....und etlchen Metern Probestoffe und hunderen Ärmeln für die Tonne
Du sagst es!:D
....und etlchen Metern Probestoffe und hunderen Ärmeln für die Tonne
Du sagst es!:D
Hallo Anja, die Lochfolie eignet sich meiner Meinung nach nicht zum Schnittmuster kopieren.
Ich wollte es für Textilmalerei mit Stiften nutzen.:D
Nur welche Stifte ich dafür nehemn soll und kann weiß ich nicht.
In der Beschreibung auf der Folie steht nur "Markierstift", aber ich verstehe/weiß nicht welchen sie damit meinen...
ZitatDas Schnittmusterpapier erfüllt allerhöchste Ansprüche.
Na dann werde ich das mal testen, und hoffe das es nicht so leicht reisst wie das Architektenpapier, denn ich benutze meine Schnitte oft. Für das Papier bedeutet das immer wieder falten und glattbügeln. Das hat bis jetzt nur das Packpapier gut mitgemacht, das Architektenpapier (auch das teure) nicht.:(
Danke Basti, ich denke auch Müller & Sohn ist von Profis für Profis.;)
Das heißt natürlich nicht, das eine ambitionierte Hobbyschneiderin sich da nicht (mit professioneller Hilfe) einarbeiten könnte, aber so mal eben geht das wohl nicht.
Hallo Anja, schaue mal, hier habe ich sie getestet:
http://www.hobbyschneiderin.ne…?r=249-Lochfolie-getestet
Je nachdem, was Du machen willst, würde ich mit einem Edding und anschließend mit einem Trickmarker arbeiten.
Danke Anne, was für einen Edding meinst Du, da gibt es doch viele oder?;)
Wie bekommen ich den dann wieder von der Folie wenn er getrocknet ist?
Wenn er wasserfest ist, wird das doch schwierig und wenn er wasserlöslich ist, dann färbt er doch beim Abzeichnen auf den Stoff ab, oder?
ZitatDas Schnittmustpapier habe ich zu Hause und der Test ist noch nicht dokumentiert.
Es ist besr als das vom Stoffmarkt und schlechter als ein anderes Schnittmusterpapier,
Ich habe immer das weisse Packpapier von boesner verwendet, weil es so schön reißfest ist, aber die haben das jetzt von 60g auf 70g erhöht, und man kann jetzt noch schlechter durchschauen, deshalb habe ich zum Testen das Papier vom Stoffmarkt gekauft. Aber das ist ja hauchdünn, und für Mehrfachanwendung wohl nicht zu gebrauchen.
Für mich ist das eine gute Orientierung, wenn ich weiß wieviel Gramm das Papier hat.
Das Architektenpapier mag ich gar nicht, weil es auch bei 90g sehr schnell reißt.
Zitatwelches auch in Deutschland (Düren) hergestellt wird und sehr hochwertig ist.
Wie heißt der Hersteller?
Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß mit der "Neuen".;)
Was will ich nähen
schwere/dicke Materialien in mehreren Lagen - hauptsächlich schweres Dakron, ab und an Leder, seltener Neopren in mehreren Lagen (teils bis zu 6fach). Dazu kommt eine höhere Garnstärke, da zu dem Gewebe dickere Garne einfach schöner aussehen.
Was soll sie können
Mir reicht der Geradstich aus. Aber dieser soll ein schönes Nahtbild zeigen: Gleichmäßig, gerade und vor allem muss die Maschine zuverläßig mit so schwerem Material umgehen können ohne zu keuchen. Meine kleine dicke Pfaff 230 ohne Motor schlägt sich zwar tapfer, aber das Nahtbild gefällt mir nicht und ich habe einfach Probleme ein gleichmäßiges Ergebnis auch bei langen Nähten zu erzielen.
Du brauchst einen Händler vor Ort zu dem Du dann mit dieser "Wunschliste" gehst. Je genauer Du weißt was Du möchtest um so einfacher ist es für den Händler Dich gut zu beraten.
Zitat
Am liebsten wäre mir in Anbetracht der preislichen Dimensionen eine gebrauchte Maschine.
Nach meinen Erfahrungen haben die Händler gebrauchte ohne Ende.;)
Zitat
Wo kann ich mich denn wirklich Auge-um-Auge beraten lassen zu solchen Maschinen?
Hier ist eine Liste der Händler:
http://www.hobbyschneiderin.net/vblinklist.php?do=showcat&catid=16
Der Hersteller:
http://www.juki.pl/ism/index.php?m=info&sort=100&lng=uk&type_id=1
ZitatGibt es gängige Modelle oder muss man das ganz individuell festlegen?
So gut kenne ich mich nicht aus, aber es ist sehr wichtig genau zu wissen was Du mit der Maschine machen möchtest.
Hier gibt es auch noch ein paar Infos dazu:
http://www.hobbyschneiderin.ne…54-JUKI-Industriemaschine
Zitat
Ich habe im Raum Nürnberg jetzt mal gegoogelt und habe beispielsweise die Firma Busche gefunden, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich da als unerfahrende Hobbynäherin einfach hinmarschieren kann, um Probe zu nähen.
Na ja, gewohnt sind die es nicht, das Hobbyschneiderinnen kommen, aber sie haben kein Problem damit.;)
Im Gegenteil, ich wurde dort gut und professionell beraten.
Das ist wie bei Janome und Elna. Janome nutzt den guten Namen von Elna, made in switzerland, um die eigenen Nähmaschinen mit fremden Federn geschmückt als vermeintliche in der Schweiz hergestellte Nähmaschine für deutlich höhere Preise abzusetzen,
Die Preise der Elna-Maschinen sind nicht höher als die von Janome.
Der einzige Unterschied liegt in der Optik und der Bedienerführung.
der ärmel ist in falten gelegt, die am oberarm - so wie ich es sehe - zusammengenäht sind und die dann in höhe des ellenbogens aufspringen. quasi wie bei einem faltenrock...
ich könnte mich jetzt einige tage an den zeichentisch setzen und ein schnittmuster basteln. aber ganz ehrlich... ich bin erstens zu faul und zweitens habe ich im grunde auch nicht die zeit dafür.
Ich glaube es wird schwierig so einen Ärmelschnitt zu finden, zumal Du den dann auch an Dein Armloch anpassen müßtest.
Einfacher ist es den zu Deinem Oberteil passenden Ärmel zu verwenden und ihn in gleichmäßigen Abstanden (2-4cm) auf zu sperren, das ist einfacher und schneller als das Anpassen an das Armloch.;)
Im Prinzip näht jede Nähma Jersey, nur wie die Naht anschließend aussieht (oft wellig und ausgezogen) macht den Unterschied.
Deshalb würde ich Dir grundsätzlich dazu raten beim Kauf darauf zu achten, das die Nähma einen verstellbaren Nähfußdruck hat.
Mehr dazu gibt es hier:
Wie cool!:D
Ja bei mir glittert inzwischen aus alles in meinem Nähzimmer.
Als ich den Quertransport ausprobiert habe, war das kein schönes Nähgefühl.
Da geht es mir inzwischen ganz anders mit meinem "Brüderchen", denn ich benutze den Seitwärtstransport gern.:D
Allerdings nicht zum Nähen, sondern ich mag die breiten Zierstiche.
Ja, es hört sich ganz anders an, als wenn die Maschine nur vorwärts oder rückwärts transportiert aber das ist für mich nachvollziehbar.
Um sich an das "andere" Geräusch zu gewöhnen hilft es am Anfang schön langsam zu nähen. Mit der Zeit gewöhnt man sich an das Nähgefühl und traut sich dann auch etwas schneller.;)
Denkt dran, so ein Seitwärtstransport ist wirklich Hightech, deshlab haben diese Funktion auch nur die höherpreisigen Nähmas, seid deshalb etwas nachsichtig beim Umgang damit.;)
Ich bin bereit um die 1000€ auszugeben. Max. Schmerzgrenze 1200€
In der "Preisklasse" hast Du eine große Auswahl an in Frage kommenden Nähmas.:D
ZitatIm Vergleich zur Brother finde ich den Durchlass schon groß.
Im Vergleich zur BC 2500 vielleicht (habe noch nicht davor gesessen:o), aber im Vergleich zur NV 550 nicht, die sind sich optisch ganz schön ähnlich.;)
- ein großer Durchlass
Kann mir jemand was zur Juki HZL-F400 bzw. -F600 sagen?
Einen extra großen Durchlass hat sie nicht.
Du hast doch bis jetzt auf einem Brüderchen genäht, wenn ich mich richtig erinnere, oder?
Warst Du damit nicht zufrieden?
Wie teuer darf die "Neue" denn werden?;)
. Dickere Stoffe oder zB Gurtband für Taschen näht sie nur widerwillig.
Was meinst Du damit?
Kannst Du das Problem genauer beschreiben?
ZitatOft werden dabei die Nadeln verbogen,
Für verbogene Nadeln kann die Maschine nichts, da ist entweder die Nadel nicht OK, oder es handelt sich um einen Anwendungsfehler.
Zitatbeim Zickzackstich hat sie Aussetzer
Fehlstiche sind fast immer ein Nadelproblem.
Zitat
Ich habe schon viel an den Einstellungen probiert, appliziere natürlich mit Stickvlies unten drunter.
Für mich hört sich das eher nach einem Nadel- als einem Maschinenproblem an.
Kennst Du diese Threads:
http://www.hobbyschneiderin.net/showthread.php?t=6418&p=78202#post78202
Also falls ein Moderator das liest, darf er/sie mich gerne verschieben!
Done!;)
Bei Scherf gibt es nicht nur Nähkurse, sondern auch Nähmaschinenkurse.:D
Habe gerade mal im Kursangebot gestöbert.
...in meiner Nähe werde ich sicher keine gebrauchte Bernina finden -
Das würde ich so nicht sagen, denn wir sind ja schon über 20 Jahre wiedervereinigt, und in der Zeit sind bestimmt ne Menge Leute/Maschinen umgezogen.;)
...aber was mach ich denn nun
...?
Kauf Dir eine, dann hat die liebe Seele ruh!;)
Aber bitte keine "generalüberholte" von irgendeinem unseriösen Verkäfer bei ebay.
Manchmal verkaufen auch richtige Händler (im Profil ersichtlich) solche Maschinen mit Garantie bei ebay.
Mit etwas Geduld, findest Du vielleicht auch eine von Privat in Deiner Nähe, die Du bei Abholung begutachten kannst.
Einfacher und schneller geht es beim Händler. Meiner hat immer wieder welche im Angebot. Ich würde einfach mal nachfragen, die freuen sich.;)
Mir ist vor Jahren auch mal eine 707 zugelaufen, und ich kann den Hype darum echt nicht verstehen, obwohl ich auch total auf Altertümchen stehe..