Anzeige:

Beiträge von tantejutta80

    Hmmmm… ich glaube das Wort „Stolz“ wirkt auf manche einfach wie ein Trigger.

    Mir ist auch aufgefallen, dass es oft (nicht hier in dem Thread) inflationär verwendet wird und für Errungenschaften/Gegebenheiten, für die wir eher dankbar sein sollten.

    Wenn mir jemand erzählt, dass er auf etwas stolz ist, wofür ich eher dankbar wäre, dann hat das mir mich immer ein wenig den Beigeschmack der Selbstverständlichkeit.

    Auf etwas Selbstgenähtes darf man glaube auch ruhig stolz sein. Ich für meinen Teil mache es aber weniger von den Rückmeldungen anderer abhängig wie stolz ich auf etwas bin, Sonden unter welchen Bedingungen ich dieses Teil genäht habe. Auf ein Teil, was ich als leicht empfinde, das macht mich zum Beispiel nicht annähernd so stolz als ein Teil, wo ich etwas neues gewagt habe. Auch ein Teil, was ich lange nicht fertig bekommen habe, macht mich dann stolz wenn ich es doch endlich gepackt habe. Also alles was mir persönlich besondere Anstrengung gekostet hat. Natürlich kann ich aber auch nicht leugnen, dass ich mich über Komplimente freue.


    In Hinblick auf meine Maschinen, bin ich aber eher dankbar, dass ich diese tolle Ausstattung habe. Bin dankbar, dass das Geld dafür vorhanden war.

    Natürlich braucht es oft auch harte Arbeit, um an Geld für gute Maschinen und/oder andere Angenehmlichkeiten zu kommen. ABER harte Arbeit geht nicht immer mit einem guten Einkommen einher. Da reicht manchmal schon die falsche Branche. 🤔😬

    Früher hat mich Bügeln auch nicht gestört. Inzwischen bin ich über jedes bügelfreie Teil froh. Aber das muss jeder für sich entscheiden. 🤷🏼‍♀️


    Also ich finde schon, dass zumindest bei gekaufter Kleidung ein Großteil der Teile aus dehnbarem Material bequemer sind, da sie zum einen in der Bewegung mehr mitgehen und zum anderen auch leichte Gewichtsschwankungen eher verzeihen.

    Teile aus Webware die Spielraum lassen, sind meist so geschnitten, dass ich mich darin unförmig fühle.

    Betonung liegt auf oft und meist… 😬

    Danke für die Erklärungen! Mir ging es nicht darum irgendjemandem einen Stempel aufzudrücken. Allerdings ließ der Begriff (in Kombination mit dürftiger Erklärung) schon meine Phantasie durchgehen 🙈 und es hätte mich auch nicht überrascht, wenn hier jemand (ähnlich wie bei Face-Book die seltsamen Anbiederungen und sehr direkten Freundschaftseinladungen auf einen Kommentar) auf diese Weise auf sich aufmerksam machen will.


    Da hier einige die Themen-Erstellerin kennen, scheint das ja nicht der Fall zu sein. Also so lange hier niemand bekehren will, sondern einfach nur sein Interesse/Erfahrungen teilt, les ich gern mit… und erlaube mir möglicherweise die ein oder andere Frage, z.B. zum besseren Verständnis.


    Energetisch im Sinne von gut und frei bewegen, spricht mich tatsächlich an.

    Ob sich energetische Kleidung da jetzt dolle von „meiner“ bequemen Kleidung unterscheidet? Ok, Zwickel sind nicht vorhanden. Nähte, stören mich bisher nur, wenn sie scheuern.

    Materialien? Da wird’s vielleicht auch interessant. In letzter Zeit lässt meine Lust auf Jersey und Sweat etwas nach. Irgendwie erscheinen mir andere Materialien länger hochwertig/beständiger. 🤔

    Vielleicht lerne ich ja hier noch „bequeme Schnittmuster“ für nichtelastisches Material kennen?


    Spontan fällt mir übrigens ein, dass meine Tochter, die ja noch in einem Alter ist, wo Trends keine große Rolle spielen, fast ausschließlich Kleider trägt…. und eigentlich schon seit sie selber zur Mitsprache in der Lage ist, diese bevorzugt.


    Wo ich absolut raus bin, ist das Nähen von Hand. Vielleicht macht es mir ja IRGENDWANN mal wieder Spaß. Derzeit aber fehlt es mir dafür an Geduld für mein eigenes Tempo.

    Na es sollte doch sicher möglich sein, statt eines Links eine kurze Erklärung zu schreiben, was energetische Kleidung ausmacht bzw. welche Besonderheiten beim Nähen zu beachten sind und welcher tatsächliche Vorteil Frau (oder Weib) davon hat? Sind es besondere Materialien, oder Schnitte oder oder oder?


    Ich kenne mich in dieser Richtung nicht so aus - mir fehlt da irgendwie der Zugang - aber ohne einigermaßen Nachvollziehbare Erklärung klingt das für mich auch irgendwie, wie aus Stoffen, die im 3. Vollmond des Jahres unter Tränen einer Jungfrau von rechts nach links gewebt und in einer stürmischen Nacht in der 2.-3. Stunde nach Mitternacht bei Wolfsgeheul von der dorfältesten genäht.


    Ich denke, ganz so krass wird’s wohl nicht sein… 🤔 aber wenn das hier halbwegs seriös ist, dann darf man dazu sicher auch eine einfache Erklärung bekommen ohne einem Link zu folgen.

    Einen Link, der sich irgendwie eigenartig anhört, würde ich übrigens eh nicht öffnen.

    Was ich jetzt rauslese: Kleidung aus Webware. Hmmm… dafür einen Schnellnäher? Gut, bei Jeans… aber sollte das nicht eigentlich auch schon die Bernina wunderbar schaffen, die hat doch reichlich Durchstichkraft. Bist Du denn bisher schon mit ihr an die Grenzen gestoßen?

    Wenn ja, wobei? Vielleicht gibts auch Tricks/Kniffe oder kleine Helferlein, die das Problem beheben. Bernina hat ja auch reichlich Zubehör im Sortiment.

    Oder gehts tatsächlich nur um das dickere Garn als Unterfaden?

    Ich weiß ja nicht, wie es bei den Jumbo-Spulen aussieht. Für meine kleine 335er gibts eine sogenannte Cordonnet-Spulenkapsel,mit der Angabe für dickeres Garn geeignet. Diese geistert mir zum Beispiel im Hinterkopf umher. ALLERDINGS hab ich mich noch nicht näher dazu informiert und könnte jetzt nicht sagen, ob’s für Deine Bedürfnisse das richtige wär.

    Wie oft brauchst Du das dickere Garn… an (manchen?) Spulenkapseln kann man doch die Spannung verstellen, um dickeres Garn zu nutzen. Aber auch hier: Wie sieht’s da für die Jumbo-Spulenkapseln aus?

    Außerdem wenn Du die Schnelligkeit nicht brauchst, vielleicht käme ja eine Industrie-Maschine in Frage. Die Maschine, welche ich dienstlich nutze wird mit dickerem Garn genutzt. Außerdem kann sie zwar wesentlich schneller als Haushaltsmaschinen, aber ich schaffe es auch problemlos langsam mit ihr zu nähen.

    Mmmm… ich könnte mir aber tatsächlich vorstellen, dass eine Maschine ab Werk schon sehr gut läuft und wenn das beim „Einnähen“ festgestellt wird, dann nicht so viele Stiche gemacht werden, als wenn vielleicht noch das ein oder andere nachjustiert wird.


    Ich habe aber keinen Vergleich und keinen fachlichen Hintergrund und deshalb war das NUR meine Vermutung.


    Einzig meiner Brother CV3550 TopStitch hätte vielleicht ein ausgiebiges Einnähen durch einen Fachmann gut getan. Dann hätte sie vielleicht auch bei mir bleiben dürfen. 🤷‍♀️

...und hinein ins Nähvergnügen! Garne in 460 Farben in allen gängigen Stärken. Glatte Nähe, fest sitzende Knöpfe, eine hohe Reißfestigkeit und Elastizität - Qualität für höchste Ansprüche. ...jetzt Deine Lieblingsgarne entdecken! [Reklame]