Wer meint, die F400 hätte mehr Durchstichskraft als die Opal, hat meiner Meinung nach noch nie ernsthaft mit Husqvarna genäht. Und ich habe auf der F400, der DX3, der Skyline S5 und der Opal 690 schon mehr als jeweils ein Projekt genäht. Klingt für mich nach „ich verkaufe lieber das, was grad da ist“.
Beiträge von Tanja711
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Das sagt aber auch nicht so viel aus. Bernette und Bernina ja auch 😉
Je langer man sucht, desto verwirrter wird man. Schlussendlich muss man sich nach seinen Wünschen richten und ein kompetenter Händler ist wichtig. Er kann bei Problemen helfen und im schlimmsten Fall kann man eine Maschine auch mal umtauschen. Selbst wenn man selbst dran genäht hat, kann es trotzdem mal die falsche Wahl sein.
Ich mag meine 690, die ich mir als Zweitmaschine angeschafft habe. Wenn ich nicht mit Taschen und Quilten angefangen hätte, würde ich wohl immer noch auf Husqvarna nähen.
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Das ist nicht der einzige Unterschied:
690: Nähfußhub elektronisch, 670 mechanisch mit Hebel
690: Tapering
690: 4 Speicherplätze mehr
Und dann noch ins Zubehör schauen.
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Die Hinterhose hab ich mit noch mehr Zugabe zugeschnitten, ich hatte Angst, wegen der zwei Lagen nicht rein zu kommen.
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Aber das Extra muss ich gleich wieder abschneiden. Ich bin erst mal positiv überrascht. Jetzt mach ich die Abnäher über der Hüfte und hefte sie mal richtig herum zusammen. Die Hüftprotektoren sind doch wieder im Spiel. Ich will zwar keine Taschen für Handy und Co machen, aber vielleicht kann ich eine Tasche für den Hüftprotektor machen, in dem ich mein Handy einstecken kann, wenn ich nicht fahre. Beim Fahren hab ich es innen in der Jacke. Mal sehen.
Wenn dann alles wieder geheftet ist, will ich auch einen Bund anheften. Ich habe noch dunkelblaues Gummiband hier, da dachte ich an einen hinten erhöhten Bund mit Gummi in der Mitte.
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Das ist übrigens meine Daisy Duke, die jetzt endlich zum 1000 km-Service darf.
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Ich arbeite mit zwei Lagen, aussen dünner Denim, innen 3-Lagen-Laminat. Das hat zwei verschiedene Seiten, die weichere ist die dunkle und zeigt nach innen. Wie es mit dem Schwitzen dann ist, werde ich sehen. Meine normale Motorradhose hat auch ein Synthetikfutter, die trage ich aber nie direkt auf der Haut, sondern immer eine Baumwollleggings drunter.
Der Protektor liegt dann auf zwei Lagen Stoff, das ist mehr, als im Moment bei meiner aktuellen Hose.
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Weiter oben ist er zu sehen. Ich will ihn erst mal reinstecken und probetragen. Für die seitliche Position kann ich später noch Absteppen.
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Immer her mit den Anregungen

Ich habe heute die Knieprotektorentaschen gemacht.
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Hab das Kevlar aufgesteppt. Bei der ersten Zierstichreihe (zweite von oben, ohne Vlies) mit der Topstitchnadel, hat geklappt. Zwischendurch was anderes genäht und dann mit der Universalnadel weiter gemacht. Paradebeispiel für die Topstichnadel bei stärkeren Garnen ... Aber sieht ja keiner

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Vor allem, da ich nicht weiß, ob das überhaupt was wird, will ich da mal nicht so sein.
Jetzt kommen die Taschen auf die Beine und dann wird die Hinterhose zugeschnitten. Die wird jetzt auch einfach mal gedoppelt, ich muss mir das mal ansehen, wenn ich drin stecke.
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Noch schnell einen Protektor rausgepuhlt. Raus geht ja noch ... Aber bis ich den jetzt wieder am Platz habe. Ich würde meine Taschen gern so aufnähen, dass ich ihn schnell wieder rein bekomme. Nicht nur durch die Öffnung aussen, sondern auch durch die optimale Höhe. So muss ich nichts mit Klett positionieren. Mal sehen, ob das klappt. Die untere Kante muss dafür ja richtig sitzen.
Da ich noch keine Hinterhose habe, habe ich mir die Vorderhose mit Stecknadeln auf meine Jeans gesteckt.
Die erste Tasche passt schon mal nicht, zu klein und die Abnäher auf der falschen Höhe. Jetzt wird das korrigiert und beim zweiten Versuch werde ich gleich das Kevlar mit einnähen.
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Ich habe auch über Dehnungsstreifen
nachgedacht. Allerdings würde ich sie spontan immer an Stellen legen, die bei einem Sturz auch belastet werden und das wäre dann ja wieder nichts. Daher nähe ich jetzt erst mal drauf los. Sollte ich später nicht reinkommen, kann ich ja immer noch welche rein machen. Vielleicht auch aus Leder, ist auch noch genug da.118868924_328067861846229_1845682767924265755_n.jpg
Aktuell bin ich beim Reißverschluss. Die vordere Mitte mach ich wie immer, die sollte auch so passen.
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Durch die zweite Lage brauch ich schon mal kein Vlies aufbügeln. Ja, der RV ist sehr lang, aber ich hab grad keinen kurzen da

Metallteile zum Kürzen oben aber schon.
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Ich hatte den 1.0 und für die 850 gibt es nur einen.
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Meinst du bei dem bunten Musselin? Da ist keine Decofadenführung. Die braucht man auch nicht für Bulky Lock 80.
Ich habe sie aktuell bei Decora 12 dran, aber nur, um zu testen, ob es was bringt und die Spannung noch etwas senkt. Und bei der 850 funktioniert das auch wieder anders als bei der 460 (da hatte ich die noch nicht mal getestet, keinen Bedarf gehabt).
Ich denke, du meinst den Konverter, der ist wegen der 2-Faden-Naht dran.
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Ich hatte den Gummibandfuß hier, aber das ist ein Teil, was ich mir selbst kaum holen würde. Ich habe einfach kaum Verwendung dafür, bei dem, was ich so nähe.
Also doch mal wieder Slips genäht, aber das begeistert mich auch nicht so. Ich kann mich noch dran erinnern, als wir das Video für den Gummibandfuß an der L460 gedreht haben und einer meiner Kollegen durch meine Wäschekollektion geblättert hat

Ich hab dann so überlegt, was man sonst noch mit Gummiband näht und wir haben da ein Tutorial auf dem nähRatgeber für Abdeckhauben mit Gummi. Das muss auch mit der Overlock gehen, dachte ich.
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Praktischerweise hatte ich noch ein Bernina Paneel, das sonst zum Vorführen von Longarmmaschinen benutzt wird und die Muster hatten die ideale Größe. Also mit Odicoat beschichtet und Gummi dran genäht. Beim ersten Anlauf hatte ich vergessen, die Stichlänge hoch zu stellen, der Effekt hat mir dann aber sehr gut gefallen. Also hab ich den Rest gleich mit Multicolorbauschgarn gemacht.
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Ich habs ja mal probiert, auch die Janome bildet eine Kette. Man muss nur mit angehobenem Nähfuss nähen

Seit ich die Brother habe, weiss ich auch, dass ich nie rausketteln würde. Die Kette stört mich immer, wenn das nächste Stück Stoff drunter legen will. Aber das ist Geschmackssache.
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Ich hab nur heute beim Fahren festgestellt, dass mein zugeschnittenes Stück vermutlich zu klein ist 😅 Aber Jeans hab ich ja genug.
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Ach, den Konverter. Dann beim ZweiFadenrollsaum die Nadelspannung erhöhen.
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Wie geht geht die Spannung? Meistens bis 9, warum hast du das nicht probiert? Und hast du die Spannung nur am Obergreifer verstellt oder auch am Untergreifer?
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Welches Bauschgarn? Wie stark hast du die Spannung verändert?
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Ich fange mal mit der Vorderhose an. Den Schnitt habe ich geändert, von der Ginger auf die Cargohose Bryce. Aus dem Laminat habe ich mit 2 cm Zugabe zugeschnitten. Der Jeansstoff wird dann gebügelt und auf das Laminat geheftet, beide Lagen zusammen weiterverarbeitet. Für die Taschen für die Knieprotektoren hab ich erst mal nur Jeans zugeschnitten, das werde ich dann aufhetzen zur Kontrolle. Passt das, kommt der Kevlarstoff dazu. -
Wenn man einfach nur bei einem Geradstich einen Stopp einfügt, passiert da auch nichts.
Probleme tauchen auf, wenn man zum Beispiel Füllflächen teilt oder die Form verändert.
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