Beiträge von mucneko

    Industriemaschine refurbished vielleicht?


    Wobei ich glaube, so eine Industrie-Dame ist nicht einfach hinstellen, einstellen, nähen, sondern die funktioniert ganz anders, als das, was man von zu Hause kennt...


    Ansonsten würde ich manchmal auch ganz gerne mal mit einer Industriemaschine testen... naja. Frau kann nicht alles haben und schon gar nicht auf einmal.


    LG
    neko

    Ich finde auch: ohne Ärmel ein sommerliches Teil.


    Blazer drüber und es ist wunderbar fürs (Firmen-)Weihnachtsessen. Oder auch ins Theater... dann vielleicht mit schwarzer Glitzerstola.


    Und den Armabschluß würde ich auf jeden Fall mit Beleg machen, nicht mit irgendwelchen Schrägstreifen. Das tut dem Teil sicher gut.


    LG
    neko

    Die schnelle Antwort: geht.


    Ob der Arm so stimmig ist und passt, mußt Du entscheiden. Aber wenn es Euch spontan gefällt, kanns nicht falsch sein.


    Jetzt zur Technik. Beide Varianten sollten aus dem vorhandenen Ärmelmaterial locker machbar sein.


    1. Nicht ganz so elegant: Schrägstreifen. Du baust Dir aus dem vorhandenen Material im DIAGONALEN!!! Fadenlauf Schrägstreifen. Mach sie nicht zu breit, sonst bekommst Du wegen der Biegung doch Probleme. Diese kannst Du nun wahlweise wie eine Versäuberung verwenden (also den Ärmelstoff zwischen damit einfassen) oder als Beleg verwenden. Rechts auf rechts aufnähen, nach innen komplett umschlagen, annähen. Und da wirds knifflig, wenn die zu breit sind, dann schlägt der Stoff innen Falten. Deswegen gibts PlanB:


    2. Elegante Lösung: Es gibt verschiedene Varianten für Armausschnitte Belege zu bauen. Die wahrscheinlich einfachste ist es: Schnittmuster an den Schulternähten aneinanderlegen, hinten einen Ticken überlappen lassen (also zum Hals hin, ich glaube, die Empfehlung liegt bei ca 0.5-1cm) und einen etwa 4cm breiten Streifen rauskopieren. (Armloch -> Hals) Immer schön am Armloch entlang. Das wird dann re auf re am Armloch angenäht, komplett umgeschlagen und innen an den diversen Nähten befestigt.


    Die Innenseite kannst Du wahlweise platt versäubern (nicht so doll) oder den Beleg doppeln. Also Beleg doppelt gegengleich zuschneiden (eventuell für die Doppelung einen dünnen Stoff oder eine Vlieseline verwenden) an der Innennaht, die am ende nicht so hübsch wäre, zusammennähen und alle 2 Lagen dann zusammengefasst auf den Armausschnitt. Beleg komplett nach innen umklappen, eventuell knappkantig noch einmal feststeppen (damit er weiß, wohin er gehört). Fertig.


    So und jetzt such ich Dir noch schnell das Bild von meiner Sommerbluse raus, damit Du eine Chance hast zu verstehen, was ich meine.


    .... http://planlosi.de/blog/index.…Kopfkino-August-2014.html


    Nachtrag: DA ist eine bebilderte Anleitung:
    http://nahtzugabe.blogspot.de/…se-belege-versaubern.html


    Ich konnte jetzt allerdings keine von der Belegkonstruktion finden, wie viel und in welche Richtung man da überlappt oder offen läßt.


    NachtragIII: Ansonsten gibt es noch beliebig schwungvolle Belegvarianten, die am Halsausschnitt mitgefasst werden, fas schon Doppelungen usw...


    LG neko

    *stirnrunzel* hmmm.... das Babybauchmodell ist aber die B. Die hat ein paar Falten vorne, die auf Kugelzuwachs genäht sind. Das wirst Du noch brauchen... Die andere Bluse ist auch hübsch, mach sie fertig, die macht Dir eventuell nach der SS noch einmal viel Freude.


    Nachtrag: ähm... ich hab grad überlegt wie weit Du schon bist und wie viel Kugel da noch dazu kommt und wie viel dann wahrscheinlich schnell abschmilzt... (so pi mal Daumen, genau weiß man das nie). ET ist im Juli?


    NachtragII: So lange Du nicht gerade in einem Modehaus arbeitest (oder sonstwie mit modeaffinen Männern zu tun hast), sieht Keiner was. Denen fällt nur was auf, wenn Du nackt bist oder im schwarzen Glitzerfummel daherkommst.


    LG
    neko

    Also ich kann bei meinem Onlinedingens dieses Limit verschieben. Ich habe das recht niedrig gesetzt und setze es bei Bedarf dann jeweils hoch, überweise und setze es wieder zurück. Ja, sind 3 TANs die da draufgehen (inzwischen sinds ja mTANs). Aber das muß manchmal sein.


    Schau mal ob das in Deinen persönlichen Einstellungen im Onlinebanking nicht auch geht...


    LG
    neko

    Würde ich mal annehmen... Die gibts in mehreren Breiten. Die kleinen Röllchen sind fummeliger, die großen wellen sich bei Kurven gerne schnell mal (die Versuchung den Stoff einfach leicht zu ziehen und damit schön in den Fuß gleiten zu lassen ist ausgesprochen hoch!).


    Viel üben, sonst wirds nicht schön. Besonders bei Kurven.


    LG
    neko

    Ohje, Jennifer. Also erst einmal gute Besserung. Der Doc hat sicher etwas Hilfreiches. (Hoffentlich nicht nur Tips der Art: Pollenfilter ans Fenster und Klimaanlage kaufen oder so). Meine Medikamente sind leider alt und es ist bekannt, daß die bei Langzeitgebrauch (also im Sommer regelmäßig) nach 2-3 Jahren oft nicht mehr wirken. Bei mir ist das anders, ich schiebe das meist so lange, daß es am Ende nur 5-10 Tage pro Jahr sind, in denen ich etwas nehme. Damit hält das Medikament jetzt schon seit vielen Jahren. ABER: ich habe auch eine bereits gut behandelte Allergie und hatte niemals mit Asthma zu kämpfen. Zur Schwangerschaft und Stillzeit wars ganz weg. Jetzt kommts wieder...


    So. Jetzt freu ich mich auf die Stoffbeute der amerikanischen Zicke und was daraus wird.


    Meine Hütchen sind für heute Abend gescheduled. Mal sehen obs klappt. Und danach schwing ich mich an die Badeponchos.


    LG
    neko

    Und jetzt dürft Ihr lachen. Auch ich habe am WE in der Restekiste gekramt und einen kleingeblümten dunkelgrünen Stoff zutage gefördert.... hmmja, könnte bisserl trachtig angehauchte Sonnenhüte geben. Stoffmenge gesichtet und gefunden...


    erst mal eine Stecknadel *pieks* AU! Dann ein geschätzt 35 Jahre alter Zuschnitt für ein Kinderoberteil. Offensichtlich freihand oder so (wäre Modell meine Mama, die hat das immer so gemacht), die Seitennähte waren geheftet, einmal korrekturdrübergeheftet (enger gemacht) und auf einer Seite noch einmal etwas enger mit eben dieser pieksigen kleinen Stecknadel abgesteckt.


    Ich habe für die Hüte dann erst mal einen anderen Stoff genommen. Diesen hier werde ich genauer inspizieren ob ich da ein Vroni-Oberteil draus machen kann. Der vorhandene Zuschnitt ist eher knifflig, weil an den Trägern extrem schmal. ca3-4cm inkl. Nahtzugabe.


    Die Hüte sind noch nicht fertig. Ich muß noch bisserl was tun. Aber mit etwas Glück könnten die diese Woche was werden. Bilder gibts dann erst nächste Woche, die mache ich mit der Kamera meines Mannes und muß dann warten, bis er sie runtergekratzt hat.


    Nun noch mein Senf zu dem Dirndl da oben: klingt blöd, aber (neben dem erwähnten Austausch der Schnürung gegen etwas farbenfrohes) vielleicht mit Satin oder Baumwollschrägbändern, etwas Geduld und Spucke keine Froschgoscherln, die sind abgelutscht... aber vielleicht Herzerl-Borte? (Im Internet gibts einige Anleitungen für verschiedene Varianten dieser typischen Zierborten an den Dirndln). Farben zu braun sind meist passend: rosa, hellblau, pink, hellgrün, himbeerfarben. Aber auch knallrot geht hier und da gut (hängt vom Braunton ab).


    LG
    neko

    :D Ich freu mich schon auf die Bilder. Die letzten waren immer sehr schön... so richtig was zum träumen...


    Nachtrag: Bauschärmel: Für die Puppe könnte man etwas cheaten... innen 2 Bänder, die kürzer sind als die Ärmel an der Ärmalnaht und der Naht mit der Spitze unten und das Ding bauscht auch ohne Arm. Aber es soll ja getragen werden und nicht ins Museum und auf einer Puppe rumhängen...


    LG
    neko

    Ich mache das wie MissPiggy, allerdings setze ich zwischen den beiden Nadeln/Klammern an (sofern die Breite das schon zuläßt). Das geht, sobald die Nadeln mindestens eine Füßchenlänge auseinander sind.


    Ich positioniere also erst mal meine Overlock sicher, am Besten mit Nadel unten und entferne erst dann die erste Halterung. Fast so, wie bei der Nähmaschine auch. Nadel runter=3.Hand.


    Platztechnishch hat meine Maschine auch die kleinen 56er Bodies geschafft. Dann mit 2 Nadeln, von denen ich eine unterm Fuß (hinterm Messer) platziert habe, mit dem Handrad runtergedreht und dann die Nadel unterm Fuß rausgezogen, damit die der Mechanik nicht in die Quere kommen kann.


    LG
    neko

    Ich häng mich mal leise mit dazu. Jetzt weniger, weil ich konstruieren möchte, als mehr weil ich wegen des happigen Preises 'helfen' will. Ich empfehle den Blick ins SecondHand-Geschäft oder Antiquariat. Da ist es dann vielleicht nicht die neueste aller Auflagen aber der Inhalt dürfte sich seit Jahren kaum verändert haben. Und gebraucht ist günstiger.


    (Ausnahme ist derzeit das Gilewska Buch Drapieren. Das hat irgendwas um die 30EUR gekostet und wird derzeit bei 100 auf Amazon im 2nd Hand gehandelt. - Ich habe eine Ausgabe für Mitte 20EUR gefunden... :D - nicht bei amazon, bei irgendeinem second-Hand-Handler hier in Deutschland. Wahrscheinlich die letzte Ausgabe zu einem vernünftigen Preis in ganz Europa...)


    LG
    neko

    Damit habe ich auch schon geliebäugelt, weil dieses ziehen einen irgendwie komischen Beigeschmack hat.


    Bim drüber nachdenken bin ich zu dem Schluß gekommen, daß Dur Dir dabei die Elastizität nimmst.


    Bündchen ziehen. Am Ende: Normale Stiche- und Fadenlängenverteilung auf dem ungezogenen Teil, mehr davon auf dem gezogenen. Elastizität sehr gut.


    Auf einreihen stellen. Am Ende: weniger Stiche- und Fadenlängenverteilung auf dem gereihten Stoff, normale Menge auf dem Bündchen. Die Elastizität leidet. Es kann sein, daß das Bündchen sich nicht mehr dehnt wie gewohnt/benötigt und dann die Naht reißt, bzw. das Kleidungsstück unangenehm zu tragen ist.


    Was allerdings in den diversen Jersey-Kursen gemacht wird: die ziehen das Differenzial doch ein wenig an um ein unbeabsichtigtes ziehen vom Unterstoff durch einen hohen Füßchendruck auszugleichen. Der drückt die ganze Geschichte nämlich ziemlich zusammen, platt und dehnt dabei ungewollt den einen Stoff. Mit dem Ergebnis, daß das Teil am ende Wellen schlägt. (Zu viel Faden auf zu engem Raum liefert ein ähnliches Problembild)


    Ich glaube das letzte ist genau das, was Du eigentlich willst. Auch wenn Du aus anderen Überlegungen heraus auf diese Idee gekommen bist. Also Diffenzial ganz sacht anziehen um die ungewollte Dehnung durchs plattdrücken unterm Fuß auszugleichen.


    LG
    neko

    Du kannst es auch auf die ganz brutale Art machen: alle Nähte mit Filzstift wie beschrieben einzeichnen und alle Schnitteile beschriften. Auftrennen, glatt auslegen (das ist nämlich schnell mal das Problem) (ausreichend transparentes) Kopierpapier drüber, abzeichnen.


    Jetzt hast Du den Salat schon mal auf Papier und in 2D. Jetzt schaust Du ob das, was von Deinem Schnittmuster noch original sein sollte, es auch noch ist. Wahlweise das Original oder die Kopie als neuen Master verwenden (Also die Unterschiede/Originalteile auf den neuen Master durchkopieren). Neue Linien ggf. mit einem Kurvenlinieal entzittern/hübschen. Und dann würde ich einfach messen gehen und mir die Unterschiede aufschreiben, in der Hoffnung, daß auch andere Schnitte genau diese Änderungen brauchen.


    Ich finde das direkte übertragen auf den Schnitt immer etwas schwierig, weil man dann entweder wieder messen muß, die Winkel evtl nicht stimmen usw. oder mit den genähten Rundungen im Stoff klar kommen muß. Unerfreulicher Nebeneffekt, Du mußt halt das ganze Teil auftrennen und zur weiteren Berarbeitung wieder zusammenheften für eine weitere Korrektur-Runde. (Wenns irgendwann zu bunt wird, kann man das Teil auch mal neu machen oder die Linien auswaschen, so sie mit auswaschbarem Stift gezeichnet wurden).


    Ansonsten finde ich Posaunes Vorgehen vollkommen empfehlenswert. Die kann das, die weiß, was sie tut ;)


    LG
    neko

    Meine fast 5-jährige (morgen wird sie 5!!!) schafft das. Die Dinger gabs neulich beim Aldi. Da haben wir testweise mal welche mitgenommen und getestet. Krähchen schaffts noch nicht :D


    Das sind die oben erwähnten BlowPen.


    Machen - mal abgesehen von dem nicht ganz so einfachen Handling - einen guten Eindruck. Die Tröpfchen sind natürlich recht groß, noch größer als beim Pumpspray. Und meines Wissens nicht nachfüllbar. In eine Pumpsprayflasche kann man - theoretisch - jede Farbe füllen, die dünnflüssig genug ist (und passend kleine Pigmente hat).


    Bei Metallicfarben wäre ich vorsichtig, die brauchen auch bei den Airbrushs eine etwas andere Nadel als die ganz feinen Farben - gibt ein größeres Loch, die Glitterpigmente sind größer und können einem sonst die Sprühgänge verstopfen). Es kann aber auch sein, daß das bei diesen Pumpdingern kein Problem ist. Muß man wahrscheinlich bei Bedarf ausprobieren.


    LG
    neko

    Also ich habe es heute liediglich zum Vlieseline aufbügeln geschafft. Zuschnitt von den 2 Mützchen ist auch fertig. Mir fehlt noch Band für den Kopfbreitenversteller. Oder wie auch immer man das Band mit dem Schleifchen am Ende nennt, was die Weite des Hutes reguliert.


    Noch eine gute Woche und dann kann ich vielleicht mal durchatmen. Ich schaffe das!


    Nähtechnisch könnte es besser sein. Es sind nur ein wenig die Nerven. KiTa streikt (Wir haben aber einen Vormittagsplatz 9-13), Feiertag, Fenstertag, Mann nicht da, Oma nicht da... Ich fühle mich mit der kleinen Brandung ein wenig allein gelassen. Die Kleine ist gerade in einer echten Flegelphase und kostet meine komplette Aufmerksamkeit und die Große ist auch Aufmerksamkeitsfordernd. Einmal clonen wäre jetzt praktisch. Jedem Kind eine Mama für sich allein. *Das* wäre was.


    Soweit die Aussichten hier. Nicht unbedingt ruhig und gemütlich. Aber jetzt auch nicht düster. Spannende und aufregende Zeiten halt.
    Wünscht uns schönes Wetter. Das ist die halbe Miete.


    Achja, ich hab da was.... -


    im Blog ist der Rest dazu: http://planlosi.de/blog/index.…cken-fuer-die-Kinder.html


    LG
    neko

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