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Posts by Friedafröhlich

    Gibt es irgendeine Maschine, die man hier beziehen kann (ich kaufe auch sehr gerne gebraucht), die für unsere 220V ausgelegt ist?


    Auf der Sailrite Seite, die du verlinkt hast, werden die doch auch für 220 V angeboten. (steht jeweils in so einem orangefarbenen Kästchen)


    Es gibt aber auch hier zumindest einen Anbieter, der die neu verkauft (wenn du "sailrite Nähmaschine" googelst solltest du es finden)


    Gebraucht wird das schwer sein, eine zu finden, da das dann doch ziemliche Exoten sind.

    Denn die Firmen leben auch von teuren Reparaturen und nicht von günstigen Lösungen.

    Da mag ich ein wenig protestieren.

    Ich habe einige Jahre in einem kleinen Betrieb gearbeitet, in dem Industrie- und Haushaltsnähmaschinen sowohl verkauft als auch repariert wurden.


    Es war definitiv nicht so, dass wir immer versucht haben den Kunden die teuerste Maschine aufzuschwatzen. Wir haben den Kunden auch nicht grundsätzlich zum Neukauf animiert, wenn er eigentlich nur die Reparatur seiner alten Maschine wollte. Aber irgendwann ist eine Reparatur tatsächlich nicht mehr wirtschaftlich und manchmal auch gar nicht mehr möglich.

    Wir haben auch immer nur das ersetzt, was kaputt war und nicht irgendwelche kompletten "Baugruppen" ausgetauscht (sofern es das bei Nähmaschinen überhaupt gibt).

    Die Ersatzteile sind selten das teuerste an der Rechnung gewesen.

    Aber an so einer Reparatur hängt ja wesentlich mehr dran als nur das Ersatzteil.

    Damals, also vor etwa 10 Jahren, hat die Handwerkerstunde rund 60,- € gekostet und die ist schnell um. Für viele Dinge hat eine Stunde nicht gereicht.

    Natürlich kamen dann solche Rückfragen wie "Verdient Ihr Mechaniker etwa 60,-€ in der Stunde?" Nein, leider natürlich nicht. Aber in diesem Preis hängen ja noch ganz andere Dinge drin. Ganz am Anfang muss da jemand da sein, der die defekte Maschine entgegen nimmt und notiert, was da eigentlich nicht funktioniert und der das macht, arbeitet auch nicht umsonst. Es müssen Ersatzteile bestellt werden oder wenn nicht, dann kostet auch die Lagerung Geld. Diese sogenannten betrieblichen Gemeinkosten sind etwa Gehälter für Büromitarbeiter, Raumkosten, Heizung, Strom, Wasser, Gas, betriebliche Steuern, Kfz-Kosten, Gebäude- und Maschineninstandhaltung, betriebliche Versicherungen, Werbung, Reisekosten und was weiß dann ich noch alles. Und so ganz verwerflich erscheint es mir auch nicht, dass auch der Inhaber von irgendwas leben möchte.

    Es gibt da auch andere Konstellationen!


    Während ich mit Bedienungsanleitungen eher, na sagen wir mal lässig umgehe, studiert mein Sohn sogar die Bedienungsanleitung eines Toasters oder einer mechanischen Eieruhr. Und um da noch einen draufzusetzen: Der heftet die auch alle ordentlich ab. Der hat da einen(?) Ordner mit in Themen geordneten Registerblättern und innerhalb dieser wird alphabetisch sortiert!


    Aber wenn ihr in seinen Kleiderschrank guckt oder auf seinen Schreibtisch, dann glaubt ihr, dass für ihn das Wort Chaot extra erfunden wurde.

    Mein Problem zusätzlich ist, dass das, was ich bei anderen Frauen toll finde und mega gern hätte, bei mir nie so aussieht. Das liegt wahrscheinlich auch daran, dass ich es noch nie verstanden habe, mich "zurecht zu machen". Da ich es weder vertrage noch wirklich kann, schminke ich mich zB niemals, meine Haare sehen alle acht Wochen nach dem Friseur super aus, danach völlig akzeptabel aber mehr auch nicht. In schicker Kleidung, die mir grundsätzlich mega gefällt, fühle ich mich schnell verkleidet. Eigentlich bräuchte ich mal einen Kleidercoach oder so was.

    Das könnte jetzt auch ich geschrieben haben.

    Mit zwei Ausnahmen: Röcke und Kleider ziehe ich nie wieder an und einen Kleidercoach will ich auch nicht. Ich weiß ja, warum ich so bin wie ich bin und mich deswegen auch so kleide usw. Da helfen dann auch keine Tipps von einem Kleidercoach. Ich kenne mich selbst besser und weiß, dass dessen Tipps schon nach dem nächsten Umziehen wieder missachtet werden.

    Ich erzähle es ja immer wieder mal: Mode ist für mich ein absolut spannendes Thema, aber mehr so als historisches und gesellschaftliches Phänomen - nicht an mir selbst.

    Für mich ganz persönlich (!) ist es Zeitverschwendung, wenn ich mich damit auseinandersetzen muss, was ich denn so anziehe. Wichtig ist für mich, dass es bequem und praktisch ist. Und ebenso wichtig, dass ich mir keine Gedanken am Kleiderschrank machen muss, was ich denn da jetzt passender Weise miteinander kombiniere. Ich habe deswegen auch nur wenig Kleidung. Blusen für oben. Hosen für unten. Die Hosen sind farblich alle so, dass ich da jede Bluse zu tragen kann, ohne dass man einen "Farb-Kombinations-Schock" bekommt.

    1. Fehler: linken Ärmel fast (!) rechts eingesetzt - GsD beim Stecken schon bemerkt

    Wie? Das ist ein Fehler? Ich mach das IMMER so. Erst mal wird ein Ärmel verkehrt eingesetzt. Dann begutachte ich das Ganze unter lautem Fluchen und mache das Ganze wieder rückgängig. Zum Schluss setze ich den richtigen Ärmel ein.

    Das ist bei mir seit vielen Jahren bewährtes Konzept. Und jetzt erzählst du mir hier, das sei ein Fehler?

    Wenn da alles klebt, würde ich erst mal versuchen eine Grundreinigung zu machen.

    Alles mal auf- und abschrauben, was ohne weiteres geht und dann mal alles sauber machen. Womit hängt halt ein wenig davon ab, was die Verklebungen erzeugt hat.


    Und wenn sich dann alles wieder bewegen lässt kann man mal weiter gucken und wenn sich nichts bewegen lässt, dann muss man auch gucken. Nur so verklebt macht ja auch die Ursachenforschung keinen Spaß.

    Kennt jemand noch die Geschirrtücher aus recycelten Betttüchern?

    Unlängst habe ich mal Bettwäsche, die ich nicht mehr so wirklich haben wollte, zu Geschirrtüchern verwurschtelt. Aber das war jetzt nichts, das ich so wirklich kunst- und mühevoll getan hätte. Der Bettbezug wurde in mehr oder weniger gleich große Teile gerissen und da bin ich dann einmal mit der Overlock drumrum. Geschirrtücher müssen bei mir immer auch als Topflappen und Putztücher herhalten und sehen entsprechend aus. Die sind einfach Arbeitsmaterial und nichts, womit auch nur im Entferntesten irgendwas mit Dekotauglichkeit verbinde.

    ...das e-mail-Programm hab ich wieder gelöscht vom phon - das hat mich genervt :o ...

    Das wiederum ist eines der Dinge, die ich täglich nutze. Da kann ich dann auch mal tagsüber von der Arbeit aus meine Mails checken. Das ist ja durchaus auch mal ganz praktisch, wenn ich nicht erst nach Hause muss, um dann in einer Email zu lesen, dass ich ein Paket bei der Post abholen muss und dann noch mal los muss oder wenn es um irgendwelche sonstigen Termine geht.


    im Gegenzug nutze ich Whatsapp fast überhaupt nicht.

    Insgesamt nutze ich nicht so viele Apps. Also im Prinzip die Bahn App und halt das obligatorische Facebook.

    Ich habe nur meine Kamera am Smartphone und mehr brauche ich auch nicht, da ich nur ausgesprochen selten mal etwas fotografiere.

    Wenn ich das dann doch mal mache, dann wüsste ich zwar theoretisch wie ich das am Smartphone bearbeite, aber ich hänge halt einfach an meinem PC und mache lieber alles ganz altmodisch damit. Leute, die nur mit einem Smartphone auskommen, sind mit fast schon verdächtig ;)

    Mit anderen Worten: ich schicke mir das Bild vom Smartphone als Email an mich selbst und dann bearbeite ich alles am PC. Das ist mir irgendwie lieber.

    Anne Liebler, Den Namen Wöhlert konnte ich jetzt nicht so richtig zuordnen, aber zusammen mit dem Vornamen Sabine und dem Foto kann ich mich wieder erinnern. Ich habe sie in meinen "Nähmaschinenladen-Zeiten" immer mal wieder auf einer Brother Händlertagung getroffen und wir haben den einen oder anderen "bunten Abend" miteinander verbracht. Schön zu sehen, dass es ihr gut geht.

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