Ich denke diese Riemen müsste jeder Nähmaschinenladen haben - mein nächstgelegener Händler hat sie. (und auch Spulgummi dazu)
Mein Riemen war in Standardlänge, diese werden dann von Hand gekürzt und die Klammer gabs einzeln dazu. Die Klammerlöcher habe ich mit einer Ahle vorgebohrt, dann die Klammer rein und mit einer Zange die Enden umgebogen.
LG
Ulrike
Beiträge von Ulrike1969
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Noch eine Stimme für Schnabelinas Kinderröckli.
Sehr einfach zu nähen und er ist wirklich schön weit und dreht sich gut.
Ich nähe damit auch Damenröcke.
LG
Ulrike -
Wer leidet, kann nicht schön sein! Denn Schönheit kommt von innen, und Leiden ebenfalls - wenn sich beides mischt, kann es kein gutes Ergebnis werden.
An meiner Hochzeit habe ich z.B. das eigentlich nötige (wobei das auch Ansichtssache ist) formende Unterkleid nicht getragen, weil es kurzfristig sehr warm wurde an diesem Tage (jahreszeitlich untypisch) und ich keine Lust hatte den ganzen Tag mich totzuschwitzen
und wählte daher normale Wäsche. Da wäre Schönsein wirklich Leiden gewesen, was man sicher auch an meiner Miene oder Laune hätte ablesen können. Und so ist dieser Tag wunderschön in meiner Erinnerung, auch wenn man auf den Fotos meine Formen ausgeprägter sieht als es mit dem Unterkleid sichtbar gewesen wäre.Zum Kleidungszwang im Büro: ich habe mir immer versucht das bestmöglichste zu kombinieren, z.B. das Blazerthema kenne ich auch.
Man könnte den Blazer in ungefütterter Form (wenn vom Material her möglich) oder mit nicht-schwitzigem Material bzw. Futter erwerben oder nähen, dazu eine ärmellose Bluse - das ist dann nicht so warm. Ich konnte z.B. nie reine Kunstfaser tragen, mir war das immer zu warm. Leider sind viele Kaufblazer mit Kunstfaser gefüttert.
Für mich war das aber eher im Sommer ein Thema, im Winter wars immer so zugig im Büro, dass ich eher Warmes tragen musste.LG
Ulrike
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Vielen vielen Dank für eure Ideen! Da gibts viel zum Weiterentwickeln und weiterdenken.
Das Thema heißt wirklich Zeitenwende und ist total allgemein vorgegeben, jede(r) Teilnehmer an dem Thema soll sich dazu ein passendes Unterthema suchen und da ich eben nähe und den Nähladen habe geht für mich das Thema in diese Richtung.
Zwar habe ich noch viel Zeit (bis September) zum Ausarbeiten des Unterthemas, aber das "grobe Umfeld" selbst müsste ich kurzfristig angeben.
Mir gefällt nach wie vor die Geschichte der techn. Entwicklung, eine Spinning Jenny habe ich schon im Museum gesehen, auch war ich schon im Augsburger Textilmuseum und habe auch den Museumsführer. Natürlich war ich auch schon in anderen Museen mit textilem (Teil-)thema, z.B. ist ein Teil im Wuppertaler Industriemuseum (heißt das so, müsste ich nochmal nachschauen) oder auch in Solingen ein Museum zum Teil der Textilverarbeitung gewidmet, dazu noch Sonderausstellungen in München und anderswo. Ich erinnere mich auch Fernsehdokumentationen über Weberaufstand, Textilindustrie in den Anfängen und die katastrophalen Zustände, Bandwebereien in Wuppertal usw.
Ich denke ich gehe in diese Richtung, denn mit dem Thema Mode oder Modestile kenne ich mich nicht so gut aus und es liegt mir einfach nicht so sehr wie die Technik, die soziale Entwicklung der Textilindustrie, die Herstellungsweisen usw.
Demnächst planen wir sowieso nochmal nach Augsburg zu fahren, dann gehe ich auch nochmal ins Textilmuseum - eine gute Gelegenheit die Erinnerung aufzufrischen und auch nach gezielten Infos zu forschen bzw. dort auch Bücher zum Thema zu erwerben.
Dann wird es wohl eher ein Vortrag mit evtl. Bildern dazu, ergänzend dazu kann ich meine alte Tretnähmaschine vorführen, evtl. finde ich ja noch eine ganz alte elektr. Maschine (meine älteste ist von 1981) und dazu die neueste Computernähtechnik.
Danke für den Input!
Viele Grüße
Ulrike
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Warum bestellst du nicht bei einem Großhändler, der auch Meterware bietet?
Das ist immer günstiger als in jedem Endverbrauchershop.
LG
Ulrike -
Guten Morgen,
ich hoffe ihr könnt mir ein wenig helfen, ich wurde gefragt ob ich zum Thema "Zeitenwende" im Nähbereich einen Beitrag leisten könnte.
Egal ob im praktischen Bereich, oder eher theoretisch, oder in Richtung Vortrag/ Workshop mit praktischem Beispiel bzw. Eigenversuch zu nähen.Ich denke bei Zeitenwandel sofort an den technischen Fortschritt.
Rein praktisch gesehen kommen mir diese Aspekte in den Sinn:Handnähen - die erste Technik, um Kleidung zu nähen
Tret-Nähmaschine - ein Fortschritt Mitte des 90. Jhd.
Elektr. Nähmaschine - Motorisierung und neueste Technik mit ComputernähmaschinenNun ja Handnähnadeln, Tret-Nähmaschine und elektr. Nähmaschinen versch. Alters habe ich zur Verfügung, könnte dies alles erklären und vorstellen (im weitestens Sinne)
Mir fehlt noch eine Verknüpfung der versch. Techniken oder Maschinen, oder ist dies überhaupt nötig, ich weiß es nicht.
Man könnte z.B. etwas Kleines mit der Hand nähen, dann an der Tretnähmaschine eine Naht machen, zum Schluss noch an eine der modernen Maschinen fertig nähen.Was würde euch zu diesem Thema "Zeitenwende" einfallen? Evtl. ein ganz anderer Aspekt, als die technische Entwicklung?
(Eine Idee zum Thema Nachhaltigkeit mit Recycling oder Upcycling habe ich schon ausgearbeitet)Für eure Ideen bedanke ich mich jetzt schon.
Viele Grüße
Ulrike
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Natürlich kannst Du auch Baumwollgarn verwenden, wenn Du einen elastischen Stich verwendest.
Früher hat man gar nichts anderes getan
Baumwollgarn ist nicht ganz so stabil wie Allesnäher (ok, auch hier entscheidet die jeweilige Qualität) aber für die meisten Ansprüche (an die Stabilität meine ich) reicht es aus.
Wir nähen hier teils mit Allesnäher, teils mit Baumwollgarnen - wenn es reißt, dann liegts i.d.R. an schlechter Qualität bzw. in deinem Fall Geradstich auf elastischen Stoff liegt am falschen Stich.
LG
Ulrike -
Hast Du auch Stoff aufgebügelt? Dünnes Vlies kann zu wenig sein, es muss wirklich GUT verstärkt sein, ähnlich gewebtes Material, dann gehts normalerweise ganz gut. Auch oben Vlies auflegen wenn es nicht geht. So lange sich der Stoff zieht, gehts nicht so gut (je nach MAschine)
Hast du auch manuell versucht das Knopfloch zu nähen, d.h. die Stiche einzeln eingestellt?
LG
Ulrike -
Es gibt auch ein paar Großhändler die Meterware anbieten, diese ist ein wenig teurer als der Rollenpreis, musst Du selbst entscheiden ob Du lieber eine ganze Rolle kaufst (beim H630 sind das 30m) oder lieber den etwas höheren Meterpreis beim Großhändler.
Z.B. bei Fa. Roth gibts Meterware.
LG
Ulrike -
Danke liebe Anouk für deine Mühe!
Gezeichnet ist es viel besser als mit Fotos, man sieht wirklich alles ganz genau.
LG
Ulrike -
Ich würde eine mittlere Kopfgröße zu Grunde legen, daran abmessen und verwenden.
Oder du machst verschiedene Längen, denn anprobieren wollen doch alle Mädels, oder?
Grundsätzlich ist es nicht nur eine Frage der Länge des Gummis, sondern auch der Tragegewohnheit der Käuferin - die einen mögen es strammer, die anderen lockerer am Kopf.
LG
Ulrike -
Kann auch vom Stofftransporter kommen.
Quietscht sie bei jedem Material bzw. was hast du schon ausprobiert?
Eine meiner Janome quietscht immer wenn wir Nähübungen auf Papier machen, sonst nicht. Da ist es der Transport, der wohl das Papier nicht mag.
LG
Ulrike -
Die Nahtzugabe von 4 cm anschneiden, dabei aber an der gerundeten Ecke Richtung vordere Kante auf die Nahtzugabe auslaufen lassen, die Du für die vordere Kante nimmst (vermutlich 1 cm?).
LG
Ulrike -
Ich kenne das Kleid nicht, aber schau mal hier: http://www.resew.de/images/verbrauch/s4070.pdf
da sieht man in der Angabe, dass Boning - Stäbchenband - verwendet wird. Ich würde wahrsch. Federstahl vorziehen.
Von Tüll steht nichts, nur Oberstoff, Futter und bei einem Modell noch eine weitere dünne Oberlage Stoff.
Lg
Ulrike -
Also mit einem Reverwinkel sollten die meisten Kurven machbar sein. Dazu noch evtl. die wirklich preiswerten Zeichenkurven von Burmester, dann hast du alles.
Bei dem Reverwinkel würde ich einen aus Alu z.B. von JKOS empfehlen, er ist stabiler und preiswerter als die aus Plastik und man kann zudem das Lineal auch super für den Rollschneider benutzen. Und der rechte Winkel dran ist auch schön groß, erspart einen extra rechten Winkel.
Das lange Schneiderkurve Lineal von Lutterloh habe ich auch, das ist von der Form her ähnlich dem klassischen Reverwinkel - nur nicht so lang (nur ca. 43 cm, Reverwinkel haben 60 cm)
Ein biegsames Kurvenlineal von Prym habe ich auch, nutze es eigentlich nur um Biegungen (z.B. Ausschnittlängen) abzumessen - zum Zeichnen ist es mir zu instabil, nicht so praktisch zum Anlegen und es stört mich auch, dass der Anfang des Lineals noch ohne Skala ist - die beginnt erst nach ca. 2 cm.
Lg
Ulrike -
Meinst Du mit Jeansgarn den jeansfarbenen Allesnäher von Gütermann oder ein dickeres Garn?
Wenn dicker, welche Stärke?
Mit dem jeansfarbenen Allesnäher müsste es problemlos sein, da er dieselbe Stärke wie die anderen Allesnäher hat.
Lg
Ulrike -
Bezugsquellensuche bitte im entsprechenden Unterforum http://www.hobbyschneiderin.ne…splay.php?37-Kaufberatung
Ansonsten würde ich auch Federstahl nehmen und kein Kunststoff - Kunststoffstäbchen verbiegen sich leicht und bleiben dann so verbogen, habe das selbst schon mehrmals so erlebt.
Es gibt etliche Händler, die Federstahl haben, mit den richtigen Suchbegriffen ist es nicht zu schwer zu finden.
Lg
Ulrike -
Wie breit ist das Bündchen und wie breit der Gummi?
Das Gummi sollte nicht zu viel Spiel im Bündchen haben, also z.B. 3,5 cm breites Bündchen und 3 cm breiter Gummi.
Der Gummi sollte auch nicht zu schmal sein, wenn es nur ein Gummiband ist (also nicht mehrere in Tunneln verarbeitet), ich empfehle eigentlich immer eine Mindestbreite von 2,5 cm und das wird auch gerne genommen.
LG
Ulrike -
Das Trägerpapier löst sich bei kleineren Stücken schon mal gerne. Dann kann man es einfach wieder so drauflegen und wie eine Schicht behandeln.
Ich bügle auch immer trocken auf und es gibt nie Probleme. Außer auch mal vor Jahren bei einem Buttinette Vliesofix, bin mir nicht sicher ob es das Originalprodukt war??? Hat auch nicht richtig geklebt.
Noch ein Punkt: man muss es relativ heiß aufbügeln, Einstellung Wolle reicht keinesfalls, ich stelle genau zwischen 2 und 3 Punkte. Probiers mal an einem kleinen Stück aus.
LG
Ulrike -
Der Fehler liegt daran, dass Du nur das Längenmaß von den Beinen übernommen hast, du aber die gesamten Längenmaße von der größeren Größe im Schnitt berücksichtigen musst.
D.h. Länge z.b. die Gr. 110 und aber die Weite von der Gr. 92. Bei einem Mehrgrößenschnitt ist es nicht zu schwierig, die Linien überlaufend zu zeichnen.
Anouks Idee ist auch gut, entspricht weitestgehend dem, was ich geschrieben habe.
Dann klappts bestimmt!
LG
Ulrike
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