserung eintritt.

    Berichte doch einfach mal weiter, wie es sich entwickelt.

    Nun ja, vielleicht spielen da auch verschiedene Faktoren mit rein. Eventuell könnten unterschiedliche Garne da mehr oder weniger Probleme verursachen.

    Das Gute ist doch, dass denjenigen die das Problem hatten, relativ einfach geholfen werden konnte. Soviel ich weiß wurde dann ja wohl die betroffene Stelle in der Werkstatt „glatt gefeilt“ oder anderweitig ausgebessert. Und bei den neueren Modellen scheint es ja garnicht mehr vorzukommen.


    Ich bin immer sehr vorsichtig damit, ein Problem, nur weil es bei mir glücklicherweise nicht auftritt, als Panikmache abzutun. Und ich finde es auch nicht schlimm, so etwas anzusprechen.

    Schlimm fände ich nur, deshalb eine komplette Baureihe zu verteufeln.

    Probleme können immer mal auftreten.

    Für mich ist entscheidend, wie es gelöst wird.

    Ja stimmt, ich erinnere mich jetzt auch, dass es da bei W6 mal Probleme gab.

    Allerdings scheint es auch da dann nicht alle Maschinen betroffen zu haben.

    Ich hab damals nämlich anhand der gezeigten Bilder einen Schreck bekommen und habe meine 3300 exkl. daraufhin gleich diesbezüglich kontrolliert. Meine Maschine hatte aber meine jahrelange Unwissenheit unversehrt überstanden.

    Die steht auch noch auf meiner Liste. Erst hab ich gedacht, passend zum Veiiko, ist aber ja auch schon ein Rucksack.

    Das fände ich trotzdem nicht abwegig. Hab mir die Tykka grad mal angesehen, demnach scheint es ja doch mehr eine Handtasche zu sein, die AUCH als Rucksack getragen werden KANN. Veiiko hingegen, wenn ich mich recht erinnere, ist ja ein Rucksack, der auch als Koffer genutzt werden kann. So hätte man theoretisch ein schönes Set für einen Kurztrip.

    Das Nötigste in der Tykka, den Rest im Veiiko (große Version). Und wenn man dann vor Ort (wo auch immer) nen Spaziergang oder Stadtbummel macht, dann reicht ja die Tykka.


    Ich hab den Eindruck, bei Hansedelli macht man sich wohl noch richtig Gedanken, um die Alltagstauglichkeit von Taschen. Ich habe noch nicht viele Taschen genäht, aber wenn dann, habe ich bisher immer beim Innenleben nachgebessert. Das waren aber eher einfache, schlichte Lösungen (aber sinnvoll 😀) Bei Hansedelli sind es ja richtig tolle Lösungen. 👍

    Ich glaube, ich muss dringend mal Hansedelli nähen, denn selbst bei gekauften Taschen treibt mich das Innenleben oft in den Wahnsinn. 😬

    Aaahhh… bei mir war’s genau umgekehrt. Die kleine Blaue hatte mich optisch schon ziemlich angefixt. ABER ich musste mir eingestehen, dass sie nicht wirklich ins „Beuteschema“ passt. Was jetzt nicht heißt, dass ich die schlecht fand von der Ausstattung her.

    Aber so als Gegenstück zur B79 hat sich FÜR MICH die kleine 335er als bessere Alternative erwiesen, vor allem in Bezug auf Größe und Gewicht. Aber auch beim Preis. ☺️

    Au ja, da bin ich natürlich auch wieder sehr gespannt. Ich hab mir jetzt mal die Beschreibung durchgelesen. Klingt grundsätzlich nach einem interessanten Paket. Diese Seniorenhandy-Tasten finde ich allerdings gewöhnungsbedürftig. Auf mich wirken die fürs erste irgendwie deplatziert.

    Allerdings verfüge ich, für meinen Teil, auch über die Gabe, mir Dinge schön zu reden, wenn sie mich technisch überzeugen. Die technische Ausstattung steht bei mir immer über der Optik. Das führt dann auch dazu, dass eine Maschine noch so schön sein könnte, sie hätte keine Chance bei mir einzuziehen, wenn sie technisch nicht ins Beuteschema passt. 😉

    Ich will die Maschine ja nutzen und nicht nur das Zimmer damit dekorieren. 😬

    tantejutta80 konntest du die neue Stichplatte schon testen?

    Erstmal möchte ich mich entschuldigen, dass ich nun eine Weile nix zu dem Thema hab hören lassen.

    Allerdings hatte für mich jedoch die Einschulung Vorrang und in der ersten Schulwoche des Kleinen, naja da habe ich mich dann so Step by Step wieder anderen Dingen gewidmet. Die neue Stichplatte habe ich tatsächlich inzwischen angebaut und damit abends mal ein kleines Motiv aus der Maschine gestickt. Mehr war nicht drin, da ich im Moment nur abends dazu komme, wenn die Kinder genau im Raum unter der Stickmaschine schlafen. 🙈

    Der Versuch lief jedoch störungsfrei und die Geräuschkulisse war gleichmäßig. Also kein verdächtiges Klappern.

    Allerdings empfinde ich die Maschine noch als relativ laut. Wobei so richtig leise ist das Sticken mit der Bernette ja sowieso nicht. 😉

    Trotzdem werde ich ihr zeitnah erstmal eine „Ölkur“ verpassen.


    Dann wird die Zeit alles weitere zeigen.

    Ich habe jetzt erstmal das Sticken mit der „normalen“ Spulenkapsel getestet. Das hat ja bei der B70 vorher auch funktioniert. Vielleicht wage ich auch nochmal einen Versuch mit der Stickspulenkapsel (höhere Spannung). Ich möchte das auch nicht „zwischen Tür und Angel“ testen. Bin da auch noch bisschen ängstlich, da ich leider nicht weiß, ob die Stichplatte von Anfang an unvollständig war und deshalb die Probleme auftraten oder ob sich das fehlende Teil an der Stichplatte erst bei einem Malheur gelöst hat. 🤔

    Zur Maschine selber, kann ich leider nicht viel sagen. Aber interessant finde ich die auf jeden Fall.


    Ich würde sagen, wenn ihr Euch bei der Beratung im Nähpark wohl gefühlt habt und auch der erste Eindruck passt, dann lasst erstmal die Meinungen anderer weitestgehend außen vor und macht Euch lieber ein eigenes Bild.


    Ich bin - weil ich, wie bereits erwähnt, die Maschine interessant finde - in einer entsprechenden Facebook-Gruppe.

    Daraus konnte ich bisher nichts mitnehmen, was gegen diese Maschine spricht.

    In der Anfangszeit gab es wohl mal Maschinen, bei denen sich an einer Stelle der Faden ins Plastik „sägte“. Da ich darüber jetzt schon länger nix gelesen habe, scheint das wohl ab Werk behoben zu sein.

    Aber selbst bei den betroffenen Maschinen konnte das wohl recht unkompliziert ausgebessert werden.

    Ansonsten ist es meistens so, dass der Fehler vor der Maschine sitzt.

    Das soll vorkommen, kann auch noch mit jahrelanger Routine passieren.


    Sollte ich es jemals zum Nähpark schaffen, dann ist das definitiv eine Maschine, die ich mir mal genauer anschauen werde. ☺️


    Nun wünsche ich Dir erstmal viel Freude mit der Maschine! 🎉

    ich grinse, weil ...

    ich liebe weite Röcke, die Bewegungsbequemlichkeit ist wie bei Hosen - alles geht;

    Damenfahrrad: ich kann nix anderes, für ein Herrenrad sind ich und meine Beine zu kurz, beim Stop würden Rad und ich uns auf der Strasse lang legen;

    Speichennetz fand ich immer großartig und vermisse es bei den heutigen Rädern

    Zum Thema Damenfahrrad: Ich habe auch relativ kurze Beine, kann aber trotzdem auch gut auf Herrenrädern fahren. Das ist vielleicht auch Übungssache. In meiner Jugend war es cool als Mädchen lieber ein Herrenrad oder Mountainbike zu fahren.

    Irgendwann kam ich aber auf den Trichter, dass die relativ gerade Sitzposition auf einem Damenfahrrad für mich viel angenehmer ist. Seitdem würde ich jederzeit dem klassischen Damenrad den Vorzug geben… und meinetwegen dürfte da auch ein Speichenschutz dran sein. 😉

    Die meisten km habe ich übrigens mit einem alten 28er-Damenrad (vermutlich Diamant) geschrubbt. Das Fahrrad existiert noch, wurde aber länger vernachlässigt und bräuchte dringend eine Wellnesskur. 😬🙈


    Thema Kleider/Röcke:

    Ich taste mich derzeit tatsächlich wieder mehr an das Thema ran. Bei Feierlichen Anlässen trage ich ja seit jeher nahezu ausschließlich Kleid oder Rock.

    Im Alltag jedoch hatte ich oft Probleme mit meiner bevorzugten Rocklänge und Bewegungsfreiheit. 🙈 (knien, klettern, hocken…)

    Auch die verschiedenen Witterungen haben im Alltag Einfluss auf meine Kleiderwahl.

    Strumpfhose unterm Rock/Kleid sitzt nicht immer gut.

    Leggings als Alternative? Ist doch aber irgendwie auch ne Hose, oder?


    Zur Einschulung am vergangenen Samstag hatte ich tatsächlich mal ein etwas längeres Kleid an, welches ca. 20cm über dem Knöchel endete und hab mich darin ziemlich wohl gefühlt. Normalerweise trage ich ja (bisher) eher so Knielänge oder etwas kürzer.

    Und die letzten 2 Tage bin ich tatsächlich im Kleid zur Arbeit gegangen, das war mir bei der Hitze doch die bessere Wahl. ☺️

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