Beiträge von Eichelberg

    @ Jennifer: das Aufarbeiten sind ja zwei Seiten.


    die eine Seite ist die von meinem Mann bzw. mit meinem Mann


    und die andere Seite ist mein Aufarbeiten und immer wieder in mich hineinhorchen wie es mir aktuell gerade geht und was ich in dem aktuellen Moment gerade benötige bzw. was geht und was eben nicht geht.


    Es wird noch für einige Zeit ein permanentes Abwägen bleiben. :o

    Liebe Sonja,


    Viel Kraft und Zuversicht für Dich und die ganze Familie....!
    Kennst du Calmvalera Hevert das is ein homöopathisches Präperat, das mir in kritischen Zeiten schon gute Unterstützung gegeben hat.
    Vielleicht kannst Du mal bei deinem Arzt danach fragen?
    Herzliche Grüsse
    Christiane


    Hier bei uns sind Osterferien. Die Ärzte haben alle Urlaub. Ich könnte mir also erst nach Ostern etwas verschreiben lassen.


    Bis dahin gönne ich mir so oft es irgend möglich ist, eine Pause. Der Haushalt läuft nicht weg.

    Dankeschön :knuddel:


    Katrin: dann geb ich von dem Knuddler und der Kraftportion gleich mal eine Portion an Dich weiter.


    Meine Schwiegermutter ist am 28.12.2008 an einem Herzinfarkt verstorben. Sie rief mich morgens an, weil sie über starke Bauchschmerzen klagte. Der Arzt schickte sie wieder nach Hause, mit den Worten: Sie werden über Weihnachten zuviel gegessen haben. Abens um Fünf war sie verstorben.


    Das Zeitfenster für einen Infarkt ist soo klein und die wenigsten erkennen die Anzeichen.
    Aber ich gebe auch zu, ohne das Erlebnis mit meiner Schwiegermutter, hätte ich so schnell den Notarzt nicht gerufen.

    Guten Abend Ihr Lieben,


    nachdem die größte Gefahr vorüber ist, kann bzw. mag ich hier darüber schreiben.


    Mein Mann hatte in der Nacht von Sonntag auf Montag bzw. Montag Morgen 2 Herzinfarkte. Als ich Mittags von der Arbeit kam, fand ich ihn in einem sehr schlechten Zustand vor und habe den Notarzt sowie den Rettungswagen gerufen. Er ist dann direkt ins Krankenhaus auf die Intensivstation gekommen.


    Nachdem die ersten kritischen 48 Std. rum sind und keine weiteren Komplikationen aufgetreten sind, scheint er aus der größten Gefahr heraus zu sein.


    Die Zeit von Montag Mittag bis heute Abend war für mich die Hölle. Hilflos abwarten zu müssen ob er es schafft oder nicht.
    Die Gedanken, die einem in der Zeit durch den Kopf gehen, kann sich nur jemand vorstellen, der schon einmal in einer ähnlichen Situation war.


    Mal ganz davon abgesehen, dass zwei Herzinfarkte schon schlimm genug sind, kompliziert das nun den weiteren Heilungsverlauf / Rehaplan der Unfallschäden vom Oktober.


    Und ich bin auch ehrlich, zwei solche Schicksalsschläge innerhalb von 4 Monaten wünsche ich meinem ärgsten Feind nicht.
    Nun ja, es nützt alles nichts - wir werden ja (mal wieder) gemeinsam durch müssen.


    Dennoch wäre es schön, wenn einfach mal Ruhe einkehren würde.

    mit der Pistole hefte ich auch (und bin davon begeistert)


    Allerdings hebt mein Mann mit einem Besenstiel immer nur einen kleinen Bereich an und ich schieße dort in die "Luft" Also dem Bereich zwischen Boden / Tischplatte, Besenstiel und Rückseitenstoff.


    Versteht man was ich damit meine? :confused:

    Ich google heute schon den ganzen Vormittag danach.


    Die Idee mit der Wand gefällt mir. Leider habe ich keinen Keller und der Dachboden (mein Nähzimmer) hat Dachschrägen.


    Jetzt vor Ostern einen freien Platz im Gemeindehaus zu bekommen, ist gar nicht so einfach.


    Die Dachlatten-Variante habe ich mir heute auch schon angesehen - bin aber noch skeptisch.


    Man soll normalerweise von der Mitte aus nach außen den Stoff horizontal und waagerecht glatt streichen (nicht schräg) um die Falten zu beseitigen.


    Wenn ich den Stoff nun von einer Seite aus aufwickel um das Sandwich herzustellen, kann ich wirklich verhindern dass mein Stoff nicht schräg läuft - oder ich am Ende nicht mehr genug Material habe (weil ich falsch ausgelegt habe)?
    Wenn ja wäre es die Katastrophe und alles müsste mühsam von vorn gemacht werden.



    So oder so auf dem Fußboden scheidet bei mir wegen Platzmangel und meinen Knien / Rücken inzwischen aus.



    Sollte also jemand "die" Eingebung haben, bin ich sehr gespannt.

    Yeeee-Haaaw! toll toll toll[emoji4]
    Wahnsinn!!! So einen großen Quilt genäht!!!
    Herzlichen Glückwunsch zu dieser Leistung!!! wieviele Leute brauchtest Du zum hochhalten?


    Ich habe an der Terrassenüberdachung eine Leine gespannt und mit Wäscheklammern festgesteckt ;)


    Du hast das geschafft, trotz all der Wiedrigkeiten im letzten Jahr... oder vlt. hast Du alles gepackt weil Du am Quilt genäht hast[emoji6][emoji848]... wie auch immer... Alle Daumen hoch von mir!


    Gestern beim nähen der letzten Teile, dachte ich ihn umzubenennen in "Highway to hell and back" Wäre sowohl treffend für das Auf und Ab des Nähens vom Quilt - als auch von den Schicksalsschlägen.


    Unser Weg mit den Unfall ist noch lang - da könnte es nicht verkehrt sein, meditativ an ihm quilten zu können.


    Puuhh, und jetzt mit der Hand quilten? nähst Du gern mit der Hand? LG, Steffi


    Von Hand nähen finde ich grausam (deshalb habe ich eine Nähmaschine) aber von Hand quilten hat etwas unheimlich entspannendes. Und zu sehen, wie das Werk Stück für Stück wächst kann man kaum beschreiben.

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