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Beiträge von Schnägge

    Geschafft: Drachensocken fertig, fotografiert, Bild in der Galerie.


    Drachensocken


    Es sind nicht die sofort-zum-Verlieben-Socken – aber ich mag die Farben immer noch und finde, dass die (für mich zu ~) kurzen Farbrapporte auf diese Art funktionieren. Und es sind ganz bestimmt keine Grrrr-Socken! – auch wenn ich etwas durch die Welt der Strick-Möglichkeiten geirrt bin, bis ich auf die aneinandergesetzten schmalen Streifen gekommen bin – und auch wenn ich die erste Ferse drei mal gestrickt habe (also zwei mal wieder aufgezogen …)

    Einiges ist verbesserungswürdig / verbesserungsfähig. Die Ecken, wo die Ferse eingesetzt ist, muss ich noch ein bisschen nachnähen. (Die Ferse ist zum Schluss eingestrickt und im Prinzip wie eine Bänderspitze gearbeitet, nur mit schnelleren Abnahmen.)


    Startbild für die nächsten Socken:

    startbild-pachysandra.jpg


    Es sollen die Pachysandra-Socken werden, ja, mit Perlchen, warum eigentlich nicht? (Solange sie nur im Schaft sind)


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Ich habe zwischendrin mal einen ganzen langen Streifen wieder aufgeribbelt, weil ich am Ende mehrere Reihen überzählig hatte.


    Eigentlich sollte das ja machbar sein, immer in die entsprechende Randmasche einzustechen und so die Streifen zusammenzustricken. Un-eigentlich scheint das ein echtes Problem …


    Am Anfang habe ich immer noch ein Stück Baumwollgarn bei den Randmaschen mit durchgezogen. Das fand ich aber auch nicht wirklich übersichtlich, also habe ich es sein lassen und dachte, ich würde es auch so hinbekommen. War aber nicht.


    maschenmarkierer.jpg


    Jetzt arbeite ich wieder mit Maschenmarkierern.

    Das hatte ich schonmal bei meinen ersten diesjährigen Socken mit dem Sparvorfuß. Da habe ich es mit aufgebogenen Büroklammern probiert, ging, war aber nervig, weil die Enden nicht glatt sind und sich dann irgendwie verhaken.

    Was ich jetzt habe, sind eigentlich Haken, um einen Vorhang auf ein Spannseil zu hängen. Das funktioniert für mich ganz gut, mit diesem etwas verdickten Ende.

    Ein gewöhnlicher Maschenmarkierer (was auch immer das sein soll? – für „gewöhnliche“ Zwecke läuft bei mir ein Baumwollfaden mit) würde eher nicht funktionieren, es muss schon was sein, was sich leicht und schnell ein- und auch wieder aushängen lässt. Und dazwischen drin möglichst wenig von alleine rauspurzelt … )


    Ich finde es schon lustig bis absurd, dass ich nach deutlich über vierzig Jahren Strickerfahrung bei so vergleichsweise einfacher Aufgabenstellung so große Abweichung produziere.

    Wäre jetzt eigentlich nicht der Rede wert. Ist aber vielleicht dienlich für alle, die sich mit irgendeiner Art von Grrrr plagen.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    als "off topic" gelabelt

    Das ist ja irgendwie das kleinste Problem (wenn denn überhaupt ein Problem ist).


    Mir persönlich ist das eigentlich ziemlich schnuppe, ob ich topic oder off-topic nähe. Schön wäre es, überhaupt zu nähen.


    Inzwischen sind Vorder- und Rückenteil auch bis zur Schulternaht aus- bzw. zugeschnitten, der Halsausschnitt ausgeschnitten und die Einfassstreifen dafür zugeschnitten. Und dann stocke ich gleich an dreierlei (oder sogar vier?)

    Das, was ich da mache, auch (wenigstens ein bisschen) fotografisch zu dokumentieren, klappt für mich nur bei Tageslicht. Kunstlicht-Fotos finde ich fast immer einfach schrecklich. Tageslicht ist jetzt zwar schon deutlich mehr, war da nicht vor ein paar Tagen Tag- und Nachtgleiche? Aber es schränkt meinen Näh-Korridor – zeitlich gesehen – doch deutlich ein.

    Die Bilder von gestern Spätnachmittag beim letzten Rest „Tageslicht“ (drinne natürlich weniger), sind zwar erkennbar, aber eigentlich, genaugenommen, unscharf. Bäh. Peinlich. Nein, stelle ich nicht ein. (Jaja, Jammern auf hohem Niveau.)


    Diese Einfassstreifen wollen jetzt winkling zusammengenäht werden. Das ist in Jersey noch eine Ecke fuddeliger als in Webstoff. Das packe ich dann nicht gerade an, wenn ich irgendwie schon müde bin (und wenn ich nicht müde bin, verbrauche ich meine Zeit scheint’s mit anderem).


    Und dann muss ich irgendwie erst zwei Rechner, zum Glück nur Laptops, und inzwischen schon wieder ziemlich viel anderen Kram vom Tisch räumen, bevor ich da eine Nähmaschine drauf stellen wollen könnte. Ach herrje.


    Es stört auch nicht, die Tipps und Rezepte für Leckereien auszutauschen und sich den ganzen virtuellen Speck auf ebenso virtuelle Körperteile zu laden.

    Nur, falls doch jemand oder eine mal was ermutigendes Fachliches schaffen würde, ist das arme Ergebnis schon wieder ziemlich zwischen Marshmellows eingezwängt …


    Ich geh jetzt noch ein bisschen stricken, klappt mit weniger Konzentration als Nähen, zumindest, wenn das eine Socken aus vierfach-Sockenwolle sind und das andere winklig zusammenzunähende Einfassstreifen aus Jersey … und dann geht’s ab in die Heia. Morgen ist ein neuer Tag.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Vielleicht sollte ich das Rauchen anfangen? Bin wahrscheinlich eh die einzige 40jährige,die noch nie gezogen hat

    Ach, wenn’s nur ums Ziehen geht. Das geht auch mit vierzig noch. Ich habe das genau einmal gemacht, mit kurz über zwanzig. Mir wurde noch nicht mal übel und der Darm hat auch nicht gezickt. Es war aber definitiv zu spät, um noch eine Sucht aufzubauen. Da braucht es vermutlich doch mehr.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    demnächst mal so einen Feiertag hier

    „demnächst“ ist natürlich eine sehr präzise Bestimmung. Aber bevor der Geburstagskuchen ausfallen muss, fragst du nochmal genauer nach und bist dann wahrscheinlich die nächsten 365 Jubeltage (schließlich wird mensch doch jeden Tag einen Tag älter, oder?) damit beschäftigt, die vielen Rezepte ohne Ei durchzuprobieren.
    Grundsätzlich funktionieren viele Hefekuchen sehr gut ohne Ei.


    Also bitte keine Verknappungs-Ängste! Das ist alles nur, um unsere Kreativität anzustacheln!


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Aber ich krieg es nicht gebacken, drei Maschen auf einmal rechts zusammenzustricken

    Das musst du auch nicht …


    Wenn bei Lochmustern drei Maschen zusammengestrickt werden sollen, dann ist das eigentlich fast immer im Muster die Stelle, wo die gewöhnlichen rechtsgestrickten und auch rechtsgerichteten Abnahmen mit den überzogen gestrickten linksgerichteten Abnahmen zusammenstoßen.


    Und deswegen empfiehlt sich auch aus optischen Gründen eine Kombination aus diesen beiden Abnahmearten: in die erste Masche von den dreien wie zum rechts Abstricken einstechen und die Masche von der Nadel abheben, die beiden weiteren Maschen rechts zusammenstricken, dann über diese zusammengestrickte Masche die zuvor abgehobene Masche drüberziehen.


    Und es lässt sich dann auch wirklich einfacher stricken. Pecaja, du bist da nicht allein mit den Schwierigkeiten. Und es liegt auch nicht nur daran, wie fest eine strickt. Es ist selbst dann, wenn mensch locker strickt, immer noch ein Gefuddel.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Schnitt ist der enge (also anliegende) Oberteil-Grundschnitt für elastisches Material nach Hofenbitzer. Manchmal bin ich ja erstaunlich strukturiert in solchen Dingen. Es steht ein Datum drauf: Oktober / November 2010. Dass ich den konstruierten Schnitt hier auf Papier gar nicht weiters ausgearbeitet habe, erkennt mensch am Hüftbogen – den ich dann recht frei aus dem Stoff ausgeschnitten habe.


    Halsausschnitt ist auch noch nicht „zugeschnitten“ (egal vor oder nach dem wievielten Glas*). Ich will beidseitig, also vorne wie hinten, einen V-Ausschnitt machen, nur hinten weniger tief. Das will ich dann Hand in Hand machen mit den passenden Einfassstreifen …


    Aimeenenz : ein Betttuch aus Webware habe ich im Sommer zerlegt. Seither lagen zwei zugeschnittene Kissenbezüge da für diese kleinen Kissen 40 x 40 und zwei zugeschnittene Bezüge für Dinkelspelzhörnchen. Der Rest gab Säckchen für Nüsse oder Getreide – und Lappen. Letztere wenigstens sofort.
    Eins von den Kissenbezügen habe ich neulich fertig gemacht, ist eigentlich eine gute Idee, mich dann mal ans nächste zu schmeißen.


    Oh Sporcherin Kaffee-Sahne-Schokolade! Hmmmmm!


    * Das zweite Glas durfte der freundliche ältere Herr an meiner Seite leeren: wir haben einfach zwei Klappen mit einer Fliege geschlagen, d.h. gleich noch den nächsten erfolgreichen Schritt an dem neuen Schubladenregal fürs künftige Nähzimmer begossen … (die Schwäbin wird doch nicht die Requisiten ungenutzt entsorgen)


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Kommt alle rein, shnappt euh so ’ne Sektflöte – gerne darf wie in alten Zeiten jede und jeder was mitbringen …


    carolaparty.jpg


    Ih habe mal (endlih!) aus dem ausgedienten Betttuh ein Tiershört zugeshnitten.

    Ausgedient, weil mittlerweile in der Mitte doh reht dünn und auh löhrig. Aber am Rand doh noh „bodengut“, es ist reine Baumwolle – und so viele Lappen brauhe ih auh gar niht.

    Außerdem passt das gut in das Konzept „bis es mir vom Leibe fällt“.


    Und was maht ihr?


    Herzlihe Grüße

    Shnägge

    […] ausprobiert, beide Socken parallel zu stricken?

    Bedingt. Reste auf zwei gleich große Knäuel verteilt, habe ich auch schon. Meistens nehme ich für solche Anwendungen aber eher die Briefwaage …

    Und sonst? Ich fange eher mal schon mit dem zweiten Sock mit dem Schaft an, wenn ich z.B. eine andere / neue Ferse probiere, also weiß, dass ich die vielleicht nochmal aufziehe – damit ich dann nicht zu heftig am zweiten Socken in eine Durststrecke komme; solche Sachen …


    So wirklich symmetrische Sockenpaare? Nicht mein Ehrgeiz … (Gut ja, sowas wie die Wüstensocken, einfarbig und es gibt eindeutig einen rechten und einen linken Socken; das ist ja was anderes.)


    Die Grrrrr-Socken sind Pecajas.

    Und sie hat auch geschrieben, warum ihr die gehäkelten Socken besser sitzen:

    […] wie gut die passen und sich nicht so leicht dehnen und verziehen.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Puh, ich habe meine hässlichen Wollrestsocken endlich geschafft.... Am Fuß sehen sie optisch etwas besser aus, weil ich da die Farben weggelassen habe, die mich am Schaft störten.

    Ich finde die Socken auch nicht hässlich.

    Aber ich kann dich verstehen. Vielleicht ist das (mal wieder) der Unterschied zwischen dem, was eine selber gemacht hat und dabei lange genug ganz dicht davor gesessen ist, und dem, was andere gemacht haben.


    Vielleicht kannst du sie dir noch schön sehen.

    Und sonst bleibt dir immer noch, dir jemanden zu suchen, dem oder der die Socken passen und sie auch mag. Und dann strickst du dir selber ein Paar Lieblingssocken. Ach nein, strick dir am besten auf alle Fälle ein Paar Lieblingssocken, von denen kann eine (fast) nie genug haben.


    Ich bin mit dem ersten Socken fertig. Jetzt bin ich gespannt, ob ich den zweiten annähernd gleich hinbekomme. Ich habe nur teilweise aufgeschrieben, was und wie ich es gemacht habe. Ich denke ja immer, ich könnte das auch nachzählen. Geht ja manchmal auch ganz gut …

    Und außerdem gibt es dann natürlich auch noch den Ehrgeiz, beim zweiten Socken die eine oder andere Schwäche vom ersten Socken zu verbessern.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Ich habe mir nochmal alle diese entweder schräg oder quer gestrickten Sockenkonzepte angesehen, keiner davon […]

    Die gehen jetzt vom Grundaufbau ein wenig in Richtung Stripe Tease von General Hogbuffer.

    Ich muss mich korrigieren: ich hatte mir nicht alle, sondern viele angesehen. Stripe Tease ist mir dabei durch die Lappen. Rufie, du hast recht, das Grundprinzip ist gleich: aneinandergestrickte Längsstreifen.


    Im konkreten Fall stricke ich die Streifen einmal von oben nach unten und dann wieder umgekehrt und habe mir eben ausklambüsert, wieviele Streifen ich brauche und wo ich anfangen muss, damit ich „in einem durch“ stricken kann.

    Grundsätzlich ist das eine Weiterführung dieses „Sparvorfußes“ von meinem ersten Sockenpaar in diesem Sockenjahr. Und scheint mir ganz interessant als eine grundsätzliche Variation zu Stinos – einmal Stinos mit Ringeln und einmal Stinos mit Längsstreifen …


    Ich bin jedenfalls schon an dem Punkt, dass ich mir überlegt habe, mir dann nochmal systematisch die verschiedenen Möglichkeiten anzueignen, wie mensch schmale Streifen längs aneinanderstricken kann.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Kannst du mir bitte sagen, was das für ein Garn ist?

    Da hatte ich schon in Beitrag #115 was dazu geschrieben: Drachenwolle.

    Das Ding ist, dass Drachenwolle sich verändert hat und ich damit nicht sagen kann, ob die Qualität noch die entsprechende ist.

    * Einmal: Umzug vom Albrand auf die Alb (die schwäbische, welche sonst?)

    * Und: wenn man jetzt auf die Drachenwolle-Webseite geht, findet man dort ein Webshop-Fragment und den Hinweis, Drachenwolle sei jetzt Herzfasern.

    Die Geschäftsführerin von Herzfasern ist aber nicht die Inhaberin von Drachenwolle.


    Ich halte für wahrscheinlich, dass Drachenwolle die Färbewerkstatt für Herzfasern macht / ist. Dazu passt auch der Hinweis, dass die Wolle wegen des sehr kalkhaltigen Wassers auf der Alb zuerst etwas rauhwetzig sei, nach dem Waschen aber weicher würde … Aber sonst ist das so direkt nicht zu ersehen.

    Lässt sich aber gegebenenfalls bei Interesse bestimmt erfragen.


    Was die Wolle auszeichnet ist, dass sie eben von Hand im Tauchverfahren im Strang gefärbt wird. Es sind sehr schöne Farben und sehr viele wirklich tolle Farbzusammenstellungen. Aber durch die Stranglänge ergibt sich eben ein ziemlich kurzer Rapport, bis sich die Farbabfolge wiederholt – und das führt dann eben zu dieser Spiralstreifung bzw. bei Zu- und Abnahmen gibt es dann auch mal einen zackigen Drachenschweif oder so.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Das ist, ehrlich gesagt, auch meine Hoffnung.

    Weniger um die Welt jetten, mehr regional produzieren ...
    ... bissl weniger globalisieren, ohne wieder in antike Denkmuster zu verfallen.

    Lagerhäuser begrünt und mit Fassaden-Solarpanels sowie auch die Parkplätze der Mitarbeiter

    Es bräuchte ja gar nicht soo viele Parkplätze für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wenn die ganze Produktion wieder etwas dezentralisiert / regionalisiert würde.

    Diese Konzentration an wenige Groß-Standorte ist Profitmaximierung auf dem Rücken der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ganz selbstverständlich in Kauf nehmen, einen erheblichen Teil ihrer (eigentlich „Frei-“) Zeit auf dem Weg zur und von der Arbeit zu verbringen.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Den Gedanken hatte ich beim Einstellen des Bilds mit dem ansteigenden roten Streifen auch, dass bestimmt welche von euch den hübsch finden werden – dürft ihr, kein Problem!

    Nur mir ist es einfach zu regelmäßig und damit zu stoisch.


    Inzwischen gibt es ein bisschen mehr zu sehen: fortschritt-drachenwolle.jpg

    Man oder frau kann das mit fast den identischen Worten kritisieren, mit denen ich die Spirale verworfen habe. Für mich stimmt es so trotzdem besser.


    Solche ganz anders aufgebauten Socken wie z.B. die Skew-Socken werde ich gelegentlich für mich selber ausprobieren.

    Für den freundlichen älteren Herrn müssen die Socken einfach nach dem Reinschluppen so am Fuß sein, wie sie das schon immer waren. Rumzuppeln, bis jeder Zeh seinen Platz gefunden hat, is nich.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Neuer Tag, neuer Socken-Ansatz …


    Ich habe mir nochmal alle diese entweder schräg oder quer gestrickten Sockenkonzepte angesehen, keiner davon ist so, dass ich mir vorstellen könnte, dass der freundliche ältere Herr mit der Passform glücklich sein wird.


    Also habe ich ein bisschen rumprobiert, ein bisschen gekritzelt und dann neu angefangen. Ob das was taugt, wird mensch erst später sehen, vielleicht erst, wenn der erste Sock fast fertig ist. Nungut – isso.


    anfangsbild-neu-drachenwolle.jpg


    Herzliche Grüße

    Schnägge

    Vorrede: Der Schnitt ist meiner Ansicht nach schon ziemlich gut und etliche andere wären froh … (ich weiß, das beruhigt eine Perfektionistin nicht).


    Jepp, Schrittnaht hinten etwas vertiefen. Dadurch wird die Hose natürlich zunächst enger – du schneidest ja Stoff weg, weniger Stoff = weniger Weite. D.h. du musst seitlich wieder etwas Weite zugeben.

    Auch vorne etwas Weite zugeben, das müsste auf ähnlicher Höhe sein, damit sollten sich die Falten vorne („Katzenbart“) zumindest abschwächen lassen.


    Auf die Falten unterm Po würde ich nicht soviel geben. Du brauchst dort Falten, sonst hast du eine Stehhose … (sobald du dich setzst, brauchst du im Bereich der hinteren Oberschenkel und des Pos Mehrlänge und auch eine gewisse Mehrweite.


    Herzliche Grüße

    Schnägge

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