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Beiträge von mama123

    Hallo,
    da wir für Ende nächsten Jahres auch einen Umzug nach Süddeutschland planen, müßte ich auch mal mit Stoffabbau anfangen. Ich möchte nicht wieder 8 Umzugskartons voller Stoffe mitschleppen, wie beim letzten Umzug. Das Problem ist, viele der Stoffe, die hier noch liegen, hab ich mal gekauft um die Kinder zu benähen. Die KInder sind mittlerweile aus dem Alter raus (24,20,18 Jahre) als das sie noch (Kinderstoffe) von Mama benäht werden möchten. Also werde ich erst mal einige Stoffe verkaufen. Aber mich lächelt schon gaaaaanz lange ein jeansfarbener Feinstrickstoff an, der möchte unbedingt mal ein Kleid für mich werden. Aus einem anderen Strickstoff möchte ich mir einen Poncho machen. Vorlageponcho liegt hier auch schon.
    Mal schauen, wasich so schaffe.
    LG Heike

    Oh Himbeerkuchen, Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Wie lange hat denn der Händler Urlaub? Wenn Du sie dann nächste Woche bestellst, dann wird sie vor Weihnachten bestimmt auch noch geliefert.
    LG Heike

    Hallo,
    jetzt wo ich hier so lese, bin ich mir nicht mehr ganz sicher, ob ichs gestern richtig gemacht habe. Also, ich hab 2x die Vlieseline ausgeschnitten und auf einem Teil das 8Eck abgepaust und dieses auf Teil 10 gebügelt. Das andere Vlieseline Stück auf Teil 9 an eine Oberkante. Hätte ich jetzt die das Vlieseline Stück an die Bruchkante bügeln müssen? Das scheint aber doch das Guckloch zu werden. Ich schau es mir gleich noch mal an. Es scheint ja, nachdem ich jetzt mal das 3. Türchen geöffnet habe, das wir im Moment ein Innentaschenfach nähen. Auf jeden Fall hab ich mir die Anleitung für heute schon mal ausgedruckt und werde mich später auch daran setzen und nähen. Denn wenn ich jetzt anfange auszusetzen, dann wird die angefangene Tasche nie fertig. Ich kenn mich!
    Weiterhin viel Spass wünscht
    Heike

    Ich würde auf gar keinen Fall die Garantie verfallen lassen. Die sollen die Maschine in Ordnung bringen und dann kannst Du sie verkaufen. Das die Maschine bei Tschibo gekauft wurde, wußte ich nicht. Warum willst Du noch Geld in diese Maschine stecken. Du könntest auch Bilder vom Murks machen und die mitschicken.

    Achja, das Guckloch, da muss ich mir auch noch was überlegen. Den 2. Teil hab ich gerade abgespeichert, da werd ich gleich mal ran gehen, soviel ist es heute ja nicht. Heute nachmittag treffe ich mich mit einer Freundin zum Kaffee bei ihrer Mutter und heute abend wollen wir gemeinsam zum Weihnachtsmarkt, da hab ich anschließend bestimmt keine Lust mehr, noch irgendetwas zu machen.
    Weiterhin viel Spaß wünscht
    Heike

    Aber wenn die Maschine noch Grantie hat, dann würde ich sie ja noch mal zum Händller bringen und alles reparieren lassen. Es kann ja nicht sein, dass innerhalb eines Jahres soviel kaputt geht. Oder Du bittest den Händler, die Maschine zurückzunehmen und die andere vielleicht in Zahlung und dafür kannst Du Dir dann die gewünschten Maschinen kaufen.
    LG Heike

    Hallo,
    ich bin seit ewigen Zeiten immer in einen Nähkurs gegangen. Jede Woche 1x. Aber im letzten halben Jahr bin ich nicht mehr gegangen, weil ich einfach nicht mehr wußte, was ich für mich nähen sollte. Es ist einfach langweilig für mich, im Moment etwas für mich zu nähen. Zuhause stricke ich jetzt viel, besticke und nähe aber auch sehr gerne Taschen. Es hat mit über 20Jahre Spass gemacht, jede Woche

    Guten Morgen,
    Lego Päckchen hab ich damals auch verteilt in Säckchen getan. Meine Kinder sind nun erwachsen, bestehen aber weiter auf die Säckchen. Mittlerweile befülle ich diese dann mit Teebeutel vom Tee Gschwendtner, diese kleinen Proben Duschgel, Deo usw von DM, Zahnbürste und Zahnpasta sind auch jedes Jahr wieder darin versteckt, kleine Kalender (gibt es manchmal auch als Kundengeschenk), kleine Taschenlampen gab es auch schon mal, Taschentücher mit Weihnachtsmotiv drauf, kleine Weihnachtsteelichter, naja und etwas süßes ist natürlich auch immer darin. Aber seit 24 Jahren sitze ich jedes Jahr daran zum 1. Dezember die selbstgenähten Säckchen zu füllen. Erst hab ich die für den Ältesten genäht, da hab ich die Zahlen noch aus Filz ausgeschnitten und dann draufgeklebt (hält immer noch), die nächsten hab ich dann mit diesen Plusterfarben drauf gemacht (hält auch nach 20 Jahren noch) meine Tochter hat dann aus den Reststoffen auch mit Plusterfarbe beschriebene Zahlen bekommen. Am Anfang hab ich die Säckchen an eine Schnur gebunden, da war ich dann schon mal locker 3 Stunden am Knoten. Irgendwann hab ich Holzwäscheklammern gekauft, von der Ur-Oma gab es diese weihnachtlichen Klebebildchen (von den Zeitschriften), die hab ich auf die Klammern geklebt und jetzt werden die mit den Klammern an die Schnur gehängt. Achso ich hab denen auch schon mal Gutscheine geschrieben mit - heute darfst Du die Spülmaschine ausräumen, den Müll rausbringen, das Wohnzimmer staubsaugen u.s.w Fanden meine Kiddies nicht so toll, aber ich:D
    LG Heike

    Ne, den Pullover Schnitt brauch ich nicht mehr, meine Kinder (25,20,18) ziehen das nicht mehr an :D. Es ging mir eigentlich nur um dei Anleitung für die Krümeltasche, die möchte ich gerne in eine Tasche arbeiten. Aber vielen lieben Dank für das Angebot. Der wird mittlerweile bei Ebay für viel Geld angeboten.
    LG Heike

    Ja Helenchen, das war der Zipfelpulli von Roos. Ich dachte erst, es wäre ein Schnitt von Miou Miou. Ich Blödchen habe den Schnitt verschenkt. Aber eine Anleitung für die Krümeltasche gibts bei Fadenmix.
    LG Heike

    Hallo,
    ich weiß nicht, wie ichs sonst nennen soll. Es gab mal einen Kinderpulloverschnitt von, ich glaub Miou Miou, da war ins Vorderteil so eine Art runde Tasche eingearbeitet. Ich hatte diesen Schnitt auch mal und hab auch einen Pullover für meine Tochter danach genäht. Da wurde ins Vorderteil ein rundes Loch geschnitten und dann mit nem runden Teil + Seitenteil wieder geschlossen. So sah das ganze wie eine Art Tasche aus. Den Schnitt hab ich irgendwann mal verschenkt, weiß auch nicht mehr an wen. Aber jetzt hab ich mir überlegt, diese Tasche könnte ich auch in eine große Tasche einarbeiten. Kann sich jemand an diesen Schnitt erinnern oder sich vorstellen, was ich meine und mir mal erklären, wie man das am besten macht? Gegoo.... hab ich auch schon, aber irgendwie keine für mich entsprechende Antwort bekommen. Vielleicht hab ich hier Glück.
    LG Heike

    Hallo,
    da kommen viele Erinnerungen hoch. Diese Stickkarten gab es auch bei mir. Von meinen Omas habe es leider nicht gelernt. Die eine, die es mir hätte zeigen können, ist früh gestorben und die andere - ich weiß nicht mal ob die überhaupt nähen oder handarbeiten konnte. Meine Mutter hat mir erzählt, dass die verstorbene Oma gerade während der Kriegszeit viel genäht und gestrickt hat. Von kratzigen langen Kniestrümpfen und einem Mantel aus einer Uniform hat sie berichtet. Außerdem hat meine Mama zur Konfimation eine selbstgenähte Schürze bekommen und weil diese wohl aus einem wunderschönen Stoff gewesen sein muß, hat sie diese Schürze geliebt.
    Ich hab eigentlich schon früh angefangen, hab aus einem alten Schlafanzug von mir, für die Barbie etwas genäht. Erst mal einfach ein Stück Stoff genommen, gedoppelt, oben ein Loch eingeschnitten, dann mit der Hand so zugenäht, dass ein Kleid daraus enstand. Dann gab es in der Schule auch irgendwann das Fach "Handarbeiten" und wir mußten eine Halbschürze aus Leinen mit der Hnd nähen, ich glaub diese liegt noch halfertig bei Mama i Kleiderschrank. Sticken mit dicker Wolle in Rot und weiß auf schwarzem Stoff verschiedene Stickarten, sollte ein Kissenezug werden, meine Mama hat es für mich fertig gemacht. Topflappen häkeln, das wurden bei mir eher kleine feste Taschen. Eine Kulturtasche haben wir auch mal genäht, fällt mir gerade ein. Aber eine ganz tolle Tasche aus Makramee hab ich mal gemacht, die wurde auch lange genutzt und ich bin grad am überlegen, ob ich das nicht mal wieder mache. Irgendwann gab es dann auch mal eine Einführung in die Tretmaschinen, da bin ich kläglich gescheitert und es dauerte nicht lange, da durfte/mußte ich an einer/ die einzige elektrischen Maschine nähen. In der Berufsbildenden Schule mußten wir Topflappen mit Schrägband einfassen und dann ein Kinderkleidchen mit Rüschenhose nähen. Das gab ne glatte 6. Ich hb ds Kleidchen hier noch liegen, soooo schlecht find ich jetzt nicht, aber Frau Hexmann fand das schon. Nach der Schule hab ich es dann mit dem stricken versucht, hat auch ganz gut geklappt. Da hat mir meine Mutter geholfen. Irgendwann hatte die Mutter von meinem Exfreund mal aus einem Fabrikverkauf einen ganz tollen champagner farbenen Wollstoff ergattert. Den fand ich so toll und sie hat mir dann dabei geholfen einen Poncho, ein Burdaschnitt zu nähen. Den hab ich gliebt. Dann wurden mein Ex und ich zu einer Hochzeit eingeladen und ich hatte im Geschäft ein wunderschönes Kleid aus roter Spitze + Taft. Es war aber zu teuer. Also hat sie mich mit genommen und wir haben zwar keine rote, aber zauberhafte gelbe Spitze und Taft gekauft. Daraus gab es dann ein Oberteil und einen weitspringenden Rock. Dieses Kleid hab ich sooo oft angehabt. Und es wurde immer wieder bewundert. Irgendwann hab ich dann auch mal versucht mit einer Bekannten eine Hose zu nähen, aber da hab ich erst mal 2 Vorderteile zusammen genäht. Nach dem Aus mit meinem Ex hab ich erst mal nichts mehr genäht.
    Dann wurde ich zu der Schulabschlussfeier von meiner jetzigen Schwägerin eingeladen. Meine Schwiegermutter hatte ihr zu dieser Veranstaltung eine Shorts mit passender Jacke genäht. Das gefiel mir und diesmal bin ich mit der Schwiegermutter losgezogen und wir haben Stoff gekauft. Die daraus entandene Hose hab ich lange getragen. Irgendwann hab ich mich dann mal zu einem Nähkurs angemeldet. Wir sind oft umgezogen und in jedem neuen Wohnort hab ich mich erst mal zu einem Nähkurs angemeldet. Mittlerweile bin ich auch in einem Strickkurs. Aber ich kann sagen, das Nähen hab ich von den Müttern meiner Freunde gelernt. Aber jetzt werd ich erst mal nach Makramee goo....
    LG Heike

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