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Posts by Sporcherin

    Bei mir ist es Mix aus beiden.


    Daheim überwiegend Gläser (auch große Gurken- oder Wurstgläser) oder Metalldosen zur Aufbewahrung, zum Essenstransport in die Arbeit ebenfalls Glasbehälter. Sie dürfen zum Aufwärmen auch in den Backofen, das ist praktisch.


    Bei einer Wanderung oder Radtour ziehe ich die Kunststoffboxen und -dosen auf Grund ihrer geringeren Gewichts vor. Kalten Tee oder Mineralwasser schleppe ich trotzdem gerne in Glasflaschen mit.

    Die Pailettenstoffe, die ich bisher verarbeitet habe, haben mich viel Nerven gekostet. Pailettenstoffe sind nicht sonderlich rubbelfest und laden sich gerne statisch auf, so meine Erfahrung, beim Stecken und beim Nähen. Beim Tragen ohne Futter in Kombination mit Strumpfhose ein echter "Nach-oben-Krabbel-Kanidat", habe ich bei einem Faschingsrock bemerkt. Oft sind die Pailetten auf leicht transparentem Gewebe, da würde ich für ein Kleid schon aus diesem Grund ein Futter einnähen.


    Bei aufgeklebten7gebügelten Pailetten verklebt ggfs. die Nähnadel, was ziemlich ärgerlich ist, da sie zwischendrin immer sauber gemacht werden muß. Besonders klebrig wird's wenn man versehentlich genau in eine Pailette trifft.

    Eine leckere Futterliste habt Ihr da, mhm ... fein. Ein bisserle neidisch bin ich auf alle, die zum Forumstreffen gehen. Ich hoffe, es wiederholt sich zu einem anderen Termin.


    Ich wünsche Euch ganz viel Spaß, interessante Gespräche und kreative Nähzeit.


    Seewespe wünsche ich gute Besserung und schicke virtuell ein paar übrige Kilos.

    Charming Quilts, daß sich das Kopfweh verzieht und die blauen Flecken nicht mehr weh tun.

    Mir kommt es bei einer Anschaffung darauf an, wie wichtig die benötigte Sache für mich ist, für welchen Einsatzzweck ich es wie oft brauche und wie lange ich es nutzen muß/will. Danach entscheide ich, was ich dafür ausgeben will.


    Bei einigen Dingen greife ich stets zur selben Marke, weil die Erfahrungen mit anderen Herstellern für mich enttäuschend waren.


    Tanzschuhe kaufe ich ebenfalls seit vielen Jahren von der selben Marke, weil sie an meinem Füßen sehr gut sitzen, das selbe Modell in verschiedenen Absatzhöhen erhältlich ist, sie bequem und langlebig sind.


    Motorradstiefel mag ich aus dem gleichen Grund nur von einem Hersteller kaufen. Auch dieser hat mein Lieblings-Schuhmodell seit gefühlten Lichtjahren im Programm.


    Bei BHs, weil der Schnitt des Modells, das es erfreulicherweise seit Jahren gibt, einfach wie für mich gemacht ist.


    Beim Mineralwasser habe ich mich für zwei Marken entschieden, die mir gut schmecken und die es in Glasflaschen gibt. Auch beim Bier bin ich wählerisch, drei Marken, je eine Sorte, kaufe ich ab und an.


    Bei Kosmetik, wie Wimperntusche und Eyeliner habe ich meine Favoriten (Drogerie-Eigenmarke) gefunden und bleibe auch dabei.


    Bei anderen Sachen, wie z.B. Toilettenpapier, Salz oder Spülmittel tut's auch ein No-Name-Produkt.


    Ich finde es schwierig die Qualität eines Marken- oder eines No-Name-Produkts, das ich noch nicht kenne, zu beurteilen. Das kann ich erst, wenn ich es längere Zeit gebraucht habe. Manchmal habe ich Glück und ein Discounter-Mixer hält mehr als zehn Jahre, manchmal habe ich Pech und Markenküchengerät streckt nach kurzer Zeit seine Fühler.


    Ich bin der Meinung, daß ein Markenname nicht unbedingt mit toller Qualität gleichzusetzen ist und ein No-Name nicht automatisch mit Schrott. Es gibt gut und schlecht bei beiden. Es wär' einfach schön, wenn's ich's schon vor dem Kauf wüßte, ob's mir taugt, so wie ich mir das vorstelle.


    Im Großen und Ganzen nutze ich den Großteil meiner Gerätschaften über die vorgesehene Nutzungsdauer hinaus, was natürlich Pflege, Wartung und ggfs. Reparaturen voraussetzt, die nur dann Sinn haben, wenn das Teil eine gewisse Qualität hat oder ich sehr daran hänge.


    Meine Nähmaschinen sind 34 (Marke) und 53 Jahre (Handelsmarke) alt, mein Auto wird dieses Jahr 34, meine Motorräder sind 41, 37 und 27 Jahre (alles Japaner) alt. Klar, das muß man mögen.

    Am liebsten kaufe ich gebrauchte Sachen, wenn es sich um Dinge handelt, von denen ich etwas verstehe. Bücher gerne bei Portalen "von privat an privat". Bei großen Anschaffungen bitte ich jemand Sachkundigen aus meinem Freundeskreis mitzukommen.


    Will ich neue Sachen kaufen, informiere ich mich über's Internet, im Verwandten- und Bekanntenkreis, wer, was anbietet, bevor ich in den Laden gehe. Da die Fachgeschäfte im ländlichen Bereich rar sind, sind bei solchen Anschaffungen meistens längere Fahrten notwendig. Außerdem muß ich manche Gegenstände oder Maschinen live sehen, betasten, probieren und erfühlen. Bekomme ich in dem Geschäft die gewünschten Informationen und/oder eine gute Beratung, evtl. mit sinnvollen Alternativvorschlägen, dann kaufe ich auch da. Ob das nun mehr kostet als im Online-Handel, ist mir diesem Fall egal. Wer seine Zeit für mich investiert, soll auch etwas davon haben.


    Von einer guten Beratung erwarte ich, daß das Personal mir zuhört und versteht, was ich will und mir dann das Gewünschte zeigt und erläutert, sowie meine Fragen zufriedenstellend beantworten kann. Bin ich nicht überzeugt von den Fakten oder Argumenten, weil ich z.B. die Bohrmaschine nicht laufen lassen oder die Lautstärke eines Föns nicht testen durfte, sage ich das sachlich, bedanke mich und suche weiter.


    Es gibt einige Dinge, die ich nur über den Versand einkaufe, weil die Läden, z.B. für den Rollsport, in Saarbrücken, Potsdam oder Bologna sind, also sehr weit weg von mir. Da ich die Inhaber von Veranstaltungen her kenne und ich bei meinem telefonischen Bestellungen auch ein Schwätzchen halte, empfinde ich das wie "persönliches Einkaufen vor Ort".

    Wenn ich das so lese, dann wird mir bewußt, ich lebe im Handarbeitsparadies.


    Mein Lieblingslädchen (auf dem Land) hat Stoffe und Stoffzubehör (Reißverschlüße, Knöpfe, Nähgarn usw), Scheren, Kreide, Lineale etc. im Sortiment. Eine gute Auswahl an Wolle und Handarbeitsgarnen, sowie Strick- und Häkelnadeln.


    Näh-. und Overlock-Maschinen führt es ebenfalls (eine Marke). Spulen, Nähnadeln, Nähfüße und sonstige Ersatzteile für Nähmaschine sind dort auch erhältlich, für fast alle Hersteller. Die Inhaberin bestellt für den Kunden, wenn sie das Gewünschte nicht vorrätig hat. (für viele Marken)


    Nähmaschinen aller Hersteller können dort zur Reparatur gebracht werden. Eine Nähmaschinenwerkstatt holt die Maschinen dort ab und bringt sie nach der Reparatur wieder hin.


    Zeitschriften und Bücher zum Thema Nähen, Stricken und Häkeln, Schnittmuster und Infos zu diversen Handarbeitsthemen sind dort auch zu finden.


    Sie und ihre beiden Verkäuferinnen sind echte Handarbeitsfreaks. Jede hat so ihre Schwerpunkte in Sachen Handarbeit. Wenn die eine nicht weiter weiß, dann weiß es die andere. Sollte es vorkommen, daß eine Kundin nach etwas verlangt, das die Damen nicht kennen oder aus bestimmten Gründen nicht geführt wird, sagen sie das freundlich und sachlich.


    Es mag sicherlich daran liegen, daß der Laden wirklich in der Pampa liegt. Klar gibt's dort auch nicht alles, doch viel mehr als in manchen Geschäften in Nürnberg oder Fürth.

    Na ja, Mützen mag nicht jedes Kind, Jacke sollte je nach Temperatur schon sein. Ich habe als Kind die Mütze nach der erste Straßenecke von Kopf gerissen und in die Schultasche gestopft. Breites Tuch um Kopf und Ohren drapiert oder Hut waren in der Jugendzeit meine bevorzugte Wahl und sind es noch heute.


    Blöder finde ich es, wenn Kinder und Erwachsene im Auto fahren/gefahren werden, die Heizung an ist und sie Winterjacke samt Kopfbedeckung an haben.


    Die breiten Schultern der 80er mochte ich sehr gerne und hab' auch heute noch einige Kleidungsstücke mit gepolsterten Schultern, z.B. Jeansjacke, die gerne anziehe. Das steht mir und darin fühle ich mich wohl. Die Cowboy-Stiefel mag ich auch jetzt noch, nicht mehr so verrückt wie früher, eher klassisch gemäßigt und mit runder Spitze, prima unter Hosen und die Absatzhöhe zwischen 5 und 6 cm einfach genial.


    Ansonsten stehe ich auf klassisch-zeitlose Kleidungsstücke, die mit Schuhen oder Frisur oder anderen Accessoires aktualisiert werden. Lange Strickjacken, Strickmäntel, gerade Hosen, waden-/überknielange, gerade Röcke und Kleider, gerade T- und Sweatshirts kommen nie aus der Mode.

    Okay, dann wird es eine große Salatschüssel.


    Na ja, ich verschließe mich nicht. Moderne Technik ja, wenn Datensicherheit gewährleistet ist. Der derzeitigen "Wischbrettla"-Kommunikation mit ihren Übermittlungswegen traue ich nicht.

    Das Ding heißt Schieber, Zipper oder Slide-on. Auf You Tube gibt es einige Anleitung zur Reparatur.


    Die einfachste Lösung ist ein Reißverschluß-Reparatur-Zipper Set, daß es bei Amazon zu kaufen gibt. Mit Hilfe eines offenen Haken wird einfach ein neues Endstück eingesetzt.

    Ich wundere mich im Verein oft darüber, daß viele Mädchen bereits mit 10 oder 11 Jahren Leihrollschuhe in Größe 38 oder größer benötigen. Mir scheint es so, daß Füße allgemein in den letzten 20 Jahren deutlich länger geworden sind. Meine Schuhgröße hat sich seit 16 Jahre alt war nicht mehr verändert, meine Füße sind im Laufe der Jahre breiter geworden, nicht länger.


    Bei meiner grau-schwarz-weiße Socke habe ich heute Abend endlich die Fersenwand beendet. Durch eine Unachtsamkeit fielen kurz vor Ende des Schaftes zwei Nadeln aus dem Spiel, so daß ich eine halbe Stunde mit Maschenauffischen und Nacharbeiten mit der Häkelnadel verbracht habe. :mauer: Es gibt für mich nichts Blöderes als Laufmaschen beim Stricken zu reparieren.

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