... und aus dem übrig gebliebenen Stoff eine passende Tasche 😘...
... oder einen Hut
?
... und aus dem übrig gebliebenen Stoff eine passende Tasche 😘...
... oder einen Hut
?
Wow, das wird chic 😍❣️
... und sieht edel (aka "teuer" 😉) aus
...
Ich würde mir einen passenden Baumwoll-Batist suchen und an den Stellen, wo die Durchsichtigkeit stört, den Oberstoff damit unterlegen (d.h. als eine Lage verarbeiten).
Jetzt habe ich noch einen Rest (ca. 1 m) von dem Stoff, was könnte ich daraus machen?
Ein Meter wie breit?
Shorts oder einen Rock für zu Hause, wenn's warm ist?
Gut geeignet finde ich den Stoff ausgemusterter Herrenoberhemden - bei Futterstoff hätte ich Haltbarkeitsbedenken.
Wenn der Taschenstoff farblich sehr abweicht, kann man den rückwärtigen Beutel auch so zuschneiden, dass die ersten 2 -3 cm, die ggf. hervorblitzen, aus dem Oberstoff zugeschnitten werden und der Rest angesetzt wird.
Wie wäre es damit: oversize Jacke Jakob / 2 Längen / mix & match •?
oh, danke für den Schnitt❣️
Ich hab so ein "Quilted Jacket" auf meiner Näh-"Bucket List" - dafür könnte der sehr gut geeignet sein
...
Puh, ihr tut ja so, als ob das ein Klacks für mich wäre 😊 Ist es aber nicht, hier und da eben verändern, da tu ich mich immer sehr schwer damit.
... du weißt ja:
"HIER werden Sie geholfen!" 😘
![]()
...oder diese :
burda Schnittmuster Damen Kurzjacke mit schmaler Blende 09/24 #110 Gr. 36-48 | BurdaStyle
... eventuell verlängern und Kragen hinzufügen ...
Toll finde ich diese:
burda Schnittmuster Damen Jubiläums-Modell Blouson "Kim" 05/25 #130 Gr. 34-46 | BurdaStyle
aber für Wollwalk vielleicht nicht so gut geeignet ...
Der Schnitt sieht ziemlich burda-mäßig aus.
Ich meine da sowas gesehen zu haben - gerade mit diesen tief eingesetzten Ärmeln ...
Ich schau nachher mal ...
So klappt es bei mir immer!
... die Naht an sich ist ja auch nicht das Problem bei den Maschinen, "die kein Jersey nähen können".
Wenn Nadel, Garn und Stich passen (ja, entscheidet der Mensch vor der Maschine 😉), dann näht sie.
Wie ich schon schrieb: der Nähfußdruck kann zum Problem werden, wenn er werksseitig zu straff eingestellt ist und keine (einfache) Verstellmöglichkeit vorhanden ist.
Wenn man sich traut, die Maschine zu öffnen, kann man diesen Druck natürlich trotzdem verstellen - oder ihn in der Werkstatt verstellen lassen.
Braucht halt ein paar Tricks mehr, als nur Stoff unter's Füßchen und Gas geben...
(Da sind wir dann wieder beim Menschen an der Maschine. Nicht jeder hat eine wohlgefülltes Regal mit Tricks und Kniffen, nicht jeder mag sich das aneignen...)
... ja, vielleicht wäre es machbar gewesen.
Mein Interesse, Jersey zu nähen, war damals noch weniger ausgeprägt als heute - also hab ich es einfach gelassen.
Irgendwann hab ich mir dann eine Overlock angeschafft - primär zum Versäubern von Webware, aber wenn es dann wirklich mal Jersey zu nähen gab, war es eben auch der Ovi-Job.
Heute bin ich froh, dass ich eine Nähmaschine hab, mit der ich gut Jersey nähen kann, denn wenn ich mir Shirts nähe, dann mit Brust-Abnähern - und das mache ich lieber mit der NäMa als mit der Ovi ...
Ich hatte noch nie eine Maschine, die kein Jersey genäht hat. Ist das echt ein Problem bei manchen Maschinen?
Es kommt darauf an, wie stramm der Nähfußdruck werksseitig eingestellt ist - es sei denn, dieser ist an dem entsprechenden Modell verstellbar.
Ich glaube, dass ist kein Problem der Maschinen, sondern der Menschen die davor sitzen.
Ich halte mich nicht für ungeschickt, was das Nähen angeht, aber mit meiner ersten Janome (eine DC 4100 L.E.) ging es partout nicht, weil der Nähfußdruck so derartig stramm eingestellt war, dass der Stoff total breitgezerrt wurde...
man liest aber recht wenig über die Modelle🤔
... das finde ich eher positiv.
Neigt man nicht eher bei negativer Erfahrung dazu, sich öffentlich zu äußern 😉?
Wenn's nix zu meckern gibt, hält man die Klappe
...
... und:
Ich glaube, wenn die Marke nicht eine gute Grundqualität hätte, hätte der Nähpark sie nicht ins Sortiment genommen.
... nun ja, das ist ein sehr schlichtes Gerät, das in dieser Form früher auch von Janome gebaut wurde.
Wenn das Budget knapp ist und die Nähwünsche nicht über "Kleidung aus Webstoffen" hinausgehen, sollte es klappen.
Letzten Endes haben unsere Großmütter mit noch schlichteren Geradstichmaschinen sich selbst und ihre Kinder komplett benäht.
Wenn deine Freundin wirklich Spaß am Nähen entwickelt, wird sie vielleicht bald anfangen, auf eine bessere Maschine zu sparen - aber für den Anfang sollte sie klarkommen.
Was haltet ihr von einer W6?
Meine Frau hat eine. W6 und ist mit den Arbeiten, die sich macht ganz glücklich damit.
W6 bietet verschiedene Modelle an.
W6 ist keine Herstellermarke, sondern eine Handelsmarke, d.h. sie kaufen Maschinen bei den Herstellern in Fernost und vertreiben sie hier in D direkt, also ohne vor-Ort-Einzelhändler - deshalb sind sie günstiger auf dem Markt.
Von einigen Modellen hört man Gutes, von anderen weniger Gutes.
Ich würde eher zu den bewährten Herstellermarken wie Janome, Elna oder eben auch Bernina (gebraucht) tendieren, wenn es finanziell "drin" ist ...
... na, die wären doch perfekt für den Zweck - hochwertig, simpel und robust ![]()
Repair-Café heißt doch aber nicht, dass dort die Hilfesuchenden selbst Hand anlegen, oder?
Hier in P. gibt es so ein Repair-Café in der Nachbar-Kirchengemeinde.
Dort reparieren engagierte und kundige Ehrenamtler 2 x im Monat, was so an "Notfällen" gebracht wird.
In diesem Falle wäre ja die Frage, mit was für Maschinen die Fachkräfte für textile Notfälle gerne arbeiten möchten.
... und dann ganz gezielt in den Kleinanzeigen suchen ...
Hier werden Unmengen günstiger Maschinen angeboten.
p.s., mit 'ner alten Pfaff wäre zumindest ich raus
...
... ja, ganz schön groß ist sie - aber sehr schick❣️
... und manchmal braucht man ja was Größeres - also alles richtig gemacht
.
Ich drück dir die Daumen, dass ihr schnell Freunde werdet❣️
