Beiträge von Aline

    Stoffliesel Tja, "mein" Stoffgeschäft für hochwertige bis exklusive Qualitäten, die Turm-Stoffe, gibt's ja nicht mehr... (das war der Vater des Nähszene-Inhabers, die Nähszene selber hat ein etwas anderes Sortiment, soweit ich das kenn...)

    Online würd ich tatsächlich mal bei Stoffekontor.de gucken, bei MahlerStoffe.de und dann Google fragen. (Bei Google hilft es, da gleich nach Meterware zu suchen - sonst schmeißt es zu viel fertig genähtes aus.)

    ( @DevilsDance hat ein Händchen dafür, "sowas" auf Ebay und so auszugraben - ich find da nie nix.)

    Wenn es jersey-artig sein soll: Guck Dir mal Punte di Roma an.


    Wenn es gewebt sein darf: Baumwollsatin,

    CoolWool-Wollcrêpe (auch den gibt's heute mit Elasthanbeimischung)

    Crêpe-Satin (Guck nach überwiegend Naturfaser - es gibt da sehr plastiktütige Krepps im Polybereich

    (wenn's nobel werden darf: Seidentwill. Bitte füttern. Und Armblätter einplanen...)

    Auch von mir: Danke für den Resotex-Link, Do-it .



    Ulrike1969 Nö. Man kann elastische Jerseys mit Wirkfutter füttern. Muss man aber nicht.

    Ich hab allerdings schon unelastische Wirkfutter erleben dürfen, ebenso gibt's Charmeuse in elastisch wie unelastisch.

    Das gilt auch für eher klassischen Futtertaft...


    In der Regel, wenn das Kleid eh "nur" figurfolgend und nicht hauteng geschnitten ist, reicht diagonaler Zuschnitt von unelastischem Futtertaft. Der wird dann erstaunlich mobil...

    Im Grunde gingen die schwarzen Stiche alle.

    Okay, der langetten-artige vielleicht lieber nicht - das könnte wellig werden.


    Ich würd den 2. (einfacher Zickzack), den 4. (genähter Zickzack), und den 7. und 8. mal in die Auswahl nehmen.

    (Wenn der Ärmel relativ weit ist/sich nicht am Saum dehnen können muss, geht auch der 1. von links. Davon 2 Reihen paralell sieht aus wie original...)

    Oh schön! Und so sauber abgesteppt! :applaus:


    (Eine liebe Freundin näht die auch - sie hat so viel abgenommen, das ihre alten Schnitte eh nicht mehr passen und sie wieder in burda passt - Du bist nur schon deutlich weiter. Hier liegt noch nur ein Häufchen Einzelteile...)

    Stümmt, und bei den stillen Mitlesern können wir alle nur hoffen, das sie über Deine *hust* fachliche Kompetenz, @bianchifan , nicht nur in dem 1 per Google gefunden Posting stolpern.

    Sondern ein bißchen mehr von Dir lesen.

    Destilliertes Wasser wird heutzutags nur noch in Ausnahmefällen für irgendwas empfohlen,.

    In neueren Dampfbügeleisen definitiv nicht mehr.

    (Gibt kaum was korrosiveres im Haushalt, als destilliertes Wasser.)

    Es gibt nix einfacheres, als die knappe Zugabe.

    Das probiert man 1 x aus - dauert keine 10 Minuten, und anschließende passen alle Teile auch im Endwerk.


    Mit genau der Zugabe... werden Blöcke mit unterschiedlicher Teileanzahl unterschiedlich groß - das gibt auf jeden Fall beim Zusammenbau des Tops richtig viel Spaß. /i


    Der Faden selbst und auch der Umbruch, wenn 2 Teile auseinandergelegt werden, brauchen einfach Platz. Und dieses bißchen was da verschwindet, summiert sich auf. bei 'nem einfachen 4 -Patch fällt das noch nicht auf, bei 'nem schlicht strukturierten 9-Patch kann es über den Rand ausgeglichen werden - und danach geht's locker in die Näh-Katastrophe. Das Top zusammensetzen, und an der ein oder anderen Stelle hat's nur noch 3 mm NZ, wenn überhaupt, macht keinen Spaß.


    Also das bißchen "doofer" Vorarbeit getan, Nadel entsprechend positioniert, und es kann in aller Ruhe durchgenäht werden.

    Miss mal, wo die Nadel beim Standardfuß tatsächlich näht, wenn der Stoff genau an der Füßchenkante lang läuft.


    Und Du brauchst nicht 0,75 cm Abstand von Naht zur Stoffkante.

    Beim umbügeln braucht die Naht/der Faden Platz, daher eher messbare 0,74 bis 0,73 cm Nahtzugabenbreite.

    Die metrische Entsprechung zum "scant inch" - der knappe 3/4 cm.

    (Und der Weg, wie das festgestellt wird, was an der jeweiligen Maschine und der aktuellen Kombi von Stoffen und Garn gebraucht wird, läuft genau wie im amerikanischen.)


    Notfalls hilft eine auf das Füßchen aufgemalte Markierung, wo die Stoffkante laufen soll.

    (Je nach Ausstattungsumfang der Maschinen: Durchprobieren durch die Füßchen. Oft findet sich was passendes, auch wenn's laut Betriebsanleitung für was ganz anderes als einfache Geradstichnähte gedacht sein soll...)

    (Ach, ich hab in der Ausbildung mal im Altenheim gearbeitet - Küche und HW, im Stoffgeschäft gearbeitet, hab Nähkurse begleitet, und jetzt bin ich beim TA - putzend.

    Da gibt's überall und immer Sachen, die kannst Du nur Leuten aus der gleichen Branche erzählen. Alle andern kippen hintenüber.)


    Und ja, ist ja auch richtig, das die TA sich spezialisieren.

    Humanmediziner haben nur mit 1 Spezies zu tun - und spezialisieren sich. (Und die Allgemeinmediziner wissen, es gibt die Spezialisten und welcher wofür dazu gezogen gehört.)

    Tiermediziner haben es mit allen Spezies außer Mensch zu tun - und sollen alles können? Kann nicht funktionieren...

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