Anouk erklärt und zeigt optisch Handstiche

Der Durchschlagstich: Damit werden das Schnittmuster und die Markierungen in die doppelte Stofflage übertragen.Er wird mit einem doppelten Faden ausgeführt. Dannach werden die Stofflagen auseinander gezogen,die Nähte aufgetrennt, so wird auf beide Stoffteile alles deckungsgleich übertragen.


Der Blindstich: Zum befestigen von Säumen.Immer nur wenige Gewebefäden werden aufgefasst.


Der Rückstich: Er erklärt sich durch seinen verlauf. Sehr schön auch als Verzierung.


Der Hexenstich: Zum unauffälligem Verschließen von z.B. Wendeöffnungen.


Der Heftstich: Zum Provisorischen Zusammenfügen von Schnittteilen. Er wird mit einem speziellen Garn durchgeführt.Die endgültige Naht führt man darüber aus .Das Heftgarn lässt sich leicht wieder herausziehen.


Der Festonstich zum verzieren oder versäubern von Stoffkanten oder -enger ausgeführt-Knopflochstich.


Der Überwendlingstich: Zum Versäubern von Stoffkanten z.B. bei empfindlichen Stoffen die die maschine "nicht mag".




Der Steppstich: Wird ausgeführt wie der Rückstich , jedoch dicht an dicht, das ergibt eine durchgehende Nahtlinie.




Der Vorstich




Der parallel ausgeführte Vorstich zum kräuseln oder stifteln.


Mehr auf Wunsch


LG Anouk


Die Diskussionen dazu sind hier zu finden.

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