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Posts by Sporcherin

    Meiner Erfahrung nach, beim Nähen mit der N 1800 (die einfachste von W6), kann sie all das, was Du für die Stoffe Jersey und Sweat beschrieben hast. Nur bei extremen Flutschjersey oder Lycra muß ich ab und an mal tricksen.


    Welches W6-Modell hast Du?

    Hast Du schon alle Flusen aus dem Unterleben und dem Fadenlauf entfernt?
    Nutzt Du die richtige Nadel in Kombination mit der passenden Fadenstärke?

    Läßt Du den Stoff selbst laufen oder ziehst Du ihn?

    Wie schnell nähst Du dickere Stellen?


    Der Wunsch nach einer Nähmaschine, die mehr kann, ist nachvollziehbar.

    Welches Budget hast Du für eine andere Maschine?

    Was ist Dir wichtig? verstellbare Nadelposition, Durchstichskraft ect?


    Wäre es meine W6, würde ich sie zur Wartung einschicken und schauen, wie danach näht. Der Vorschlag mit der zweiten Unterspulenkapsel für Zwillingsnähte ist sinnvoll.

    Ich hatte nicht gemeint, daß Du alles per Handrad nähen sollst, sondern nur testen, ob die Nadel beim Drehen des Handrads wieder hoch kommt.


    Wenn die Maschine dünneres Material einwandfrei näht, kann man, denke ich, ausschließen, daß der Transporteur oder der Greifer einen Defekt haben.


    Ich habe da eine laienhafte Vermutung, was da vor sich gehen könnte, die Fachbegriffe fehlen mir:
    die Nadel wird beim Durchstechen der dicken Stofflagen durch ihn so stark abgebremst, daß sie den Unterfaden eben gerade noch im letzten Moment erwischt, wobei sich die Unterspulenkapsel bereits minimal zu weit gedreht hat. Dann fehlt quasi der "Schwung" um die Nadel, die zeitversetzt ankam, wieder nach oben zu befördern und sie bleibt unten.


    Es kann sein, daß die Maschine das auch bei zwei Lagen Stoff macht, es dabei allerdings nicht so auffällt. Also das Timing des Zusammenspiel der Nadel und der Unterspulenkapsel/Greifers verstellt sein könnte, was Du allerdings recht gut beim Drehen am Handrad ohne Stoff und mit offenem Unterleben mal nachschauen könntest.

    Wenn ich das richtig verstanden habe, bewegt sich die Nadel, nachdem sie in den Stoff gestochen hat, nicht mehr wieder hoch. Sie bleibt also in den drei Lagen hängen.


    Hast Du eine Mikrotex-Nadel in der Maschine?
    Passen die Lagen problemlos unter das Nähfüßchen oder mußtest Du sie drunter quetschen?
    Was passiert, wenn Du das Handrad drehst, kommt die Nadel dann wieder hoch?

    Bei einem Nähschrank, in den die Maschine versenkt werden kann, würde ich mir gut überlegen, ob ich ihn weggeben würde oder nicht. Den Schrank kann man anmalen und so gestalten, daß er sich ins Wohnzimmer einfügt (Platz vorausgesetzt.) In den inneren Fächern finden Schere & Co ihren Platz,. In den eventuell vorhandenen Schubladen außen können die anderen Utensilien verstaut werden.


    Meine beiden Nähmaschinen wohnen beide in Schränken. Ich finde es sehr vorteilhaft, wenn sie nach der Näharbeit unsichtbar verschwinden. Sie sind aufgeräumt und verstauben nicht. Ich muß sie weder hin und her heben, noch mir Gedanken um eine Staubhaube machen.


    Eine Freundin lästerte oft über meine Nähschränkchen. Irgendwann hat sie ein Gebrauchtes entdeckt, gekauft und möchte es seither nicht mehr missen.

    Och, die Dinger eignen sich prima um verölte Schrauben und andere schmierige Teile einzuwickeln, mit einem Haushaltsgummi gut zu verzurren und dann ins Körbchen zwecks sauberen Transport zu legen.


    In der Küche sind diese Bienenwachstücher bei mir verschwunden, da sie für meinen Alltag unpraktisch sind.

    Doch, Modefarben haben durchaus etwas, wenn sie zu meinem Hautton passen. Schwarzer Rock, schwarzer Pullover und als Farbtupfer eine Weste in aktueller Farbe - das kann ich mir gut vorstellen.


    Die gezeigtem Farben im Link fallen bei mir fast alles durch. Ich bevorzuge kalte und kräftige Farben. Aus dem gezeigten Farbspektrum kämen Waldgrün, Galaxyblau und Abendblau in Frage, wobei mir nur das Grün wirklich gut gefällt.


    Seit Jahren sind meine Lieblingsfarben dunkles lila, smaragdgrün, dunkles bis mittleres türkis, tannengrün, pink, dunkelgrau und schwarz, selten mal blau.


    Alle Rot-, Gelb- oder Brauntöne bei meiner Kleidung mag ich nicht. Sand- und olivfarben schaut an mir abscheulich aus. Das kann ich nur anziehen, wenn ich krank bin und beim Arztbesuch noch kränker aussehen will als ich bin.


    Vor gut 20 Jahren bekam ich eine Farbberatung geschenkt. Der Kursabend mit 5 Teilnehmern war interessant und lehrreich. Wir wurden mit Tüchern behängt, schauten in den Spiegel, setzten mit anderen Farben Akzente und diskutierten unsere Meinungen. Hat viel Spaß gemacht.Das Ergebnis der Beratung stimmte bereits sehr mit meinem Lieblingsfarben überein, nur mit dunklem, kalten Rot kann ich mich einfach nicht anfreunden.

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