Bei Covermaschinen gibt es in dieser Hinsicht eher Probleme als bei Overlocks.
Beiträge von Kreuzschnabel
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Trotz aller negativen Kritik, die oft berechtigt war, habe ich die 2. Staffel gerne gesehen, weil es halt um Fragen geht, die mich auch beim Nähen bewegen: Welchen Stoff nehme ich? Wie bewältige ich Schwierigkeiten? usw...
Es gibt jetzt auf dem PFAFF-Blog ein ausführliches Interview mit Inge und den Gewinnern der 1. und 2. Staffel. -
Mich hat das Handling nicht überzeugt. Die Umbauerei hatte meist zur Folge, dass die Einstellungen nicht wirklich passten. Außerdem wechselt man beim Nähen oft zwischen covern und overlocken. Wenn man dann immer erst umbauen muss, ist das nervig. Wenn man irgendwie den Platz freimachen kann, ist es sehr zu empfehlen, 2 verschiedene Maschinen zu haben: eine, die overlockt, und eine, die covert.
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Schade das meine Frage nicht beantwortet worden ist, sondern ihr sie ignoriert.
Es ist schon schön, wenn man auf die Erfahrungen anderer zurückgreifen kann, weil die sich die Mühe gemacht haben, alles zu fotografieren und aufzuschreiben! Allerdings säume ich nicht so sehr viele Sachen und komme meistens gut mit stecken oder einfach nur umlegen und festhalten zurecht. Aber DANKE für Deine Mühe! -
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Merkwürdig: Das kleine Endstück hinter dem Gewinde sieht doch dünner aus als bei der neuen Schraube!?
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Wenn Dir die Farben so gut gefallen, die als Stickgarn darauf liegen, weil sie vielleicht auch gut zu deiner Einrichtung passen, entwirf doch selber ein Kreuzstichmuster in eben diesen Farben auf Karopapier. Dein Foto zeigt sehr gut die zu bestickenden, auf die Spitze gestellten Quadrate mit 19 Kästchen in der Diagonalen.
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Hihi, wahrscheinlich ist es für das Kind eines Arbeitskollegen
(Klugscheißmodus aus). -
"Prüft alles und das Gute behaltet!", sagt die Bibel. Für mich heißt das hier: Ich merke mir nette Details, werde aber die Modelle bestimmt nicht so wie angegeben nacharbeiten.
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Mit dem Fuß gibt es kein geier auf der Strecke.
HÄ??? -
Du warst schneller! -
Da scheint ein r zuviel zu sein. Du meintest wahrscheinlich Rückzickzackstich, den ich als kleinen, flachen Hexenstich bezeichnen würde. Die Wirkung ist jedenfalls gut. Danke fürs Zeigen!
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Eigentlich sehr interessant, aber der Link für leider nur zur Mai-Ausgabe mit sehr sommerlichen Schnitten. Trotzdem DANKE!
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Man muss ja nicht unbedingt bei jedem Quilt von Kunst ausgehen, aber Kunsthandwerk, wie z.B. vom Holzschnitzer, Töpfer, Weber etc. hat doch auch seinen Preis, der über dem Materialwert liegt.
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Frage an die Quilterinnen unter Euch: Wieviel ist ein Quilt wert?
Hintergrund der Frage: Bernina plant eine Ausstellung der schönsten Quilts ihres Wettbewerbs der Red-and-White-Quilts auf der "Nadelwelt" in Karlsruhe nächstes Jahr im Mai und hat angefragt, ob die Teilnehmer bereit sind ihre Quilts für die Ausstellung einzusenden.
Bedingungen: "
- Die Quilts dürfen an der Ausstellung fotografiert werden; BERNINA und die Nadelwelt dürfen Bilder der Quilts für Werbezwecke im Zusammenhang mit der Ausstellung verwenden- Die Quilts sind beim Versand und an der Ausstellung nur über den Materialwert versichert ".
Findet Ihr das okay? Ein Quilt aus alter Bettwäsche hätte dann etwa den Wert von 20 € für Garn und Volumenvlies, je nach Größe vielleicht etwas mehr?
Klar, man muss ja nicht mitmachen und auch noch den Versand samt Kosten auf sich nehmen, aber für mich klingt das nach "Ausnutzen für Werbezwecke"
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Falls sich noch jemand die erste Sendung dieser 2. Staffel anschaut: Habe ich falsch geguckt, oder waren da nicht zwei Puppen gleichzeitig mit Jeans-Top zu sehen? Es hatte aber doch nur 1 Kandidat Jeansstoff für sein Modell gewählt! Wurde da gefuggelt und dann vergessen, die zweite Puppe für die Aufnahmen zu verstecken? Ich will mir nicht nur deswegen die Sendung noch einmal anschauen.
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Die beiden Höhenausgleichsfüße kann ich auch nur sehr empfehlen! Ich benutze sie häufig.
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Dann wünschen wir Dir gute Besserung und viel Geduld!
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Ich habe eins von Bonnie Nielsen (oder wie hieß sie noch?), aber das hat mir nicht sehr viel weitergeholfen.
schrieb ich oben. Wenn man beim Sticken von guten Stickmustern zuschaut, wie sie gestickt werden, lernt man auch, wie man selber beim Digitalisieren vorgehen muss. Von daher war das, was in dem Buch von Bonnie Nielsen steht, keine wirkliche Überraschung. Vielleicht eher ein konzentriertes In-Erinnerung-Rufen. (Wie schreibt man sowas bloß richtig?)
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snailstrail: Dein Link zum "negativen Raum" in Beitrag#10 ist klasse! Danke dafür!
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