Anzeige:

Beiträge von Do-it

    Theoretisch weiss ich schon, wie's ginge, ich kann es mir halt nur nicht vorstellen.

    Ist halt bei verschiedenen Menschen unterschiedlich. Du wirst da reinkommen, ausführliche Anleitungen suchen, Varianten mit Stecken oder Papier ausprobieren ... Und blöde Fehler macht man auch noch nach vielen Jahren mal :pfeifen:


    Und ich habe eine Prosopagnosie (Gesichtsblindheit) aber zum Glück nur eine schwache Form.

    Ich leider auch. Aber wenn ich eine Person näher kenne, erkenne ich die am Bewegungsmuster. Und an der Stimme - viele FensehmoderatorInnen erkenne ich an der Stimme, auch wenn sie nicht im Bild sind.

    Jeansblau ist nicht so mein Liebling. Es steht mir nur für Hosen, und da sind es auch nur ein Teil.


    Daher werde ich mir wohl nie eine Tasche aus Blue Jeans nähen, nicht einmal Mäppchen.


    Aber vor 2 Jahren wollte ich mir eine Handtasche aus Leder nähen, etwas festlich zu einem Anlass. Davor wollte ich eine tragbare Probetasche nähen und hab mir dazu eine ausgemusterte Twillhose in hellem Beige ausgesucht. Einen hübschen gemusterten Rest als Futter.


    Leider habe ich gemerkt, dass zum einen alles viel länger zu nähen dauerte, als gedacht, ich wegen verschiedenen Erledigungen viel weniger Zeit hatte als ursprünglich veranschlagt und dass das Leder deutlich zu wenig war.


    Ich hab dann abgebrochen. Irgendwann möchte ich schon weiternähen, aber ich hab einfach so viele Nähideen und auch nicht immer Zeit zum Nähen.


    Für die Tasche aus dem Hosenstoff habe ich nur aus der Fläche geschnitten - ohne irgendwelche Nähte, Taschen oder so zu verwenden. Ich denke, die sieht so nicht nach Upcycling aus.

    Vielleicht gibt dieser Bericht dir Anregungen.

    Also, ich hab mich schon mit dem Thema Hygiene im Haushalt beschäftigt. Und nach vielen Reinigungsarbeiten kommt der Lappen nach der Aktion sofort getrocknet in die 60° Wäsche mit Bleichmittel, dass auch die Keime tötet.


    Aber ich habe in all den Jahren noch nirgendwo gehört oder gelesen, dass man den Lappen immer nach einmaligen Putzen in die Wäsche tun sollte.


    Und das Küchen-Spültuch nach jedesmal ein paar Tropfen Kaffee vom Tisch wischen in die Wäsche geben gibt täglich 15 statt 1 Spültücher in der Wäsche?

    Die werden trocken und sauber aus dem Schrank genommen, benutzt - und dann wandern die direkt wieder in's Waschfass.

    (Rein aus hygienischen Gründen. Die Dinger sind die Brut- und Verteilstation für pathogene Keime im Haushalt.

    Man kann es auch übertreiben. Meine Putztücher haben durch Farben gekennzeichnete Einsatzbereiche, ähnlich wie bei gewerblicher Nutzung. Aber ich sehe keinen Grund ein Tuch nicht z.B. mehrfach fürs Abwischen des Waschbeckens in Bad zu nutzen. Und mein Waschbecken muss nicht keimfrei sein, und ich esse nicht daraus.


    Und bei dir brüten dann die nassen Tücher tagelang bis zur nächsten Wäsche im Waschfass vor sich hin?

    Ich finde Aufhänger an Handtücher nähen nicht schlimm. Mies finde ich es aber, dass eine Markenfirma wie Vossen keine Aufhänger an ihren Strand- und Handtüchern hat. Ich habe da 2 innerhalb des letzten Dreivierteljahres gekauft.


    Wo ich aber keine Lust zu habe, ist neue Aufhänger an Putztücher zu nähen. Obwohl es mich nervt, dass die Etikettenaufhänger an vielen meiner Mikrofaserfrotteeputztücher immer blöd zusammenkleben, wenn ich sie aufhängen will.

    Als ich mal versucht habe, Frottee auf der Nähmaschine mit Satinstich zu verzieren, funktionierte das mit wasserlöslicher Folie obendrauf überhaupt nicht, weil der Transport mit dem Nähfuß auf der Folie nicht ging.

    Lag es wirklich an der Folie? Ich habe eine Zeit lang öfters auf Avalon genäht, auch Zierstiche auf Frottee. Das Avalon hat nicht gebremst.


    Was bei mir gebremst hat, war die dicke Nahtraupe unter dem Füßchen. Deshalb hab ich mir ein Nähfüßchen mir extrahoher Aussparung drunter gekauft.


    Ich bin mittlerweile auch von Avalon zu Soluvlies für Ziernähte, schwierige Transportstellen usw, gewechselt, weil das glatter liegt und eine angenehmere Haptik hat.

    Ich habe eine Methode gefunden die ich mal ausprobieren werde.

    Ein Molton- oder Badetuch auf den Tisch legen, darauf dann den Jersey und mit der Schere zuschneiden, dann soll nix verrutschen, bin gespannt. 😊

    So mache ich das schon seit Jahrzehnten. Ich habe immer 3 Lagen Moltonmatrazenauflage plus eine Lage Baumwollwebware oben auf meinen Zuschneide- und Bügeltisch. (3 Lagen wegen dem Bügeln.) Das bremst die Stoffe sehr gut.

    Dankeschön.


    Man muss einen Drechsler an der Hand haben, der sie nachfertigt.

    Glücklicherweuse ist das zu machen. Mein Mann hat sich vorigen Herbst eine Drechselmaschine gekauft, aber er ist noch nicht dazu gekommen. Zuviel andere Hobbys und Aufgaben, wie das halt bei jüngeren Rentnern ist. 😀


    Aber mit seinem neuen 3'D-Drucker ist er sehr aktiv. Damit ginge es auch.


    Das Spinnrad hatte ich mir geholt, nachdem ich in einem Strickforum gelesen hatte, dass die auch zum Zusammendrehen von Garn geeignet wären. Aber mittelfristig hab ich keine Zeit mich in das Thema einzuarbeiten.


    Mehrfädiges Garn verstricke ich jetzt auch unverdrillt und das Spinrad ist so dekorativ und nimmt wenig Platz weg.

...und hinein ins Nähvergnügen! Garne in 460 Farben in allen gängigen Stärken. Glatte Nähe, fest sitzende Knöpfe, eine hohe Reißfestigkeit und Elastizität - Qualität für höchste Ansprüche. ...jetzt Deine Lieblingsgarne entdecken! [Reklame]