Bei den normalen Kombimaschinen musst du neu einfädeln. Bei teuren nicht, da hast du dann 8 bis 10 mal Garn drauf.
Für den Oberfaden der Einzel-Cover Allesnäher, gern auch von der Unterfadenspule der Nähmaschine.
Bei den normalen Kombimaschinen musst du neu einfädeln. Bei teuren nicht, da hast du dann 8 bis 10 mal Garn drauf.
Für den Oberfaden der Einzel-Cover Allesnäher, gern auch von der Unterfadenspule der Nähmaschine.
Leinenzelt nähen, und bestimmte Stellen (Strebenhalter) mit Lederaufnähern verstärken.)
Dafür nimmt man dann eine solide Nähmaschine, aber keine Cover.
Mein Tipp: Ist deine Nähmaschine dafür solide genug? Sonst ist die zuerst dran, ausgetauscht zu werden. Zelte würde ich nicht mit Ovi nähen, sondern mit Kappnaht oder Rechts-Links-Naht.
Wenn du die Ovi häufiger brauchst, kauf eine solide neue, lieber einzeln.
Und eine Cover nutzt man, wenn man unbedingt möchte, dass Shirtsäume aussehen wie gekauft und wenn man ggf. Shirt-Ausschnittkanten mit Kettenstich nähen möchte. Sonst kann die quasi nichts.
Weil du gefragt hast: nein, ich finde, der passt gar nicht. Weil der Quilt so klare Strukturen und Muster hat , und dann der Stoff mit dem wilden Gewusel. ![]()
Ich wurde einen Unistoff in einer Farbe aus dem Top nehmen, bevorzugt rot. Alternativ gemustert und Farbe wie im Top.
Aber du darfst entscheiden.
Mir gefällt er auch super, die schlichten Blöcke in Verbindung mit den schönen farbigen Stoffen - es passt alles sehr gut zusammen.
Was ist ein log Cabin Lineal bzw. wie sieht er aus?
Das interressiert mich auch. Ich hätte jetzt einfach ein Quiltlineal genommen und losgelegt.
Ich hab noch nie reines Seidengarn in der Hand gehabt, geschweige denn gestrickt.
Allerdings stricke ich meistens mit doppeltem Faden. Alpaka plus Mohair finde ich toll zusammen, Schurwolle mit Mohair ist auch schön.
Sehr hübsch, aber nach dem Perlmutt , das ich meine, sieht das gar nicht aus.
Ja, ich schleuder grundsätzlich immer die Strickteile damit kein unnötiges Wasser den Wollfaden "langzieht" , allerdings immer liegend Trocknen und gerne auch mal Wenden.
Ich schleudere auch im Wolleprogramm. Und danach rolle ich das Teil zwischen Frotteehandtücher ein, das nimmt viel Wasser raus. Ggf auch mehrmals . Danach flach auf dem Ständer trocknen.
Bin für jeden Tipp dankbar.
Kosmetiktäschchen und
-Taschen in unterschiedlichen Größen - gern aus mehreren Stücken/Farben zusammengesetzt, Faulenzer-Stiftemäppchen, Schlüsseletuis oder Utensilos, so zylindrische Behälter für dies und das gern auch fürs Bad.
Oder Nadelgarage fürs Nadelspiel, Strickzeugtasche , Utensilo für Strickzeug
Usw.
Eine sehr schöne Tasche.
Ich schließe mich den anderen an: Falls sie auch über der Schulter getragen werden soll: ein zusätzlicher Riemen.
Müssten mal nach berühmten Hasen googeln....Vielleicht Harvey....???
Aber es ist doch ein Kaninchen ...
Mucki ging da bei uns immer ...
In meiner Jugend hatten wir eigene Kaninchen.
Ich betrachte meine schön in flache Schubladen geordnete Garnsammlung als Schatz, auf den ich bei spontanem Bedarf zugreifen kann ![]()
Mit deutlich falscher Farbe genäht geht bei mir gar nicht - würde mich ärgern, wenn ich das bei der Wäsche sehe.
Konen nehmen furchbar viel Platz ein, und soviel von einer Farbe, wie auf einer Kone sind, brauche ich kaum in den Grundfarben im Leben.
Die kleinen 100 oder 200 m Haushaltsröllchen im Stoffladen reichen nicht weit, wenn auch noch die Ovi damit benutzt wird.
Daher bin dazu übergegangen, die 1000 m Rollen Saba von Amann online zu kaufen. Das ist eine solide Qualität, die gern in Industrie und Handwerk benutzt wird, es gibt über 500 Farbnuancen (im Laden viel weniger), und kostet in 1000m nur wenig mehr als eine kleine Rolle im Laden.
Für die Farbauswahl habe ich eine Musterkarte mit Original-Garnproben gekauft.
Enge Rollis und Stehkragen, sogar hohe Rundhals wie letztes Jahr leider Mode, kann ich nicht vertragen. Ich hab mir schon mehrmals Teile gekauft, bei denen ich im Laden dachte, "das ist locker, das geht." Dann musste ich die Halsausschnitte ändern, um die Teile (Shirts, Pullover) tragen zu können.
Im Hause trage ich gern leichte Loops, nicht zu breit und zweimal rum, so dass sie locker drumliegen. Das geht auch mit leichten quadratischen Tüchern (80 × 80 bis 90 x 90): Diagonal zum Dreieck legen, die (beiden geknickten) Spitzen zusammenknoten und wie ein Loop doppelt rum.
Ich hab da mittlerweile eine größere Auswahl, die meisten Tücher und alle Loops sind selbst genäht.
Für draußen sind die Tücher dann größer und dicker. Da ich wieder stricke, hab ich jetzt auch ein leichtes, toll wärmendes selbstgestricktes
. Da werden wohl noch welche dazu kommen.
Geht's eigentlich nur mir so, dass genau das absolut passende Garn zur Neige geht?
Oder trotz vieler Farbe der genau passende Ton nicht da ist - doch ja.
Aber ich freue mich, wenn ich für spontane Änderungen oder Reparaturen das passende Garn hab, so wie heute. Kaufen heisst bei mir meistens Onlinebestellung, das mach ich nicht für eine Rolle Garn.
Aber da ich schon seit einigen Jahren bevorzugt 1000m Rollen kaufe - ist knapper Garnrest selten geworden.
Verbote sind immer doof und im Einzelfall abschreckend.
Mich würde das nicht schrecken - aber nach den ersten Kriterien hier sehe ich keinen Nutzen für mich in der
Maschine. Bisschen Leder kann meine Hus auch gut, und wenn ich einen Schnellnäher/Geradstichnäher suchen würde, sind die anderen, besser geeigneten Kanditaten hier im Forum ausführlich beschrieben und verglichen.
Drückt man normal auf den Fadenschneider und danach ist die Nadel oben. Sie hat ans Handrad gegriffen und wurde gleich von einem Mitarbeiter von Babylock gerügt, das dürfe sie nicht. Sie muss die Nadelpositionstaste verwenden.
Wenn ich die Situation an meiner Hus habe, nutze ich die Nadeltaste. Automatisch, ohne dass ich etwas dazu gelesen oder gehört habe.
Einfach aus dem Grund, weil wenn Nähmaschine und Cover nen Knirhebel haben, dann vermisst man den an der Overlock und „tritt“ regelmäßig ins Leere.
Ok, das konnte ich nicht nachvollziehen - ich habe keinen Kniehebel und möchte auch keinen. Das passt dann aber "dringend was fehlt ".
Wenn überwiegend dicke Garne vorgesehen sind, dann sollte die Herausforderung ja eigentlich lauten, den Fadenschneider anzupassen statt wegzulassen.
Sehe ich auch so.
Ich wünsche dir guten Einkauf und bin gespannt auf das Ergebnis - des Einkaufs und dann bei der Strickjacke.
Darüber habe ich auch gelesen, dass die Hagane besonders als starke Maschine für Leder angepriesen wird. Mal sehen, ob sie ihre Kunden findet.
Die denke da an diverse Maschinenkauf-Themen von kreativen Männern, die dicke Leder- oder Planenschichten ordentlich nähen wollen, aber nicht mehr ausgeben möchten, als eine Singer "Heavy Duty" kostet.
Aza Wenn deine Maschinen gut nähen und dir nicht dringend eine Funktion fehlt, dann freu dich dran, und lass dich nicht von neuen Angeboten triggern, da könnte eine besser sein. (Das Streben nach Perfektionismus macht unglücklich bis krank.)

