Ich vermute da ein Elektronik-Problem ...
Genau wegen DER Macke hab ich meine Juki HZL-F600 in die Wüste geschickt
...
Die musste bei mir weiter nix machen als nur Knopflöcher (und gelegentlich Blindstichsäume), alles andere hab ich mit der Geradstichmaschine genäht.
...und dann entwickelte sie diese - in der Werkstatt nicht "auf Befehl" reproduzierbaren - Aussetzer: 5 oder 7 oder 11 Knopflöcher gut, und dann wieder genau das, was du zeigst (...und natürlich immer dort, wo es einen am meisten ärgert...).
Mein Schrauber meinte, man könne die "Hauptplatine" (ich vermute, das ist das elekronische Steuerelement
) austauschen - teuer mit unklarer Prognose ...
Da hab ich mich dann lieber für eine all-in-one-Lösung entschieden und Juki und Brother in den Ruhestand verabschiedet ...
(...d.h., die Brother lungert hier noch 'rum
...)
Beiträge von Devil's Dance
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Schnägge
Ein wow!Teil wird die jacke wahrscheinlich nicht - dazu bin ich nun wieder zu selbstkritisch, aber ich schätze, ich werde sie gerne anziehen, weil sie robust und praktisch ist, und für Außenstehende wird sie sicher ein auffallendes Teil sein, weil sie nun mal sichtlich NICHT "von der Stange" ist
Stand der Dinge: Ich muss noch den RV einnähen und das ein oder andere absteppen.
Ich hätte mir gerne den schmalen accufed-Fuß dafür gekauft - aber der ist im Moment gerade nicht lieferbar
.
Na gut - wird wohl auch so irgentwie gehen ... -
...alles klar - ich verstehe (also, auch was die Abflachung bewirkt
!)
.Danke !
...und das PDF hab ich mir gleich mal abgespeichert
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Kurz: Die Stretchnadel hat zusätzlich noch einen abgeflachten Kolben, was bei hochelastischen Stoffen hilft, Fehlstiche zu vermeiden. Die Spitze ist gleich.
... "Schaft" meinst du, oder
?
"Kolben" wäre nach meinem Verständnis der obere dicke Teil, der in die Nadelaufnahme kommt ... -
Alles anzeigen
Das stimmt so nicht, das sind unterschiedliche Nadeln.
Die Unterschiede sind bei Schmetz toll aufgeführt. Diese Übersichten hab' ich mir ausgedruckt, laminiert, und ins NähMa-Schränkchen gepackt.
Auch wenn ich bei schwierigen Stoffen einfach rumprobiere und die nehme, die passt
.Wobei 'ne Jersey-Nadel irgendwie noch nie funktioniert hat, die Stretch gewinnt eigentlich immer (bei ganz flutschig, aber festem Dessous-Stoff hab' ich's nur mit 'ner HaX geschafft)
...ja, genau DEN Link meinte ich
!
Okay, ich nähe äußerst selten Wirk- und Strickware (und dann auch noch meistens mit der Universalnadel) - deshalb hab ich mich da noch nicht sooo intensiv reingekniet
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Aline
als Pferdewirtschaftsmeisterin stimme ich dir zu, was den Sicherheitsaspekt angeht:
Halfterreparaturen sind genauso sicherheitsrelevant wie Bremsenreparaturen am Auto.
Das geht m.E. nur mit richtigem Sattlergarn - entweder mit der Hand oder eben mit einer Sattlermaschine....und als Hobbyschneiderin ebenfalls: Meinen durchaus tüchtigen Maschinen würde ich solche Jobs nie im Leben zumuten.
Da würde es deutlich billiger, einen Handwerksbetrieb mit den Reparaturen zu beauftragen, als hochwertige Haushaltsmaschinen vorhersehbar zu schrotten
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Irgendwo hier im Forum geistert eine Übrsicht über die Charakteristika der verschiedenen Nadeltypen 'rum.
Ob die nun "Jersey" oder "Stretch" heißen, liegt wohl an der Marke: Organ sagt so - Schmetz evtl. anders ...
Unteschiede gibt es in der Ausformung der Spitzen und der seitlichen Rinne.
Mit Zwillingsnadel hab ich noch nicht erfolgreich
gearbeitet, aber ansonsten geht auch bei Jersey oft, wenn der Stoff nicht allzu empfindlich ist, auch eine frische Universalnadel von guter Qualität.
Spezialnadeln krame ich immer erst dann hervor, wenn die Universalnadel nicht funzt
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...telefonieren mit Steffi? -duck wech...



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ich fand den Tipp die Seite die eingehalten werden soll auf der Seite des Transporteure (also unten) mega hilfreich!
...genau DAS meine ich!
... bzw. die "stretchigere" Seite....
... oder "the more bias" ...... oder die ohne Einlage...
Ich finde gut, dass sie nicht nur sagt, so wird's gemacht, sondern erklärt, WARUM ....
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Ich habe mich angemeldet, ja
Komme nur nie dazu, es auch so richtig zu nutzen.... Aber baaaaald. Ich werde mal schauen, ob ich da was finde oder magst du mir den Kurs nennen? Ansonsten nehme ich auch gerne das Telefinangebot wahr 
Natürlich, hab noch mal geschaut, der Kurs von Janet Pray heißt "Sew Better, Sew Faster: Advanced Industry Techniques".
Er ist insgesamt sehr empfehlenswert, aber besonders Kapitel 2 erklärt, wie der Transporteur wirkt und wie man den Effekt ganz gezielt einsetzen kann.
Aber wenn du mal Fragen hast, die längere Texte
erfordern, können wir auch gerne telefonieren - Nr. dann über PN 
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Wie meinst du das, soll ich das genaue Schnittmuster angeben?

...ja, ich denke, das meinte Eichelberg
! -
hast du dich nun eigentlich bei bluprint angemeldet?
Dann hätte nämlich noch Janet Pray ein paar Tipps für dich, was die gezielte Nutzung des Transporteurs angeht.Aufschreiben werde ich das alles hier heute abend nicht, wenn es dich sehr interessiert, würde ich es dir alternativ m Telefon erzählen
...
Diese Tipps nutze ich auch "trotz" variablem NFD, und sie erleichtern einem das Nähleben sehr ... -
Mit meinen ersten beiden Maschinen (Carina Creativ und Janome 2100?, beide "ohne" ...) konnte ich es vergessen, Jersey oder Strick zu nähen.
Bei der Juki ("mit") musste ich nicht ein einziges Mal dran drehen - die nähte alles mit der mittleren Einstellung.
Wenn man nun gleich an so eine Maschine gerät - und ihr nix extrem kompliziertes unterschiebt - kann leicht der Eindruck entstehen: "braucht man nicht"
Ich hab besonders bei der Brother PQ zu schätzen gelernt, dass man den Druck ja auch mal richtig "festknallen" kann, z.B. wenn man schwere und dicke Möbelstoffe z. B. zu einer Tasche vernäht
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.... Wenn es aber mit besser geht, warum sollte ich dann drauf verzichten?
...weil es mitunter eine Budgetfrage ist, ob man sich eine Maschine MIT leisten kann
...? -
Ich schließe mich Aline zu 100% an.
Die Elna excellence 720 pro/Janome MC 6700 P (ich hab letztere, der Unterschied ist die Farbe und 50 €
) ist eine sehr durchdachte und grundsolide Maschine.
Ergänzen möchte ich, dass du in der Preisklasse einen Kniehebel erwarten darfst, mit dem der Nähfuß angehoben wird.Der Kniehebel hat den Vorteil, dass man immer mit beiden Händen am Nähgut bleiben kann, auch wenn man, wie in engen Rundungen, alle paar Stiche den Fuß liftet.
Ohne den würde ich keine Maschine mehr kaufen.
Wenn dir die Elna excellence 720 pro/Janome MC 6700 P zu teuer ist, guck dir die Janome 7100 an - auch eine gute Maschine MIT Kniehebel. -
Der Stoffladen bei uns im Ort hat Kaffee draußen hingestellt zur Selbstbedienung, weil die Leute eben warten müssen draußen. Stühle in entsprechendem Abstand stehen auch da. Witzigerweise bin ich mir ziemlich sicher, dass zwei davon die Rattansessel sind, die wir (gut erhalten, aber hier seit Jahren nicht mehr in Gebrauch und von keinem, den wir fragten, gewollt) vor vier Wochen auf den Sperrmüll gestellt hatten

Klasse sowas


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...na, das ist doch wunderbar, wenn ihr euch auf Anhieb "versteht"

!
Ich gratuliere ganz herzlich und wünsche dir viel Motivation und die nötige Zeit für viele schöne Projekte.
Es wäre schön, wenn du auch mal etwas genauer berichtest, was dir besonders gefällt usw. .
Die Bernettes sind ja nicht so bekannt und verbreitet - zumindest hört man wenig darüber. -
Du hast Recht. Aber ich finde schon, dass das deutlich mehr ist als einfach nur "nachmachen"
(Lass mir halt einfach mal meinen kindlichen Glauben
)

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...ja, für'n TfT mit Ansage wäre er dann doch noch zu schade gewesen, nicht wahr
? -
Hier darfst du Händlernamen klar ausschreiben - das erspart uns, womöglich falsch zu raten
!
