Ich fliege z.Z. auf türkis.
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... mee too!
... und rot - schönes kühles Rot
...
Ich fliege z.Z. auf türkis.
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... mee too!
... und rot - schönes kühles Rot
...
Konfektionsgrößen
sind nur Empfehlung.
... da hast du aber wirklich recht.
Ich krieg immer Puls und Atmung, wenn manche Marken die 44 als XXL bezeichnen
!
... okay, dann finde ich es in Ordnung - wird aber wohl ein Nischenprodukt bleiben, wenn man keine kontinuierlichen Lieferketten aufbauen kann.
Gerade bei Jersey ist vielleicht ein Faden, der etwas weicher oder „fusseliger“ ist, angenehmer zu tragen als besonders reißfeste Markengarne. Glaubt jetzt
... ja, finde ich auch
...
Kasein kenne ich bisher nur als Material für Knöpfe oder als Teil von Farbpigmenten (Kaseinfarbe). Interessant, daß sich daraus Fasern für Gewebe arbeiten lassen.
Kasein ist eine Milcheiweiß-Fraktion - die, die hauptsächlich für das Gerinnen der Milch zuständig ist.
Diese Neigung, Molekülketten zu bilden, hat wohl dazu angeregt, noch stabilere Polymere daraus zu herzustellen.
Besonders umweltfreundlich finde ich das nicht - wenn man bedenkt, dass die Milchkuhhaltung mit dem bei der Verdauung entstehenden Methan zum Treibhauseffekt beiträgt (vom Energieaufwand bei der Faser-Herstellung ganz abgesehen ...)
medidativ entnähen
... das klingt so schön, dass man gleich Lust darauf kriegt
!
... und aus dem übrig gebliebenen Stoff eine passende Tasche 😘...
... oder einen Hut
?
Wow, das wird chic 😍❣️
... und sieht edel (aka "teuer" 😉) aus
...
Ich würde mir einen passenden Baumwoll-Batist suchen und an den Stellen, wo die Durchsichtigkeit stört, den Oberstoff damit unterlegen (d.h. als eine Lage verarbeiten).
Jetzt habe ich noch einen Rest (ca. 1 m) von dem Stoff, was könnte ich daraus machen?
Ein Meter wie breit?
Shorts oder einen Rock für zu Hause, wenn's warm ist?
Gut geeignet finde ich den Stoff ausgemusterter Herrenoberhemden - bei Futterstoff hätte ich Haltbarkeitsbedenken.
Wenn der Taschenstoff farblich sehr abweicht, kann man den rückwärtigen Beutel auch so zuschneiden, dass die ersten 2 -3 cm, die ggf. hervorblitzen, aus dem Oberstoff zugeschnitten werden und der Rest angesetzt wird.
Wie wäre es damit: oversize Jacke Jakob / 2 Längen / mix & match •?
oh, danke für den Schnitt❣️
Ich hab so ein "Quilted Jacket" auf meiner Näh-"Bucket List" - dafür könnte der sehr gut geeignet sein
...
Puh, ihr tut ja so, als ob das ein Klacks für mich wäre 😊 Ist es aber nicht, hier und da eben verändern, da tu ich mich immer sehr schwer damit.
... du weißt ja:
"HIER werden Sie geholfen!" 😘
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...oder diese :
burda Schnittmuster Damen Kurzjacke mit schmaler Blende 09/24 #110 Gr. 36-48 | BurdaStyle
... eventuell verlängern und Kragen hinzufügen ...
Toll finde ich diese:
burda Schnittmuster Damen Jubiläums-Modell Blouson "Kim" 05/25 #130 Gr. 34-46 | BurdaStyle
aber für Wollwalk vielleicht nicht so gut geeignet ...
Der Schnitt sieht ziemlich burda-mäßig aus.
Ich meine da sowas gesehen zu haben - gerade mit diesen tief eingesetzten Ärmeln ...
Ich schau nachher mal ...
So klappt es bei mir immer!
... die Naht an sich ist ja auch nicht das Problem bei den Maschinen, "die kein Jersey nähen können".
Wenn Nadel, Garn und Stich passen (ja, entscheidet der Mensch vor der Maschine 😉), dann näht sie.
Wie ich schon schrieb: der Nähfußdruck kann zum Problem werden, wenn er werksseitig zu straff eingestellt ist und keine (einfache) Verstellmöglichkeit vorhanden ist.
Wenn man sich traut, die Maschine zu öffnen, kann man diesen Druck natürlich trotzdem verstellen - oder ihn in der Werkstatt verstellen lassen.
Braucht halt ein paar Tricks mehr, als nur Stoff unter's Füßchen und Gas geben...
(Da sind wir dann wieder beim Menschen an der Maschine. Nicht jeder hat eine wohlgefülltes Regal mit Tricks und Kniffen, nicht jeder mag sich das aneignen...)
... ja, vielleicht wäre es machbar gewesen.
Mein Interesse, Jersey zu nähen, war damals noch weniger ausgeprägt als heute - also hab ich es einfach gelassen.
Irgendwann hab ich mir dann eine Overlock angeschafft - primär zum Versäubern von Webware, aber wenn es dann wirklich mal Jersey zu nähen gab, war es eben auch der Ovi-Job.
Heute bin ich froh, dass ich eine Nähmaschine hab, mit der ich gut Jersey nähen kann, denn wenn ich mir Shirts nähe, dann mit Brust-Abnähern - und das mache ich lieber mit der NäMa als mit der Ovi ...
Ich hatte noch nie eine Maschine, die kein Jersey genäht hat. Ist das echt ein Problem bei manchen Maschinen?
Es kommt darauf an, wie stramm der Nähfußdruck werksseitig eingestellt ist - es sei denn, dieser ist an dem entsprechenden Modell verstellbar.
Ich glaube, dass ist kein Problem der Maschinen, sondern der Menschen die davor sitzen.
Ich halte mich nicht für ungeschickt, was das Nähen angeht, aber mit meiner ersten Janome (eine DC 4100 L.E.) ging es partout nicht, weil der Nähfußdruck so derartig stramm eingestellt war, dass der Stoff total breitgezerrt wurde...
man liest aber recht wenig über die Modelle🤔
... das finde ich eher positiv.
Neigt man nicht eher bei negativer Erfahrung dazu, sich öffentlich zu äußern 😉?
Wenn's nix zu meckern gibt, hält man die Klappe
...
... und:
Ich glaube, wenn die Marke nicht eine gute Grundqualität hätte, hätte der Nähpark sie nicht ins Sortiment genommen.

