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Posts by MissPiggy

    Beim ersten Spaziergang mit meinen neuen Barfuß Schuhen meinte mein Mann auch, die seien laut - allerdings kam das quietschen von mir, als ich über Schotter gehen musste :D


    Ich habe mir für den Sport merrell barefoot gekauft. Die sind sehr bequem und mittlerweile auch nicht mehr "laut" (siehe oben). Obwohl die Sohle ziemlich dünn ist und meine Füße mega-empfindlich (zur Einordnung: barfuß über Waschbeton Platten ging früher gar nicht), komme ich damit nun bei der Hunderunde super klar, auch auf den Schotterwegen. Sie sehen aus wie normale Sneakers, vielleicht ein bisschen breiter vorne, und können auch gut im Alltag getragen werden. Nach dem Spaziergang fühlen sich meine Füße sehr... Hm, angenehm an, würde ich mal sagen, besser als in den normalen Wanderschuhen. Muss die demnächst bei nass-kaltem Wetter ausprobieren, mal schauen, wie das so ist.


    Für den Sport fand ich sie jedoch nicht so super, da mir doch ein wenig der seitliche Halt fehlt. Also habe ich mir ein zweites Paar gekauft, und zwar Five Fingers Zehenschuhe. Man sieht damit ein wenig aus wie eine Ente, also Alltagstauglichkeit eher nicht vorhanden. Aber die sind echt super. Geben festen Halt und Bewegungsfreiheit gleichzeitig, auch bei seitlichen Bewegungen (wem das was sagt, ich mache Aroha, da geht es fast die ganze Stunde zur Seite).

    Beim Aroha hatte ich früher auch immer Mal wieder Knieschmerzen, wenn ich nicht bewusst auf die Technik geachtet habe, das ist jetzt weg. Für mich ein Zeichen, dass man sich scheinbar achtsamer und natürlicher bewegt.


    Ich werde das Projekt Barfußschuh auf jeden Fall weiter verfolgen und mich als nächstes nach einem Schuh für den Winter umsehen.


    LG MissPiggy

    Es gibt aber auch Maschinen, mit denen komme ich nicht klar. Da gibt es dann keinen Testbericht und ich schaue, dass ich sie so schnell wie möglich wieder loswerde 😂

    Naja, aber gerade das wäre doch interessant, damit man sich ein neutrales Bild machen kann. Klar ist das immer persönliche Meinung, aber das ist ein positiver Bericht ja auch. Und eventuelle Nachteile bei den Maschinen kann man so ja auch zeigen.


    Wobei ich mich erinnere, den einen oder anderen Bericht von Dir gelesen zu haben, in denen Du geschrieben hast, dass Dir die eine oder Maschine nicht so liegt und Du das auch an verschiedenen Dingen gezeigt hast.

    Die manuellen Fertigkeiten der ganzen Generationen - ab Gameboy - sind grottenschlecht und können nur sehr mühsam auf ein mangelhaftes bis knapp ausreichendes Niveau gebracht werden.

    Ich schreibe diesen Absatz mit dem Hintergrund eines Ausbilders im Handwerk

    Ich finde, es ist ein bisschen zu allgemein, von der "ganzen" Generation zu sprechen. Meine große Tochter (14) ist mega ungeschickt und geht allen handwerklichen Tätigkeiten aus dem Weg. Keine Chance, ihr das näher zu bringen, sie will nicht. Meine mittlere (10) ist ein richtiges Piddelskind, benutzt mit Freude Werkzeug und lernt löten.


    Aber sicher trifft deine Aussage für zu viele zu. Habe auch eine handwerkliche Ausbildung, und unsere Chefs haben damals (Ende der 90er) schon geseufzt, dass die Voraussetzungen bei den Bewerbern schon krass schlecht wurden.

    Für mich wäre jetzt mal irgendwie der nächste Schritt, genauer zu schauen, wie denn die Nähmaschine der Wahl mit Jersey / elastischen Stoffen umgehen können soll.

    Die einen leiten daraus eine Empfehlung für eine ergänzende Overlock-Maschine ab, die anderen was anderes … – Und was willst duu, Samtfee?

    Du sprichst da - meiner Meinung nach - den Hauptpunkt an: die Overlock ist eine super Ergänzung, aber niemals ein Ersatz für eine Nähmaschine.

    Bei fast allen Teilen muss man die eine oder andere Naht mit der Nähmaschine machen, und wenn das dann nicht klappt, hilft die beste Overlock nicht.


    Deshalb würde ich auch den Fokus darauf legen, das die NähMa mit Jersey und Co. ein zumindest brauchbares Ergebnis produziert. Das kann man mit ein bisschen Trickserei erreichen, oder eben mit einer neuen Maschine, die einen verstellbaren Nähfußdruck hat, um die Wellenbildung zu vermeiden.


    Letztendlich musst Du, Samtfee, damit gerne nähen, und deshalb schließe ich mich an: probiere es aus. Ob vor Ort oder im Versandhandel ist dabei persönliche Vorliebe. Es gibt ja auch Versandhändler, die im Vorfeld eine Beratung per Telefon anbieten.


    Viel Erfolg wünscht

    MissPiggy

    Hm, diese Nähmaschine entspricht einem Auto, das rundherum Beulen vom Einparken hat und dessen Spur komplett verstellt ist, weil jemand häufig mit Anlauf gegen einen Bordstein gedonnert ist. Das hat mit normalen Gebrauch nichts zu tun, sondern mit grobem Unvermögen und/oder Gleichgültigkeit des Benutzers. Sowas als normale Gebrauchsspuren rechtfertigen zu wollen ist, gelinde gesagt, unverschämt.

    Ich würde mich auch nicht auf die Reparatur einlassen (wie schon geschrieben, wer weiß, was außer den offensichtlichen Schäden noch kaputt ist?) und hoffe im Gegenteil sehr für dich, dass Du Dein Geld zurück bekommst. Es ist Dein gutes Recht, dass du die Ware bekommst, die du bezahlt hast, also eine einwandfrei nähende, gut gepflegte Maschine.

    Als Tipp: es gibt auch Händler, die gebrauchte Maschinen verkaufen (bekannte, seriöse Versandhändler), vielleicht findest du dort eine Maschine, die zu dir passt?

    LG MissPiggy

    Ich hatte mal einen Pizzaschneider mit einem gelben Griff, der dann damit so auf den allerersten Blick wirklich ein bisschen ähnlich wie mein Rollschneider (Olfa) aussah.

    Als mein Sohn mich dann mal Pizza schneiden sah, fiel der fast aus allen Wolken: "Du schneidest doch jetzt nicht wirklich die Pizza mit deinem guten Rollschneider, oder!?!"

    Hm, vielleicht könnte man so tatsächlich ausgediente Rollenschneider(klingen) weiternutzen... 🤔

    HolziSew wobei die Auswahl ja noch relativ gering ist bei den Overlocks. Hab mich damals für die BERNINA L460 entschieden, auch aus anderen Gründen, aber ich glaube, das war die einzige am Markt.

    Ich finde es bei der Overlock sehr angenehm, weil ich hier oft mehrere Lagen zusammen nähe und ja nicht so gut korrigieren kann wie bei der NäMa, z.B. beim Gummiband annähen u.ä.

    An der Cover löst sich die Fadenspannung nur, wenn ich den Nähfuß am Hebel nach oben stelle. Nutze ich jedoch nur den Kniehhebel, bleibt die Fadenspannung erhalten und ich kann nach der Korrektur weitercovern.

    Sorry für's off-topic: welche Cover hast du? Ich liebäugle mit der Euphoria, das wäre ja noch ein super Argument dafür...


    Back to topic: ich dachte auch immer, ich brauche keinen Kniehebel, bis ich eine Nähmaschine mit bekommen habe. Dann habe ich mir eine neue Overlock u.a. wegen dem Kniehebel gekauft, weil ich es ohne völlig nervig fand auf einmal...

    Meine Tische sind 2-3 Zentimeter von der Wand weggerückt, damit die Kabel dahinter her passen. Zum einen, wie du sagst, gesägt ist gesägt. Und wenn du mal Nähmaschine und Laptop tauschen oder verschieben willst, musst du ggf. neue Löcher machen.

    Das mag Geschmackssache sein, aber ich bin immer jemand, der sich gerne die Option zur Umgestaltung vorhält und mag flexible Lösungen lieber 😎


    LG MissPiggy

    Wenn ich das richtig verstanden habe, dann schließen diese Angaben zu den Importgebühren bei Amazon den (voraussichtlichen) Zollbetrag bereits ein.


    Manchmal sind bei Elektrogeräten auch Weitbereichs Netzteile verbaut, die automatisch erkennen, ob sie ans 120V oder 240V Netz angeschlossen sind. Das steht dann auf der Maschine drauf.

    OK, also was ich meine ist dann wahrscheinlich eine doppelte Kappnaht, bzw eine Pseudo-doppelte...

    Steppt ihr die dann mit einer breiten Zwillingsnadel, oder kann man dafür auch die Coverlock nehmen? (Ehrlich gesagt frage ich mich manchmal wozu die Cover eigentlich genau da ist, aber das ist ein anderes Thema..)

    Was die Cover betrifft: ich habe damals meinen Händler extra gefragt, ob ich die für diese Naht nehmen kann und er bejahte das. Hat auch funktionierte und sah schön aus. Was nur zu bedenken ist: man kommt damit nicht gut um die Ecke und muss also z.B. an den Gesäßtaschen evt. auf die Nähmaschine ausweichen.


    Kleiner Gedankenanstoss: möchtest Du die Kappnaht wirklich an der Innenseite haben? Ich finde es extrem nervig, wenn unterhalb des Schrittbereichs die beiden dicken Nähte aneinanderreiben.

    Was den Faktor "Originalität" betrifft: ich kenne es vom Westernreiten (und daher kommen die Jeans ja eigentlich) so, dass die Reitjeans innen einen möglichst flache Naht haben und außen dann die Kappnaht. Wäre mir persönlich lieber so :)

    Wir haben nix hier im Dorf - außer einem Polsterer 😅 dort habe ich bisher Schaumstoff für Sitzkissen geholt. Das war deutlich günstiger und hochwertiger als das, was es im Baumarkt gibt.

    Man empfahl mir dort auch, den Schaumstoff mit Hilfe von Sprühkleber mit einem Vlies zu umwickeln, damit man ihn besser in den und aus dem Bezug bekommt.

    Die Threadstellerin had ja jetzt ihre Cover gefunden, trotzdem möchte ich noch etwas dazu sagen. Dass die 1000-Reihe von Janome Probleme verursacht/nicht gut sei, möchte ich wiederlegen.

    Ich hab das so verstanden, als gäbe es bei diesen Maschinen einfach große Schwankungen in der "Qualität". Wenn Du eine hast, die gut läuft, dann ist ja prima.


    Ich habe eine elna 444 (das müsste das Pendant zur Janome 1000 sein), und kann auch nicht sagen, dass sie wirklich schlecht ist - wäre sie das, hätte ich sie zurückgebracht. Aber irgendwie stimmt die Chemie zwischen uns beiden nicht; entweder habe ich eine wirklich schöne Naht - die ist dann aber hart wie ein Brett - oder schön dehnbar, dann ist aber alle 30cm ein Fehlstich. Genau diese Dehnbarkeit brauche ich aber, da ich viel Leggings, Unterwäsche und Sportkleidung nähe. Ich habe mich wirklich viel durchprobiert und immer, wenn ich dachte, ich hab's - hatte ich es nicht.


    Ich werde mir jetzt die Euphoria auf jeden Fall einmal ansehen. Zum rumstehen ist die billigste Cover zu teuer (und nix anderes tut die elna momentan) und außerdem ist nähen mein Hobby, das soll mir Spaß machen. Nur rumärgern möchte ich mich da nicht.

    OP-Maske rutscht mir dauernd in die Augen, die ziehe ich nur für gerade Mal eben schnell zum Kindergarten an.

    FFP2 habe ich gerade das erste Mal längere Zeit getragen (ca. 1 Stunde wegen Arzttermin) und damit kam ich sehr gut zurecht, sowohl von der Passform als auch von atmen. Okay, nach 2 Etagen flottem Treppensteigen war ich ein bisschen außer Puste, das war unangenehm mit dem Ding, aber wenn ich ruhig gehe oder rumsitze, geht's.


    Zum Thema Masken Cover: Albstoffe hat extra für diesen Zweck wieder einen neuen Spezialstoff kreiert, Namen hab ich vergessen. Der ist netzartig und damit sollte zumindest der Atemwiderstand nicht steigen.


    Nachtrag: ich weiß, dass die eine Stunde nichts im Vergleich ist zu den Leuten, die solche Dinger den ganzen Tag tragen müssen, bitte nicht falsch verstehen. Aber da ich früher schon Panik bekommen habe, wenn der Kopf unter der Bettdecke war bzw. ich noch nicht mal durch einen dünnen Schal atmen konnte, hätte ich niemals damit gerechnet, dass das bei mir überhaupt funktioniert.

    Für mich ist es auch eine Effizienz-Sache. Wenn ich gut platziere und 1cm NZG habe, komme ich mit einem guten Meter Stoff (1,50m Breite) hin, um mir eine Jeans zu nähen. Wenn ich deutlich mehr NZG stehen lassen würde, bräuchte ich die doppelte Länge, weil es nicht mehr nebeneinander passt.

    Messen: immer so genau wie nötig, nicht so genau wie möglich!

    => merke: ein Schiff baut man nicht mit der Mikrometerschraube, (und damit nähe ich auch nicht :cool: ...)

    So sehe ich das auch. Ich arbeite nach dem 80/20-Prinzip: Mit 20% Aufwand erziele ich ein 80%iges Ergebnis. Für die fehlenden 20% bräuchte ich einen Aufwand von 80%, also ist das für mich persönlich unwirtschaftlich. So nähe, backe, koche und lebe ich.

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