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Beiträge von mama123

    Da das Display vom Beother doch ziemlich klein ist, war es für mich schwierig, die einzelnen Teile zu löschen und zu sehen, welches Teil aus welchem Stoff geschnitten werden soll. Da ich die Stoffe schon vorbereitet habe, werde ich das Ganze morgen nochmal mit dem Cricut schneiden. Der Sohn meinte, musst du den Cricut doch behalten, das werde ich definitiv.

    Ich habe heute mal versucht, die Federtasche Lolo mit dem Brotherplotter zu schneiden. Das ist nicht so einfach wie mit dem Cricut! Kann aber natürlich auch sein, dass es an mir liegt. Im Cricut Design Space konnte ich das was nicht geschnitten werden soll in den Ebenen ausblenden, das hat beim Brother (Canvas) nicht so geklappt. Die restlichen Schnittteile wurden an den Cricut geschickt und alle Teile wurden Einzeln angezeigt, bzw. manche Teile werden aus dem gleichen Stoff ausgeschnitten. So konnten alle Teile nach und nach aus den verschiedenen Folien, bzw Stoffen geschnitten werden. Wenn ich die komplette Datei, die ich ausschneiden möchte an den Brother schicke, schneidet er ohne Unterbrechung alles. Ich hab dann gedacht, wenn ich im Canvas alle Ebenen die nicht geschnitten werden sollen ausblende, dann sehe ich auch nur ein Schnittteil, schicke ich das dann an den Plotter, sehe ich wieder die komplette Datei. Ich weiß nicht, was ich da falsch mache.

    Also hier war der Cricut heute für mich klar im Vorteil.

    Ich hatte auch einen roten Lederschulranzen (Tornister hieß er bei uns) und passend dazu gab es die Schultüte und eine Griffelmappe! Und der Farbmalkasten hieß Tuschekasten. Und ich hatte noch den Uralt Rechenkasten, da waren die Stäbe noch aus Holz. Der weiße Einer, der rote Zweier, der grüne Dreier, der Vierer war lila und gelb der Fünfer, der dunkelgrüne Sechser, war der Siebener schwarz und er Achter braun, der Neuner blau und der Zehner orange - wer kann sich noch erinnern?

    Bei uns gab es fertig gekaufte Schultüten. Kurz vor der Einschulung von Sohn1 sind wir von Niedersachsen nach Baden Württemberg gezogen, vor der Einschulung von Sohn2 von Baden Württemberg nach Nordrhein-Westfalen. Beide Umzüge hab ich alleine gewuppt, der Mann war schon vorm neuen Ort und hat gearbeitet. Und drei Kinder - da hatte ich keine Zeit zum Schultüten basteln. Die Tochter hat dann auch keine gebastelte mehr bekommen.

    Achja, dass mit dem Sparen, wenn man selbst näht. Manchmal trifft es ja zu! So hab ich mir einen Plüschmantel genäht, der würde um einiges mehr kosten, wenn ich ihn fertig gekauft hätte. Dann höre ich aber auch, hast du mal schnell genäht - nein, habe ich nicht schnell genäht, dass hat mehrere Tage in Anspruch genommen!

    Lassen wir uns unser schönes Hobby nicht vermiesen und freuen uns über unsere Geräte, Maschinen!

    Ich habe mir mal Unterröcke gekauft, einen weißen mit Träger, einen schwarzen Rock, für Woll - oder Cordröcke, damit die nicht hochkrabbeln. Die waren nicht teuer! In einem durchsichtigem Shirt von mir ist auch ein Futter, das ist an den Trägern mit dem Shirt verbunden. Der weiße Trägerunterrock ist elastisch und trägt sich sehr angenehm.

    Warum digitalisierst du die Schnitte? Ich hab die zusammengeklebt, gescannt, an Canvas geschickt, bearbeitet, dann abgespeichert ( damit ich mir beim nächsten Mal die Bearbeitung spare) und wieder an den Plotter geschickt. Fertig! Da ich das mit dem digitalisieren nicht kann, kann es natürlich auch sein, dass es schneller geht.

    Jeder, der ein Hobby hat, kauft Sachen die nicht unbedingt nötig sind! Mein Mann baut Gitarren, was meint ihr, wieviel Zeugs da im Keller steht, auch unnützes, aber doch von Vorteil!

    Bei mir ist ja, nachdem ich den Brother Scanncut 900 verkauft hab, der Cricut Maker eingezogen. Aber schon nach kurzer Zeit hab ich mich geärgert, weil ich damit nicht soviele Möglichkeiten habe.

    Die Zuschnitte werden, zumindest bei mir, nie so perfekt wenn ich mit der Schere oder dem Rollschneider schneide. Jetzt hab ich hier 2 Plotter stehen und irgendwie möchte ich mich vom Cricut auch nicht trennen.

    Ich glaube das ist eine echt gute Taktik.

    Ichhabe auch angefangen abends direkt wieder das Nähzimmer aufzuräumen.

    Stoffe habe ich auch viel zu viele,einige habe ich aussortiert und werde sie jetzt auch verschenken

    Frag mal im Kindergarten! Die freuen sich über Stoffe

    Ich hatte auch immer Zuviel von allem und irgendwann hat es mich erschlagen. Ich konnte in meinem Nähzimmer nicht mehr arbeiten, weil ich nichts mehr wieder gefunden habe. Dann hab ich irgendwann angefangen und zuerst mal Stoffe gesichtet. Die Stoffe, schon jahrelang irgendwo herum lagen habe zusammen gepackt und verschenkt. Eine Zeit war es bei mir so, wenn ich irgend etwas interessantes gesehen habe, so z.B Siebdruck, dann hab ich mir dafür alles gekauft und dann stand es herum. Also Farben, Siebe und alles was ich nie gemacht habe, verkauft! Ich hab nie überlegt, brauchst das noch, sondern die Überlegung, wie lange liegt es hier schon ungenutzt herum. Und einige Schränke, Regale sind auch gegangen, weil ich mir gedacht habe, da legt man nur ungenutzte Sachen wieder rein, rauf. Stoffe kaufe ich jetzt nur noch Projekt bezogen und auch erst wenn dieses Projekt beendet ist, darf was neues her. Und auch das Zimmer wird erst wieder aufgeräumt, bevor ich etwas neues anfange.

    Neulich habe ich das ungenutzte Zimmer von Sohn1 (der wohnt schon fast 10 Jahre nicht mehr zuhause) aufgeräumt. Ich hatte einen Schrank voller Spannbettlaken. Nach dem ausräumen bemerkt, viele davon mit Löchern versehen. Ein paar davon hab ich behalten für Putzlappen. Aber soviel kann ich gar nicht putzen. Genauso Bettwäsche, wieviel Bettwäsche benötige ich - 2 x für uns zum wechseln und 2 x für das Gästebett. Alles andere habe ich zum Sozialkaufhaus gebracht. Und auch hier habe ich den Riesen großen Kleiderschrank rausgeschmissen und durch einen kleinen ersetzt. Das immer vollgepackte Jugendbett hab ich abgebaut und darüber haben die sich im Sozialkaufhaus auch gefreut. Mir hilft es wirklich, in mich gehen, überlegen wann hab ich das zuletzt gebraucht!

    Im Karstadt in Karlsruhe oben im Restaurant saßen mal ein paar Frauen und Männer und waren am Stricken. Socken, Pullover usw. Eine Frau war Socken mit dem Fair Isle Muster am Stricken. Und weil ich das auch unbedingt mal machen möchte, bin ich zu der Gruppe hin, hab mich vorgestellt und gefragt, ob sie mir das mal zeigen kann, wie fest sie die Fäden zieht, wenn sie die nächste Farbe strickt. War ganz nett, leider hatte ich die Familie im Schlepptau, sonst wäre ich da länger geblieben.

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