Beiträge von Nopi
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erkennt jemand diese Maschine(n)?
je, es sind zwei. Da hat es wohl mal einen Wechsel gegeben.
Aus nicht nachvollziehbaren Gründen
(ironie!) hat der fleißige Mann das Modell nicht gewechselt - nur die Maschine ist eine andere ....Klickuser http://www.bajajarts.com/image-gallery.html
für Prouser http://www.bajajarts.com/images/
schaut Euch mal die Galerie an und dann diesen Thread
=> Besprechung - Pfaff Creative Icon 2So eine Creative Icon " kostet 13.999,- ! aber es wäre unmöglich, die Bilder von Mr Needleman damit zu sticken !
die Maschine // das Modell von Ajun Bajaj habe ich letztens wieder geschenkt bekommen

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Nein, diese Hersteller hatten nicht (grundsätzlich bzw "immer") die gleiche Bezeichnung auf den Plaketten oder am Gestell. Aber die Hersteller waren räumlich sehr nah beieinander. und damals fuhren keine LKWs in 24 Stunden durch deutschland und diese Gussgestelle wurden mit Perdegespann oder Eisenbahn transportiert. Darum erwähne ich die räumliche Nähe zu LOD Dietrich in Altenburg
Ich habe aber schon mehrere Maschinen gesehen, die entweder auf der Messingplakette am Maschinenfuß oder
am Untergestell die Bezeichnung "beste deutsche Maschine" resp. "beste deutsche Nähmaschine" gesehen.
Ich meine es waren Hersteller aus dem Osten.
gib auf den kleinen Anzeigen mal die Anzeigen-ID Nr 2093822640
ein und da erscheint für 30 Teuro in Hessen eine Vesta
Aber ich meine den Schriftzug auch an Littauer oder Titan (Winselmann Titan) gesehen zu haben.
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Für' Protokoll:
Einer derjenigen, die mit dem Titel "beste deutsche Nähmaschine" geworben haben (und wohl auch ausgezeichnet wurden)
Da war LOD Dietrich Altenburg, Saale Thüringen Marke "Vesta"
Es gab in der Region weitere Hersteller z.B. die Herman Köhler AG (die hatten auch eine Maschine "Beste"
dann Köhler & Winselmann
und Gustav Winselmann
sowie "Textima"
dazu kommen aus Saalfeld (Thürigen)
Richard Knoch
Adolf Knoch
Tittel & Nies
Vogel Nähmaschinenfabrik AG
Wagner & Tittel
und Wilhelm Cramer
Meiner Meinung nach (ich bin nur ein Interessierter und kein Fachmann) waren / ist (sind) es Hersteller aus den Bundesländern Sachsen, Thüringen oder Brandenburg, die diesen Titel auf unterschiedlichen "Weltausstellungen" bekommen, geführt und verwendet haben.
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Hallo Hummel,
Danke für die Aufmerksamkeit, die Du mir zukommen läßt. Ich habe vom Maschinensticken keine Ahnung. Dank Deines letzten Beitrags habe ich eine Menge kapiert. Du liegst mit Deiner Einschätzung richtig, eigentlich will ich das, was Du unter (1) als Nähschriften beschrieben hast.
Monogramme und ähnliches, wie man es auf Hotelhandtüchern u.ä. sieht. das wäre dasjenige, was Du als Stickschrift (2) bezeichnest. Das wäre etwas, was - meinem bescheidenen Nähkenntnissen nach - wie eine Knopflochraupe hergestellt wird. Das hätte ich als Bonus mitgenommen, aber eigentlich will ich nur gut lesbar "beschriften".
Eine gut lesbare Nähschrift, die - nach Möglichkeit - mit einer älteren gebrauchten Maschine genäht wird, wäre mein Wunsch. Vermutlich würde mir Versalschrift reichen. Ich mag z.B. Frutiger 45 oder DejaVu (Sans)
Damit möchte ich z.B. ein paar Dinge nähen, die mein jüngstes Kind erfreuen der schon Druckbuchstaben lesen kann und im Sommer eingeschult wird. Dann könnte ich mir auch vorstellen dezente Beschriftungen auf selbstgenähten Sachen anzubringen.
AUF / ZU bei Reißverschluss
PROBLEMZONE an der Taille
TRINKGELD an einem Taschenaufschlag usw. Halt so Dinge, die älteren Mitbürgern (nach dem zweiten Glas Rotwein zur Kreativität genötigt) einfallen würden.

Du kannst sehr gut erklären - systematisch denken und ohne Dich zu verzetteln die wesentlichen Grundlagen stellen.
Auch wenn es im Zuge der Nähmaschinenevolution wohl sehr vereinzelt mechanisch gesteuerte Modelle gab, wo man Buchstaben mit Schablonen nähen konnte, so wird die Kombi "Nähmaschine" + "Alphabet" in der Regel durch elektronische Steuerung = digitale Steuerung der Nadelseitwärtsauslenkung und der Transporteurbewegung realisiert.
Also: "einfach"+"günstig"+"Näh-Stickkombi" - das sind meines Erachtens nicht wirklich kompatible Begriffe.
Das war mir bekannt bzw hatte ich das bereits von unserem Mechanikermeister (Dieter K) vernommen.
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Darf ich außerdem fragen, bis zu welchem Budget eine Maschine bei Dir als günstig gilt.
Da hat ja jeder seine eigene Vorstellung. 😏
bei 300 Eu ist definitiv Schluss
Bei der Stickmaschine kommt’s wohl eher weniger auf die Größe der Buchstaben an sondern eher auf die Textlänge.
Die Texte müsste ich doch Kacheln können und anfügen (den Rahmen umspannen und weitersticken) -
Ich will ja keine Speisekarte oder gar einen Katalog sticken ...

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Moin Hummel,
ich danke für Deine umfangreiche Informationen. Vermutlich hast Du recht -
Deiner Frage nach würde ich vermuten, das, was Du suchst, ist evtl. eigentlich keine Stickmaschine, sondern eine Nähmaschine mit Nähschriften.
würde mit wahrscheinlich reichen.
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Hallo, ich suche eine einfache und günstige gebrauchte Sickmaschine oder Kombimaschine für Namen, ggf Monogramme.
Die Buchstabengröße bzw der Stickbereich muss nicht groß sein - etwa 1 Zentimeter Buchstaben
mein Zollstock sagt 10 mm Buchstabenhöhe wäre ausreichend - eine Maschine mit Nähschriften könnte schon ausreichen
Zum Nähen habe ich massig genug Maschinen. Trotzdem würde ich auch eine Kombimaschine kaufen wenn es passt.
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Hallo in die Runde,
ich hänge mich mit meiner Frage hier an und mache keinen extra thread auf.
Ich suche eine Maschine mit einem einfachen Stickmodul ? - also etwas, wo man Namenszüge sticken kann - eventuell auch Monogramme.
Zum Nähen habe ich alles und bin glücklich. Es muss also nur eine Maschine sein, mit der ich auch mal einen Namenszug in Trikot, oder Webware sticken kann.
Buchstabenhöhe 10 oder 12mm vielleicht reicht auch schon 8 mm - viel mehr muss es gar nicht sein.
Ich hab nicht viel Geld, die Maschine wird also eine Gebrauchte sein oder eine sehr günstige Neue.
was könnt ihr empfehlen?
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Bei meiner Gritzner war es ein Lager im Greiferbereich, das hatte ich zwar schon geölt und mit Petroleum behandelt, aber erst durch die Wärme wurde es wieder gängig.
Oh ja, Du liegst goldrichtig.
Nachdem ich das Blech (!) bzw die Abdeckung vom Winkelgetriebe entfernt habe,
konnte ich direkt auf das vertrocknete Unterstübchen zugreifen.
DSC_1605_D_ntf.jpgDSC_1607_nd.jpg
Da an den Maschinen aus dieser oft Kunststoffe eingesetzt werden, bin ich sehr vorsichtig was das Erwärmen angeht. Ich habe in diesem Fall ohne Wärme und mit gezielten Tropfen Petroleum den gewünschten Erfolg.
DSC_1605_DDD_Pfeile.JPGDSC_1607_ndk_Pfeile.JPG
Ich habe eine Ahnung, das diese Nähmaschine vom Dachboden kommt, wo im Sommer (2018 hatten wir ja einen) leicht +60° erreicht werden .
Da ist das Fett wohl komplett flüssig gewesen und fand sich dann in der unbenutzten Nähmaschine als überflüssig.
... traurig tropfte es auf einen Konus ... DSC_1609_ntf.JPG
So ergibt das ganze Bastelobjekt forensisch Sinn.
Abschließend noch ein Hinweis: Diese Maschine ist von einem renommierten Hersteller aus Schweinfurt. Die haben es tatsächlich geschafft eine brauchbare Maschine am unteren preislichen Limit herzustellen, die nach 50 Jahren noch funktioniert.
Die Meister 54 läuft leise und gut. Nähproben mache ich noch und für das Nähmaschinenverzeichnis gibt es mehr Bilder und das Manual. Und noch etwas: Bei dieser Maschine wurde sogar auf die stufenlose Einstellung ZZ Weite und Lage verzichtet. Es wurde zwar an Ausstattung gespart - jedoch ein gutes Qualitätsniveau gehalten. Was noch an der Maschine zu finden ist, hat Hand und Fuß.
Man kann volle ZZ Breite nähen (5mm) oder halbe ZZ Breite
und eine Raupe einseitig für die Knopflochautomatik.
das ist spartanisch aber - bitte - man kommt damit klar und die Modelle von Meister mit dem höheren Preisen haben selbstverständlich jeden Komfort und alle Stichmöglichkeiten.
Der qualitative Gesamteindruck - aus heutiger Sicht ist - ist überdurchschnittlich.
Deutlich besser als z.B. Viktoria (Detmold) oder das, was die Plastikmaschinen aus dem Discounter bieten.
Der Deckel dieser Meister 54 ist aus weißem Kunststoff und wenig vergilbt und nicht eingerissen oder spröde geworden. Alles funktioniert, nichts labbert rum oder klappert unangenehm. Wie oben geschrieben, die Maschine läuft ruhig.
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Ich habe hier eine Meister 54 Automatik (mit fest verbauten Scheiben) die völlig fest war. Außer dem Spuler lief nichts. Sobald die obere Welle (Nadelwelle) eingekuppelt war bewegte sich die Maschine keinen Millimeter.
Petroleum, Soda, Aceton und Geduld. Jetzt läuft die Maschine, aber noch zu schwer (musste mit einem großen Hebel die Nadelwelle bewegen)ein gummiartiger Belag löste sich von der Transporteur Gabel bzw der Nocke auf der die Gabel zur Steuerung des Transporteurs läuft. Den Motor habe ich schon mal gelöst und den laufenden Motor etwas verkanntet - der höheren Drehzahl nachfolgend - das Optimierunspotential dabei ist erschöpft. Beim Drehen des Handrades mit eingekoppelter Oberwelle geht es ziemlich schwer. Der Motor dreht das zwar noch, aber ... würgt dabei ziemlich.
Mehrfaches Einweichen und Spülen der Ölstellen hat jetzt nicht weiter geholfen.
DSC_1589_kn.JPG DSC_1599_nrf.JPGDSC_1602_nskf.JPGDSC_1591_ntf.JPGDSC_1592_nk.JPG
So, und nun wüsste ich gerne, ob jemand noch einen heißen Tipp hat wo es klemmt.
Im Notfall würde ich Oberwelle und Unterwellen trennen - dann muss ich aber die ganze Schoose neu einstellen.
Wie gesagt => nur der Spuler => Motor rennt
Eingekuppelt => Maschine klemmt, Motor würgt.
Sonst scheint alles gut zu sein. Keine verdächtigen Fadenreste gefunden.
Aber Ölspuren von fragwürdigem "Öl" - das kann auch Uhu aus der flinken Flasche gewesen sein

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kann ich das nicht unkommentiert stehen lassen:
ich weiß
Auch bei alten Maschinen können Reparaturen teurer sein als eine neue Maschine, welche es ja bereits ab 70 bis 100 Euro zu kaufen gibt.
das ist der Punkt.
"Wirtschaftlich/kaufmännisch" lohnt eine Reparatur bei einer "billig" Maschine > 100 Euro nur, wenn man sie selber machen kann. bzw wenn es ein Garantiefall wird.
Beispiel: Eine Pfaff 260 oder 360 mit Motor- oder Kondensatorschaden oder verharzter Zickzackeinrichtung reparieren zu lassen kostet i.A. deutlich über 100,- Euro.
Auch sonst lohnt sich eine "Reparatur" nach Ablauf der Garantie eigentlich nur bei einer hochwertigen Maschine.
Diese hochwertigen Maschinen (Singer 206, 216, 306, 316) können
- altersbedingte elektrische Probleme haben
- altersbedingten Schwergang durch verharztes Öl haben . die Behebung vom Schwergang ist bedeutend leichter & einfacher als bei den von Dir genannten Pfaff Modellen)
oder müssen "nur" mal gereinigt werden.
Alle Reparaturen lohnen sich und sind dem "Wert" der Maschinenklasse "Heavy Metal" angemessen.
Ausfälle wegen fehlerhafter Konstruktion oder windigem Material (Leichtbau mit geplanter Obsoleszenz = begrenzter Haltbarkeit) kann man bei diesen Maschinen noch ausschließen.
Ich habe jetzt über 50 Maschinen dieser "Heavy Metal Klasse" und - inklusive Reparaturen (Elektrik) - dafür keine 1500 Euro ausgegeben. Diesen Gegenwert und die extrem hohe Investitionssicherheit kann man mit neuen Maschinen nicht erreichen.
Den Aspekt der Nachhaltigkeit und Müllvermeidung erwähne ich zum Abschluss nur noch mal kurz.
Eine vergleichbare Situation sehe ich im Moment auch bei Fahrrädern und e-Bikes.
Ein teures E- Bikes überfordert fast jeden Benutzer und "man" kann es nur solange benutzen wie es euch repariert wird. Das alte Fahrrad für 200-300 Mark konnte fast jeder selber reparieren und solange benutzen wie er wollte.
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Tut mir leid, falls mein Mann sie dir weggeschnappt hat 😳🤷.
??? Ebay ist bieten und überboten werden
Kleinanzeigen ist geschickter verhandeln und abschließen oder nur beobachten aus Interesse und Marktforschung.
für" tut mir Leid" sehe ich keine sinnvolle Verwendungsmöglichkeit.
verstehst Du was ich meine?
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Die Maschine hatte ich auf der Beobachtungsliste

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Ich bevorzuge ja grundsätzlich Maschinen, bei denen die Garantie mindestens seit 50 Jahren abgelaufen ist.
Das hat imo drei Vorteile:
- man ärgert sich nicht über den Satz: eine Reparatur ist teurer als eine neue Maschine
- man muss nichts wegschicken und warten
- die Gefahr, das eine alte mechanische Nähmaschine kaputt geht die bereits 100 Kilometer Naht genäht hat ist viel geringer als bei den neuen Maschinen, die meist schon auf den ersten paar hundert Metern unreparierbar kaputt sind.
Der vierte Vorteil: Die alten Maschinen sind akustisch viel angenehmer als die neuen Maschinen und nähen schneller
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Wenn dat Nopi sich nicht dezidiert erklärt, musset et nehmen wie et kütt
...Das nehme ich wie's es kommt

oh, ich dachte, er sei eine sie.
Aber ich hoffe er fühlt sich bei der weiblichen Schreibweise mitgemeint 
da es ums nähen geht ( und nicht ums flirten) bin ich im Nähforum sexuell orientierungslos.

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Was will man da mit einem Laser zum Ausrichten von Fliesen machen?
da hat man anstelle vom Punkt ein Kreuz. Das stellt man so, dass die Nadel einstricht, wo sich die Linien kreuzen (aka Fadenkreuz)
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es ging glaube ich um das Ausrichten der Teile. Licht aus - Linie weg

Die Laserlinie ist fein und genau wie ein Kugelschreiber oder Bleistift ab 6B (meine oder Striche mache ich mit 7B oder 8B Bleistiften
Schneiderkreide ist ungeeignet
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@ Nopi hast du einen anderen Prospekt als ich ? In meinem habe ich nichts über den Laser gefunden. Hat der sich versteckt?

Lg Ulla

Lag in der A Filiale mit Wasserwaagen und Winkelmessern im Mittelgang.
Wasserwaagen und Winkelmesser sind groß und lang, diese Laserecken (zum Fliesen Ausrichten) sind klein (ca 7,5 x 7,5 x 1,5 cm)
Ich glaube das war die Filiale Flensburger Straße 174, 24837 Schleswig ...
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Dazu der Laser beim Sticken fürs punktgenaue Plazieren,
den gibt's gerade bei Aldi Nord für 6 Euro 99 Cents

