Hat der Protektor tatsächlich so eine gerade Form?
Der Protektor in meiner Motorradhose verläuft von oben am Knie von breit nach schmal zum Schienbein und hat eine Art Kappe, die im Sitzen über das Knie geht.
Hat der Protektor tatsächlich so eine gerade Form?
Der Protektor in meiner Motorradhose verläuft von oben am Knie von breit nach schmal zum Schienbein und hat eine Art Kappe, die im Sitzen über das Knie geht.
Es gibt mechanische Nähmaschinen, an denen die Stiche, deren Länge und Breite mittels Drehknöpfen, Schiebern oder Tasten eingestellt werden. Ihre Bedienung ist einfach und die Wartungskosten überschaubar.
Wie schon erwähnt, stehen solche Nähmaschinen oft im Verwandtschafts- oder Freundeskreis ungenutzt herum und werden gerne verliehen oder verschenkt. Hier kannst Du eventuell auch Hilfe zum Einfädeln und für die Einstellungen bekommen. Einfach mal nachfragen.
Wenn es eine Neue sein soll, die wenig kostet und trotzdem eine solide Qualität hat, sind die Maschinen von W 6 eine gute Wahl. (Es gibt zu jeder dieser Maschinen ein Video auf You Tube.)
Bei Janome, Elna, Pfaff und Brother wirst Du auch vernünftige Nähmaschinen im Preissegment bis € 400 finden können. Bei Husqvarna, Juki, Bernette und Bernina kenne ich mich nicht aus.
Nicht kaufen, solltest Du Discounter-Nähmaschinen, auf denen AEG, Inotec oder Blaupunkt klebt. Mit Medion und Silvercrest haben einige bessere Erfahrungen gemacht. Allerdings kann eine Nähmaschine dieser "Papperl-Marken" von supergut bis grottenschlecht funktionieren, da die Fertigungsdifferenzen extrem groß sind. Deshalb erspar Dir den Frust und wähle einen vernünftigen Hersteller.
Dann gibt es Computernähmaschinen, deren Stiche, Länge und Breite über Tastenkombinationen oder Touch-Screen eingestellt werden. Mit etwas Einlesen und Geduld sind diese Maschinen ebenfalls so einfach zu bedienen wie die mechanischen. Da diese Maschine meistens mehr Stiche im Angebot haben, sowie ggfs. andere nette Features, wie z.B. automatischer Fadenabschneider oder Einfädler, sind sie etwas teurer.
Für was Du Dich entscheidest, ist neben dem zur Verfügung stehend Geld, einfach Geschmackssache.
Die Nähmaschine muß Dir liegen, ihre Bedienung muß für Dich logisch sein und sie muß Dir gefallen. Es ist hilfreich verschiedene Modelle von unterschiedlichen Herstellern anzuschauen, sich diese erklären zu lassen und einige Nähte selbst auf ein Probeläppchen zu nähen - auch wenn Du noch gar kein tiefes Wissen hast. Denn nur, wenn Du selbst die Hebelchen bedienst, merkst, ob das Nählicht Dir ausreicht oder Dir das Geräusch beim Nähen auf Nerv geht, kannst Du sagen, gefällt mir oder nicht.
Zu Bedenken gibt es, gerade als Anfänger auch, daß die nötige Ausrüstung auch Geld kostet. Vor allem an Nähmaschinennadeln und am Garn, sowie an zwei guten Scheren für Stoff (nur dafür zu verwenden!) und einer Schere für Papier sollte nicht gespart werden. Stecknadeln, Maßband und Co kosten nicht mehr so wahnsinnig viel.
So, und nun verfolge ich gespannt, was Du ausgeben willst und für welche Nähmaschine Du Dich entscheidest. Viel Spaß und Erfolg!
Ja und nein.
Mir passiert es öfters, daß ich ein Schnitt, egal ob Einzel oder aus einem Heft mit mehreren, mir sehr gut gefällt und ich denke, es paßt zu mir.
Ist das Stück dann fertig, stelle ich fest, sieht ziemlich Scheiße an mir aus, ist unbequem, Taschenform oder -positionierung ist unpraktisch oder irgendetwas, was mich stört.
So ein Einzelschnitt wird dann weitergegeben, verschenkt oder verkauft.
Ich pause das Schnittmuster ab, egal ob aus dem Linienwirrwarr von Heften oder von Einzelschnitten. Paßt das Teil, so wie ich es möchte, gefällt mir auch und hat Wiederholungspotential, dann übertrage ich meine Kopie samt den gemachten Änderungen auf Karton, der, entsprechend beschriftet, aufbewahrt wird.
Zeitschriften, egal aus welchem Bereich, und auch Schnitte, die mir nicht gefallen haben oder mir nicht stehen, werden über Kleinanzeigen oder am Trödelmarkt verkauft oder in die Tauschbörse eingestellt. Ich find', es geht relativ flott so eine Anzeige zu erstellen. Da ich jeden Tag beruflich zur Post watschel, kann ich da auch eine private Sendung gleich mitnehmen.
Soderle, jetzt habt Ihr's geschafft. Dieses Burda-Heft lag im Zeitschriftenregal an der Tankstelle, lächelte mich auffordernd an und ich hab's zusammen mit dem Heft Motorrad gekauft. Bin sehr gespannt, ob's mich anspricht und das ein oder andere Teil den Weg unter die Nähmaschine finden wird.
Ja, es ist extrem nervig, wenn trotz Vollzeitbeschäftigung nur ein Nettobetrag rauskommt, der einem gerade mal eine einfache, bescheidene Lebensführung ermöglicht, weil jeder Pfennig zwei Mal umgedreht werden muß, damit das Geld nicht vor dem Monat endet. Spontane Unternehmung sind da recht dünn gesäht.
Ich weiß genau, wie das ist ... und wie Scheiße sich das anfühlt.
Geht ungeplant etwas kaputt, dann muß man Kopfstände machen um es zu ersetzen (oft nur gebraucht möglich) und es dauert lange bis das "Loch", das die unvorhergesehene Ausgabe gerissen hat, wieder zu stopfen.
Ich wohne am AdW, bin auf einen fahrbaren Untersatz für den Beruf angewiesen. Der ÖPNV scheidet für mich wegen mangelnder Verbindung und meiner chaotischer Arbeitszeiten aus. Ein Umzug in die Stadt kommt aus diversen Gründen nicht in Frage.
Die Kosten für den Lebensunterhalt (Miete, Energie, Lebensmittel, etc.) und für das Auto sind in den letzten Jahren gestiegen. Deutlich mehr als meine Verdiensterhöhung, so daß nach Abzug der Kosten letzlich für mich weniger übrig bleibt.
Manche Dinge, die ich gerne mache, z.B. Motorradfahren, kann ich mir nur leisten, weil ich eine Nebenbeschäftigung habe, aus deren Verdienst ich die Kosten bestreiten kann. Jede fordert vollen Einsatz, was anstrengend ist und mir manchmal ganz schön auf den Geist geht.
Das kann nicht die Lösung für alle sein. Dennoch haben über 4,1 Mio Menschen in Deutschland einen Nebenjob (Quelle de.statista.com, Stand Jan 2020). Da frage ich mich manchmal schon, was da schief läuft.
In meinen genähten Kleidungsstücken befindet sich weder ein Größenschild, noch ein sonstiges Label. Aus Kaufkleidung schneide ich ebenfalls sämtliche Schildchen raus. Bei besonderen Stücken, die ich selten trage, klebe ich die Waschanleitung in ein Notizbuch, ebenso jeweils eine kurze Notiz über das material des Stoffes, den ich für ein Eigenwerk genutzt habe.
Alles anzeigenDeine Freundin mit der High-End-Kamera freut sich aber daran, dass sie wunderbare Fotos damit machen kann - sie zeigt sie nicht als Statussymbol herum, oder
? Genauso deine Rollschuhe: du liebst sie, weil sie genau richtig für dich sind und nicht als Statussymbol!
zur Nähmaschine:
Ihr wisst, ich nähe gerne Kleidung. Im wesentlichen reicht dazu die Geradstichmaschine.
Dass ich nun doch auf ein zz-fähiges Modell umgestiegen bin, ist so'n Faulheits-Ding, ebenso die Tatsache, dass eine Overlockmaschine bei mir 'rumlungert.
Die Maschinen, die ich hab, sind - nach meine Maßstäben - alles andere als billig, aber ich nähe gerne mit ihnen, und sie verführen mich nicht dazu, mit ihnen "anzugeben".Was ich nähe, zeige ich euch gerne, und ich bin - so als Spät- und Seiteneinsteiger - 'n bissl stolz darauf, weil, DAS bin ich - die Nähmaschinen sind beliebig austauschbar, nix, womit ich mich identifizieren müsste
Das stimmt, alle freuen sich, weil sie sich für ihr Hobby etwas gekauft haben, damit bzw. wodurch das Hobby mehr Spaß macht, einfacher geworden ist und/oder weil sie es schon lange haben wollten. Mißgünstig betrachtet, könnten sowohl das Motorrad als auch die Rollschuhe als Statussymbol eingestuft werden. Ich bin sehr froh darüber, daß in meinem Freundes- und Bekanntenkreis nur vereinzelt scheelsüchtige Menschen sind.
Deine genähte Kleidung ist toll und darauf kannst/sollst/darfst Du sehr, sehr stolz sein und bist es auch.
(...) Ist das überhaupt vorstellbar, dass sich eine Frau mit stolzgeschwellter Brust hinstellt und mit Funkeln in den Augen erklärt: "Ja, ich habe diese superteure Maschine. Weil ich sie will und weil ich es kann. Ich kann es deshalb, weil"
(Vorsicht, jetzt wird es total unglaubwürdig!), "weil ich lange Jahre die Komponenten Mut, Einsatz, Glück, Verzicht, .... ) so gemixt habe, dass zumindest diese Nähmaschine dabei herausgekommen ist."
Könnt Ihr Euch das vorstellen? Ich nicht. Und würde, falls es doch so eine Frau gibt, sie liebend gerne kennen lernen.
Ja, nicht nur vorstellbar, sondern in meinem direkten Umfeld auch Realität.
Eine Vereinskameradin, die sich für ihr Lieblings-Hobby, Fotografie, eine Luxus-Kamera aus dem Hochpreissegment gekauft hat. Sie ist sehr stolz darüber und sagt, daß ihr Fotografieren noch nie so viel Freude gemacht habe wie jetzt mit der neuen Kamera.
Eine liebe Bekannte aus dem Strickkreis, die sich zu ihrem Ruhestand vor einigen Jahren einen eigenen Brennofen für ihre Skulpturentöpferei angeschafft hat, auf den sie, ich glaub, rund 10 Jahre, gespart hatte. Sie zeigt ihn sehr gerne und mit großen Stolz, jedem, der ihn bei einem Besuch sehen möchte.
Eine Freundin, die sich letztes Jahr eine Luxus-Reiseenduro mit individualisierten Umbauten und exklusivem Zubehör kaufte, strahlt vor Stolz und Freude, wenn sie damit unterwegs ist. Sie hat das Motorrad, auf das sie lange hin gespart und sich deswegen viele andere Dinge verkniffen hatte, in bar bezahlt und nicht finanziert.
Ich bin stolz auf meine Rollschuhe, die ich mir zur Jahreswende selbst geschenkt habe. Sie lagen objektiv gesehen am oberen Ende des mittleren Preissegments, für mich war es trotzdem eine Riesenausgabe. Ich bin darauf sehr stolz und freue mich wie ein Schneekönig, wenn jemand deren Optik bewundert oder mir bestätigt, daß ich mit der Wahl des darunter verbauten Rollchassis für mich das Optimum gefunden habe.
Warum soll das bei einer Nähmaschine anders sein?
Nachtrag
Was würde denn passieren, wenn die mit dem Vorschlag sagen würden: OK, wir wollen Dich aber dabeihaben. Zahl' halt, was Du magst. Wir übernehmen den Rest gemeinsam.(...)
Das wäre super und ist eine Einladung an den Menschen, den man gerne dabei haben will. Der eingeladene Mensch braucht dann keinerlei Schuldgefühle zu haben und muß sich nicht revanchieren, was dieser vermutlich auf irgendeine andere Weise dann versuchen wird zu tun.
(...) Vielleicht hat das auch mit Mann - Frau zu tun?
Ja, denn die meisten Frauen verdienen leider weniger als Männer.
Nein, eher mit der persönlichen Einstellung zum Thema Geld.
Ich verfolge gerne Neuerungen, sei's bei Nähmaschinen, Motorrädern oder anderen technischen Gerätschaften, die mich interessieren. Es macht mir Spaß die Berichte, z.B. von Tanja, zu lesen und ich staune oft, was die Teile so alles können und welche Preise dafür angesetzt werden.
Jeder, der sich für eine hochpreisige Maschine entscheidet, dem wünsche ich viel Spaß damit. Neid, daß sich jemand teure Dinge leisten kann oder mehr leisten kann als ich, kommt bei mir nicht auf. Ich gönne wirklich jedem das, was er hat.
Viel interessanter finde ich, welche tollen Dinge mit Maschinen der Einsteiger- und Mittelklasse geschaffen werden. Darauf bin ich neidisch, wenn jemand sauber verarbeitet und an seinem Nähprojekt zielstrebig dran bleibt. (Im hohen Norden wohnt so eine Dame, die ihre Kleidung sehr, sehr ordentlich fertigt und auf sie bin ich positiv neidisch.)
Nach beiden Statistiken, die verlinkt wurden, habe ich einen unterdurchschnittlichen Verdienst. (Ich fühl' mich gar nicht so.) Klar, muß auch ich rechnen und mir überlegen, wofür ich mein Geld ausgeben will/kann. Manche Träume bleiben einfach Träume.
Wenn ich allerdings etwas gesehen habe, was mich absolut fasziniert, dann kann es schon mal vorkommen, daß ungewollt mehr Eurönchen über den Ladentisch hüpfen als mir lieb ist. Hab' ich dann wirklich Freude an dem - für mich - (zu) teureren Ding, freue ich mich wie ein Schneekönig. Bringt es mir keinen Spaß, bin ich stinkig auf mich selbst.
Ich würde erst mal bei einem Nähmaschinenmechaniker nachfragen, evtl. ist es gar nicht so teuer, wie Du glaubst, den Mangel zu beheben.
(...) Und die fahren keine poplige 125. (...)
Was nützen die Knieprotektoren, wenn sie zu tief sitzen und drücken? Unbequeme Kleidung kann einen auch beim Fahren stören. (...)
Wenn ich die Fühlproben der Kevlarfasern (und der Alternativen) habe, werde ich entscheiden, ob ich die Hose komplett oder nur teilweise doppeln werde.
Also in meinen Augen ist Eure 125er-Duke kein popeliges Moppedchen. Das ist eine durchaus "bissige" Super-Moto, die jede Menge Spaß verbreitet, nicht "nur" auf der Straße
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Hier mal eine Info vom Magazin 1000ps.at - da soll noch jemand etwas von "kleinen 125" erzählen.
[Bild gelöscht]
Kleidung auf dem Motorrad muß bequem und zweckmäßig, sonst stört das und nicht nur das Wohlbefinden leidet, sondern auch die Fahrweise, wenn ich ständig an meinen Protektoren rumzippeln muß. Die nervige, langwierige Suche nach einer passenden Motorradhose ist mir sehr vertraut.
Ich hab' großes Interesse an Deinen Beurteilung der Fühlproben der verschiedenen Materialien und bin sehr, sehr neugierig, wie Du Deine Hose erschaffen wirst. Es wäre obergenialix, wenn Du uns bitte alle am Fortschritt der Planung und Umsetzung mit teil haben läßt.
Ich bin da besonders neugierig, da mich das Thema Motorradhosenkauf jedes Mal figurbedingt vor extreme Probleme stellt.
(...) Da ich im nächsten Frühjahr ein Fahrsicherheitstraining machen will, (...)
Ich empfehle Dir ein (Wieder-) Einsteiger-Training beim ADAC auf den großen Übungsplätzen in Schlüsselfeld oder Augsburg. Es gibt auch reine Angebote für Frauen, falls Du Dich da wohler fühlen solltest. Schau Dir mal das Gelände und die Streckenführung an. Dort kann jeder prima üben.
Ja, das stimmt. Egal, ob bei Polo, Louis, FC Moto oder oder TAF nur wenige Textilhosen haben Hüftprotektoren bereits drin.
Super, tolle Idee
mit den Sichtfensterchen.
Eine Motorradhose sollte, meiner Erfahrung und Meinung nach, keine Taschen an den Beinen oder am Po haben, denn sind sie da, werden sie auch genutzt. Solltest Du abfliegen und hast darin mehr als ein Papiertaschentuch verstaut, wirst Du es deutlich spüren. Je weniger außen liegende "Aufsätze" auf der Motorradhose, desto besser, wenn Du unfreiwillig Bekanntschaft mit Asphalt machen solltest.
Den mit Kevlar, Codura oder Aramid verstärken Jeanshosen stehe ich sehr skeptisch gegenüber, wenn sie auf dem Motorrad zum Einsatz kommen sollen. Die Entscheidung muß jeder selbst treffen. Ich würde sie ggfs. nur auf dem kleinen 50ccm-Roller anziehen.
Von dem bin ich, vor Jahren, mit ca. Tempo 40 wegen eines unachtsamen Autofahrers unfreiwillig, äußerst unsanft, abgestiegen. Ich war nach einer Motorradtour auf dem Weg von der Garage nach Hause, hatte die Motorradkluft angelassen, weil ich sie daheim reinigen wollte. Ohne Protektoren und dem Leder (angeschürft, nicht durch) hätte die Sache wesentlich unangenehmer für mich ablaufen können. Deshalb bin ich nur noch mit Motorradtextilkombi auf meinem Hopserchen unterwegs.
Aktuell angebotene Motorradkleidung durchläuft mehrere Testverfahren auf u.a. Abrieb- und Reißfestigkeit. Insofern stimme ich Nina zu, daß Du damit vermutlich besser geschützt sein würdest.
Wenn es Dir Spaß macht, eine solche Hose zu nähen, sehe ich sehr neugierig zu. Möchte Dich gleichzeitig auch dazu anregen über eine schicke Hose im Jeansstil aus komplett abriebfesten Material (Leder, Kevlar, Cordura) nachzudenken. Du hast auf Grund Deiner reichhaltigen Näherfahrung, Deiner Nähgeräte und Deinen Dir zur Verfügungen stehenden Materialbeschaffungsmöglichkeiten sehr gute Voraussetzungen dafür.
Bären haben beim Umzug ganz andere Aufgaben. Sie wachen über den Frohsinn und motivieren bei eventuell auftretenden auf Ermüdungserscheinungen.
Wenn ich mich hinsetze und der Oberschenkel aufliegt, wird er breiter, aber nicht länger. Das gleiche passiert mit dem Bobbersle, der Stoff sollte auch hier in der Breite nachgeben.
Bielastisch finde ich Sportkleidung richtig genial.
