Es klingt so ein bisschen wie die Empirekleider im fruehen 19.Jh. Vielleicht findest Du etwas bei historischen Schnittmustern.
Beiträge von Caleteu
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Das ist ein tolles Gefuehl, wenn man alte liebgewonnene Klamotten so umaendern kann!
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Natron ist übrigens auch gut um angebrannte Essensreste aus Töpfen zu beseitigen, dazu braucht es aber eine saure Komponente wie Essig oder Zitronensäure.
Nicht unbedingt, oft genügt es, den Topf einweichen zu lassen. Wenn das nicht klappt, die Lösung im Topf aufkochen und eine Weile stehen lassen.
übrigens -- nicht für Aluminium!
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Als ich damals mein Pfaff Select 4.0 kaufte, drängte mich der Verkäufer, eine Computergesteuerte zu nehmen, bald gäbe es die mechanischen nicht mehr ...
Schnittmuster auf App (oder ebook oder Download) mag vielleicht manchen Technikfans begeistern, aber letzendlich macht das mir mehr Arbeit.

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Ich habe das nie gemacht, aber mein erster Gedanke wäre, den Futter an den Armkugel mit der Hand anzu nähen, und die Nahtzugaben des Ärmels und des Armkugels mit Schrägband einzufassen
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So, hoffentlich klappt's diesmal. Der Kopf mit den grünen Augen ist aus Webstoff, der Kopf mit den blauen Augen aus Interlockjersey, mit Trikoteinlage verstärkt. Beide wurden im Stickrahmen bestickt. (und sind noch nicht voll ausgestopft.
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Was ich dagegen gern im Alltag tragen würde, aber nicht tue, ist die Mode früherer Jahrhunderte (vor dem 20. Jahrhundert, nicht vor dem 21.). Die ist aber ja nicht "out", sondern man sähe damit schlicht kostümiert aus.
Oh ja! Ich liebe Renaissance und Mittelalter!
Und damals in den 70'ern konnte ich ein Empirekleid für die Hochzeit tragen. Da Karneval nicht meins ist, bleiben mir nur die Mittelaltermärkte
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Vielleicht versuchst Du G785 in haut. Die Gewebeeinlage ist bielastisch und macht blickdicht. Fäden die hinter der Einlage sind, dürften dann nicht durchschimmern.
Gut zu wissen! Wo bekomme ich das? In der Zwischenzeit habe ich das Gesicht aus Interlockjersey gemacht, mit Trikoteinlage belegt und im Stickrahmen bestickt. Fotos folgen.
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Mit 150 cm und engen Busen/Schultern steht mir die Mode in Deutschland sowieso selten. Wenn es gerade etwas gibt, was mir gut gefällt und gut steht greife ich zu. Sonst: Der Schnittmuster von meinem Lieblingsbläzer ist aus den 90'ern.
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Ich habe Computernähmaschinen und magnetische Nadelkissen. Ist bisher überhaupt kein Problem. Ich nutze auch den magnetischen Kantenführer. Ebenfalls kein Problem.
Das magnetische Nadelkissen hat meine Pfaff Ambition damals schon aus der Bahn geworfen.
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Es fällt mir leichter, das Gesicht im Stickrahmen schön zu sticken. Ich probiere es mal aus, ich habe genug Stoff.
Mal sehen!
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Mein Lieblingsschnttmuster für Puppen, von Linda Carr, empfielt Jersey für das Gesicht. Alternativ soll man Webstoff schräggeschnitten nehmen können, aber das gefällt mir nicht so. Nun mein Problem: LInda Carr zeichnet die Gesichter auf dem Stoff. Ich möchte lieber sticken. Geht das einfach so auf Jersey? Stickt man den Webstoff verdoppet im Stickrahmen, sieht man keine Fäden, während ich bei aber bei Jersey mit Trikoteinlage schon. Den Jersey doppelt im Stickrahmen sticken? Hat jemand Erfahrung?
liebe Grüße, Eure Caleteu
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Am einfachsten sind Nadelkissen. Ich hatte mal meine Stecknadeln in einer flachen Dose. Das Zurücklegen der Stecknadeln ging schnell, aber beim Rausnehmen habe ich mich regelmäßig gepikst.
Es gibt magnetische Schälchen für Stecknadeln, aber da wäre ich vorsichtig, die neben oder auf die Nähmaschine zu stellen.
Neben computergesteuerten Maschinen können sie Chaos anrichten, aber meine elektronischen Maschinen kommen damit gut zurecht. Was bei unseren Dielenboden ein Segen ist.
Caleteu
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Muß das für mich sein? Ich habe eine Puppe als Babygeschenk gemacht, die mir wirklich gelungen ist. Ich habe endlich eine Technik gefunden, mit dem wie ich das Gesicht schön sticken kann und dann bin ich recht stolz auf die Kinderlein.
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Wenn ich dann hoffentlich noch rechtzeitig damit fertig werde stelle ich selbstverständlich ein Bild davon ein.
LG Nadelzauberin
Bitte, Bitte ich freue mich darauf!
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Bernina Record 930 (von den 1980'ern)
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Aber im Frühbarock(?) trugen die Männer doch außerdem mehrere Schichten übereinander, wobei die Ärmel mehrere Längsschlitze hatten, durch die das weite, weiße Untergewand herausgucken musste; Wenn ich mich recht erinnere, war es bei den (kurzen) Hosen ähnlich. Es ist aber schon ca. 40 Jahre her, als ich das mal gelernt habe. (Mensch, bin ich alt!)
Das war die Mode für wohlhabende Herren. Galilei war ein gelehrter.
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Hallo,
ich fand diese Idee ganz süß und schnell gemacht. Vor allem könnte man - so man hat - viele Stoffreste benutzen.

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Einen Schnittmuster kann ich nicht bieten. Es gibt aber meherere Anleitungen, die aus einem Umhang, ein Shirt usw. bestehen, man näht Feder aus Filz drauf und dann braucht man nur eine Maske.
z. B. http://bunteknete.blogspot.com…ke-selber-machen.html?m=1
Ich wünsche Dir Erfolg! Ein Bild von Deinem Ergebnis würde mich sehr freuen!
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Ich dachte, der Fadenabschneider sollte das Nähen einfacher machen ...

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