Ich hab die hier:
https://www.naehpark.com/patch…searchparam=Schneidematte
Ich bin jetzt nicht der große Patchworker, aber ich finde, da ist alles drauf, was man auf einer großen Schneidematte braucht.
Ich hab die hier:
https://www.naehpark.com/patch…searchparam=Schneidematte
Ich bin jetzt nicht der große Patchworker, aber ich finde, da ist alles drauf, was man auf einer großen Schneidematte braucht.
pflegemaus Ich dachte eigentlich, ich hätte es schon erwähnt. Alleine durch die Tatsache, dass die M7 einen neuen Unterfadensensor hat, gehe ich davon aus, dass die anderen Spulenkapseln von Janome NICHT passen.
Comstef Mal sehen, ob sie kommt, ehe ich die M7 zurückbringe.
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Passend zu Weihnachten kam jetzt Glitzer dran
Ich habe verschiedene Metallic- und Effektgarne getestet. Da mir klar war, dass das kein Vorzeigeprojekt wird, aber ich gegen unnötigen Stoff- und Garnverbrauch bin, wir das das Futter einer Kosmetiktasche.
Den Stoff hab ich aber denkbar schlecht gewählt. Er ist nicht nur blau, sondern zur Hälfte mit schwarz gewebt, was es fast unmöglich macht, hochkommenden Unterfaden zu entdecken.
Daher hab ich teilweise andersfarbigen Unterfaden benutzt.
Im Test:
Madeira Spectra
Madeira Metallic (drei Sorten, die aber alle Metallic heißen, das nervt mich mal wieder tierisch).
Madeira Metallic Smooth, Soft und Sparkling.
Madeira Decora 12
Mettler Metallic
Angefangen hab ich mit Spectra, da war ich echt begeistert. Spannung runter, das wars.
Danach Madeira Metallic Soft, auch das lief. Mit verschiedenen Nadelvarianten (Superuniversal, Janome purple, Madeira Metallic).
Ausgeschaltet, am nächsten Tag mit den gleichen Einstellungen weiter gemacht, nur Schlaufen. Zum Verzweifeln. Mit erhöhter Unterfadenspannung, zig Einstellungen und drei Mal Nadel wechseln hab ich das Rechteck fertig bekommen. Dann Mettler Metallic, wieder keine Probleme.
So ging es dann bis zum Schluss:
Ich konnte alle Garne verarbeiten. Die Nadel hat dabei kaum Unterschiede gemacht. Es ist mir nie ein Faden gerissen, kein Knäuel entstanden. Oberfadenspannung anpassen hat meist gereicht.
Aber:
Die Spannung hat geschwankt. Ich quilte eine gerade Linie und dabei sind die Schlaufen auf der Rückseite unterschiedlich groß. Ich denke, da macht sich der Ablauf des Garns an der Spule bemerkbar. Und Rückwärtsgang mag sie gar nicht. Also, nach hinten quilten. Blöderweise mach ich das gern und da ich mich bei den Abständen am Nähfuß orientiert habe, gab es auch kaum eine Alternative.
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Wenn man stundenlang drauf glotzt, fällt einem auch auf, dass die Nadel nicht ganz mittig sitzt. Ich werd mal sehen, was genau schief ist (Fuß oder Nadel) und eventuell selbst richten.
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Das ist mir jetzt schon mehrmals aufgefallen. Meine Stoffe bleiben gern an der vorderen Kante hängen. Ich muss dann immer an meine Freundin denken, die gleich zu Anfang meinte, der Tisch sei toll und sie mag die abgerundeten Dinger von Bernina ja gar nicht. Also, ich schon. Das hier ist nicht mein Fall.
Die andere Futterhälfte werde ich jetzt mit dem Acufeed quilten.
Also, meine Schmetz Nadeln brechen beim Sticken fast immer so, dass der untere Teil mit dem Öhr noch am Faden hängt. Dann fliegt er auch nicht rum. Sie brechen auch nur beim Sticken, beim Nähen ist mir, wenn ich mich recht erinnere, schon lange keine mehr gebrochen.
Und es kommt auch auf den Greifer an. Bei meiner Bernina ist das Verbiegen der Nadeln wesentlich schlimmer als bei einem Horizontalgreifer. Stehe ich nicht daneben, kann sie die verbogene Nadel schön auf den Stickfuss knallen und mir so die ganze Nähfußhalterung verschieben. Oder die krumme Nadel gelangt bis in den Greiferbereich, wenn die 9 mm Stichplatte drin ist und kann sich darin verwinden.
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Die Schrauberei mit dem Acufeed nervt mich schon ein bisschen. Ich hatte damit genäht wegen der Dehnung quer zum FL und wollte dann noch absteppen.
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Aber dafür ist er nicht so geeignet, über die Stufe hat er den Stoff gerafft, weil der Knubbel am hinteren Transporteur hängen bleibt. Gab ziemlich kleine Stiche.
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Also wieder traditionell mit Hebamme. Hier wurden die Stiche aber perfekt.
Ja, tatsächlich, verlaufen ![]()
Edit, weil im falschen Beitrag.
Ja, ich hab da beim Sticken halt schlechte Erfahrungen gemacht. Mir ist das Bruchverhalten von Schmetz lieber. Und halt die Farbmarkierung.
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Hat geklappt. Jetzt geht es an den Plotter.
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Das ist noch das verarbeitete Top vom Quilblockadvisor. Ich hab’s von der B790 Quilten lassen, also gestickt.
Ich besitze gar keine Organnadeln. Und wenn es nur mit Organ geht, fällt Janome schon mal für mich weg.
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So, jetzt hab ich mal probiert. Erster Versuch, zwei Lagen Canvas mit Vlies, Superuniversal in 100, Einstellungen über Nähberater "Freie Bewegung 2". Mir kam zu viel Unterfaden hoch, also hab ich langsam die Oberfadenspannung gesenkt. Bruch oder Knäuel hatte ich keine.
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Dann Topstitch in 90 von Schmetz. Kein Bruch, aber da legt sich der Oberfaden einfach nicht optimal.
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Und dann noch die Schmetz Decora. Die liegt dem Decora bei, wenn man ein Set kauft. Dahinter verbirgt sich die Glamour Sticknadel. Auch gut, wie die Superuniversal. Da ich aber absolut keinen Unterfaden oben sehen will, habe ich die Schraube an der Spulenkapsel um eine halbe Runde rein gedreht. Dann blieb alles unten.
Ich werde über die Feiertage ein bisschen mit Decora und Freihandsticken probieren, auch mit verschiedenen Nadeltypen.
Eine separate Spulenkapsel ist bei uns noch nicht eingetroffen. Aber ihr werdet es erfahren, sobald sie da ist und wenn ich die M7 noch habe, probier ich sie natürlich gleich aus. Wobei ich es bis jetzt ja noch nicht für nötig halte.
Weil er einfach was ausprobiert hat! ![]()
GlückSachen Den Saum mit 9 Lagen NOCHMAL nach innen geschlagen (9+3=12), meinte ich. Jetzt klar?
War ja wohl nur zum Grenzen austesten gedacht.
Aber genau bei solchen Tests ist die Vergleichbarkeit eher gering. Es kommt ja doch sehr auf den Stoff an. Und was man wirklich nähen will.
Ich seh das oft, wie einfach zig Lagen übernäht werden und das ist dann toll. Aber sobald ich die gleiche Lagennzahl ordentlich säumen will, streikt die Maschine, weil Kanten unter dem Fuß den Transport erschweren.
Anekdote aus einem Telefonat mit einem Hersteller: „Und wie haben Sie getestet?“
„Ich habe eine Jeans genäht.“
„Wie jetzt? Sie nähen richtige Kleidungsstücke, um die Maschine zu testen???“
Ich dachte, der Saum war nochmal nach innen geschlagen.
Könnte schon sein: Ovinaht zur Seite gelegt auf ein Beinteil = 3 Lagen. Zwei mal nach innen geklappt: 12 Lagen. Aber keine Kappnaht und für mich sieht das nach einem eher weichen und dünnem Jeans aus.
Dazu kommt, einfach drübernähen geht einfacher, als genau die Stoffkante absteppen.
Aber wie gesagt, wenn es hilft, ist jeder Fuß okay. Und besonders bei dem Modell, denn da ist ja gar nicht so alt, wie ich dachte. Sieht optisch eher nach Plastikbomber aus.
Ich habe gestern noch Stoff gefaltet, Canvas auf 12 Lagen. Meiner F400 war es aber egal, ob Rollenfuß oder normaler Fuß. Es war schon so viel, dass die Nadelhalterung ganz leicht den Fuß berührt hat, aber genäht hat sie noch.
Hm, der Rollenfuss hat halt den Vorteil, dass gerade bei hohem Druck der Transporteur nicht so am Material zerren muss. Und ob man den für was anderes nimmt, ist doch egal, wenn er seinen Zweck bei dir erfüllt.
Aber was sind schon 12 Lagen? Also, klar ist das viel. Aber das kommt doch immer auf den Stoff an. Ich hab hier zwei Jeansstoffe liegen, da komm ich mit dem einen mit 6 Lagen auf die gleiche Höhe wie mit dem anderen mit 12. Also bitte Bilder davon.
Zudem ist es immer noch was anderes, ob man einfach auf gefaltetem Stoff näht, oder ob sich wirklich eine Kappnaht drunter befindet. Denn Unebenheiten unter dem Nähfuß haben eine enorme Auswirkung.
Ist doch schön, wenn du so eine Lösung gefunden hast für deine Maschine. Ich kenn das Modell nicht, aber die alten Privileg, die ich kenne, sind alle zuverlässige Maschinen (wenn gepflegt). Eine steht hier auch noch rum, muss mal auf die Nummer schauen.
Am Rande: Nicht böse sein, aber ich möchte mir die Sauerei auf deinem Stoff grad nicht vorstellen, wenn die Maschine "wie Butter über die schwierigsten Stellen ist". ![]()
Ich habe gestern ein bisschen auf Kunstleder probiert, zwischen der Jeans. Bei mir ist es genau wie bei Micha. Und eigentlich auch so, wie bei meiner Bernina, Gütermann Extra stark ist nicht so einfach zu verarbeiten, dass es oben und unten gut aussieht. Bei mir wird das eh aussortiert, ich steige um auf Denim No. 50.
Bei der Jeans gerade war ich etwas genervt. Erst fand ich den Riegel toll, hat auf vier Lagen super geklappt. Am Hosenschlitz war aber uneben und da hat sie nicht so transportiert, wie ich das wollte. Nähfuß F montiert. Ich wollte dann mal den Doppeltransport testen, aber Madame hat lieber ein Fadenknäuel produziert, blockiert und dann das:
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Tja, eine Fehlermeldung, die in der Anleitung nicht aufgelistet wird. Und so richtig Sinn machte sie auch nicht. Wie soll ich den Transporteur anheben? Geht ja nicht manuell.
Ich habe erst mal die Stichplatte entfernt, auch manuell, wie beschrieben. Ausheben war ja so nicht drin. Hat aber nichts gebracht.
Ich habe die Maschine bestimmt zehn mal ausgeschaltet, sämtliche Nadelstangenpositionen ausprobiert, irgendwann war die Meldung dann weg. Das geht so jetzt erst mal an Janome.
Ich wollte meine Jeans dann auch nicht noch mehr löchern (dünn mit Elasthan) und habe daher den Riegel mit farblich passendem normalem Gütermann genäht.

