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Beiträge von Baerle-S

    So - das erste Drum ist fertig. Es stand gar nicht auf der Liste, aber der Stoff war da auch noch nicht da! Naja, ich wusste, dass ich mich da sofort drüber mache:dance:.

    Denn meine neue Küchenergänzungszeile in eintönigem Weiß - ein farbsensitiver Mensch wie ich mag das gar nicht. Für die große Fläche hilft auch die Obstetagere nicht. Aber die neue Tischdecke mit Briefecken.


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    ..... und noch was hab ich vergessen (wahrscheinlich weil ich davor wirklich Respekt habe) - auf meinem Haufen liegt auch noch Ikea-Nessel - viel Meter. Der ist für den perfekten Sloper gedacht. Ein Grundschnitt mit Prinzessnähten für Jacken und Westen (und einer für Kleider und irgendwann einer für Hosen???). Da ich einige überflüssige kg zugelegt habe, muss das warten, bis ich wieder Zielgewicht habe. Das wird noch etwas dauern.

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    Wie versprochen - hier ein Bild des fertigen Läufers und eines kleinen Deckchens. Ich hatte den noch nicht ganz fertigen Läufer meiner Schwägerin gezeigt, die auch schwer begeistert war. Als meine Mami dann ihren dreiviertel fertigen Läufer etwas kürzer wollte - ich hatte zur Vorsicht ein paar Hexis mehr gemacht - musste ich nur noch ein Hexi nacharbeiten, so dass meine Schwägerin als Dank für das Weihnachtsessen nicht nur den "Strauß" Gewürze bekam, den sie sich gewünscht hatte.


    Die Läufer sind überigens bei 60° Grad waschbar (ich hab alles vorher bei 60° Weißwäsche gewaschen), allerdings sollten sie auf Feinwäsche und in einem Säckchen gewaschen werden, damit sich die Spitzen nicht an Knöpfen oder ähnlichem fangen.

    So! Fußaufstampf!:steckenpferd:


    Ich hab beschlossen, dass der Haufen weg muss. Der Haufen sind diverse Stoffe und Projekte, die auf meiner Kommode liegen und dort teilweise schon sehr lange lagen. Und davor teilweise sogar auf einem anderen Haufen - noch in der alten Wohnung - über 10 Jahre her.:o


    Das Problem ist, dass man auch zu viel Fantasie haben kann. Ich könnte dauernd was Neues anfangen. Damit ich motivert bin, muss ich nun immer ein oder zwei Projekte fertigstellen bevor ich was Neues zwischenschieben kann.


    Was muss erledigt werden?


    • 2x eine Badetasche auch für Flossen und Taucherbrille sowie Schnorchel, die ersten Skizzen hab ich schon gemacht
    • 2x Objektivköcher für meine neuen Objektive für meine Mimi (Japanisch für Prinzessin - Nikon Z6)
    • 2x Untensilio Bad
    • 1x Quilten und fertigstellen einer großen Patchworkdecke mit Hexagons (die schon seit 15? Jahren fertig ist)
    • 1x Quilten und fertigstellen einer kleinen Decke
    • 1x Mir was für die vielen Streifenreste meiner großen Samtpatchworkdecken überlegen und ausführen - ev. Taschen zum verschenken?
    • Reste von Frotteestoffen in schwarz, grau und dunkelblau - noch keine Ahnung was das wird - ev. eine Umziehhülle für den Badesee?
    • 1,5m Streifenstoff dick - Taschen zum Verschenken? Oder? Hm?
    • Reste Streifenstoff - irgendwie verarbeiten zu ???

    Und - ein Drum (fränkisch für Teil) ist schon verarbeitet. Der Seidensamt, der auch schon seit 20 Jahren auf diversen Haufen und in etlichen Kisten rumlag.


    Mein Hausmantel ist nach diesem Burdaschnitt ist fertig:


    Allerdings hab ich einiges geändert. Die Blende ist aus einem anderen Stoff (Jersy mit Vlieseline unterfüttert und abgesteppt, damit sich nix lösen kann), die Ärmel haben ein Bündchen (wenn man schnell was in der Küche machen will, hängt nix rum), die Taschen haben eine Blende bekommen und innen ist ein Futter aus Frottee. Wohlig warm und wunderbar zum Einwickeln nach dem Duschen, früh beim Zeitungsholen, falls es im Wohnzimmer mal zu kühl ist ..... mit dem Gefühl von Luxus:herzen:


    Eine wichtige Erkenntnis nehme ich mit! Den nächsten Seidensamt vernähe ich in frühenstens 20 Jahren! Whow ist das Zeugs glitschig. Das Abstecken einer Naht dauerte länger als das Nähen des gesamten Frotteefutters obwohl alle Nähte mit T12 verstärkt waren. Und ganz ohne Fältchen gings auch nicht:eek:.


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    Warum die Bilder jetzt Querformat sind - keine Ahnung, sorry, dass ihr euch den Kopf verdrehen müsst.

    Hallo an alle,


    ich bin ja gebeten worden am nächsten Stammtisch ein bisschen über das Nähen von Hexagons - kurz Hexis zu berichten.


    Achtung!!!! Es wird nur mit der Hand genäht (Obwohl die Crazy-Hexis auch teilweise mit Maschine machbar sind! Warum ich das so gerne mache? Weil es richtig organisiert eine wunderbare Nebenbeiarbeit ist. Man muss kaum was denken, also ideal für Onlinemeetings, Zugfahrten, Arztbesuche mit ungewisser Wartezeit, Urlaubunterhaltung, Zuschauen bei Craftsykursen, Fernsehen usw.


    Außerdem kann ich mich schwer von Restchen von manchen "Goodies" trennen. Die Crazy-Hexis sind ideal, diese doch noch zu verwenden.


    Hier mal Bilder von den beiden Techniken, die ich euch vorstellen möchte:


    Hexis3.jpgHexis4.jpg


    Die beiden Bilder zeigen meine große Decke aus kleinen Hexis, einige Sechsecke haben England, die Bretagne, Kroatien und ??? gesehen. Die Decke ist noch nicht gequiltet (Seit ungefähr 15 Jahren?? - steht aber jetzt ganz oben auf meiner To-do-Liste).


    Hexis1.jpgHexis2.jpg


    Diese Bilder zeigen die Entstehung von Crazy-Hexis. Leider hab ich noch kein Bild von dem fertigen Läufer, aber vor Weihnachten werde ich den noch einfügen, denn es wird ein Geschenk für meine Mami. Einen weiteren hab ich verschenkt, finde aber die Fotos nicht mehr?? Die großen Crazy-Hexis hab ich gleich auf eine Wattierung genäht, aber das ist nicht unbedingt nötig. Die Hexis werden dann mit mit einer Rohseide gefasst, fertig sind sie 12 cm groß.


    Die Schablonen für die Hexis lade ich ich euch gleich in die Freebies hoch. Falls jemand am 28.12. nicht nur zuschauen, sondern mitmachen will.


    Was braucht ihr für die kleinen Hexis?


    Zum Ausprobieren nur einige Papierschablonen, genausoviele Stoffe nach der größeren Schablone zugeschnitten, gute feine, eher lange Handnähnadel, Nähfaden (ich brauch hier gerne Reste auf) Schere, Nadelkissen, Fingerhut. Was sinnvoll ist, wenn man wirklich große Mengen herstellen möchte, erfahrt ihr in der Viko.


    Was braucht man für die Crazy-Hexis?


    Wer ein Crazy-Hexi mitmachen möchte braucht einen Grundstoff in der Größe der Hexis, auf dem die "Goodies" aufgenäht werden. (Bei einem Weißwaren-Crazy z.B alte Monogramme, Spitzenreste, Leinen-, Damast- usw. Stoffe., bei einem bunten Crazy Reste von Samt, Seide, Bändern, sonstigen Stoffen usw.), dazu wer möchte Knöpfe, Perlen, Steinchen, eine Zwischenlage aus einer Wattierung in der Grundstoffgröße kann verwendet werden.

    Zum Umranden braucht man einen Stoff in der großen Hexagonform. Dazu Stecknadeln, Nadelkissen, feine Nähnadel, Nähgarn, evt. Perlennähnadeln, evt. Sticknadeln und Stickgarn, Fingerhut (wichtig!!!!). Es arbeitet sich komfortabeler auf einem Stickrahmen. Es reicht ein kleiner Stickrahmen, er muss nur so groß sein, dass das Grundhexi gut drauf Platz hat. Wer keinen zur Verfügung hat, kann auch einen etwas festeren Grundstoff wählen und direkt darauf arbeiten. Das Hexi verzieht sich eventuell etwas, aber zum Ausprobieren ist das ja ok. Ich liebe Crazy, aber auf großen Flächen finde ich das Erscheinungsbild Technik immer ein bisschen wie Augenüberflutung (um nicht zu sagen Augenkrebs). Durch die Ränder und die Sechsecke bekommt der Crazy Struktur, das gefällt mir besser.


    Noch Fragen??? Bitte einfach stellen.

    Ich mach immer kurze Probenähte mit dem Originalstoff, wenn ich so einen noch nicht verarbeitet habe, schreib mir dazu alle Einstellungen, Nadelstärke usw. auf. Bei fieseligen neuen Dingen üb ich vorher am Originalstoff. Auch hier mit Tipps, Erkenntnisse usw. in's Arbeitsbuch + Links, Buchseiten.


    Bei meiner ersten Paspeltasche hab ich ein Probestück genäht, bei späteren auf "gutmütigen Stoffen" nicht und ansonsten kann ich immer noch "entnähen";)

    Ulla.R.

    Da ich trotz PC, den ich auch gerne nutze, eine Papiermaus bin und am liebsten blättere, kann ich keine 100%ige Antwort geben. Aber ich weiß, dass ich sogar über Indesign - eigentlich ein Schreibprogramm auch schon Begriffe suchen kann. Das geht bei Word bestimmt auch, aber obwohl ich kaum was mit acess mache, ist m.E. so eine Datenbank das System mit den besten Suchfunktionen. Das gibt es auch umsonst, es muss nicht das Officepaket sein.


    Wenn ich so viele Muster hätte wie, würd ich mich glaub ich damit beschäftigen, da wäre Papier nicht das richtige.


    noiram

    Seit ich in Rente bin, habe ich auch viel Zeit "verschwendet" Schubladen zu ordnen, Ordner zu pflegen usw. Als ich noch voll berufstätig war kam ich auch nicht richtig rum.


    HolziSew

    Es ist bei meinem Kram einfach nötig Ordnung zu halten und alles gut zu organisieren, oder ich find nix mehr. Meine Planung ist, dass irgendwann mal (2050?) alles so organisiert ist, dass jedes Ding seinen festen Platz hat und sich auch dort befindet, wenn es nicht gebraucht wird. Wer hauptsächlich ein Hobby hat, hat es da leichter die Übersicht zu behalten. Aber ich war beruflich ja schon sehr vielseitig unterwegs und jetzt im Ruhestand hab ich mein "Arbeitspensum" schon um einen Plotter und eine Stickmaschine bereichert. Auch die vielen Ideen, Skizzen usw., die sich in unterschiedlichsten Skizzenbücher befinden, sind, wenn ich sie suche, nicht immer alle aufzutreiben. Der Ideenordner zum Vorplanen ist also wichtig. Aber auch der Nähplaner. Ich hab lange keine Kleidung mehr genäht und brauche zum Organisieren der Abläufe noch ziemlich lang. Aber ein Planungsblatt wird da helfen.

    Seitdem ich das Disksystem entdeckt habe, sind viele Planer entstanden. Nur weniges ist noch in klassischen Ordner. Auch ich liebe die Flexibilität. Dazu entwerf ich die meisten Blätter selbst. Genau so wie ich sie brauche.

    Der Nähordner zusammen mit einem Iddenkompendium sind meine neuesten Projekte.

    Ich plan auch grad einen und bin noch am Überlegen was rein soll.


    Ein Flecklas-Buch (Swapbook) hab ich schon, das bleibt auch so. Ich will ja alte Bestände abbauen, da brauch ich die Übersicht. Auch einen Ordner mit den für mich interessante Artikel von Threads, Unterlagen von Craftsy und Makerist hab ich schon.


    Ich möchte eine To-do-Liste zum Abarbeiten und - wichtig - zum Abhaken. Von Stoff gewaschen, gebügelt, zugeschitten bis fertig. Erst am PC, so dass man unterschiedliche Varianten ausdrucken kann, ev. für jeden Schnitt eine. Dazu muss man wissen, dass ich erst mal nur etwa 5 Grundschnitte will. Tshirt und Leggins, Stoffweste, Stoffhose und ev. Kleid? Bluse? Mal sehen.


    Inventur - was hab ich

    Einkauf was brauch ich noch

    Entwürfe

    Material, Quellen

    Und was noch? Ich bin noch am Überlegen.

    Ich hab auch "horror samtii", aber ich hab auf Craftsy zwei Kurse zum Thema schwierige Stoffe verarbeiten geschaut und mir hat der Tipp geholfen, Sprühkleber zu verwenden, jedenfalls bei so einem Nicht-Haute-Couture-Teil. Außerdem - aber auf die warte ich noch - werden die Hauptnähte zwecks "Zähmung" mit Vlieselinebänder bestückt (Westen-Video von Pingel-Inge), damit sich auch nix ausdehnt. Hab´s grad bei den Taschen probiert den Jersey mit dem Samt zu verstürzen dank dem Sprühkleber hat´s sehr gut geklappt.


    Wahrscheinlich - die Idee kam mir grad - wär es am Besten, wenn ich den Frotte erst mal nur hefte, d.h. 4 - 5 mm Stiche verwende, dann seh ich wie die Hüllen ineinander passen. Wenn nur endlich die Bänder kämen ......

    Hallo versammeltes Schwarmwissen,


    was würdet Ihr machen?


    Ich habe diesen Burdaschnitt für einen Bademantel, ich hab die Version mit dem Schalkragen gewählt

    ihn schon verändert, da ich einen meiner alten Stoffe aufbrauchen möchte. Es ist ein wunderbarer Viskose-Seidensamt in dunkelblau mit leichtem Touch in´s Pflaumenblaue, aber alleine zu dünn für einen Hausmantel. Auf dem Fürther Stoffmarkt hab ich einen dunkelblauen Frottee in fast demselben Farbton gefunden, das wird das Futter und der Schalkragen wird ein Jersy mit Blau-Grün-Braun-Beigen Farbtönen. Der Jersey ist mit Vlieseline gebändigt. Beim Probenähen des Samtes hab ich gemerkt, ich muss höllisch aufpassen, der glitscht unter der Nadel weg wie nix. Aber das krieg ich hin.


    Was ich jetzt nicht weiß - der Frottee ist ja dicker wie der Samt. Ich habe beide nach demselben Schnittmuster zugeschnitten (beim Vorderteil natürlich minus den Besatz). Soll ich für das dickere Futter noch 3, 4 oder 5 mm wegnehmen? Oder soll ich den Samt ganz knapp außerhalb der Nahtline = ist gleich leicht größer und den Frottee knapp innerhalb der Nahtline nähen = leicht kleiner, so dass beide "Hüllen" besser ineinanderpassen Bei einem präziesen Schnitt würd ich sowas nicht machen, aber es ist ja ein Bade- bzw. Hausmantel zum Einwickeln und kein Chanel-Jäckchen. Oder ist es doch sinnvoll, beides gleich groß zu nähen, der Samt - obwohl gewebt - ist sehr beweglich und fällt wunderbar.


    Ich danke schon mal im Voraus für eure Hilfe

    Bärle

    Hallo,


    endlich ist er fertig, mein neuer Winterpulli^^. Als vor etwa 3 Jahren das schönste Wollgeschäft:thumbdown: weit und breit geschlossen hat, hab ich in der Schlussphase jede Woche eine Tüte immer günstigeren Markengarnen heimgeschleppt. Darunter auch ein wunderschönes Tweedgarn (feltet tweed) von Rowan in vielen Farbtönen. Ein Pulli in Blautönen ist schon länger fertig, und nun dieser in Herbstfarben mit dunkelblau.


    Auf dem zweiten Foto erkennt man das Muster besser, ich hab es so entworfen, dass je 4 Musterstreifen in 2 unterschiedlichen Farbtonreihen sich immer abwechseln. Über die etwas langweiligeren Brauntöne wurde durch eingestrickte Löcher noch ein dickes Sarigarn (auch aus der Schnäppchenkiste) gezogen. Dieses Garn hat mit dann gestern noch zum Fluchen gebracht. Obwohl es meist eine Nadelstärke von 8 hat, besitzt es teilweise extrem dicke Bobbel. Teilweise in sehr grellen Farben. Und wenn dann ein riesiger gelber Punkt :!:dort zu sehen ist, wo bei Frauen vorne auch ein prägnanter Punkt ist (wenn aber außerhalb von Playboy und Konsorten meist nicht sichtbar), dann irritiert das gewaltig. So habe ich die langen Reihen bis zu drei Mal gefädelt, auch weil das Garn teilweise so einen Drall hatte, dass es die weiche Wolle verzogen hat.


    Aber auch der Pulli selbst war nicht ohne. Durch die Streifenmuster konnte ich meine geliebten Abnäher nicht stricken, da sonst das Vorder- und Rückteil oben nicht übereinstimmen würde. Und ich wollte, dass die Muster über Ärmel und Body genau durchgehen. Also hab ich versucht durch Zunahme vorne eine Mehrweite zu erzeugen. Das hat auch geklappt, leider nur zu gut. Ich hatte unter den Armen Beulen, da hätte man kleine Kürbisse unterbringen können (das war auch der Anlass, dass der Pulli jetzt 3 Monate "ruhte";(). Dann half mir eine Freundin abstecken und den Rest hat dann die Ovi erledigt. Was da schief ging, weiß ich nicht. Gerechnet hab ich richtig, das hab ich überprüft. Aber durch die links gestricken dunkelblauen Querreihen könnte eventuell sowieso mehr Weite entstanden sein. Liegend ist der Pulli dadurch auch gut 10 cm kürzer, getragen hängt er sich aber aus und hat die richtige Länge.

    Pulli Rowan feltet tweed.jpgMuster.jpg.


    Merke - Maschenprobe immer mit dem Originalmuster machen, ich hatte aber vom blauen Pulli vorher eine glatt rechts gestrickte, die ich einfach übernommen habe. Das war anscheindend ..... naja falsch.

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