...m.E. ist der - für manche bestimmt wichtige - Unterschied, das Wimmer halt deutsch spricht
...
Ansonsten sehe ich keinen wesentlichen Unterschied.
auch bei Craftsy habe ich bisher keine*n einzige*n Lektor*in erlebt, bei der ich das Gefühl hatte, er/sie wüsste nicht so richtig, wovon er/sie redet.
Auf meine bisherigen Craftsy-Kursee hätte ich nicht verzichtet haben wollen, auch nicht rückblickend mit der Möglichkeit, nun bei Wimmer alles von der Pike auf zu lernen.
Bei Craftsy finde ich nach wie vor faszinierend, das volle Spektrum vgon Industrienäher-Hacks bis zur wirklich und wahrhaftigen Haute Couture lernen zu können.
Ich weiß nicht, ob ich nicht an Meister Wimmers freihändigem Stoff-Führen auf der Nähmaschine verzweifeln würde, wenn ich nicht bei Janet Pray nicht nur gelernt hätte, wie das zu machen ist, sondern auch warum genau so (für mich ist das wichtig, zu wissen, warum
...).
...und wenn Susan Khalje sich für "The Couture Dress" - also wirklich die Art, wie bei Chanel oder Dior ein Maßkleid geschneidert wird, 7:43 h Zeit nimmt, ist das eben was anderes als die 30min-Lektionen bei Meister Wimmer.
Lorna Knight braucht für "The Iconic Tweed Jacket" immerhin noch 4 h.
Absolut traditionell und Meister Wimmer in nichts nachstehend auch die großartige Alison Smith aus Mittel-England, die immehin schon für Queen Elizabeth geschneidert hat.
rufie
Ich weiß ja nicht, was du bisher auf Craftsy gesehen hast, aber mir ist da nix Minderwertiges untergekommen.
Man kann Craftsy wirklich nicht mit "Konsorten" in einen Topf werfen - schließlich bezahlt man ja auch dafür und bekommt Qualität ...
Anders sieht es auf "Makerist" aus - dort gibt es neben einigen hochwertigen Kursen (z.B. Mia Führer, Inge Szoltysik-Sparrer) auch allerhand Zeug der Kategorie "braucht man nicht" ....