Danke für eure Antworten!
Zu viele Anglizismen möchte ich nicht, das zu Extreme versteht hier keiner (ok, nur wenige) und bevor es jemanden abschreckt - meine Zielgruppe ist nicht durchwegs jugendlich
Wobei ich z.B. das Co-Working in Nürnberg kenne und auch die Bezeichnung gut finde, jedoch ist das auch eine Zielgruppe, die durchwegs mit Anglizismen vertraut ist (bzw. Englisch als Sprache häufig nutzt).
Den Artikel von Swantje aus Berlin (Nadelwald) kenne ich, ich habe mich mit ihr darüber auch schon mal unterhalten als ich in Berlin war. Aber Berlin ist nicht Nürnberg, das kann man einfach nicht alles genauso umsetzen (ich finde den Nadelwald toll!)
Es ist klar, dass der Begriff persönlich sein muss, ich wollte aber nicht den Eigennamen an sich kreieren - der steht ja schon, und es ist nicht mein Name - sondern nur die Bezeichnung für diese Art von Werkstatt / Treffpunkt oder wie auch immer.
So wird es wohl doch Nähcafe ............ bleiben, ich finde auch, dass es ein schon nicht mehr ganz so unbekannter Begriff ist - und es wird immer eine Keksdose o.ä. dastehen, damit niemand verhungert (gekaufte Kekse, damit es den Vorschriften entspricht).
Lieben Dank an alle, die sich Gedanken machten
Ulrike
