Elektrische Anschlüsse sollten nicht nass werden. Das Kabel also nicht durch den Goldfischteich verlegen. Bei Regen näh ich auch nicht mehr so oft.
Mist - also kein Nähen auf der Terrasse ![]()
Elektrische Anschlüsse sollten nicht nass werden. Das Kabel also nicht durch den Goldfischteich verlegen. Bei Regen näh ich auch nicht mehr so oft.
Mist - also kein Nähen auf der Terrasse ![]()
Biafra-Kind? Den Ausdruck kenn ich gar nicht.
Ein Land in Afrika, dass von Hungersnöten heimgesucht würde.
Mir fällt mal wieder auf, wie man hier über akzeptable Begriffe für "dick" oder "größer" im Sinne von Plusgrößen redet und dabei als Abgrenzung zum anderen Extrem wiederholt der Begriff Hungerhaken fällt. Das nenne ich zweierlei Maß.
Hinsichtlich Burdagrößen:
Ich gehöre ebenfalls zu denen, den Burdagrößen gut passen ohne viele Änderungen. Als ich herstellerabhängig Kaufgröße 36/38 trug war ich eine glatte Burda 38 und jetzt trage ich herstellerabhängig Kaufgröße 38/40 und entspreche im wesentlichen einer Burda 40. Die unzufriedenen sind ja meist lauter.
Ich war bis Anfang 40 immer dünn / dürr (min. 53kg bei 1,75m)
Und sag(t)e selbst Hungerhaken.
Jedes Gewichtsproblem hat seine unschönen Seiten (egal ob zu viel oder zu wenig) und beides ist nicht gut für die Gesundheit und das seelische Wohlbefinden.
von Biafra-Kind (da war ich echt sauer) bis Knochengerüst, tapeziert es Skelett, Klappergestell o.ä. habe ich alles gehört.
Marilyn Monroe würde auch heute - nach Hohenstein-Tabellen - eine 40/42 tragen.
Bei dem "alten" Größensystem kam ich super mit 38/40 zurecht. Passte immer!
Heute ist 36/38 zu klein (Tendenz eher 36) und 40/42 oft zu groß.
Unsere Tochter Annika sagte mit ca. 2 Jahren Moosmutter (statt Großmutter) weil sie so kuschelig, weich war.
Ich wäre auch für Plus.
Bis vor den Wechseljahren war ich Modell "Hungerhaken". Inzwischen bin ich bei Gr. 40 (Langgröße) und finde es frustrierend Plus-Size zu tragen. Meisten wegen der nach Größen gestaffelten Längen.
(Wer hat sich nur den Mist ausgedacht) ![]()
Also erst einmal eine Definitionsfrage:
Matratzenschoner sind für mich diese grauen Dinger (meistens aus Stofffetzen) die unter der Matratze (zwischen Lattenrost und Matratze) liegen.
Ein Molton oder Unterbett liegt auf der Matratze (zwischen Matratze und Laken)
Welches von beiden meinst Du?
Aus Molton kann man super Quiltrückseiten oder Spucktücher für die Schulter nähen.
Bei den Kindern selber funktionieren die Etiketten natürlich nicht. Kinder muss man mit Edding beschriften....
Jetzt geht's hier aber ab...
(Sind aber ja auch wirklich schick. Allerdings waren DIE mir bis jetzt wirklich zu teuer...)
die wiederum habe Ich mir bei Namensbänder gegönnt.
Noch eine Stimme für Dortex.
Ich habe damals 100 Stk (nur den Nachnamen) bestellt + diese Plastik-Pins zum befestigen.
Namensschilder habe ich nur in Jacken, Taschen, Hausschuhe o.ä. gemacht.
In Kleidung nur bei Klassenfahrten o.ä.
Da unsere Kinder selbstgenähte Kleidung hatten, war sie von Verwechslungen ausgeschlossen.
Wenn die Kleidung zu klein wurde, habe ich die Namensschilder herausgemacht (die haben eine Sollbruchstelle)
So konnte ich die Kleidung weiterverkaufen und die Etiketten wieder verwenden.
Nur die Pins musste ich irgendwann nachkaufen.
Was passt denn auf eine 260er?
die bleibt jungdfräulich grau
Hallo jojojo ,
die Raupe Nimmersatt ist ein Lizenzmotiv von Eric Carle. Legal wirst du kaum Stickmuster finden.
Es gab mal einen Patchworkstoff als Lizenzware. Vielleicht findest Du noch Restbestände.
Meine Mathelehrerin ab der 6. Klasse (Realschule) war der Meinung das Kinder von alleinerziehenden Müttern (meine Eltern waren frisch geschieden) zu dumm für Mathe sind und sich das erklären nicht lohnt.
Ich habe es (bzw. Ihr Verhalten) gehasst.
Hätte mir damals jemand erzählt dass ich mit Zahlen und analytischen Verhalten mein Geld verdiene, den hätte ich für verrückt erklärt. ![]()
Mein Interesse für Mathe und Buchhaltung hat erst der Berufsschullehrer geweckt.
Hallo Crusadora ,
Ich finde es schwierig. Ich habe zwar eine verstellbare Puppe, aber passen tut es trotzdem nicht richtig. So ist sie eher ein Staubfänger bzw. Stehimweg.
Ich glaube um es effektiv zu nutzen muss es schon passen.
Ich hatte mich auf der letzten Nähmesse in einem kostenpflichtigen Workshop vermessen lassen.
Dort war ein Stand einer Büstenbauerein aus Bonn (Büsten4you)
Die macht viele unterschiedliche Büstentypen.
Öhm. Sowas wie Han Solo oder Luke Skywalker?
Das wäre für mich ein Rebell
Wenn ich google erhalte ich nur den Eintrag für ein Schachprogramm.
Aber das wäre ja nichts aus dem Baumarkt.
und was ist jetzt ein Rebel? ![]()
Ich denke es ist wichtig ein gutes Allgemeinwissen zu haben. Natürlich bin ich keine gelernte Handwerkerin, aber wenn ich im Baumarkt oder im Fachmarkt mich hinstelle und Fachwörter benutze - und sei es "Rebel", dann werde ich ganz anders wahrgenommen, als ein Mann, der kommt und sagt "Dings". Ich komme so schneller und unkomplizierter ans Ziel. Es spart wirklich Zeit und Geld.
Das kommt immer darauf an.
Ich war vor ein paar Wochen im Baumarkt. Vor mir eine Dame die so gar nicht wusste was sie wollte. Sie wurde ausgiebig bedient und der Angestellte versuchte zu beraten.
Dann kam ich an die Reihe:
"Guten Tag, ich hätte gerne ein LED-Leuchtmittel, E27 Gewinde, 8,5W, Lichtfarbe warmweiß, Hersteller egal"
Der Verkäufer guckte mich an wie ein Alien und war verschwunden.
Ich glaube bei Leuchtmittel statt Glühbirne (es gibt kein Leuchtobst) ist er schon ausgestiegen.
...ich schaue entspannt zu und halte einen Verbandskasten bereit.
Du meinst für Dich und die virtuelle Kloppe? 😉
Ich kann mit meinem Werkzeug (Hilti, Makita, Festool, Dremel etc.) verletzungsfrei umgehen.

