Der erste Testbericht zur Janome 9480: https://www.naehratgeber.de/di…ei-der-redaktion-1-77863/
Beiträge von Tanja711
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Ich hab ihn auch und brauch ihn selten. Aber wenn, dann bin ich echt froh, dass ich ihn habe. Meistens kommt er bei Quilts mit dickem, weichen Vlies zum Einsatz.
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Nicht zufällig, variabel.
JANOME M7 - der variable Zickzack mit dem KniehebelDiese Technik ist nicht neu bei JANOME, man findet sie auch bei anderen Modellen, wie zum Beispiel der MC 14000 und der MC 15000. Aber wozu braucht man das?www.naehratgeber.deDas hätte ich tatsächlich gern an meiner Bernina.
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Den wollten wir eigentlich schon vor der Hausmesse machen, aber hat leider nicht mehr geklappt.
Special - Maschinentalk Juki MO-3500 SumatoTanja und Petra sprechen über die Juki MO-3500 Sumato, die erste Overlock mit automatischem Fadenschneider. Zur Juki: https://www.naehpark.com/juki-mo-3500.htmleinfach-naeher-der-naehpark-podcast.letscast.fm -
Stimmt, bei den Paillettenstichen könnte das gehen, da man hier mit einem Rapport arbeitet. Ich hatte es damals mit den Bänderstichen versucht, da braucht man ja zwei. Wäre also einen Versuch wert.
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Die 2700 kann nicht mit Stickeinheit nähen.
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Vielleicht solltest du das mit dem Sticken dann lassen. Da ist eh nix mit "mal eben". Während die Kombi stickt, kannst du nicht nähen und der Platz ist auch länger belegt. Das ist doch viel wichtiger als die Startzeit (die bei Brother kürzer ist als bei Bernette).
Ich musste am Anfang schon schmunzeln, für mich klang das nach meinem Mann und dem Kaffeevollautomaten. Der steht auch davor und meckert, dass es lang dauert. Ich geh in die Küche, schalte ein und räum derweil was aus oder in die Spülmaschine, check den Kalender oder hol was aus dem Abstellraum.
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Das ist der gleiche Einfädler.
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Mir ist kein anderer Hersteller bekannt, der so etwas anbietet. Selbst erstellen geht technisch schon, wenn man das System verstanden hat, aber ich habe bis jetzt noch keine Möglichkeit gefunden, Stopp-Befehle in Nähstiche zu programmieren.
Auch nicht mit der Sticksoftware, die werden einfach ignoriert. Und ohne rechtzeitiges Anhalten klappt das mit dem Annähen ja nicht.
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Das hab ich schon rausgelesen. Es war ein Bedienfehler der Verkäuferin. Echt schade ...
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Also, das System der L890 ist eigentlich idiotensicher. Da muss meiner Meinung nach ein Bedienfehler vorliegen. Aber es ist ja auch eine Coverlock.
Und welche Janome hast du live gesehen? Die Nummer wär da schon wichtig.
Für mich sind die 5 Fäden wichtig, eine reine Cover mit 5 Fäden hat einen Deckstich, damit muss man für einen Ziereffekt nicht auf links covern. Aber es gibt keine Deckstichcover mit Lufteinfädelung. Wobei ich darauf bei der reinen Cover gut verzichten kann, die ist ja viel einfacher einzufädeln als eine Overlock oder Coverlock.
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Ich habe das Format sowieso nicht verstanden, wozu die Rechnerei mit den zig Rahmengrößen bzw. den Entfernungen zur Rahmenmitte. Was hat ein Stickdesign mit der Rahmengröße zu schaffen? Endweder passt es oder nicht.
Das ist auch in anderen Programmen ein Problem. Wenn ich mit der Bernina V9 ein Design für Janome in JEF erstelle, muss ich bei der Ausgabe manchmal zwingend einen passenden Janome-Rahmen wählen, sonst lädt die Maschine ihn nicht.
Heißt: Das Design ist 4 cm groß, ich wähle den SQ14b - geht.
Erstelle ich allerdings selbst einen 14x14, lädt die 550E das Design trotzdem nicht.
Für mich nicht nachvollziehbar und ist auch nicht immer so.
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Interessant wärs doch, ob die Maschine es lesen würde, wenn es JEF+ ist. Vielleicht kann das jemand mit dem Digitizer testen.
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Erst mal hab ich mich gefragt, um welche Maschine es geht 😁
Aber am Ende des Textes wars klar, darum geht es nicht.
Ich wüsste nicht, was man da noch retten kann. Ich glaub auch nicht, dass es an der Maschine liegt, es sieht einfach schlecht digitalisiert aus und hat sich beim Sticken vom Gold verzogen.
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Ja, ich hab den. Ich nehm ihn gern für normale Stickereien, weil er fast quadtratisch ist. Eigentlich kann man alles damit einspannen, was nicht dehnbar ist. Oder halt nur das Vlies einspannen, wenn es nicht zu dünn ist.
Der Klemmenrahmen von BERNINADa Quilts sich nicht einfach einspannen lassen, gibt es von BERNINA nun den Klemmenrahmen. Mit ihm kann man aber auch noch andere Projekte sticken.www.naehratgeber.de -
Ich bin da auch fast vom Stuhl gekippt.

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Wie Tanja bereits schrieb, ist die Creator keine echte Vollversion. Was willst du also damit??
Ich hab aber auch geschrieben, dass es als Midrange nicht mit anderen Herstellern vergleichbar ist. Du kannst mit dem Creator komplett eigene Objekte und Flächen erstellen, also die Basis, die eine Vollversion ausmacht. Nicht nur fertige Formen wie bei anderen "Einsteigern".
Und ich kenn die Leute vom Support in Südfrankreich nicht, aber die, die für DACH zuständig sind. Eine davon ist jetzt meine Kollegin
daher würde ich nicht behauptet, dass du demnächst sofort Hilfe von Bernina direkt bekommst, aber auch ein Händler sollte sich mit der Software beschäftigen.Denn beim Digitalisieren geht nicht nur darum, der beste Computerfreak zu sein, sondern auch von Stoffen, Vliesen und Garnen und dem Zusammenhang eine Ahnung zu haben. Nur so wird das Ergebnis irgendwann perfekt.
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Ja, das mit dem Creator ist ja auch neu bei Bernina, der kam erst mit der V9, vorher gab es ausschließlich Vollversionen (zumindest in den letzten Jahren, früher war es mal anders).
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Allerdings lese ich gerade heraus, dass du das Angebot Yaya Han mit Creator meinst. Hier liegt die Differenz grad bei 350 Euro. Du bekommst also für 350 Euro den Creator und das Füßchen-Set. Aber sie gefällt dir optisch nicht.
Ich glaube, da wäre es besser, die normale b79 zu nehmen, es mit Inkstitch zu versuchen und bei Bedarf die Bernina Software zu testen und evtl. später zu kaufen. Die kostet 600 und vielleicht gibts da mal ein Angebot.
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Auch da muss ich was dazu sagen. Denn ein Upgrade auf Designer Plus ist jederzeit möglich und der Creator ist meiner Meinung nach eine der umfangreichsten Midrange-Produkte bei Software. Da musst du schon ne Zeit lang digitalisieren, bis du die Punkte findest, die es erst ab der Designer-Version gibt.
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