Hach wie nett ist das denn! 😍
War nicht auf der Hausmesse auch eine Maschine dabei, die Wäschesymbole hatte. 🤔
Ob ich die über den Simulator auch an die Bernette kriege? Könnte aber an der Stichbreite scheitern.
Hach wie nett ist das denn! 😍
War nicht auf der Hausmesse auch eine Maschine dabei, die Wäschesymbole hatte. 🤔
Ob ich die über den Simulator auch an die Bernette kriege? Könnte aber an der Stichbreite scheitern.
Ich hab die Toolbox damals zur Stickmaschine bekommen. Arbeite tatsächlich auch seit fast Anfang an damit. Überwiegend aber „banales Zeug“, also Schriften erstellen oder hinzufügen, Drehen, Schieben, Anpassen, Zusammenfügen, Farben ändern….
Bin aber Wenig-Sticker und nicht so oft mit der SW zugange.
Mir ist der Begriff „klamm“ auch durchaus geläufig, vor allem in Verbindung mit Wäsche, die auf der Leine irgendwie nicht so ganz trocken wurde.
Gegend: etwa östliches Mitteldeutschland 😉
Ach, ich muss sagen, ich fand das garnicht so schlimm, dass es etwas reduzierter war.
Muss gestehen, ich konnte leider erst etwas später schauen und hatte so eine schöne Zusammenfassung.
Angenehm überrascht war ich davon, dass - zumindest so der Eindruck über die Aufnahme - kein Gedränge und kein Geschiebe herrschte, wie ich es von Messen kannte. auf denen ich bisher war.
Die Vorstellung, dass es so sein könnte, hat mich ehrlich gesagt auch (neben ein paar anderen Gründen) davon abgehalten, den weiten Weg anzutreten.
Ich hab aber schon gesehen, dass hier nächstes Jahr die Ferien erst ab Mitte Oktober sind… vielleicht gibts ja doch mal einen kleinen Herbsturlaub unweit von Cham. 😉
Schneidest du mit der Schere?
Ich hab mir irgendwann mal so ein Schneidgerät gekauft. Damit finde ich es etwas weniger mühselig, als die Streifen mit der Schere abzuschneiden. image.jpg
Außerdem bündelt ich. Also ich mach dann meist so ne Art „Klebeorgie“, wo ich zum Beispiel an einem Abend mal mehrere SM klebe.
Das klingt wirklich interessant. Für mich vielleicht nicht sofort, aber langfristig. 🤔
Danke fürs Informieren. 🙏🏻
Vielleicht kannst du uns ja nach einer Weile mal ein paar Rückmeldungen geben. 😌
Das liegt dann aber vermutlich nicht an den Pattydoo-Schnitten an sich, sondern daran, dass unterschiedliche Menschen eben auch ganz unterschiedlich gebaut sind, nicht?
Mir geht es jetzt erst mal darum überhaupt mal was zum Anziehen zu nähen um erste Erfahrungen mit dem Nähen von Kleidung zu sammeln. Oder wäre es sinnvoller da gleich individuell anzufangen und so was wie einen Block (oder wie das noch mal heißt) zu machen und davon ausgehend selbst einen Schnitt auszutüfteln?
Beim Nähen von Handpuppen habe ich mit dieser individuellen Vorgehensweise gute Erfahrungen gemacht. Bei Kleidung stelle ich mir das schwieriger vor.
Ich meinte damit eigentlich, dass ich den Eindruck, die Schnittmuster sind schon so gearbeitet, dass sie etwas Spielraum geben, um durchaus Figurabweichungen „abzufedern“. Also wie ich schon schrieb, etwas leger, aber meiner Wahrnehmung nach nicht sackartig.
Und ja, da muss ich Dir Recht geben, je ausgeprägter die Proportionen sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Anpassungen vorgenommen werden müssen.
Natürlich kann man auch immer mal Glück haben, dass ein Designer oder ein Label gerade zum eigenen Körper sehr gut passende Schnittmuster erstellt.
Aber pauschal sagen, dass Schnittmuster dieses oder jenes Anbieters von der Passform besser sind als andere lässt sich wohl nicht.
Von Vorteil ist sicher, wenn vom Anbieter schon auf mögliche Anpassungen eingegangen wird. Das könnte dann aber wiederum für Anfänger zu komplex sein. Vermute ich.
Anpassungen vornehmen muss man eben auch erstmal lernen und verstehen…
ich versuche mich zwar im Moment da ranzutasten…lt Moment kostet mir das aber noch viel Zeit. 😬
Ich habe bisher nur zwei Schnittmuster von Pattydoo verarbeitet und beide inzwischen mehrfach genäht. Beides (die AMY und die SARA) sind aber eher leger geschnittene Teile, die aber trotzdem keine Säcke sind. Ich kann beide Teile tragen, ohne größere Anpassungen vorzunehmen. UND auch meine Statur entspricht allein schon von der Verteilung der Proportionen nicht unbedingt dem weiblichen Ideal. 😂
(kräftiger Oberkörper, kaum ausgeprägte Taille, verhältnismäßig schmale Hüften)
Mein Fazit: Das ist an Passform sicher nicht das Non-Plus-Ultra, sitzt bei mir aber definitiv besser als ein Großteil der Kaufkleidung, die in den Geschäften angeboten wird.
(nicht zu eng und nicht zu weit)
Und da die Teile auch relativ einfach zu nähen sind, war gerade die SARA jetzt perfekt um nach einigen Kilos Gewichtszunahme überhaupt erst einmal ein paar Kleidungsstücke im Schrank zu haben, in denen ich mich wohlfühle.
Man muss halt wissen, was man möchte.
Ich werde vielleicht noch die ein oder andere SARA oder AMY nähen, bin aber derzeit trotzdem auf der Suche, nach weiteren Alternativen, die noch besser passen.
Ah ok. Naja, wenn ich mal ne neue Stickmaschine brauche, vielleicht komme ich darauf zurück. 😉
Vielleicht ziehen ja auch andere Anbieter nach oder es wird auch zum Standard in vielen Modellen. 🤔
Und so etwas zu benutzen heißt nicht, dass man weniger gut nähen kann.
Das möchte ich auch garnicht behaupten!
Allerdings weiß ich, dass ICH mir viele Dinge merke, wenn ich sie mir erarbeite.
Das wiederum gilt hauptsächlich für Dinge, die dann auch immer wieder angewendet werden. Ich merke das ja beim Sticken, nach wochenlanger oder monatelanger Pause muss ich dann schon arg überlegen.
Ich bräuchte wahrscheinlich hauptsächlich einen Stickberater. 🙈
Ich behaupte jetzt mal, für häufiger vorkommende Dinge könnte ich theoretisch drauf verzichten… mach ich ja auch. 😬
Möglicherweise wäre es dabei manchmal eine gute Gedankenstütze um nichts zu vergessen. 🤔
Bei seltener angewendeten Techniken ist es sicher sehr hilfreich.
Denn selbst wenn ich dann durch Ausprobieren den Aha-Effekt habe, hab ich’s vermutlich bis zum nächsten Mal doch längst wieder vergessen.
Ich stehe dem Thema Nähberater nicht grundsätzlich abwehrend gegenüber aber ich lasse mir meist sehr viel Zeit, eh ich mich auf solch unterstützende Techniken einlasse.
Ich habe auch nachdem Navis beim Autofahren damals immer in Mode kamen, mich noch Jahre ohne Navi bewegt. So nach und nach gab es dann aber immer mal Strecken, wo ich mich mit Navi „sicherer“ fühlte. Zum Beispiel durch Großstädte.
Inzwischen hab ich mich doch sehr dran gewöhnt und nutze Navigationsehr gern. Allerdings brauche ich dann auch mehrere Fahrten zu einem Ziel, eh ich die Strecke auch aus dem Kopf wüsste, solange ich ohne Navi fuhr, reichten meist 1-2x eh ich wusste, wo ich lang muss.
Da ich aber viele Ziele eh nur 1x anfahre, muss ich’s mir ja auch nicht merken. ☺️
Hach ich weiß nicht. So wie ich bisher genäht habe, also mit einer Basisausstattung an Wissen (was natürlich seit Jahren immer weiter wächst) und einer gewissen Portion „Versuch mach kluch“-Mentalität, finde ich das Nähen eigentlich ganz spannend.
Manchmal ein nettes Rätsel, manchmal schon fast ein Krimi… 😂
Meine Bernette hat ja auch einen Nähberater und ich hatte noch nie das Verlangen den zu benutzen. Irgendwie macht es mir auch Freude, bei Schwierigkeiten selber herauszufinden, wer (oder beim Nähen ja eher was) der Übeltäter war.
Mit einem Nähberater wäre doch dann ein Teil der Spannung weg, oder?
Hmmm… erst kam mir ja der leicht garstige Gedanke, dass dann nur noch Ideen umgesetzt werden müssen, ohne Nähen zu können. 🙈
Allerdings wäre das vielleicht auch ein Gewinn für diejenigen, welche zwar eigentlich die Fertigkeiten des Nähens erlernt haben, aber aus gesundheitlichen Gründen in ihrer Motorik so eingeschränkt sind, dass sie diese Fertigkeit nicht mehr ausüben können.
Allerdings müsste dann die Maschine auch das Stecken der Teile übernehmen. 🤔
Aber ehrlich gesagt, so weit voraus mag ich beim derzeitigen Tempo der technischen Entwicklungen garnicht schauen.
Ich blicke erstmal neugierig auf die Entwicklungen der nächsten Jahre, hoffe dass das Thema Freiarm an der Stickmaschine etwas mehr Fahrt aufnimmt.
Wer hat noch dem heutigen Nähpark Podcast gelauscht?
Irgendwie fand ich die Vorstellung der neuen großen Husqvarna-Solomaschine (genaue Bezeichnung leider vergessen 😬) schon interessant. Andererseits bin ich immer noch unschlüssig, ob mir diese Nähberater-Funktion wirklich nützlich wäre. Ja klar, das erspart mit Sicherheit so manches Experimentieren, aber andererseits manchmal finde ich gerade das spannend, herauszufinden wie etwas am besten funktioniert. 🤷♀️
Wie in einem ostfriesischen Bus.
Ist noch ein Platz für mich frei? Ich möchte auch gern zuschauen. 😊
Kompliment Lieverling! Der Mantel ist wirklich zauberhaft. 😍
Anleitungen: Ich finde es immer wieder bemerkenswert, dass sogar in sehr ausführlichen Anleitungen meist dann unklare Bilder oder Informationen zur Verfügung gestellt werden, wenn es wirklich knifflig wird. Alles andere jedoch wird haarklein beschrieben, so dass ich für einen Arbeitsschritt locker 2 Seiten lesen muss. So empfinde ich jedenfalls das Arbeiten nach Anleitung. Inzwischen hab ich mir angewöhnt, erstmal die Anleitung durchzuschauen und dabei gedanklich mitzunähen und dann erst anzufangen.
Zumindest wenn ich was neues mach, dass sich mir nicht sofort erschließt.
Das hat mir mittlerweile schon manches Ärgernis erspart. Größtenteils nähe ich dann letztendlich, wenn ich die Schritte im Kopf sortiert habe, frei vor mich hin und schaue nur an bestimmten Stellen in die Anleitung.
…nicht nur in zwei Preissegmenten, sondern in mehreren verschiedenen Preisklassen.
Denn um im Segment Nähmaschinen zu bleiben, da gibts ja zwischen zweistellig vom Discounter und 5-stelligem High-Tech-Multitalent noch reichlich andere Optionen.
Jeder schaut dabei hald auf das, was er/sie braucht bzw. haben möchte und dafür ausgeben kann und/oder möchte.
Es ist übrigens inzwischen Dienstag und ich freu mich schon auf den aktuellsten Podcast vom Nähpark. Ich habe bisher keine Folge verpasst und freue mich, dort über Maschinen verschiedenster Preisklassen zu hören. ☺️
Wie sagte man früher: „Da muss ne alte Frau lange ´für stricken.“ 😉
Doch klar. Viel mehr Frauen sollten Motorrad fahren!
Bei mir sind die Nähmaschinen wohl irgendwie Motorradersatz.
Ich bin vor den Kindern Motorrad gefahren, allerdings auch nicht so regelmäßig, daher fehlte es mir auch an Routine und ich musste mich immer sehr konzentrieren.
Seit ich Mutti bin, hab ich zu viel Respekt aufs Motorrad zu steigen.
Bin damit wahrscheinlich so ne richtig langweilige Mutti. 🙈
Irgendwann kommt vielleicht der Tag, wo ich wieder das Bedürfnis habe zu fahren und wenn nicht, auch nicht schlimm, ich muss ja nix beweisen.
Ich hab zwar vorher auch schon genäht, aber das Interesse für die Nähmaschinen an sich hat seitdem zugenommen.
Und was Hobbys angeht, es gibt auch viele andere Hobbys, die viel Geld schlucken und wo bei der Ausstattung nach oben einiges möglich ist.
Angeln zum Beispiel, Reisen, mit irgendwelchen Fußball-Fanclubs zu sämtlichen Spielen fahren, Musik, Radfahren, Drohnen, Zocken, Modellbau….
Was fehlt noch?
Je nachdem wie oft man das braucht und wie die Maschinen insgesamt angeordnet sind, könnte man sich auch am Fadenbaum von Overlock oder Cover „bedienen“.
Also die Garnkone/-rolle dort daraufstellen und den Faden über die Öse vom Fadenbaum dann zur Stickmaschine führen.
Ich hab irgendwann mal probehalber so einen günstigen für 3 (oder 4?) Rollen bestellt.
Funktioniert im Prinzip auch, ist aber sehr leicht und wird deshalb gern mal versehentlich verschoben. Ich hab deshalb auch schon überlegt, den Boden von unten mit irgendwas zu füllen… Gips, Beton oder was weiß ich.
Vielleicht wird der aber auch einfach irgendwann durch eine bessere Variante abgelöst.
Bisher sticke ich aber zu wenig, als das mich dir aktuelle Lösung wirklich stören könnte.
Oh ja, Küchen haben in den letzten Jahren dem Auto den Rang als Statussymbol fast abgelaufen.
Nähmaschine als Statussymbol gibt’s mit Sicherheit, funktioniert aber nur, wenn man in entsprechenden Kreisen unterwegs ist.
Hier wäre eine sehr hochpreisige Nähmaschine wohl eher das Symbol für „Hat nicht alle Latten am Zaun“.
Aber egal, mir ist’s das Wert und ich bin froh und dankbar, dass ich genau diese Maschinen habe.
Manchmal bekomme ich schräge Fragen, aber eher wegen der Anzahl der Maschinen, die ja im Moment - wo ein Teil meiner Ausstattung in der Küche steht - recht offensichtlich ist.
Ich weise dann meist dezent auf die Ausstattung/Kosten für andere Hobbys hin.
Rechtfertigung nach unten steht manchmal genauso im Raum, wie nach oben…. das eine wie das andere sollte aber eigentlich hinfällig sein.
Aber um mal wieder auf das eigentliche Thema zu kommen:
Ich bin neugierig auf den neuen Plotter von Singer. Nicht dass ich vorhätte zu wechseln.
Aber mich interessiert die Idee hinter der großen Schneidfläche und welche Möglichkeiten sich dadurch noch erschließen. Im Moment fallen mir dazu nur Schnitte von z.B. Wandtattoos ein oder Zuschnitt von Stoffen nach Schnittmuster.
Muppet Mit dem letzten Teil vom vorletzten Beitrag meinen wir wohl irgendwie nicht das gleiche Klientel? 🤔
Das was Du beschreibst, findet man, so mein Eindruck, viel stärker in den unteren Preisklassen.
Während nach meiner Beobachtung, schon einige dabei sind, die sich eine Maschine im mittleren Preissegment zusammensparen, um etwas solides zu haben.
Im Verhältnis zum Einkommen gibt diese Käufergruppe dann gewissermaßen schon eine „Unsumme“ für ihre Maschine aus.
Kauft dann aber auch so schnell nichts neues. Aus wirtschaftlicher Sicht, sicher nicht lukrativ, dafür aber vielleicht nachhaltiger. 🤔😉
Wobei ich mir auch nicht vorstellen kann, dass die High-End-Maschinen nach einem Maschinenwechsel verschrottet werden, ich vermute mal eher, dass die alten Maschinen beim Händler in Inzahlung genommen werden und dann wieder neuen Käufern zur Verfügung gestellt werden, was ja auch in Ordnung ist.
