Suche Ich suche eine leere Stickkarte für Brother PE Design 40 Pin

  • Liebe Mit-StickerInnen,


    ich habe kürzlich das Sticken begonnen und suche noch Unterstützung zum Laden und Speichern von (selbstentwickelten?) Buchstaben.


    Inzwichen habe ich eine USB Box von Vikant jedoch nur mit einer leeren Stickkarte für Pfaff (PCMCIA-Format) leider ohne die kleineren Brother Karten... Ich benötige vermutlich auch noch eine Software, aber das diskutiere ich wohl eher mal in einem Thread...


    Liebe Grüße aus München

    Michael

    20 EUR

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Kommentare 8

  • Hi,

    in "internetinterner Quernutzung", und weil ich zufällig gesehen habe, dass Du mit Inkstitch arbeiten willst (mit dem ich mich immer noch nicht auskenne): Da wirst Du hier im Forum gut beraten. Guckstdu hier.

    • Ja, liebe Hummebrummel, wir sind ja gut "vernetzt"... Ich habe mich gestern schon mal an die ersten Schritte gemacht und kam etwas "voran"... Man muss die jpg Dateien vektorisieren. Das geht recht gut mit dem Kurvenstift (habe ich nach einer guten Stunde mühsam herausgefunden) Jetzt noch "füllen"... und dann auf die soeben bestellte Brother Leerkarte speichern (habe gesehen, dass scheinbar nur vektorisierte Zeichnungen als .pes speicherbar sind!)


      also jetzt kommt erstmal Ostern, mal sehen, ob ich vorher dazu komme zu sticken! Aber ich bin gerade hoch motiviert!

    • Ha, und super, danke für die Querverbindung zum Thread!

    • ... und wenn ich Deinen Beitrag drüben gründlicher gelesen hätte, dann hätte ich auf Anhieb verstanden, dass Freebies das sind, was Du explizit nicht suchst. Naja. Vielleicht hilfts wem anders.


      Bei mir scheiterte das mit Inkstitch damals daran, dass es nicht auf meinem Betriebssytem lief. Das wurde dann freundlicherweise geändert, so dass es jetzt gehen müsste, aber seitdem hatte ich nicht den "Drive", es nochmal zu installieren und zu versuchen.

      Aber ich erinnere mich, damals auch Video-Tutorials gesehen zu haben, die ich - aus der fernen Erinnerung - ganz gut fand, um in die Programmstruktur zu kommen und die ersten Schritte nachzuvollziehen.


      Stickdateien sind immer vektorbasiert, weil ja die Nadel von Punkt zu Punkt sticht (bzw. der Rahmen entsprechend bewegt wird) wohingegen jpg auf Pixeln basiert und z.B. beim Drucken die kleinen Pixel-Flächen mit Farbe gefüllt werden.

      Das endgültige Format (.pes z.B. für Brother und Berninas, .jef für Janome, .hus für Husquarna ...) macht es dann "nur" für die jeweilige Maschine lesbar.


      Aber das weißt Du sicher alles.

      Ich experimentiere gerade ein bisschen mit dem Janome Artistic Designer herum (kostenloser Test bis 15.5.) Der wandelt eine JPG-Datei auf Knopfdruck sofort automatisch in eine Stickdatei um (die man dann nur noch in seinem passenden Format abspeichern muss.)

      Allerdings sind auf Knopfdruck erstelle Dateien selten gut, und ich finde es unglaublich mühsam, bei AD herauszufinden, wie man händisch eingreift. Zudem liegt mir die Programmstruktur anscheinend nicht, und ich finde die falschen, oder uneindeutigen bzw. nicht konsistenten Begriffe in der deutschen Variante ziemlich nervig, aber die englische Version wirkt auf mich genauso unpraktisch und umständlich.

      Also, es würde mich nicht wundern, wenn ich am Ende dieser Aktion dann einen zweiten Versuch mit Inkstitch starte. Nur am Rande erwähnt: Auch andere Softwarehersteller haben Testversionen, z.B. Bernina, die aber nicht auf dem Mac läuft, und schon deshalb nichts für mich ist.


      Dir viel Erfolg!

    • Ja, es ist viel Trial & Error dabei, die kostenlosen Programme legen scheinbar weniger Wert darauf, es wird ja nicht bezahlt. Das "automatische Umwandeln habe ich auch schon probiert: Dass will ich aber nicht "auf dem Stoff"! Nee, Handarbeit heißt ja nicht umsonst "Handarbeit", auch wenn sich viel auf den Computer verlagert.


      Ich bin froh, meine PE100 ergattert zu haben... Ich bin schon seit 1992 Windows Nutzer, davor DOS; ich habe früher mal mein Studium mit Software-Trainings verdient! Ha, aber trotzdem stehe ich bei bestimmten Programmen (und ausgerechnet bei Grafik) wie der Ochs vor einem Berg... jedes Programm komplett andere Logik... da braucht man Geduld, Durchhaltevermögen, halt viel Spucke... (und ich bin vom Sternzeichen - und meiner Erfahrung her - das genaue Gegenteil!)


      Deshalb versuche ich so wenig Programme wie möglich und nur soviele wie nötig auszuprobieren.. das Inkstich scheint zu genügen... (ha, bis ich die Datei ausgenäht habe 😂)

    • Aber bei Inkstitch "wirst Du geholfen", hier im Forum von einer Mitentwicklerein, wenn ich das richtig verstanden habe.

      Und bei einem Programm in der Preisklasse vom Janome AD finde ich es erst recht ärgerlich, dass sie sich dann nicht mal einen sachkompetenten Übersetzer für Programm und Handbuch leisten können, und Begriffe richtig oder - wenn falsch - dann bitte wenigstens einheitlich und in sich schlüssig verwenden. Das teure Programm lernt man auch "nur" mit trail & error.

      Insofern: Gute Entscheidung, Dich auf Inkstitch zu konzentrieren.

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