Beiträge von rufie

    Zu Weihnachten und Geburtstagen, aber auch hin und wieder zu anderen Tagen verschicke ich Karten oder Briefe.


    Ich finde ja, man kann auch liebevolle Zeilen digital schreiben, aber ich möchte den anderen auch signalisieren, dass er einem etwas wert ist. Ich habe schon hin und wieder ein interaktives Video erstellt, wenn man dann irgendwohin klickt passiert etwas. Ist an Ostern lustig, sozusagen eine digitale Eiersuche oder finde ich auch spannender, wenn ein Beschenkte nur einen Gutschein will, als nur so einen doofen Gutschein oder Geldschein irgendwie mehr oder weniger kreativ verpackt.


    Irgendwie liebe ich es auf Papier zu schreiben, malen, zeichnen. Ich bin komplett hinterher Schriftwechsel von früher lesen und auch sehen zu können. Goethe/Schiller, Franz Marc an seine Frau, insgesamt Mitglieder des Blauen Reiters, aber auch von weniger bekannten Personen und zwar die Originale, also nicht abgetippte Inhalte in Buchform, sondern eingescannte/fotografierte Originale. Mich fasziniert, wie die Handschrift teilweise mit dem Inhalt einhergeht, wie Kreativität mit eingeflossen ist. Wenn man sieht, dass da damals Sätze als ein Rebus gezeichnet/-malt wurden. Das ist so erfrischend. Auch wenn ich den Schreibstil von Hermann Hesse nicht so mag, aber seine Kreativität in den Briefen, genial!


    Das sind natürlich enorme Vorbilder aus ganz anderen Zeiten. Aber ich merke einfach so eine Post zu schreiben macht mir unheimlich Spaß. Ist also auch ein wenig egoistisch. :o

    Einzig ich hätte da gerne noch so zwei, drei Stunden mehr Zeit pro Tag, dann wäre alles optimal. :king:

    Ich denke, was viele hier einfach spüren und ich auch: Mit deiner Beschreibung hat man das Gefühl, es geht etwas nicht, also Versuche ich nicht das Problem zu lösen, sondern kaufe etwas Neues. Wenn da dann ein Problem Auftritt, richtig, Maschine ist doof, probiere ich es bei einer neuen aus. Welche Neue soll ich denn jetzt nehmen?

    Ich übernehme nun einmal das IT- Sprichwort "Das Problem sitzt meistens vor dem Rechner/Bildschirm" in den Nähbereich. ;)


    Mag sein, dass ich dir nun Unrecht tue. So ist das im Internet und dessen muss man sich bewusst sein, es kommen manche Äußerungen einfach falsch herüber.

    Zum Onlinesupport, der dir nicht helfen konnte. Auch da kommt es so zurück, wie man hineinspricht. Wenn man signalisiert, man hat doch alles getan, es geht trotzdem nicht und eventuelle Vorschläge immer mit ja aber beantwortet, und mitschwingen lässt, dass man nur die Bestätigung haben will, dass die Maschine Schrott ist, dann schwenkt der Support eben auch in die Richtung geht nicht. Im Gegensatz zu jemanden, der sich ein wenig verzweifelt, aber offen für Lösungsansätze an den Support wendet.


    Ich habe einfach das Gefühl, du hast dich zwar versucht zu informieren, woran es haken könnte, aber es dann nicht angegangen, sprich die Maschine vom Experten durchchecken lassen, der sich dann mit dem Garn, das bei dir nicht funktioniert, auf Fehlersuche begibt.


    An der Reaktion der anderen hier merke ich, dass nun viele wie ich dasitzen und denken, was soll ich empfehlen, denn wenn es dann wieder irgendwo hakt, ist die Maschine und am besten bin ich noch Schuld, weil ich die empfohlen habe.


    Wie gesagt, das ist mein Gefühl auf die Reaktionen hier und weil ich merke, dass du langsam etwas verärgert/verzweifelt bist, dass eben keiner deine eigentliche Frage beantwortet und du vielleicht auch das Gefühl hast, hier nicht ernst genommen zu werden.

    Was meinst du mit dickerer Sohle? Eher Schuhe, mit denen man in einen Mehrparteienhaus auch einmal in den Keller gehen will? Oder willst du es in deiner Wohnung einfach etwas wärmer an den Füßen?


    Ich setzt hier einmal einen Link zu Buttinette, was die für Sohlen haben.

    Die Espandrillessohlen sind richtig fest. Wie man sie am Schuh befestigt, siehst du im dortigen Video. Genauso kann man es mit dem Jeanshausschuhen selbst mit Jeanssohle machen. Interessant sind auch die Botties, die werden wie Hüttenschuhsohlen angenäht, sind aber wasserfest, abwaschbar, aber nicht so hart am Fuß wie Espandrilles. Wenn du es wärmer haben möchtest und damit auch etwas dicker, es gibt noch Einlegesohlen, die du vor dem Annähen in die Botties legst. Die findest du, wenn du in dieser Übersicht auf die Botties klickst, dann werden die unten als Zusatzmöglichkeit angeboten.

    Na ja und dann die guten, alten Hüttenschuhsohlen.

    Interessant sind für mich auch immer die Stafil Sohlen. Die sind eben etwas stabiler.


    Für mich ein schöner Ansatz wären auch diese diese dickeren Einlegesohlen. Von dickeren Filz bis die bei den Discountern immer wieder einmal angebotenen angeblich warmen Wintereinlegesohlen und das dann wie von Akobu beschrieben machen. Da kann dann der untere Boden auch Leder o.ä. sein.

    Bei Hüttenschuhen besteht die Sohle oft aus Wildleder, das nicht so rutschig ist.

    Da hatten wir auch daran gedacht, aber dann müsste man die Seiten auftrennen, dass es cool aussieht (für Jugendliche), dass man nur unten das Leder hat. Obwohl, ich habe auch schon farbige Hüttenschuhsohlen gesehen, wenn man die dann entsprechend nicht so althergebracht annäht, könnte man das in Richtung Sneaker aussehen lassen,


    Echt spannend. Badevorleger, wie meinte die eine Freundin aus der Nachbarschaftshilfe: Wir müssen noch viel verrückter denken. Das wird richtig heiß.


    Also noch einmal ein dicker Dank an alle von euch und ihr könnte auch gerne weiter normal oder verrückt ;) denken.

    würde aber wahrscheinlich die Variante mit den Prym-Sohlen bevorzugen

    Das haben wir auch schon diskutiert. Da wollte dann eine probieren, ob diese Stoppflüssigkeiten für gestrickte Hausschuhe auch auf Baumwolle gehen. Die andere meinte, sie hätte eine alte Ledertasche, die wollte sie sowieso zerlegen, dann könnte man doch die Sohle daraus machen.


    Du siehst, diese Hausschuhe beschäftigen uns gerade sehr. ;)


    Deshalb ich bin offen für alle Ideen und gebe sie gerne weiter.

    Hier kam doch auch immer wieder einmal die Frage auf, was man mit Kindern/Jugendlichen nähen könnte.

    In der Nachbarschauftshilfe diskutieren wir gerade, ob und wie man diese Idee umsetzen könnte.


    Da kann man sich so richtig austoben und coole Hausschuhe daraus machen. Eine meinte sogar auf diese Sohlen ich denke von Prym für Espandrilles könnte man heiße Jeansschuhe für den Sommer machen.

    Als ich bei dem Beitrag ganz unten die Schuhe auf links gedreht sah wurde ich an die gestricken Hausschuhe, die aussehen wir Turnschuhe/Sneaker erinnert. Dann mit angedeuteten Schnürsenkeln. Also etwas in die Richtung könnte man dann sicherlich auch als Hausschuh aus Jeans machen.


    Ich finde die Grundidee klasse und ich denke, daraus kann man viel machen nicht nur mit Kindern. Und alte Jeans hat doch fast jeder.

    Ich würde sie hinter die Nähmaschine rechts vom Stoffdurchlass klemmen.


    Also früher gab es die richtig lang, weil man in den Schwanenhals damals zur Deko immer verknotet hat. Ob man so etwas heute noch findet, weiß ich natürlich nicht. Ich kam auf die Idee, weil du eben auf die eine Maschine verwiesen hast, wo du die zielgerichtete Lichtausrichtung so gut fandest.

    Also ich habe über meinem Nähtisch eine Lampe mit Tageslichtröhre hängen und zusammen mit der Beleuchtung an meinen Nähmaschinen ist das für mich ideal.


    Zu deinen Beleuchtungswünschen fallen mir spontan diese Arbeitstischleuchten aus den 80er/90er ein, die man an den Tisch anklemmte und dann überall hinbiegen konnte.

    Ha, ich habe das schnell einmal nachgeschaut, das bekommt man heute noch. Wäre so etwas für dich vielleicht eine Lösung? Gibt es dann sicherlich auch noch von anderen Herstellern.

    Ich finde das herrlich. Bin nur am Überlegen, wann diese auswechselbaren Kragen in meiner Kindheit mal in waren. Ich denke da war ich schon Jugendliche. Da gab es doch dann diese "Bescheißerle" wurden wirklich so genannt. Dieser Kragen, der vorne noch wie ein Kätzchen daran hatte. Also aussah als hätte man aus einer Bluse vorne in Latzform etwas herausgeschnitten, auch die Schulter war dabei hinten unterhalb des Kragensteg aber nur noch ein paar Zentimeter. Das steckte man dann in einen Pulli.

    Dann gab es diese Krägen, die einfach umgebunden wurden. Eher wie eine breite Spitze auf der Oberseite dann gekräuselt und mit einem Band eingefasst, das dann aber länger war, dass man sich den Kragen umbinden könnte. Ich denke in der Carina damals gab es einen Matrosenkragen, der auch zum Umbinden funktionierte. Natürlich dann ohne Kräuseln.

    Echt verrückt. Und ich denke es war dann die Burda Mode International oder die Neue Mode, in der eben so ein austauschbarer Kragen wie hier gezeigt, war.


    Ich finde es immer faszinierend, wie alles immer wieder kommt.

    Interessante Ansätze, Ideen und Hinweise. Ich werde mir das nun merken. Ich will das nun nicht gleich probieren, dachte an nächstes Jahr und dann könnte man das auch gleich auf die Wunschliste im Bereich kleine Gutzele schreiben.


    Aber dafür fallen mir dann schon noch andere Sachen ein. :biggrin:

    Machi, der kleine innen ist wie die von W6, der größere außen ist dann wie meine Holz.

    und nicht vergessen wird anders als beim Handsticken drauf gelegt!

    Ja, das habe ich schon mitbekommen. ;)


    Hm, also Fazit für mich: Für die Wunschliste ist das nichts, ich muss da selbst mal meine Lösung finden.


    Aber wer noch Ideen hat, oder einfach über seine Erfahrung zum Freihandsticken, also da besonders das Vorbereiten und Führen des Stoffs was posten will, immer her damit. Ich finde das spannend.

    Ich finde auch, es muss nicht in Richtung Fertigmachen einer Marke gehen. Jeder kann sich selbst entscheiden und ich habe mich z. B. damals ganz bewusst für die großen W6 entschieden, weil für mich da das Preis-Leistungsverhältnis stimmte und es eben keine Zickenmaschinen sind, die nur mit bestimmten Nadeln, nur mit bestimmten Garnen, nur mit dem Fuß, usw. nähen.

    Natürlich schließe ich nun wirklich schlecht produzierte Nadeln aus.


    Dann haben zumindest die großen eine Durchstichskraft und Geschwindigkeit, die ich bei vielen anderen großen Marken wirklich vermisst habe. Dazu kommt, dass ich einen bisher sehr guten Service hatte, wirklich nur Wartung, nicht weil etwas defekt gewesen wäre und das zu dem Preis und zwar immer innerhalb einer Woche war die Maschine wieder da. Wenn ich mir da vorstelle, wie die einfache Wartung bei hochpreisigeren und angeblich edlen Maschinen abläuft, besonders schlimm oft über Händler, die keine Werkstatt haben, sondern selbst wegschicken, mit Kosten, wie ich bei W6 schon eine recht ordentliche neue Maschine kaufen kann, dann fließt das in meine Beurteilung mit ein.


    Ich habe beim automatischen Anfangsvernähen keine Knubbel, wie ich das bei einigen im 2000 Euro-Bereich kenne, denen sogar gesagt wird, anders wäre das nicht möglich. Oder diese ganzen Knopflochprobleme, eine Raupe enger als die andere, etc. was ich von vielen kenne und hier auch oft beschrieben wurde. Hier näht die Maschine das Knopfloch, das ich will, ohne dass ich da herummachen muss, sie versuchen muss zu überlisten oder dann gar gesagt wird, nutze den Sticktisch. Ich kaufe doch keine teure Maschine mit angeblich xyz-vielen Knopflöchern, die dann nicht zufriedenstellend funktionieren.

    Und was für mich extrem wichtig ist: Wenn ich es will, kann ich die Bevormundung ausschalten und die Nadel auf der Höhe da stoppen, wo ich es haben will, komme ich mir nicht immer wie der letzte Idiot vor, weil die Maschine mir erzählen will, was ich nun machen soll. Das können die machen, die eben nur händchenhaltend nähen wollen, aber nicht jemand, der seit vielen Jahren mit seinen Nähmaschinen umgehen kann.

    Ich weiß, viele lieben diese Bevormundung (wie ich es für mich empfinde), was für sie eine willkommene Hilfe ist. Vollkommen in Ordnung, jeder sollte das Glück haben, die Maschine zu finden, die zu ihm passt und sie sollte dann preislich so liegen, dass man sie sich persönlich leisten kann.


    Es gab Zeiten, da waren sie wegen fehlender Manpower bei W6 schwerer zu erreichen und wenn man Näh- oder Maschinenzubehör bestellte, fehlte mal etwas oder war etwas falsch, aber das haben sie dann auch in den Griff bekommen und mir ist auch zweimal so eine Teilfalschlieferung passiert, das wurde dann ganz schnell behoben.


    Also ich bereue bis heute nicht, die Maschinen gekauft zu haben. Keine hochgezüchteten Diven, sondern echte Arbeitstiere.

    Also ich sehe das bei meinen Eltern im Ruhestand. Sie haben ihren Tagesablauf gefunden genießen die Freiheiten auch einmal etwas spontan machen zu können, mehr mit Freunden unternehmen zu können, sich den Hobbys ausgiebiger zu widmen.


    Alles andere sind für sie eher Termine wie früher eben Urlaub oder etwas am Wochenende. Aber sie meinen, da haben sie ihren Kopf, da braucht man doch keinen Kalender.

    Wenn es feste, minutengenaue Termine sind, dann werden sie wie früher auch eingetragen, damals Papierkalender, heute digital.


    Aber Terminstress, herumhetzen, sonst irgendetwas in die Richtung, das kommt für sie nicht in Frage. Einfach das Leben genießen, weiter Sport treiben und das Hirn mit Kultur und auch anderen Sachen wie Seniorenstudium bei meinem Vater fit halten und natürlich auch einfach mal verreisen. Sich Hilfen suchen und organisieren, wo man das will - beispielsweise für die Wohnung. Sie schleppen nicht mehr ihre Blumenkästen in den 3. Stock und bepflanzen sie. Mutti geht zum Gärtner, plant mit dem die Kästen, kurz darauf werden sie abgeholt, ausgeleert, die Pflanzen teilweise überwintert (z. B. wunderschöne uralte Geranien), bepflanzt und dann wieder gebracht. Auch andere Pflanzen ziehen ins Winterquartier um und werden dann wieder gebracht. Das dreimal im Jahr. Frühbepflanzung, Sommer, Herbst/Winter.


    Ich hoffe uns gelingt später der Übergang in den Ruhestand und auch das Leben im Ruhestand auch einmal so.

    Danke für deine Hinweise.


    Also doch Rahmen. Ein Stickvlies hatte ich schon im Hinterkopf.

    Dann würdest du also sagen welcher Rahmen ist eher egal, dann vielleicht den griffig bewegen mit Handschuhen? Hm, irgendwie mag ich diese Dinger beim Nähen nicht so an der Hand und für den Wunschzettel ist das dann auch nicht geeignet. :(


    Oder großer Stickrahmen und dann so ein Teil wie von Brother oer Pfaff auflegen und das damit bewegen? Ginge das?


    Stelle ich mich nun einfach doof an, braucht das einfach mehr Übung, aber irgendwie habe ich das Gefühl mit so etwas wie die von mir gebastelte "Knubbellösung" am Rahmen ist der Stoff viel genauer und besser zu bewegen.


    Muss ich das nun entwickeln, schützen lassen und dann gehe ich in die Höhle der Löwen und mache DEN großen Deal? ;):rofl:

    Weihnachten kommt in großen Schritten und die Wunschliste muss aufgefüllt werden.


    Hier machen doch einige Freihandsticken. Welche Stickrahmen nutzt ihr? Ich habe das bisher eher einfach einmal probiert und verwende das auch gerne einmal, wenn ich etwas gemalt habe und ich Richtung Mixed Media gehe. Da muss eh viel Handarbeits"zeugs" mit herhalten. Aber die Leinwand unter der Nähmaschine ist was ganz anderes als "normaler Stoff" Da benötige ich auch keinen Stickrahmen.


    Also für ganz normales Freihandsteicken auf ganz normalem z. B. Baumwollstoff, so Stärke in Richtung Patchworkstoffe. Nutzt ihr da Stickrahmen? Wenn ja, welche? Ich habe das einmal mit einem geerbten Holzstickrahmen, wie man ihn fürs Handsticken nimmt, probiert. Aber irgendwie fehlt mir da ein Griff oder "Knubbel", dass ich den eingespannten Stoff leichter verschieben/führen könnte.

    Nachdem ich bei Tedi über solche Holzrahmen in Billigausgabe gestolpert bin, habe ich mir einen mitgenommen und so etwas wie kleine Schubladengriffe darauf geschraubt - ok, war eher ein Nageln mit Montagekeber, weil der Rahmen eben viel zu dünn ist. Aber das war dann so, dass ich den Rahmen hatte und sozusagen die Knubbel, wenn ich die Hände flach auf den Stoff mit den Stickrahmen links und rechts vom Stickfuß legte, dann war der "Knubbel" zwischen Zeigefinger und Mittelfinger und so konnte ich das ganze richtig gut führen.


    Ich habe dann bei W6 diese Stickrahmen gefunden, geht in die Richtung, aber irgendwei nur an einer Seite etwas "griffiges" und irgendwie auch nicht für für meine Handhaltung geeignet.


    Bei Brother habe ich eine sogenannte Freihandführung gefunden. Also von der Form her wäre das eher etwas in die Richtung, wie ich mir das vorstelle. Aber wie das beschrieben wird, scheint das wohl kein Stickrahmen zu sein, sondern man leget es auf den Stoff und damit würde der Stoff dann festgehalten. Liegt das an der Unterseite? Geht das bei jedem Stoff? Wenn ja, wäre das schon eine interessante Sache. Wenn es nur so etwas zum Auflegen auf den Stoff ist, dann kann man das doch bei jeder anderen Nähmaschine auch nutzen, oder? :confused:


    Gibt es spezielle Stickrahmen fürs Freihandsticken mit der Maschine? Vielleicht sogar eher rechteckige oder habe ich den komplett falschen Ansatz mit einem Stickrahmen fürs Freihandsticken? Wie schiebt ihr den Stoff gleichmäßig hin und her? Klar es gibt diese Handschuhe, aber damit habe doch dann den Stoff nicht unter Spannung. :denker:

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