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Beiträge von Torte

    Dein Neues Zuhause scheint ja nicht soooo weit weg von mir zu sein(da Du oft Bernburg erwähnst).

    Das Stoffgeschäft in Bernburg hatte einen sehr schönen Jerseystoff im Fenster. Drinnen im Laden war ich nicht.

    Wenn ich mal fertig bin geh ich mal hinein.


    Aber nein, Bernburg hat einige schöne Geschäfte. Wir in OB. haben nur noch die Riesenketten. Im Centro könnte ich höchstens noch Taschen kaufen, alles andere gefällt mir nicht, oder ist sooo schlecht.


    Jedenfalls, früher vor 45 Jahren waren die Prym Nadeln noch in Ordnung, jetzt meide ich sie.

    Die Leute nähen kaum noch, wer sollte da Nadeln kaufen und fertige Kleidung ist so billig das es sich für die Nählosen nicht lohnt.


    Im Heim wo ich zuletzt war gab es eine Praktikantin die mir sagte das sie sich jeden Monat neu einkleidet. Da kann man nur noch staunen. ( Praktisch, man braucht keine Waschmaschine) Jetzt gerade trage ich eine Uraltstrickjacke, an die 40 Jahre alt. Jo. Kein bisken Pilling und warm ist sie.

    Manchmal bekommt man noch sehr alte Nadeln von Prym. In Papierbriefchen oder Röhrchen. Die sind besser als die neuen dieser Marke.


    Wie ich weg an meinem neuen Ort war brauchte ich eine neue Hose. Ändern und kürzen mußte ich noch und brauchte Nadeln und Garn. Das Zeug war der allerletzte Mist. Was anderes gab es leider nicht in dem Ort.

    Zwirn aus Polyester kannte ich noch nicht. War wenigstens farblich passend.

    Meine alten Leinen Betttücher bekam ich an einem Trödelstand für wenig Geld. Sehr wenig Geld.

    Zum zudecken in heißen Nächten eignen sich Quilts die nicht zu groß sind viel besser als Laken. Dadurch das Quilts etwas Stand haben sind sie nicht so anschmiegsam. Aber du hast ja lieber was zum einwickeln.

    Laken findet man durchaus noch bei Ebay.

    Die Kauf-Geschirrtücher find ich idR viel zu dünn und wenig haltbar.

    Das sind die billigen. Die taugen ohnehin zu nix. Früher ist das anders gewesen. Ich habe noch Geschirrtücher aus der Kaufhalle die pro Stück 1 DM gekostet hatten. Das war damals vor 40 Jahren billig.

    Aber Geschirrtücher nimmt man doch nicht für Drecksarbeit? Dafür gibt es doch anderes Zeug.

    Ich habe noch nie ausrangierte Stoffe für Putzlappen verwendet. Bettwäsche kann ich prima für Patchwork nehmen, oder sogar für Kleider. Da kaufe ich sogar die Bettwäsche im Secondhand Shop. Alte Bettwäsche, sogar die uralte, ist besser in der Qualität als neue. Oder man müsste sehr viel Geld ausgeben.

    Handtücher habe ich nie dünn gewaschen gehabt. Auch nicht die für die ich wenig Geld gegeben habe.

    Für Geschirrtücher eignet sich vielleicht ein altes Betttuch aus Leinen. Mir wäre das Tuch allerdings zu schade. Ich benutze es ..........als Betttuch.

    Ich war mehr als 40 Jahre Handnäherin in einem Pelzgeschäft. Ich käme nie auf die Idee Leder oder Fell auf einer gewöhnlichen Nähmaschine zu nähen. Dazu gibt es Industrienähmaschinen. Wenn ich für mich Leder genäht habe dann mit der Hand. Nicht mal Kürschnernadeln habe ich benutzt weil diese das Leder einschneiden.


    Versuchs 50er Garn. Pelznähen. Les dich da mal durch, dann wäre noch Polstern interessant.

    Wir hatten eine Fortron Stickmaschine in der Werkstatt. Ich habe da eigentlich nur Monogramme für die Kunden gestickt. Meine Kollegin hat manchmal andere Sachen gestickt.

    Ich meine wenn man eine Papierschablone in den Stickrahmen legt und festlegt wo der erste Stich hinkommt und auf die Schablone überträgt kann man beim versetzen sehen wo man wieder neu ansetzt. Eine Kreidelinie malen damit man in eine Reihe kommt.

    Ich habe das bei meiner Kollegin gesehen. Sie war aber äußerst akurat.

    Sind übrigens sehr hübsche Modelle auf der Homepage die leg ich gleich auf meine Favoitenleiste

    Das Gute ist bei den Modellen ist das es extra welche für große Größen gibt und die anderen in allen Größen. Findet man nicht oft.


    Wenn man sonst nach Stolen sucht gibt es so gut wie nur gerade Formen, gestrickt sehr viele. Das sitzt wirklich nicht.

    Aber so richtig begeistert scheint niemand zu sein, oder irre ich mich? Dann ist es wohl eher nichts für meine Enkelin.

    Ich glaube irgendwo hatte ich diese Stickarbeiten gesehen und bin daraufhin in ein Handarbeitsgeschäft und habe nach den Nadeln gefragt. Erst kannte man die nicht, nach nochmaliger Befragung kannte man sie doch. Die eine Verkäuferin fragte dann die Cheffin ob man solche Nadeln ins Sortiment reinnehmen sollte und die Cheffin schüttelte stumm den Kopf.

    Klang jedenfalls nicht nach Begeisterung.


    Aber das ist viele Jahre her. Zur Zeit sind diese Arbeiten in fast allen Heften.

    Damals habe ich die Punching Nadeln als Set mit Stickring ( Plastik) Garn ( Kunstfaser ), Stoff ( Polyester) irgendwo bestellt. Versucht habe ich das dann, wurde aber nichts. Mir war schon das Material zuwider und das diese Schlaufen locker auf der Vorderseite waren gefiel mir nicht.

    Die Sachen von NOTFORGOTTEN Farm sehen besser aus und sie , Lori, ist sehr geschickt.

    Übung wird`s machen. Ob Kinder soviel Geduld aufbringen?

    Dieses punchen ist nicht mein Fall. Hatte vor Jahren mal ein Set gekauft. Ich kam damit nicht klar.

    Aber in einem der blogs die regelmäßig lese ist jemand die das seit Jahren macht. Notforgottenfarm. Sie zeigt wie man das macht. Die Motive sind nicht so für Kinder.

    Vibram furoshiki würden mir zusagen. Preis ist auch OK. Ich habe schon oft viel mehr für Schuhe ausgegeben und konnte mit den Schuhen nicht laufen.

    Ohne Einlagen geht aber nicht.

    Ich habe mich bei Barfußschuhen durch gelesen. Die gehen von erworbenem Hallux aus, durch zu enge Schuhe und hohem Absatz, es gibt aber auch vererbten Hallux. Ich glaub nicht das da solche Barfußschuhe helfen würden.

    Das Foto zeigt den Fuß vor der OP, dem Zeh der über dem anderen liegt hat man einen Stift verpasst. Dadurch ist der Zeh nicht mehr so beweglich, aber er kann sich nicht mehr über den anderen schieben.

    hast Du das Laufen auch mal ohne Einlagen probiert?

    Ohne Einlagen kann ich ncht laufen. Ist keine Einbildung. Den Fuß habe ich operieren lassen weil die Zehen übereinander lagen. Der Hallux ist leider wieder gekommen. Die
    OP war vielleicht zu spät. So ein Fuß braucht Platz.

    füssem.jpg


    Als Kind bin ich Zuhause immer Barfuß gelaufen.


    Jedes kleinste Steinchen auf das ich trete verursacht Schmerzen. Unterm Fuß hat sich ein Ballen gebildet.

    Ich bin froh das ich die dehnbaren Schuhe gefunden habe, habe die auch gleich nochmal gekauft.

    Worin ich auch gut laufen kann sind Schuhe von Nyala. Sehr breit vorn. Ich glaub, die werden nicht mehr hergestellt, finde ich nicht mehr.


    Ich bin immer Fußläuferin gewesen. Immer sehr weit gelaufen. 20 km würde ich nicht mehr schaffen.

    ich habe meine "Chinaschlappen" mal fotografiert,

    so sehen sie nach fast 3jährigem Härteeinsatz aus,

    alle Klebestellen intakt, die Sohle tadellos,

    Kaufpreis vor 3 Jahren keine 35,-- Euronen.

    Meine wären am linken Fuß einseitig ganz schief gelaufen. Trotz Schuheinlagen wegen Hallux.

    Es ist schwierig Schuhe für Schuheinlagen zu bekommen und dann sollen sie auch zu Kleidern gut aussehen. Man bekommt fast nur Schnürschuhe.


    Ich habe Schuhe gefunden vorn breit genug für den Hallux. Passen zu Röcken und Kleidern. Sie bestehen aus dehnbarem Stoffmaterial. Die Marke weiß ich leider nicht, steht nicht dran. Jedenfalls kann ich damit den ganzen Tag ohne Schmerzen laufen und stehen.

    "Das große Buch der Handarbeiten", die (so glaube ich) Mitte der Siebziger startete und bis Ende der Achtziger fortgeführt wurde und eine Zeitlang bei Tchibo zu kaufen gab.

    Die Bücher hatte ich auch. Waren oft schöne Sachen drin. Vor ein paar Monaten habe ich ausgemistet, noch einiges rausgerissen und den Rest entsorgt.

    Meine Lieblingshefte waren Brigitte Sondermodelle. Einfach unschlagbar. Die gebe ich auch nicht her.

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