Das ist vermutlich für viele schwer vorstellbar, weil einem ja gefühlt ständig neue technische Errungenschaften „um die Ohren fliegen“. 🙈
Beiträge von tantejutta80
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Ok, für dich.
Für mich ist das Nähzimmer "mein Zimmer", quasi mein Wohnzimmer. Ich halte mich da gerne auf, nicht nur zum Nähen. Z.B. wenn mein Mann im Wohnzimmer mal wieder Krimis und anderes guckt. Also mache ich mir es auch nett dort. Werkzeug kommt bei Nichtbenutzung in Schubladen.
Nicht zu vergessen all diejenigen, welche ihren Nähbereich in den Wohnbereich integrieren (müssen).
Das ist ja hier auch vorübergehend der Fall und war auch früher schon lange Zeit mal so.
Das neue Nähzimmer wird dann wohl irgendwo zwischen Werkstatt und Vorzeigezimmer liegen.
Also „Schöner-Wohnen“-tauglich wird’s wohl nicht, dafür lege ich zu viel Wert auf praktische Aspekte. Aber es soll auch ein Stück weit Rückzugsort werden, mit einem gemütlichen Platz zum Lümmeln und Schmökern.
Was ich mich immer bei vielen gezeigten Zimmerchen auf gewissen Plattformen und vor allem in diversen FB-Gruppen frage:
Wie funktioniert das im Nähalltag.
Ich seh da oft Nähbereiche, optisch eine Augenweide, von der Schneidematte, über die Tapete, vielleicht sogar farblich passende Maschinen und sogar die Blumen.
Aber da steht dann manchmal ein laaaanger Tisch und darauf und darunter NICHTS außer den Maschinen. 🤷🏼♀️
Weder unter dem Tisch noch oberhalb irgendwelche Staumöglichkeiten.
Bei mir ist es genau das Gegenteil, um Ordnung zu halten, brauche ich viel Stauraum in Maschinennähe. Nehmen, nutzen, weglegen. Das gilt für Werkzeuge, Maschinenzubehör sowie auch für die Garne.
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Ich habe auch einige Rollen vom Alterfil und nähe sehr gern damit.
Die Farbtabelle mit Echtgarn habe ich auch und möchte diese nicht missen, da die Darstellung der Farben im Online-Shop doch sehr abweicht.
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Och, ich finde das Grün eigentlich ganz nett. ☺️
Ich mag Grün… und Rot… und Türkis…. und ach eigentlich interessiert mich bei Werkzeugen erst dann die Farbe, wenn ich nahezu gleiche Funktion in unterschiedlichen Farben bekommen kann. 🤷🏼♀️
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Ich nutze häufig Rollschneider und das ist meine „Sammlung“. Der grüne ganz oben ist mein erster Rollschneider. Dachte damals, mit der mittleren Größe mach ich nichts verkehrt. Hat zu dem Zeitpunkt auch gepasst, da ein Großteil meiner Nähereien aus Kinderkleidung in damals noch eher kleineren Größen bestand. Irgendwann wurden die Teile größer und außerdem (oder vielleicht gerade wegen der größeren Teile und der damit verbundenen längeren Schnittstrecken) lockerte sich öfter die Schraube zum Halten der Klinge und erst eierte die Klinge leicht, bevor sie sich komplett löste. Mitten beim Schneiden doof.
Also dann einen größeren Rollschneider bestellt. Da ich immer höllisch aufpassen musste, die Klinge immer einzuziehen, damit ja nichts offen rumliegt, entschied ich mich für den von Olfa. So ziemlich zeitgleich (meine ich) musste auch noch der kleine 18mm von Olfa für filigranere Schnittteile her.
Irgendwann stolperte ich aber über den Prym Love und da ich eh mit dem Gedanken spielte, dass ein Rollschneider mit gezackter Klinge praktisch wäre, konnte ich auch diese Anschaffung vor mir rechtfertigen.
Der rechte bläuliche ist so ein Billigteil, dient als Notbehelf, z.B. wenn der andere Große oben im Nähzimmer auf dem Zuschneidetisch liegt und ich aber in der Küche mal eben schnell einen brauche. Nicht zum Pizzaschneiden, sondern weil dort mein vorübergehender Nähplatz ist. 😂
Aber ich merke auf jeden Fall den Preisunterschied in der Qualität. Auch in der Handhabung.
Einige Scheren hab ich auch noch. Für besonders filigranes nehme ich lieber eine Schere. So kleine Fadenscheren hab ich mehrere, weil die Biester sich gern verstecken. Außerdem noch zwei Schneiderscheren (davon eine verhunzt) , eine Zackenschere und eine Handarbeitsschere.
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PRYM Love RollschneiderTürkiser Rollschneider von Prym Love mit Soft-Griff und patentiertem Sicherheitssystem für die Klinge. Hier erhältlich!www.naehpark.comDas ist mein Favorit. Optisch vermutlich etwas zu mädchenhaft (ich mag‘s ☺️) aber von der Habdhabung sehr angenehm.
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Ich lieb ja besonders meinen Rollschneider von Prym, der beim Aufsetzen die Klinge „ausfährt“.
Beim ersten Mal Schneiden damit fand ich den richtig blöd aber inzwischen hab ich mich sehr dran gewöhnt.
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Wisst ihr, dass erinnert mich an die Mororradtruppe meines Mannes. Irgendwann kam ein älterer Motorradhelm (hierzulande auch „Kasko-Erbse“ betitelt) ins Spiel, den Neuzugänge als Feierlichen Akt des Aufnahmerituals ausgehändigt bekommen. Dieser Helm wird wie eine Art Wanderpokal dann später zum nächsten Neuzugang weitergereicht und jeder der ihn bekommen hat, schraubt für den nächsten das dran, was er gerade so für gut befindet (Lichter, Spiegel etc…).
Hier ist es grad so mit der neuen Babylock, da baut grad auch jeder (so rein imaginär natürlich) das dran, was er für gut befindet. 😊
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Mensch Leute, was ihr da alles dran baut…. 😱
Das Teil wird doch elendig schwer und landet im fünfstelligem Bereich. 😂
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Das wäre dann schon die eierlegende Wollmilchsau im Bereich Overlocken/Covern.
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Billy Boy Thornton Huch, wie hast du mich denn in dieses Zitat geschummelt bekommen? War doch garnicht von mir. 😂
Für mich gibts da im Moment kein Modell, für das ich Verwendung hätte und mein Töchtern ist noch nicht wirklich so weit, um von ihrer kleinen Brother-Maschine auf ein komplexeres Modell zu wechseln.
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Ja, hab ich. ☺️
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Die Elodie ist auch süß. 🥰
Ich hatte damals nur irgendwo das Peppermint-Swirl-Dress gesehen und war wie besessen davon. Dazu habe ich sogar in Kauf genommen, dass es ein englisches Schnittmuster ist, das habe ich bis dato immer vermieden, weil ich immer dachte ich komm mit meinem eingerosteten Schulenglisch nicht klar, und dann noch die Fachbegriffe.
Aber ich hatte Glück, es war so gut bebildert, dass ich kaum lesen musste. 😂
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Worauf ich viel neugieriger bin, ist auf das was von Pfaff im Nähpark-Podcast angekündigt. Nicht so sehr auf das Top-of-Thema-Line-Modell, sondern es wurde noch eine Kleine Stickmaschine angekündigt.
Da würde mich mal interessieren, in welche Richtung es gehen wird. Das Design wurde ja hervorgehoben. Ich frag mich aber, ob es eher so in Richtung der neueren Sibger-Kombi geht, mit WLAN und großem Display oder ob nach Brother ein weiterer Versuch einer kleinen Freiarm-Maschine kommt. Das Konzept würde mich als Ergänzung zu meiner Bernette-Kombi doch sehr reizen aber bei der kleinen Brother scheint es ja technisch nicht so gut umgesetzt zu sein. 😬
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Ich könnte jetzt eigentlich garnicht sagen, was ich mir im Bereich Overlock/Coverstitch wünschen würde an Neuerungen.
Wobei, wenn eine neue Kombi von Babylock käme, würden wahrscheinlich wieder ein paar der bisherigen Babylock-Kombis auf den Gebrauchtmarkt erscheinen.
Bei einem sehr guten Angebot, könnte ich mal drüber nachdenken, eine meiner zwei Ovis in eine Kombi umzutauschen. Aber das müsste dann schon ein sehr gutes Angebot sein, denn wirklich notwendig wäre es nicht… aber damit hätte die Zweitmaschine mehr Einsatzmöglichkeiten. 🤔🙈
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Achso ist das gemeint. 🤦♀️😂
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Aber bei Sommer wäre doch der 3. Buchstabe ein M. 🤔
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Billy Boy Thornton Schön mal wieder von Dir zu lesen! 😊
Ja, das wurde hier bewusst verschwiegen, denn wir wollten Dich ja nicht abschrecken. Damit hätten wir Dich sonst möglicherweise ums Vergnügen gebracht. Denn das Nähen als solches an einer tollen, gut funktionierenden Maschine und das was am Ende dabei rauskommt entschädigt doch für einiges. ☺️
Als ich das Einschulungskleid für die Tochter genäht hab (Peppermint-Swirl-Dress) waren allein für das Rockteil 14 spiralförmige Bahnen aus je 2 Teilen notwendig.
Also 28 Teile, schön kurvig und ich dachte mir: „Na toll, da hab ich jetzt nun in so tolle komfortable Maschinen investiert und hierfür nützen sie mir garnichts.“
(hatte kurz vorher 2 meiner Maschinen in komfortablere Modelle eingetauscht)
Nach Fertigstellung des Kleides war ich dann komplett glücklich und konnte mich nicht satt sehen. 🥰
Aus Neugierde hab ich mal bei W6 geschaut, die scheint wirklich nicht mehr im Sortiment zu sein. War aber ein kurzes Gastspiel. 🤔
Vielleicht lohnt es sich - wer jetzt was sucht - alternativ mal die Necchi-Modelle anzuschauen. Vor allem die grüne kommt ja in der Ausstattung dem Vorgängermodell der 3300 Pro recht nahe.
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Aline Wieso? So manch einer hat sicher auch ein gutes Gespür für die „richtige“ Kleidung, ohne die Regeln der Mode zu kennen. So, wie es Leute gibt, die ein Musikinstrument beherrschen, ohne Noten zu kennen.
Vermutlich wird jeder von uns zwangsläufig in Geschäften oder im Umfeld damit konfrontiert, was gerade IN ist und nimmt das auch in irgendeiner Weise wahr. Das heißt aber nicht, dass es von Interesse sein muss, um sich selber authentisch zu kleiden.
Wissen was Trend ist, muss ich doch nur, wenn ich entweder im Trend sein möchte oder wenn ich bewusst gegen den aktuellen Trend gekleidet sein möchte. Das wiederum würde aber heißen, wenn ich mein Leben lang gern lange Röcke getragen habe, und sehe, dass die IN sind, packe ich meine alle beiseite und trage alles andere. Machen wahrscheinlich nur sehr wenige. 🤔
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