HolziSew Diese Knopflöcher sehen doch richtig schön aus.
(Gern geschehen. Ich steh mir ja auch gern mal selber im Weg, und brauch dann wen...)
HolziSew Diese Knopflöcher sehen doch richtig schön aus.
(Gern geschehen. Ich steh mir ja auch gern mal selber im Weg, und brauch dann wen...)
Naja, die "Standardwebwarebaumwolle" im "normalen" Stoffhandel für alle auch basteligen Zwecke ist Fahnentuch.
Damit kann man patchen und quilten.
in wie weit einem selber diese Qualität an Stoff für seine Handarbeitswerke reicht, darf jeder selbst entscheiden.
Mir ist das zu grob, zu steif, zu knitternd und in zu wenigen Farbschattierungen erhältlich.
Auswaschbares oder ausreißbares Stickvlies - drunter und drüber.
Evtl größeren Heftrahmen drum rum.
Füßchenandruck weiter reduzieren.
Was für eine Einlage befindet sich im Bereich der Knopflöcher/Knöpfe zwischen den Stofflagen?
Ggf. unelastische Popeline o.ä. mitfassen.
(Die Knöpfe brauchen ebenfalls unnachgiebigen Untergrund. Sonst verziehen die ihrerseits auch den Stoff.)
(ähm.. ich find die Tipps für unsichtbaren Schulterschluß hier ja prima.
Nur... Das ist das 1. Lehrstück aus der Akademie. Genau nach Vorgabe des Meisters.
Das muss(te) so.
Für Verbesserungen, incl. Anpassungen an den eigenen körper kommt dann Variante 2 bis 10...)
Es sieht sehr gut aus,. Aza ![]()
Darf's auch der ziemlich fadenscheinige Rest von Uromas Bettwäsche sein?
(Scherzfrage. Natürlich. Dafür taugt die noch gut.)
Ich hab spontan einen uralten Shiftkleidschnitt im Kopf gehabt:
Sabrina Frühjahr/Sommer 2001
Erst mal alles, was schon Wiener Nähte hat.Eingesetzte Seitenteile.
Quernähte /Passe über Brust und/oder Rücken.
Dann hat burda - sagte Devil's Dance ja schon - immer wieder Kleider und Oberteile (seltener), die mit Colourblocking arbeiten, oder aber diagonale oder - selten - gekurvte Teilungsnähte (weiß der Himmerl, warum so manchesmal) haben, die sich perfekt für so Stückelarbeiten eignen.
(Manchmal wird da mit matt vs. glänzend gespielt, aber mindestens genau so oft verschwinden diese Nähte im fertigen Modellbeispiel auf Grund des Stoffmusters.)
Das nimmt zwar nicht die Überlegungen ab, welcher Stoff wohin, aber die grundsätzliche Flächenaufteilung kommt stimmig aus.
Du denkst zu oldschool. ![]()
Die Skizzen für kleinen und großen Schneeball sind auch da.
(Eigentlich reicht ein Fünfeck zeichnen können. Ordentliche Fünfecke geben immer eine Ballform.
Auf die Seiten der Fünfecke werden dann wahlweise flache Dreiecke angesetzt => Schneebälle
Stilisierte Tanne aufgepflanzt => Eiskristall
Oder eben Ilexblattspitzen...
Da ist höchstens auszutüfteln, wie hoch die "Angeflanschten " Motive sein müssen/dürfen, das die Kugel hinterher hübsch ausschaut. Ich würd schätzen, ungefähr halbe Höhe vom Durchmesser des Fünfecks.
Und ungefähr halbe Basis der Anflanschung wird geschnitten...
Zum ausprobieren reicht schon mal gebrauchtes 80-g-Papier.)
Netter Werbegag, wenn Du mich fragst. Aber vielleicht findest Du ja trotzdem hilfreich, was ich für überflüssig wie 'nen Kropf halte.
Angepasst weit aus dem Schneidkopf rausstehende Klinge würde für mich eher mal Sinn machen... bei dickem Stoff sind die üblichen Klingenüberstände schon knapp.
Andererseits... die Dinger sind eigentlich nicht für's zuschneiden von voluminösen Flauschen gedacht worden.
Einschneiden der NZ ist an der Stelle aber auch nix. *ichmeinjanur*
Doch, bei so'ner Unnerbüx wäre bei mir handeln wie bei einer normalen Hose auch angesagt: NZ einzeln versäubern, bis zur Rundung auseinanderbügeln, und in der Rundung darf die NZ machen, was sie will - in der Regel sich auf der Naht stehend zusammenkrumpeln. (Ich würd da eher nicht mit 1,5 cm NZ arbeiten.)
(Bei der Schnittform und Webstoff ist das Ding niemals hauteng.
Dafür braucht es Wirkware, und idealerweise Covernähte - bei eh komplett anderer Schnittführung.)
Was passiert, wenn Du die 3 kleinen Punkte in der rechten oberen Ecke des beitrags mal antippst?
Ich würd vermuten, das Füßchen schiebt den Stoff vor sich her.
Wenn möglich, in doppelter Reihe stecken und/oder heften (das hält den Stoff schon mal in Position), Nähfußdruck verringern und/oder Obertransport der Maschine nutzen.
Werksneu... das gibt sich.
(Zum ablüften bitte in den Schatten legen. Flach, eben, gleichmäßige Auflagefläche, nix draufstellen oder legen - und dann tut die Luft ihr Werk.)
Es gibt - nutzbar, wenn der Leuchtstoffröhren-Starter separat verbaut ist - LED-Röhren.
Ob auch in dimmbar, weiß ich nicht - mir reichten die ohne ...
Die Nähfaden-Nummerierung › M.Müller & Sohn
doofe drei Wörter
Jupp.
Kommt halt auf das Zählsystem an.
Ich schneid ja oft freihand mit dem Ding - also ist grundsätzlich alles mit dem Rollschneider zuschneidbar für mich.
Am Lineal entlang eben bei PW und wenn ich vermaßte schnurgrade Teile hab - egal ob im Fadenlauf oder in irgendeinem Winkel dazu.
(Je nach Stoffdicke wäre so eine Anschlagskante für's Lineal bei freihand Zuschnitten auch ausgesprochen störend... den "nur aufdrücken gibt die Klinge frei" von olfa/prym macht das schon nicht zwingend mit, weil die Klinge nicht sehr weit freigegeben wird. für dünne Baunmwollwebware reicht's locker, bei schönem kuscheligen Wirkwalk wird einlagig schon schwierig, doppellagig geht's gar nicht.)
