Posts by MissPiggy

    Hallo Tanja,


    ich habe auch die L460 und das Problem mit dem "ausgefädelten" rechten Faden tritt bei mir in letzter Zeit vermehrt auf. Hast Du eine Lösung dafür gefunden bzw. kannst Du mir erklären, was genau der Nadelschutz ist, den man ein bisschen verbiegen muss?


    Danke und LG

    Silvia

    Ich hatte heute die Gelegenheit, kurz in das Buch reinzuschauen. Da ich schon einige Schnitte für meinen Mann habe, mit denen wir beide eigentlich recht zufrieden sind, dachte ich eigentlich, ich bräuchte es nicht. Aber es sind auch einige tolle Tipps darin (professionelle T-Shirt-Verarbeitung usw.), die ich vorher gar nicht auf dem Schirm hatte, also vielleicht brauche ich es doch... :/8)


    LG Silvia

    Die Bären finde ich so toll :herz:


    Ich hätte da mal eine (laienhafte) Verständnisfrage: Warum musst Du jedesmal die Fadenspannung justieren? Ich hätte jetzt erwartet, dass die Materialien, die Du "verquiltest" bei den verschiedenen Decken doch sehr ähnlich sind, ist dann nicht auch die Spannungseinstellung gleich?


    LG Silvia

    Hat sie geschrieben, nachdem ich gefragt habe (siehe Uhrzeit).
    Außerdem werden hier zwecks Lösungsfindung häufig Ausschnitte aus Anleitungen reingestellt in Kombination mit Modellfotos, , also habe ich das in diesem Fall auch gemacht, weil es der Lösungsfindung dient. Da ich hier keine komplette Anleitung oder Schnittzeichnung reingestellt habe, bin ich persönlich der Meinung, dass das Urheberrecht/Copyright davon nicht berührt sein dürfte. Aber wenn Ihr das anders seht ist das wohl so...

    Sorry, ich bleibe dabei, die reden von Covernähten:


    Modell 20 der 5/2015, Anleitung:
    Bild entfernt
    und ein Foto des Modells (schnell mit dem Handy, aber ich denke, man kann es erkennen):
    Bild entfernthttp://www.ottobredesign.com/l…js/2015_5/all_designs.pdf


    Es handelt sich um Covernähte, an den Raglannähten mit der Steppnaht oben, bei den anderen Nähten "falschrum" so dass man den Greiferfaden sieht.


    LG Silvia


    Quote

    Liebe Silvia, es war gut gemeint mit den Bildern,:knuddel: aber auch beim Abfotografieren müssen Urheberrechte gewahrt werden.

    Ach ja stimmt, es sollte geklärt werden, ob eine richtige Wickeltasche für alles (Wechselklamotten, Brei, Flaschen...) oder eben so eine kleine praktische Wickeltasche gewünscht ist.


    Genau, da dachte ich auch gerade dran. Meine Vorstellung von Wickeltasche ist eine große Tasche, wo alles reinpasst. Darin habe ich dann das kleinere Windeltäschchen (Windeln und Feuchttücher, evt. Einmalunterlage), dass ich auch ansonsten in einer normalen Handtasche verstauen kann.


    Ich hatte beim ersten Kind eine Wickeltasche, die ich verflucht habe und dann für Nr. 2 eine neue gekauft (und auch bei Nr. 3 noch gerne benutzt). Ich habe dieses Modell: http://www.pinklining.com/uk/yummy-mummy-wise-owl und zwar weil:
    - steht von alleine, auch offen - das hat mich bei meiner alten Tasche wahnsinnig gemacht, die fiel immer um
    - sie hat einige Staufächer innen, aber trotzdem viel Platz, wo man einfach Dinge (z.B. Wechselklamotten) reinpacken kann.
    - sie hat einen längenverstellbaren (abnehmbaren) Gurt für über die Schulter bzw. über den Kinderwagengriff zu hängen und zusätzliche zwei normale Henkel zum Tragen
    - hat eine gute, abwaschbare Wickelunterlage dabei
    - hat viele kleine Taschen für diverse Dinge, innen wie außen
    - sie sieht nicht direkt nach Wickeltasche aus und kann deshalb auch gut als große Handtasche verwendet werden


    Ich habe das mal so aufgelistet, um zu zeigen, welche Dinge mir persönlich bei einer Tasche (ob jetzt gekauft oder genäht) wichtig sind. Vielleicht zeigst Du Deiner Tochter mal verschiedene Möglichkeiten, die man käuflich erwerben kann und sie sucht sich das aus, was ihrer Meinung sinnvoll wäre und dann schaust Du mal nach einem Schnittmuster?


    LG Silvia

    Tiniwini,
    wenn die Ösen genau so "gute" Qualität haben wie die Jersey-Drücker von snaply, dann stehen die Chancen leider recht schlecht, dass die Farbe hält. Ich habe die Jersey-Drücker in vielen Farben für Bodyverschlüsse o.ä., die verlieren alle die Farbe... Ich hatte vor einiger Zeit schon mal im Forum (weiß nicht, ob hier oder drüben) danach gefragt, da schien ich die einzige zu sein mit dem Problem...


    Aber meine Drücker sind schon etwas älter, vielleicht haben sie ja zwischenzeitlich am Problem gearbeitet :)


    LG Silvia

    Sehr schön :)


    Ich mag diese Ösen an Hoodie oder Sweathose auch gerne - allerdings ist bei mir nie eine Kordel drin. Erstens habe ich nie eine passende da und zweitens stört's mich dann nachher doch wieder...


    Ich glaube, Du musst aber gar kein Loch in der Mitte reinschnippeln, bei der Zange ist doch ein Locher-Einsatz dabei, der direkt ein Loch in der richtigen Größe macht.


    LG Silvia

    Hallo,


    ich glaube, ich habe die Deluxe-Version, die Du meinst. Und ich habe auch einige "normale" Rollenschneider von Snaply und einen von Olfa. Zwischen letzteren konnte ich keinen Unterschied feststellen, weder bzgl. Arbeitsgefühl noch Verarbeitung.
    Ich habe allerdings auch noch nicht darauf geachtet, ehrlich gesagt.
    Bei der Deluxe-Version hat die Klinge vorne nicht so viel Freiraum wie bei dem normalen, weil der Schneideschutz etwas darüber hängt. Mir ist das aufgefallen, als meine Schneidematte nicht ganz glatt lag (sollte so nicht sein, weiß ich), da hat er im "Tal" nicht ordentlich geschnitten, der normale schon. Ich könnte mir denken, dass es evt. zum Problem werden kann, wenn man hochflorige Stoffe schneidet.
    Praktisch finde ist es auf jeden Fall, dass sich die Klinge automatisch versenkt.


    LG Silvia


    So langsam gibt es ja auch mehr Nutzer der 450/460 und ich habe festgestellt, dass immer wieder das gleiche Problem auftaucht.
    Bei mehreren Lagen Sweat/Frotte/Fleece oder ähnlichem entstehen Fehlstiche an der linken Nadel.
    Abhilfe bringt eine dickere Nadel, Markengarn und Spannung runter stellen.
    Sollten dann Leitern entstehen, mal beim Händler nachfragen, ob man das nachstellen kann.
    Ich glaube nicht, dass das ein grundsätzliches Problem der Berninas ist, aber keiner sollte sich damit abfinden.


    Zu dem Thema kann ich beitragen, dass meine Bernina da anscheinend nicht empfindlich ist. Ich habe einen gefütterten Babyschlafsack genäht (außen Jersey, dünnes Baumwollvlies, innen auch Jersey oder evt. Interlock, da bin ich mir nicht ganz sicher). Jedenfalls lag das ganze beim Zusammennähen dann ja doppelt bzw. an Nahtkreuzungen auch noch dicker. Die Maschine hat mit dem vorher beschriebenen Setup (75er Superstretch von Organ und 180/120 Garn) alles problemlos genäht. Mit dem reißenden Nadelfaden das schien wohl ein einmaliges Problem mit einer speziellen Nadel gewesen zu sein.


    LG Silvia

    Ich habe leider mit den ki-ba-doo-Schnitten keine guten Erfahrungen gemacht. In den Anleitungen sind Fehler (ist z.B. schon ein Unterschied, ob man etwas rechts auf rechts oder links auf rechts näht...) oder wichtige Schritte (heften, bügeln...) sind nicht erwähnt. Sowas ist mir jetzt relativ egal, aber einem Anfänger kann das schon den Spaß verderben. Manche Dinge sitzen auch seltsam, sowohl bei den Kids als auch bei den Erwachsenen.


    Dennoch habe ich einige Schnitte von ihr, weil sie einfach pfiffige Details einbaut und dann nehme ich die 6,90 Euro in Kauf für die Vorlage und bastele mir das an einen erprobten Schnitt dran. Momentan nähe ich PaJorne für meinen Mann, mal sehen, was dabei rauskommt...


    Ich denke auch, um den Saumbeleg wirst Du nicht drum herum kommen. Wenn Du mal auf der Hersteller-Seite in den Fotos schaust, dann siehst Du, dass die teilweise auch mit Beleg gearbeitet sind - muss man genau hinschauen. Wenn das im Ebook so nicht angegeben ist, sondern einfach nur umklappen-fertig, dann finde ich das schon frech...


    Edit: dass es 3/4-Ärmel sind, steht in der Beschreibung ;)


    Nicht ärgern :knuddel:
    LG Silvia

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