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Beiträge von Eichelberg

    Hallo Doggy,


    um sich zu entscheiden welche Stickmaschine die richtige ist, finde ich den "Denkzettel" von Silke Hupka sehr hilfreich. Das ist ein kostenloses E-book (welches Du in den Warenkorb legst und nach dem Abschluß des Bezahlvorgangs runterladen kannst)
    Dort kann man sehr gut im Ausschlußverfahren den Kreis um die gesuchten Maschinen enger ziehen.


    Ich selbst sticke privat mit der Janome MC 350E.


    Sie wird oft mit dem Digitizer Junior (derzeit V.4) geliefert. Diese Software ist zum anpassen der Stickmuster (andere Größe, anderer Rahmen, leichte Kombinationen etc.) gedacht. Auch können ganz einfache Sachen damit digitalisiert werden. Aufwendige Sachen können damit nicht digitalisiert werden. Dazu würde die Vollversion benötigt werden. (Die je nach Hersteller schnell nochmals ein paar Hundert bis eintausend Euro kosten kann)
    Der Digitizer Junior hat als Sicherheitstool einen sog. Dongle dabei. Der sieht aus wie ein USB-Stick. Ist aber kein USB-Stick. Sondern wie ein Autoschlüssel im Zündschloss. Ohne Dongle im USB-Anschluß funktioniert die Software nicht.
    Um die Stickdateien zur Maschine zu bekommen wird also ein extra USB-Stick benötigt. Es empfiehlt sich ein kleiner Stick mit max. 1 GB Speicherplatz. Je größer der USB-Stick ist, desto länger benötigt die Maschine zum finden und laden eines Stickmusters.


    Zusätzlich zur Maschine und dem USB-Stick werden Stickdateien benötigt. Entweder Freebies (die meistens nur privat genutzt werden dürfen - eine gewerbliche Nutzung ist also meistens ausgeschlossen), gekaufte Stickmuster oder selbst digitalisierte Stickmuster.
    Ebenso benötigst Du unterschiedliche Stickvliese zum einspannen des zu bestickenden Materials, + ggf. Avalon-Folie für oben drauf.


    Dann kommt noch das Stickgarn und der Unterfaden hinzu.



    Eine Stickmaschine ist also auf jeden Fall ein "Groschengrab" es ist ein schönes aber nicht ganz günstiges Hobby. Und man braucht viiiiiiel Übung bis vernünftige Ergebnisse erzielt werden. Desweiteren braucht ein Stickmuster eine gewisse Stickzeit. In dieser Zeit bist Du relativ gebunden. Zum einen durch's aufpassen (sobald sie unbeaufsichtigt sind - geht meistens etwas schief) und zum anderem durch die Fadenwechsel.


    Vom Material und deren Ansprüche an Dich und die Stickmaschine hatte Anja schon gesprochen.


    Mit "mal eben schnell" ist es also leider nicht getan.



    Es tut mir leid, dass ich Dir da die Illusionen rauben muss. Aber so einfach wie es aussieht ist es leider nicht.


    Wenn Du für Dich ein paar Maschinen in die engere Auswahl gezogen hast, wirst Du hier auf jeden Fall weitere Informationen bekommen.

    Ich habe das brainstroming aus dem anderem Thema mal zusammengefügt.


    Deshalb ist der Startpost hier nocheinmal mittendrin, weil die Software chronologisch zählt.


    Schau dir mal diesen Beitrag auf ihrer Homepage an. Sie schreibt u.a., daß sie ein Muster von Judy Martin, welches Ring of fire heißt, benutzt hat. Auf die schnelle könnte ich noch die Hinweise zum Bügeln der NZ finden. Es findet sich aber sicher noch mehr dazu.


    PS: Link zum Buch " Scraps".


    Immer diese "gefährlichen" Bücherlinks :D;)


    Das Taschenbuch ist gerade in meinen Einkaufswagen gehüpft.


    Danke für den Tipp.

    Wenn es einem ganz fürchterlich langweilig ist, und man am Ende noch unentschlossener sein will als vorher im Bezug auf die Auswahl des schönsten Blocks, kann man gerne mal hier ein paar Stunden verweilen ;)


    http://www.quilterscache.com/QuiltBlocksGalore.html


    Also ich finde da immer ganz tolle Sachen. Aber nach einer Stunde des Stöberns, weiß ich dann gar nicht mehr was mir gefällt


    ja das stimmt. Manche Muster dort sind soooo toll.
    Neulich habe ich eines entdeckt und mir blöderweise nicht gespeichert :mauer:


    Das Muster von diesem Quilt ist für mich wirklich eine Herausforderung. Aber ich habe auch genug Ehrgeiz mich darin zu "verbeißen"

    Hallo,


    Stickvlies soll denn Stoff stabilisieren. Beim Sticken kommt der Unterfaden auf die Unterseite des Stickvlieses.


    Wenn Du Vliesofix als Stickvlies nehmen wurdest (mal ganz davon abgesehen, dass es nicht genug stabilisieren würde) wäre die Bügelschicht vom Unterfaden verdeckt.


    Vliesofix sollte nach dem Bügeln trotzdem noch fest genäht werden. Es kann sich sonst lösen.


    Es soll von Gunold (???) BSN geben das soll haltbarer sein. Bin mir aber nicht ganz sicher (ob das nicht nur Schmelzklebevlies von einem anderem Hersteller ist).

    Hallo Ihr Lieben,


    Ich habe mich in einen Quilt verliebt und würde gerne versuchen den Quilt in ähnlicher Form nachzunähen.


    Hier hatte ich nach dem Rautenmuster in der Mitte gefragt. Es ist der leMoyne Star oder eight-point-Star


    Da der Quilt doch recht anspruchsvoll ist, habe ich beschlossen einen Wip daraus zu machen.


    Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr Euch dazusetzt, zuschaut und mich motiviert.





    Das war der Anfang der Planung:



    Ich habe mal gerechnet und gezeichnet :D


    Quiltblock.jpg

    Hallo pinkysky,


    ich habe mal versucht zu zeichnen. (Leider bin ich darin nicht so gut, wie Anouk :o )


    Hemd Knopfleiste Bild 1.jpg
    Du hat Dein Hemd und das Schnittteil für die Knopfleiste inkl. Nahtzugabe (in der Fachsprache Beleg genannt)


    Dieser Beleg als erstes in der Mitte gefaltet so dass die rechten (guten Stoffseiten) außen sind und gebügelt. Desweiteren ist es hilfreich wenn die Nahtzugaben schon einmal nach innen gebügelt werden. So hast Du in Deinem Belegteil Orientierungslinien, die Dir helfen.



    Hemd Knopfleiste Bild 2.jpg
    Dieser Beleg wird mit der Nahtzugabe rechts auf rechts auf Dein Vorderteil gelegt. Du guckst also auf die linke Stoffseite. Und nähst den Beleg an der Nahtlinie fest.




    Hemd Knopfleiste Bild 3.jpg
    Dann wird Dein Beleg nach außen umgeklappt und gebügelt Am besten so, dass Deine Orientierungslinien vorhanden bleiben.


    Hemd Knopfleiste Bild 4.jpg
    Jetzt klappst Du den Beleg um so dass Du Deine fast fertige Knopfleiste + die Nahtzugabe erhältst.
    Jetzt muss noch die Nahtzugabe nach innen geklappt werden und die fertige Knopfleiste festgesteckt werden.


    Diese wird nun von oben (also an der Kante wo du die Knopfleiste am Hemd festgenäht hast) im Nahtschatten (Das ist die Lücke zwischen der Naht vom Beleg und dem Hemd) festgenäht.


    Das ganze machst Du einmal am linken und am rechten Vorderteil des Hemdes. Weil Du einen Untertritt und einen Obertritt für die Knopfleiste brauchst.
    Im Untertritt sind später die Knöpfe festgenäht und im Obertritt sind die Knopflöcher. Beides ergibt übereinander gelegt die komplette Knopfleiste.


    Schau Dir am besten einmal die Anleitung der angeschnittenen Knopfleiste und deren Verarbeitung an und dann meine Bilder. Beides zusammen müsste Dir die Verarbeitung der extra zugeschnittenen Knopfleiste verständlich machen.

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