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Beiträge von Eichelberg

    Guten Abend Ihr Lieben,


    Ich stricke bisher fast ausschließlich Socken und sehr selten Stulpen oder so.


    Die Grundtechnik des Strickens (auch mit dem Nadelspiel) ist mir vertraut.


    Nun habe ich noch Reste von Sockenwolle und frage mich, ob ich damit Kinderhandschuhe stricken kann.



    Bisher habe ich mich an Handschuhe noch nicht rangetraut. :o
    Ist Sockenwolle dafür überhaupt geeignet?
    Wo bekomme ich gute (ggf. kostenlose) Anleitungen?
    Sind Fäustlinge einfacher als Fingerhandschuhe?


    Ich wäre über Hilfe wie ich damit am Besten beginne sehr dankbar. Meine Kinder sind 9 bzw. 7 Jahre alt. Von den Größen würde ich mich an den Handschuhgrößen für Kaufhandschuhe richten.

    Hallo liebe(r) Disney Fan,


    es sind hier gerne Personen die Dir versuchen zu helfen. In Deinen bisherigen Frage-Threads haben einige Personen den Anfang gemacht.


    Wenn Du aber einen Thread nach dem anderem auf machst, wird es die Menschen die versuchen Dir zu helfen, eher vor den Kopf stoßen.


    Natürlich wirst Du ein möglichst schnelle Lösung für Dein Problem suchen. Aber versuche erst einmal einige der Fragen zu beantworten.


    Es reißt Dir hier niemand den Kopf ab, wenn Du etwas falsch machst. :knuddel:


    Ob Dir jemand mit der älteren Maschine helfen kann, weiß ich nicht. Allgemeine Tips zu Stickmaschinen und zum sticken findest Du hier im Forum aber auf jeden Fall.


    Selbst wenn es keine konkrete Hilfe zu Deinem Modell ist, kann es Dir trotzdem helfen, Deine Maschine besser kennen zu lernen.


    Nimm Dir bitte Zeit. Mit Ungeduld wirst Du nicht sehr weit kommen.

    Hallo,
    eine kurze Frage am Rande: Ist es zumindest fürs Quilten nicht besser, wenn die Heftfäden kurz sind und quasi alles zusammenziehen? Wenn es viel Überstand gibt ist doch die Gefahr des Verrutschens wieder größer oder mache ich da einen Denkfehler?


    Liebe Grüße
    Needles


    Ich denke es hängt u.a. von der Dicke des verwendeten Vlieses ab.


    Mir ist noch nichts verrutscht. Es könnte ja nur in der senkrechten Spiel haben. Aber weg kann es ja nicht, weil es durch die "Anker" gesichert ist.


    Und wie bei dem heften von Hand, werden die Hilfsmittel vor dem quilten Stück für Stück entfernt.


    Ich habe einfach die vorhandene Pistole benutzt und noch keine negativen Erfahrungen gemacht. Ich wollte keine teure weitere Pistole kaufen.
    Vielleicht ändert sich da ja noch einmal.

    etwas OT:


    naja beim waschen würde ich es nicht machen, dafür wäre es mir zu aufwendig.
    Aber für die Flohmärkte war / ist es praktisch. Die Käufer können sich die Sachen anschauen ohne dass ich hinterher alles zusammensuchen musste (die meisten wühlen hier bei den Kleinteilen sehr). Und seien wir ehrlich, wer kauft ein zusammengerolltes Paar Socken :confused: bei den zusammengeschossenen, sehe ich wenigstens gleich was ich ggf. bekomme.

    Hallo Dini,


    es wurde hier schon einmal darüber gesprochen.


    Vielleicht hilft Dir das schon einmal weiter.


    Die Seite auf der man das die Anleitung von Emmy Werkman herunterladen konnte, scheint es nicht mehr zu geben.


    Tut mir leid, dass ich Dir nicht mehr helfen kann.

    bei miener Pistole sollen die Heftfäden eine Gesamtlänge von 2cm haben. Was je nach Dicke des Vlieses auch ganz angenehm ist. Die 4,4 bzw. 6,6mm wären mir glaube ich stellenweise zu kurz.


    Was glaube ich noch ein Aspekt für die Auswahl werden könnte. Wäre ja sehr ärgerlich wenn man sich eine teure Pistole anschafft und dann feststellt, dass einem die Nadel und die Heftfäden zu kurz sind.


    Zu der angebundenen Schutzkappe:
    Die hätte ich sonst bestimmt schon verbummelt - aber stört schon etwas beim Heften - hängt gern mal im Weg rum.


    oh das die Kappe auch im Weg sein könnte, daran habe ich gar nicht gedacht.


    Ich habe mir halt angewöhnt meine Kappe immer in die Schale für das Nähzubehör neben der Nähmaschine zu legen.


    Jutta wie lang sind deine Heftfäden? 4,4mm? habe ich das richtig verstanden?

    Guten Morgen Dolis,


    ursprünglich kommen diese Heftpistolen aus der Auszeichnung für Textilien.


    Es gibt folgende Marktführer der Pistolen:


    Arrow, Banok und Avery Dennison.


    Es steht bei den Anwendungsbereichen dabei für was für Stoffe sie geeignet sind. Ich empfehle Fein, super fein oder Micro Tach. Je feiner die Nadel, desto weniger wird der Stoff beschädigt -aber auch desto dünner die Kunststofffäden


    Für die feinen und super feinen gibt es relativ leicht Nadeln und Kunststofffäden. Wobei bei diesen Modellen dann auch nur die feinen oder super feinen Nadeln verwendet werden können. So eine Pistole kostet ca. 10 - 15€ inkl. Kunststofffäden.


    Als Abwandlung hat sich Avery Dennison dann noch die Micro Stitch für Patchwork entwickelt. Es ist die kleinste und feinste (aber audh kürzeste) Nadel. Aber mit ca. 30€ auch ein deutlich teurerer Spaß.


    Dafür gibt es dann auch einen sog. Heftfäden-Entferner.


    9611gross1_p1.jpg


    Ich persönlich habe eine Arrow 9F seit 10 Jahren in Benutzung. Wenn man mit ihr sorgsam umgeht (also nicht irgendwo drauffallen lässt, oder auf hartem Untergrund hinein rammt) ist sie sehr stabil. Wobei ich so langsam mal die Nadel austauschen sollte. :o
    Ich entferne meine Heftfäden mit einer kleinen Bastelschere und sauge sie hinterher ganz normal mit einem Staubsauger auf. (Habe ebenfalls Teppichboden im Nähzimmer)


    Ob einem eine normal Textil-Heftpistole reicht oder ob es die Mirco Stitch sein muss. Muss jeder selbst entscheiden.
    Wichtig ist, dass sie für Textilien geeignet sind.


    Vielleicht hilft Dir das schon einmal den Dschungel etwas zu lichten.


    PS. ich hatte mir die Pistole ursprünglich für das zusammenheften der Babysachen für den Flohmarkt gekauft um 2-Teiler und Socken zusammen zu heften, das patchworken kam bei mir erst später. Hat aber bei meinen 4 Decken super geklappt. Ich hefte die Quilts im Wohnzimmer. Ich klebe den Rückseitenstoff mit Malerkrepp auf dem Fußboden fest. Mache das Sandwich. Mein Mann schiebt dann einen Besenstil von der Seite drunter und ich hefte von der Mitte aus im Abstand von ca. 30 - 50cm. Die Höhe vom Besenstil reicht damit ich gefahrlos schießen kann ohne dass sich etwas verschiebt.


    Den einzigen "Nachteil" den ich bei meiner Pistole festgestellt habe, dass ich auf die Schutzkappe für die Nadel gut aufpassen muss. Bei Banok-Pistolen und Avery Dennison Pistolen ist die Schutzkappe mit einem kleinem Bändchen an der Pistole befestigt.

    Ich hatte 2 in den letzten 10 Tagen - und beide vom gleichen Kind. So langsam bin ich geneigt, ihn mit den Löchern einfach wieder loszuschicken :skeptisch:
    Die Alienlösung gefällt mir aber auch! Hast Du die Hosenbeine dafür aufgetrennt, oder hast Du "Flicken" gemacht und die dann aufgenäht? Oder...?


    Ja ich trenne die normale Naht (nicht die Kappnaht) unterhalb des Taschenbeutels bis ca. eine Handbreit über dem Beinsaum auf. Das geht inzwischen ratz-fatz und cih habe viel Platz zum Arbeiten.


    Die Aliens waren Negativapplikationen. Ich habe die Flicken erst auf einen Jeansrest gestickt und dann von innen hinter das Loch gesetzt.
    Mit groben Heftstichen fixiert, den fehlerhaften Stoff weggeschnitten und danach mit einem engem Zick-Zack-Stich den Flicken richtig appliziert.
    Falls noch vom Heftfaden noch etwas sichtbar war, habe ich ihn entfernt.


    Danach nähe ich das Hosenbein wieder zu und versäubere die Nahtkante nochmal mit der Overlock.

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