Anzeige:

Beiträge von Eichelberg

    ja ist klar neko ;) ...


    weil wir ja auch sooo böse sind. :rofl:



    ich bin bei der Quiara nur immer zu geizig den kompletten Arm im T-Shirt-Bereich zu doppeln. Ich schummel da immer.


    Auf Wunsch kann ich aber gerne von dem Ärmel eine Kurzanleitung machen. ;)


    Ich vernähe die Quiara sehr gerne. Die sitzt relativ gut. (sprich ich muss bei unserer Tochter nicht so viel ändern.



    @ Frauke: Dein Jeanskleid ist toll geworden. Da wird sich das Wombienchen freuen. Aber der Fuchs ist doch nicht Edwin? was für einen Fuchs hast Du genommen?

    Hallo Jutta,


    danke Dein Post hilft mir schon mal ein wenig weiter.


    Ich meinte eher die Methode.


    Mit meinen bisherigen Free-Motion-Motiven war ich recht zufrieden. Das erste Mal war es eine Seealge und das zweite Mal ein Sternenvorhang.


    Ich möchte nun Alternativen zum Free-Motion-Quilting ausprobieren. Ob per Hand oder mit der Maschine weiß ich noch nicht.


    Aber es bleibt dabei: das Muster muss auf den Stoff. ;) Entweder aus dem Kopf, mit Hilfsmitteln oder mit Schablonen.



    Da mein Budget fürs Nähen leider nicht soo üppig ist, werde ich wohl erst das quilten mit der Nähmaschine ausprobieren.
    Vielleicht kann ich mir zum Geburtstag ein paar Hilfsmittel zum Handquilten schenken lassen.


    So ein Kurs klingt toll - bis wieder Plätze frei sind, wäre genug Zeit zum sparen ;) Ich habe mal nach Details für so einen Kurs gefragt.

    Ich sticke ja gerne Freihand und mach das da mit Avalon Film.


    Du zeichnest dein Motiv mit wasserlöslichem Folienstift auf das Avalon Film. Dieses steckst du mit einigen Stecknadeln auf dem Stoff fest. Wenn du es groß genug zuschneidest, ist das kein Problem. Dann quiltest/stickt du dein Muster und am Ende wäschst du das Avalon aus. Weil der Folienstift wasserlöslich ist, bleibt von dem nichts übrig :)


    D.h. Du quiltetst Block für Block? Oder wie machst Du das bei einem großem Quilt in z.B. 1,55 x 2,20m?

    Ich glaube die meisten oder viele Free-Motion-Quilter quilten ohne Vorzeichnen.


    ja die Free-Motion-Motive (und natürlich auch die Nahtschattenlinien) habe ich auch nicht vorgezeichnet.


    Bei den anderen Mustern bin ich bisher vollkommen unerfahren.
    Ich weiß dass es Schablonen gibt. Aber wann sie benutzt werden bzw. wann sie eher ungeeignet sind weiß ich z.B. nicht.


    Ich bin aber noch nicht ganz bei dem Punkt, bei dem der Groschen gefallen ist :o


    Drehen wir die Zeit gedanklich mal ein wenig zurück. Die Amish produzieren seit langer Zeit wundervolle Quilts. Die teilweise sehr aufwendig gequiltet sind.


    Schablonen und Hilfsmittel wird es nicht gegeben haben. Wie also sind klassisch die tollen Motive auf den Stoff gekommen?
    Ob sie per Hand oder heutzutage mit der Maschine gequiltet werden ist ja erst einmal Nebensache.



    Ich bin beim quilten ja erst einmal den einfachsten Weg gegangen. Möchte mir nun aber ein wenig mehr zutrauen.

    Guten Morgen Karla,


    ein Patchworkprojet muss gequiltet werden, man hat dafür ein geeingetes Quiltmuster vor seinem innerem Auge.


    Und das was danach kommt ist das was ich suche. Wie kommt nun das Quiltmuster das man sich vorstellt auf den Stoff.


    Einige haben eine Schablone. Und wie machen das andere Quilter?


    Ich kann es mir einfach noch nicht vorstellen, wie so kunstvolle Quiltmuster entstehen können.
    Meine "Künste" sind noch sehr in den Anfängen - aber ich würde mich gerne Stück für Stück steigern. Deshalb versuche ich heraus zu bekommen, wie das andere machen.

    Guten Morgen,


    ok das mit dem Press n' Seal habe ich jetzt verstanden. Ob diese Methode "meine" ist muss ich noch überdenken.


    Antonia und Jutta verwenden (selbstgemachte) Schablonen.


    Ich habe bisher free Motion oder in Nahtschatten gequiltet.


    Welche Möglichkeiten gibt es noch zu quilten und ggf. das Muster zu übertragen?


    Wie ist das mit den ganz aufwendig gestalteten Quilts. Manche sind ja wirklich traumhaft. Wenn ich diesen Mistaken Identity sehe, erblasse ich vor Ehrfurcht. Was für eine Leistung.


    Wie übertragt ihr also Eure Quiltmuster auf den Stoff (egal ob ihr per Hand oder per Maschine quiltet)?


    Bei meinen bisherigen Quilts musste ich keine Muster übertragen, daher habe ich nicht nachgefragt.

    Bei Folien kann ich mir das ja vorstellen - aber wenn wir von dem gleichen Freezer Paper reden nicht - das ist egal ob von Freundin aus den USA mitgebracht oder hier PW-Laden gekauft (beides von Reynolds) und ich fühle da keinen Unterschied.
    Oder gibt es inzwischen ein anderes?


    ich meinte eher den Vergleich von amerikanischen Herstellern und deutschen Herstellern wie Reynolds und Melitta Toppits als Bsp.

    So ich habe mal ein wenig geforscht.
    Ein guter Freund von uns arbeitet in einem Betrieb der Kunststoffe receycelt. Kennt sich also mit den verschiedenen Kunststoffen besser aus, als ich. :o


    Die in den USA verwendete Frischhaltefolie und das Freezer Papier sind viel weicher als die in Deutschland erhältlichen. (Enthalten also mehr Weichmacher - bei denen wir in Deutschland im Lebensmittelbereich wohl andere Grenzen haben) Diese weicheren Folien sind hier in Deutschland eher im Verpackungsbereich erhältlich.



    Sehe ich das richtig das diese Press n' Seal Folie aber nur einmalig verwendbar ist? Sie wird ja nach dem nähen weggerissen. Das vorgemalte Muster müsste also zerstört sein - oder?


    Schablonen kann ich mir auch aus Laminierfolie oder dünner Windradfolie vorstellen. :denker:

    Ich habe mir damals ein sehr schönes Muster runtergeladen. Schöne verschörkelte Weinblätter. Das habe ich auf eine Overheadfolie übertragen. Dann mit der dicksten Nadel, einer Jeansndaden 120 glaube ich, die Folie mit der Nähmaschine entlang des Musters perforiert. Die Folie habe ich dann auf Quilt aufgelegt, mit Kreidepulver für Kreiderädchen und mit Hilfe eines Wattebauschs auf den Stoff übertragen. Das hat mir völlig gereicht. Ich habe auch nicht gleich auf die ganze Decke übertragen, sondern immer sektorenweise, damit Kreidepulver nicht zu sehr abgetragen wird. Und dann freihand gequiltet. War sehr meditativ :D


    Diese Lochfolie gibt es ja u.a. von Prym.


    Aber die Idee mit dem aufbügeln gefällt mir.


    Wie ist das mit dem Freezer Paper?

    Danke Sonja,


    das werde ich dann mal machen.
    Ich nutze das vorhandene Equipment - Nähmaschine :)
    (Da bald eine neue Nähmaschine bei uns einzieht kann ich mit einer Overlock so viel liebäugeln wie ich will - dieses Jahr gibt es keine...)


    entschuldige - ich wusste nicht das dass ein wunder Punkt ist :o


    die meisten haben hier ja eine Overlock-Maschine.


    Ich probiere solche Sachen / Zierstiche immer mit den Resten vom Zuschnitt aus.


    Gerade hab ich mich an den Zuschnitt der Teile für die Trotzkopftunika gemacht, da fällt mir was ein: Geht so ein hübscher gewellter Rollsaum eigentlich auch bei Sweatstoff?
    Ich hab hier so wunderschönen von Hilco mit Birnen drauf liegen, der möchte seit dem Stoffmarkt in Hannover unbedingt ein Trotzkopf werden, und Rollsaum finde ich da schicker als Umschlagen oder Bündchen. Rollsaum muss ich mit der Nähmaschine machen, hab aber ein geeignetes Füßchen gefunden.


    Ob es mit deinem Sweat geht, würde ich an einem kleinem Reststück beim Zuschnitt ausprobieren.
    Ich mache den Rollsaum immer mit der Overlock - da wird er bei mir welliger als mit der Nähmaschine.


    Guten Morgen Charlotta,


    natürlich ist ein günstiger Preis nett, aber auf Dauer kann ein Mechaniker mit Ladengeschäft von so günstigen Preisen nicht überleben.


    Wie Martin so schön schrieb, kann jeder seine Preise selbst kalkulieren.


    Es wäre für einen selbstständigen Mechaniker also sinnvoll, seine Preise so zu kalkulieren kann, dass nach Abzug seiner Kosten und der Steuern noch Gewinn überbleibt - damit er selbst in Insolvenz beantragen muss.


    Meine persönliche Meinung ist: ich möchte für meine Arbeit angemessen entlohnt werden - also muss auch ich Menschen die Arbeiten für mich ausführen angemessen entlohnen.


    Deine Leggings und die Tunika sind sehr schön geworden.


    Es gab hier im Forum mal einen Thread dazu (aber ich finde ihn heute morgen noch nicht)
    Es liegt an der Position wie die Kamera gehalten wird und an der sog. Exif-Datei.


    Wenn Du ein Foto nun auf Deinen Computer hochlädst, drehen manche Programme die Fotos automatisch durch die Informationen der Exif-Datei.
    Bei anderen Programmen geschieht das nicht. Dann kann es sein, dass trotz manuelles drehen, das Foto hier noch falsch herum erscheint.


    Mögliche Lösung: entweder (Freeware-)Programm verwenden das die Exif-Datei liest z.B. PhotoScape oder das Foto drehen, wieder in die ursprüngliche Richtung zurück drehen und noch mal in die richtige Richtung drehen mit anschließendem speichern. Dann funktioniert es mit den Fotos.
    Es ist ein wenig umständlich - aber es funktioniert.


    Ich hoffe das hilft Dir schon mal weiter.

...und hinein ins Nähvergnügen! Garne in 460 Farben in allen gängigen Stärken. Glatte Nähe, fest sitzende Knöpfe, eine hohe Reißfestigkeit und Elastizität - Qualität für höchste Ansprüche. ...jetzt Deine Lieblingsgarne entdecken! [Reklame]