Anzeige:

Beiträge von Sporcherin

    Die DSGVO ist die Umsetzung der EU-Verordnung 679 aus dem Jahr 2016. Ein deutsches Datenschutzgesetz (BDSG) gibt es schon sehr lange. Da der Datenschutz in den Ländern der EU unterschiedlichen Stellenwert hatte und jeweils anders damit umgegangen wurde, mußte die EU eine einheitliche Reglung für die Mitgliedsstaaten treffen. Im Mittelpunkt steht der Schutz der Daten von natürlichen Personen und deren Speicherung und Verarbeitung.


    Wer Interesse hat: https://dsgvo-gesetz.de/


    Kurzfassung: Daten von natürlichen Personen dürfen nur dann verarbeitet (gespeichert, genutzt etc.) werden, wenn es eine Gesetzesgrundlage gibt (z.B. Lohn- & Steuerdaten), eine schriftliche und widerrufbare Einwilligung gegeben wurde (z.B. Vereine) oder die Übermittlung an Aufsichtsbehörden (z.B. Führerschein) nötig ist. Diese DSGVO erscheint auf den ersten Blick als übertrieben und ist mit extrem viel Aufwand für Betriebe, Vereine und Privatpersonen verbunden. Im Ergebnis profitieren wir letzlich alle davon.

    Meine Schnitte bewahre ich in zwei sehr großen Zeichenmappen (ich glaub' Größe A 2 oder A1) auf. Sie stehen hinter der großen Couch an die Wand gelehnt.


    Auf den Mappen steht außen drauf, was drin ist. Jedes Schnittteil ist beschriftet z.B. Kleid, lila, Vorderteil, Teil 2 von 8, 05/2017, dazu eine Folie mit Anleitung und Stoffmuster inkl. Zettel (bi-elastisch, Buttinette, angenehm zu tragen), sowie meinen Kommentaren (z.B. ohne Nahtzugabe, Nadel Superstretch 70, Stoff schoppt beim Nähen).


    Änderungsschnitteile liegen da ebenso drin, wie die "Original"-Teile. Auf dem Änderungsteil steht drauf, warum, wieso ich was, wie geändert habe, was schwierig war etc. (z.B. Taille 4 cm tiefer).


    Das ist für mich am Praktikabelsten.

    oh, da gibt's mehr, was mich nervt


    Stoff einkaufen

    Reißverschlüsse aller Arten verarbeiten

    Lycra stecken, heften und nähen

    Machine und Arbeitplatz nach dem Nähen entfusseln und sauber machen

    Die Maschinen ähnelt einer Riccar Voll-Zick-Zack. Riccar baute Nähmaschinen u.a. für Neckermann.


    Die silbernen Stifte stellen, meiner Meinung nach, die Breite des Zick-Zacks ein, wenn dieser an den Rädchen voreingestellt wurde, die Nadel mittig steht. Die Knöpfe könnten rausgezogen und gedreht werden, müßten dann eigentlich einrasten.

    Nähtreffen sind toll.


    Es gibt die Möglichkeit sich in jeglicher Hinsicht auszutauschen, die Gesprächsthemen sind so vielfältig wie das Leben.

    Manch ein Gedanken-Nähknoten löst sich auf, weil Dir die anderen gerne helfen.

    Du kannst Dich z.b. fachgerecht vermessen lassen, es wird über Rocklängen diskutiert.

    Du kannst anderen über die Schulter schauen und bekommst Ideen für Dich selbst.

    Es gibt immer etwas Feines zu essen (bei uns ins Fürth), Du lernst Gerichte kennen, die Du vorher nicht kanntest.


    Für mich das Wichtigste:

    Ein fröhlicher, entspannter Tag, bei dem ich meinen Seelen-Akku vollkommen aufladen kann.

    Strickideen:

    Klammerntasche, Auskleidung für Fahrrad- und/oder Einkaufskorb, Sitzhockerbezug, Wollresteschlucker (kann größer werden), Handschuhe, Tasche für die gerollte Sportmatte, Mütze, Stirnband, Eierhütchen für Ostern, Dekokranz (innen rein Styrorporring), Sitzkissen, Schultertuch, Beutel für Schnick-Schnack, Einkaufstasche, Tanzschuhtasche, Sportbeutel, Bucheinband, Nadelkaktus, Rolle für Stricknadeln, Türschlange (Zugluftstopper) und ..... :pfeifen: .... Socken ...

    och Mädels ...


    Ab Poppenreuth - Erlanger Straße - Poppenreuther Straße - Ludwigsbrücke - Kappellenstraße - an der Bielinganlage in die Cadolzburger Straße - Breslauer Straße - über Graf-Stauffenberg-Brücke - alles keine Einbahnstraßen.

    Süd-West-Tangente Abfahrt Oberfürberg - Graf Stauffenberg-Brücke drüber - große Straße geradeaus bis sich die zwei Spuren zu einer Geradeaus- und einer Rechtsabbiegerspur trennen. (Das ist einer ganzes Stück nach der Gärtnerei.) Hier rechts rum und das ist bereits die Eichenstraße.


    Gemeindehaus ist auf der rechten Seite (rote Backsteine)

    Aktualisierung


    Schäflein mit Kaffee, Tee, Milch

    Wolkenhäschen mit Wurstsalat

    Briana mit Bamberger (keinen Wurstsalat)

    Sporcherin mit Paprika-Oliven-Salat (keinen Wurstsalat)

    Irmi mit Nachspeise

    Stacheligel

    Ingrid mit Sekt & Orangensaft

    Sibo mit Torte

    Meine Socken sind alle ganz einfach gestrickt. Bündchenschaft, Käppchenferse und Bandspitze, alles ohne irgendwelche Maschenmuster oder Verzopfungen. Farben meist uni oder melliert. Farbverlaufgarnsocken gefallen mir, wenn ich sie anschaue. Ich ziehe sie nicht an, deshalb stricke ich mir nichts aus solcher Wolle.


    Aktuell hängen zwei Restesocken im Anfangsstadium auf zwei Nadelspielen. Sie haben momentan ca. 5 cm Schaftlänge. Es wird noch dauern bis sie fertig sind.

    Schäflein

    Ulrike mit ?

    Wolkenhäschen - Wurstsalat

    Briana - geht früher - Bamberger ?

    Sporcherin - kommt später - Paprika-Oliven-Salat, Zwiebeln & Knoblauch in separater Schüssel

    Irmi - Nachspeise

    Stacheligel

    Ingrid - Sekt & Orangensaft

    Sibo - Torte

    Wenn Du Sekt :trinken: mitbringst, dann muß ich mit Fahrrad kommen :o wären dann 49 Min hin und vermutlich die doppelte Zeit wieder nach Hause ... :pfeifen:


    Schäflein

    Ulrike mit ?

    Wolkenhäschen - Wurstsalat

    Briana - geht früher - Bamberger ?

    Sporcherin - kommt später

    Irmi - Nachspeise

    Stacheligel

    Ingrid - Sekt & Orangensaft

    Das Fach Handarbeit & Werken hatte ich von der 1. Klasse Grundschule bis etwa 8./9. Klasse Gymnasium. (Ich bin in Bayern zur Schule gegangen.) Die Grundbegriffe des Webens, Nähens (Hand & Maschine), Häkelns, Strickens, Batikens, Färbens und Stickens habe ich in der Schule gelernt. Ebenso den Umgang mit Werkzeug, Holz, Papier, Stein und Blech. Es gab Lehrkräfte, die kein Gespür für die Vermittlung der Techniken hatten und welche, die auch einem noch so unbegabtem Kind Freude an "Wollwunderwerken" bescheren konnten.


    Eins dieser Luxus-Exemplare von Handarbeitslehrerinnen durfte ich drei Jahre lang genießen. Bei ihr durften wir das stricken, häkeln oder nähen, was wir selbst wollten, wenn die auf dem Lehrplan stehende Verarbeitungstechnik in dem Stück verwendet wurde, was sie sehr großzügig auslegte. Zusammen mit einer tollen Kollegin bot sie an vier Nachmittagen diverse Neigungsgruppen an (so hieß der freiwillige Wahlunterricht bei uns, egal ob Handball, Stricken oder Steno). Die Handarbeitsgruppen waren stets sofort ausgebucht von Mädchen und Buben.


    Im familiären Umfeld war Nähen und Stricken präsent. Meine Omi väterlicherseits war Schneiderin, nähte tolle Kinderkleidung für uns und sie strickte gern, sowie sehr gut. Leider wohnte sie sehr weit weg und ich erkannte damals nicht, daß ich bei Besuchen bei ihr enorm viel hätte lernen können. Meine Oma mütterlicherseits war Köchin, wohnte im selben Ort und nutze die Nähmaschine für Änderungen und Ausbesserungen. Sie konnte auch gut stricken, mochte es allerdings nicht so gern. Sie hatte eine außergewöhnliche Geduld mit mir und bei ihr durfte ich üben, sowohl am Kochtopf als an der Nähmaschine und mit den Stricknadeln. Meine Mama (Hauswirtschafterin) war die Zweck-Handarbeiterin. Sie machte nur das, was gemacht werden mußte. Es fehlte ihr die Zeit mit Familie und Beruf, sowie die Muße es mir zu vermitteln. Ihr liebstes Hobby war/ist Schwimmen, das sie mir und meinem Bruder bereits im Vorschulalter beibrachte. Mein Papa (Schreiner) saß daheim öfter an der Nähmaschine als meine Mama. Es machte ihm viel Spaß und da er als Kind meiner Omi assistierte, ist er in meinen Augen ein halber Schneider. Vom Paps lernten mein Bruder und ich Löcher in Holz und Wände bohren, Leimen, Schleifen, Tapezieren, Autoräder wechseln, Kabel löten und all das, was für den Haushalt so nützlich sein kann.


    Meiner Meinung nach gehören die Grundlagen des handwerklichen Arbeitens (Werken, Malen, Töpfern, Basteln, Stricken, Nähen etc.) und Hauswirtschaft genauso in den Schulunterricht wie z.B. Sprachen, Deutsch und Sport. Wenn sich das im häuslichen Umfeld vertieft, ergänzt und erweitert ist das prima, wenn nicht, dann steht es jedem frei, die Grundlagen aus der Schule weiterzuentwickeln oder eben auch nicht.


    Mein Spaß am Handarbeiten war und ist mal weniger und mal mehr vorhanden. Mal mache ich sehr wenig, mal sehr viel.

Anzeige: