Danke, Rita❣️
Die hab ich jetzt mal spontan bestellt.
(... muss mein "prime" ja auch mal nutzen 😉)
Beiträge von Devil's Dance
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Es gab schon immer W6-Nutzerinnen mit großem Sendungsbewusstsein 😉.
Gibt's bei anderen Marken ja auch
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Hallo Moni,
wir sind hier eine offene und freundliche Truppe, wo wir einander helfen, beraten und manchmal Seelsorge leisten, wenn irgendwas so gar nicht klappen will - ggf. auch mit der Nähmaschine.
Wir duzen uns hier, und wir lieben es, wenn sich neue Mitglieder zum Beispiel HIER kurz vorstellen.... und jede(r) darf seinen Maschine lieben oder hassen, wie er will 😉...
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Für mich sieht das so aus, als wenn da ein stehender Knoten die Funktion eines Knopfs übernimmt, indem er durch eine aufgenähte Schlaufe gezogen wird.
Die Kunst ist m.E., die Größe der Schlaufe auf die Größe des Knotens abzustimmen, damit der Knoten nicht herausrutscht.
Ich würde das nur für ausschließlich liegende Säuglinge nähen - vom Krabbelalter an käme mir zu viel Zug auf diese Verbindung.
Zeit braucht das - wenn der Knoten einmal gesetzt ist - wahrscheinlich auch nicht mehr als ein Knopfverschluss ...
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Webkante auf Webkante mit Geradstich genäht.
... naja, in Schussrichtung kann man trotzdem "Versatz einbauen", wenn nicht fadengerade geschnitten wird 😉 ...
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Verloren im Nähparadise

Nahezu "verloren" wärst du, wenn du das I-Net - und vor allem natürlich uns 😉 - nicht hättest.
Ich hab ja auch spät mit dem Nähen angefangen (ü50), und ohne die vielen Möglichkeiten, die das Netz zum Lernen bietet, hätte ich keine Chance gehabt.
... und das Forum ist - mir zumindest - unentbehrlich für Anregungen und Motivationen.
... und die schnelle Beantwortung so mancher "dusseligen" Frage
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Da die NZG schon inclusive ist, wirst Du wahrscheinlich keine Nahtlinien einzeichnen, (?) sondern musst ganz genau ausschneiden um später am Nähmaschinenfuß diesen 1 Zentimeter einhalten zu können. Daher würde ich mit Stecknadeln den Schnitt aufstecken und genau am Papier entlang schneiden.
Jetzt lese ich, dass die NZG nicht einheitlich ist. Da must Du aufpassen. Und Dir an Deinem Füsschen die entsprechend passende Stelle suchen.
... und das funktioniert m.E. nicht wirklich mit der Schere ...
Mit dem Rollschneider mag es gehen.
Mit der Schere hebt man Stofflagen und Papier gezwungenermaßen etwas an - und dabei besteht "akute Verrutschgefahr"😉.
... außer, man setzt die Stecknadeln wirklich dicht an dicht (was mir viel zu viel Zeit kosten würde
)... abgesehen davon, dass es schon tricky ist, die Stecknadeln durch den plan liegenden Stoff (2lagig) + Papier zu bekommen.
...aber:
"Probieren geht über Studieren"

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Als Stoff kommt ein Baumwollköper in beige mit ca. 240 gr/m2 zum Einsatz.
... da würde ich ohne langes Nachdenken den Bleistift nehmen
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Ich hab noch nie einen Trickmarker benutzt - weil ich keinen besitze.
Was für Stoff - welche Farbe?Für einen glatten dunklen BW-Stoff würde ich Schneiderkreide oder einen Seifenrest benutzen - bei sehr hellem Stoff, auf dem man so helle Striche ggf. nicht sieht, einen weichen Bleistift.
Um das Papier herumschneiden mag ich nicht sehr gerne - hab ich einmal versucht - wurde ein Desaster ...
(... wobei es wohl gut funktioniert, wenn du die Nahtlinien anzeichnest und durchschlägst und mit den üppigen, aber unbemaßten NZ der Haute Couture arbeiten willst)
Meister Wimmer von der Schneiderakademie arbeitet mit Kreide ... -
Nix mit schlechte Qualität. Webstoffe verziehen sich leicht in der Wäsche und beim Trocknen. Wenn das nur 1cm ist, ist das noch wenig.
... naja, wenn sich der eine Stoff nach dem Waschen verzieht und der andere nicht
?Wenn ich wählen kann, nehme ich den letzteren, weil ich ihn für qualitativ hochwertiger halte 😉 ...
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... wow, das ist wirklich günstig
! -
Sowas hätte mir jede Motivation auf's weitere nähen ausgetrieben.
... Genau!
Ich hab als erstes eine (etwas verkorkste
) Bluse genäht, als nächstes eine gefütterte Jacke aus Wollvelours.
Heute kann ich das besser, aber sie hat gepasst, und ich hab sie geschleppt, bis sie hinüber war
Hosen nähen lernt man nur durch Hosen nähen
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Könnte mir aber schon vorstellen, dass das bei dir vorhanden ist.
... in Hamburg ja - in Pinneberg nein ...
Brauch ich aber auch nicht - war nur neugierig 😉...
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Alle FabLabs haben
... aber gibt's überall "FabLabs"
?(musste ich erst mal googeln
) -
Das war mir so nicht bewusst. Liegt bestimmt an der Köperbindung oder? Ich dachte der Stoff würde sich nur in der Länge und Breite linear zusammenziehen
... nein, glaube ich nicht, dass die Köperbindung dafür verantwortlich ist.
Ich schätze, es ist eine ganz allgemeine Qualitätsfrage - wie sorgfältig in der Weberei gearbeitet wird, wie genau die Spannung der Kett- und Schussfäden eingestellt und überwacht wird, wie gleichmäßig die Qualität der Fäden ist etc. pp. ...
Die gut 4 m Trenchcoatstoff aus Südkorea haben sich nicht im mindesten verzogen - bei anderen Stoffen habe ich das aber auch schon erlebt.
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Um sicher zu gehen, dass sich die untere Lage auch noch auf dem Schnittmuster befindet
... genau deshalb 😉!
(...du musst ja nicht meine Fehler noch mal machen
...) -
Es ist mir nicht möglich die beiden Webkanten exakt aufeinander zu legen.
Entweder es fehlen oben oder unten 0,5-1 cm.
... ganz einfach, dann ist es nicht genau rechtwinklig geschnitten 😉...
Das ist nicht immer zu vermeiden.
Leg den Stoff so, dass er keine Falten wirft, und achte drauf, beim Zuschnitt weit genug vom Oberen und unteren Rand entfernt zu bleiben.
Dann noch eine Frage zur Stoffseite. Mal hört man, dass die schicke Seite oben liegen soll und einmal unten. Ist dies abhängig vom Schnittmuster?
ich nehme die "schöne Seite" allermeistens nach innen.
... weil ich dann mit dem Anzeichnen etwas unbekümmerter agieren kann.
... und Abnäher müssen sowieso auf der linken Seite angezeichnet werden.
Abweichen würde ich von der Regel nur z.B. bei großen Druckmustern (Kleider- oder Blusenstoffe), wo man am Ende wissen will, wie das Muster auf dem Kleidungsstück verteilt ist.
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ich bekomme keine Kartons hingestellt. Was ich teste, entscheiden wir gemeinsam.
... so hatte ich das auch nicht gemeint 😉...
Ich wollte damit sagen, dass du wahrscheinlich keine vorselektierten Maschinen zum Testen bekommst, wo extra schon mal ein Mechaniker drübergeschaut hat, sondern sie - so vermute ich zumindest - genau so wie der Endkunde, zufällig und OVP aus dem Regal ... -
Wenn Tanja dann eine nicht eingestellte Nähmaschine erwischt, wie meine es war.....wäre das Ergebnis was Tanja dann zu berichten hat, nicht besonders gut für die Firma....
... die Frage ist doch, WEM berichtet Tanja 😉...
Sie wird es ihrem Arbeitgeber berichten, und der wird sich an den Hersteller oder Importeur wenden und eine handelbare Qualität einfordern.Wie viele Händler gibt es denn noch, die gleichzeitig Mechaniker und Elektroniker sind?
Ich hab von den wirklich schon zahlreichen Maschinen, die ich gekauft habe, nur eine bei einem Mechanikermeister gekauft, und der hat mich gefragt, ob er die Maschine auspacken und prüfen darf (durfte er natürlich), weil viele Kundinnen das nicht wollten - dann wäre die Maschine ja nicht mehr neu
.
Andererseits waren alle anderen "out of the box" auch völlig in Ordnung.
Ich glaube, die Endkontrollen sind bei den Herstellern heute ziemlich streng ...
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