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Beiträge von Eichelberg

    Nein, ich habe nicht mit den Pappschablonen zugeschnitten.


    Sondern so wie im Buch angegeben aus Quadraten die halbiert oder geviertelt werden.


    Ich gehe also davon aus dass sich die Ungenauigkeiten beim Stecken und Nähen ergeben haben.


    Aber bei einem Probeblock finde ich das noch akzeptabel. Beim eigentlichen Quilt ist das für mich nicht akzeptabel.

    Mir gefallen aber auch die flacheren "partial seams" (roter Kreis) nicht, ich finde Deine Idee des teilens von Dreieck B (grüne Linie) besser:



    Bild aus Urhebergründen entfernt.



    Ich werde mich mich wohl an meinen Plan zum Umgehen der Y-Nähte halten.


    Jetzt muss ich für mich nur noch überlegen, ob ich bei meinen Maßen bleibe - oder ob ich die Maße aus dem Buch nehme.

    Es ist schön dass Du Dir Gedanken um das Wohlbefinden Deiner Gäste machst.
    Das Finanzielle musst natürlich Du entscheiden und es muss Dir Spaß machen.


    Ich habe mal eine ganz andere Frage: Wozu nimmt man einen Plotter beim Handarbeiten?
    Ich kenne nur die riesengroßen Plotter aus unserem damaligen Ingenieurbüro um technische Zeichnungen anzufertigen.
    Ich bin für Neues immer aufgeschlossen. Also klärt mich mal auf.;)


    Im Handarbeitsbereich werden derzeit Schneidplotter für Flex-/ Flockfolien für Bügelaufdrucke verwendet.

    Wenn ich keine Stickmaschine hätte, wären Stempel und Stempelkissen für Stoff meine Wahl
    - oder ein Plotter. Die derzeit seeeehr im Mode sind. ;)
    Einsteigersets fangen bei 200€ an. Wobei da noch wieder das Verbrauchsmaterial wie die unterschiedlichen Folien und Messer dazu kommen.


    Generell sind ja Handarbeits- / Bastelsachen eher teuer und gehen schnell ins Geld. Ich überlege schon länger ob ich das wirklich brauche und benutze oder ob es mehr das "haben wollen" bzw. "nice to have" ist.


    herzlichen Glückwunsch zum neuen Atelier.


    Heißt das, dass Du nicht mehr bei Euch im Keller bist?

    Genauso meinte ich das. Dann sind 2 Sternzacken und der untere Teil mit einem Quadrath wieder ein einzelner quadratischer Block. Ich schaue gern zu und versuche auch zu motivieren. Allerdings habe ich bisher eher einfachere Muster genäht. Wobei ohne Y-Nähte ist es nach meiner Einschätzung eher Fleißarbeit als wirklich kompliziert. Evtl. ist Paperpiecing als Unterstützung gar nicht schlecht. Wie groß soll es denn werden? Ich könnte mir vorstellen, dass Du mit Din A4 für die einzelnen Vorlagen hinkommen könntest.


    Viel Erfolg!


    Das kleine Quadrat in der Mitte ist 1x1 Inch + Nahtzugabe = also Zuschnittmaß von 1,5 x 1,5 "


    Die Rauten sind so konzipiert, dass sie aus einem 2,5" breitem Jelly Roll-Streifen zugeschnitten werden können.


    Paperpiecing habe ich bisher nur mit Quilt-Mustern als PDF-Dateien hier zu Hause auf Transparentpapier ausgedruckt. (Wie beim BOM)



    Ob unser Büroladen die A3-Zeichnung auf 60g Papier ausdruckt müsste ich erfragen.


    Auf der Arbeit möchte ich keine Privatkopien machen. Da bin ich eigen.

    Hallo Doggy,


    um sich zu entscheiden welche Stickmaschine die richtige ist, finde ich den "Denkzettel" von Silke Hupka sehr hilfreich. Das ist ein kostenloses E-book (welches Du in den Warenkorb legst und nach dem Abschluß des Bezahlvorgangs runterladen kannst)
    Dort kann man sehr gut im Ausschlußverfahren den Kreis um die gesuchten Maschinen enger ziehen.


    Ich selbst sticke privat mit der Janome MC 350E.


    Sie wird oft mit dem Digitizer Junior (derzeit V.4) geliefert. Diese Software ist zum anpassen der Stickmuster (andere Größe, anderer Rahmen, leichte Kombinationen etc.) gedacht. Auch können ganz einfache Sachen damit digitalisiert werden. Aufwendige Sachen können damit nicht digitalisiert werden. Dazu würde die Vollversion benötigt werden. (Die je nach Hersteller schnell nochmals ein paar Hundert bis eintausend Euro kosten kann)
    Der Digitizer Junior hat als Sicherheitstool einen sog. Dongle dabei. Der sieht aus wie ein USB-Stick. Ist aber kein USB-Stick. Sondern wie ein Autoschlüssel im Zündschloss. Ohne Dongle im USB-Anschluß funktioniert die Software nicht.
    Um die Stickdateien zur Maschine zu bekommen wird also ein extra USB-Stick benötigt. Es empfiehlt sich ein kleiner Stick mit max. 1 GB Speicherplatz. Je größer der USB-Stick ist, desto länger benötigt die Maschine zum finden und laden eines Stickmusters.


    Zusätzlich zur Maschine und dem USB-Stick werden Stickdateien benötigt. Entweder Freebies (die meistens nur privat genutzt werden dürfen - eine gewerbliche Nutzung ist also meistens ausgeschlossen), gekaufte Stickmuster oder selbst digitalisierte Stickmuster.
    Ebenso benötigst Du unterschiedliche Stickvliese zum einspannen des zu bestickenden Materials, + ggf. Avalon-Folie für oben drauf.


    Dann kommt noch das Stickgarn und der Unterfaden hinzu.



    Eine Stickmaschine ist also auf jeden Fall ein "Groschengrab" es ist ein schönes aber nicht ganz günstiges Hobby. Und man braucht viiiiiiel Übung bis vernünftige Ergebnisse erzielt werden. Desweiteren braucht ein Stickmuster eine gewisse Stickzeit. In dieser Zeit bist Du relativ gebunden. Zum einen durch's aufpassen (sobald sie unbeaufsichtigt sind - geht meistens etwas schief) und zum anderem durch die Fadenwechsel.


    Vom Material und deren Ansprüche an Dich und die Stickmaschine hatte Anja schon gesprochen.


    Mit "mal eben schnell" ist es also leider nicht getan.



    Es tut mir leid, dass ich Dir da die Illusionen rauben muss. Aber so einfach wie es aussieht ist es leider nicht.


    Wenn Du für Dich ein paar Maschinen in die engere Auswahl gezogen hast, wirst Du hier auf jeden Fall weitere Informationen bekommen.

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