Posts by Ulrike1969

    Ich war oder bin recht aufmerksam, was die Kleidung meiner Kollegen oder Kolleginnen betraf. In ganz unterschiedlichen Positionen, mal mit mal ohne Kundenkontakt.


    Ich sah jedes neue Kleid oder anderes auffälliges, neue Frisur oder Brille. Auch beim Chef 😎


    Und auch, wenn jemand denselben Pulli die ganze Woche trug (keine Arbeitskleidung / Uniform) was aber nur eine einzige Dame in all den Jahren geschafft hat (aber nachhaltig in meiner Erinnerung, wie man sieht)


    Ich selbst lege auch Wert auf mein Aussehen, wobei ich sehr gut zwischen Freizeit und Job unterscheide. Und ganz sicher nicht überstylt bin. Zuhause habe ich es sehr leger, derzeit arbeite ich nicht und genieße auch mal das zwangfreie herumgammeln - aber niemals außer Haus! Jogginganzug oder Leggins beim einkaufen - nein danke!


    Während meiner Selbständigkeit lernte ich die gesamte Garderobe meiner Angestellten gut kennen - nun ja, wenn man Stoffe verkauft ist das verständlich, oder?


    Ich bin so aufgewachsen, meiner Mutter war es immer wichtig, ordentlich auszusehen. Man sollte uns die Armut nicht sofort ansehen (wobei wir wirklich nur sehr wenig Kleidung besaßen, teils wurde dann eben günstig genäht, Second Hand gab's damals in der Kleinstadt.


    Quote

    Sie hat eine recht übersichtliche Menge an Kleidungsstücken und ihr Mann sieht es nicht ein, dass sie auch mal was anderes braucht.

    Da verstehe ich die Frau nicht : sie arbeitet und hat eigenes Einkommen, warum lässt sie sich das bieten?


    LG Ulrike

    Ich habe oder hatte in jedem Näh-Jahrzehnt meine LieblingsSchnittmuster.

    Meist eine Hose, eine Bluse, die ich mehrfach genäht habe.

    Oder ein Hosenrock, den ich etwa alle 10 Jahre nähe.

    Derzeit gibt's einen Liebling Basic Shirtschnitt in zigfacher Ausführung und noch einen anderen, den ich auch schon mehrmals genäht habe. Und einen Rock, den es in immer wieder anderem Stoff gibt.

    Hosenschnittmuster ist auch ein Basic, da ich da mehr anpassen muss.

    Pyjama für meinen Mann ist immer derselbe Schnitt.

    Und bei Unterwäsche im Allgemeinen auch eher derselbe Grundschnitt.

    Was bisher noch nie mehrfach genäht habe sind Kleider und Jacken.

    Ich lese hier sehr große Empfindlichkeit.

    Warum bindet ihr euch manche Aussagen so auf den Schuh?

    Also, wenn ich lese, Normalgewicht ist Größe minus Hundert plus/minus 10 % dann ist mir das relativ egal.

    Obwohl ich nicht in diesem Gewichtsbereich bin.


    Es gibt dünne und dicke Menschen - von Natur aus sind da auch gewisse Veranlagungen vorhanden.

    Da nützt es wenig, wenn der Mensch mit der dünnen Veranlagung unbedingt etwas dicker sein möchte und umgekehrt. So lange man gesund ist.

    Wenn man diese Grundveranlagung akzeptiert (und nicht ständig von der Umwelt traktiert wird) lässt es sich nicht nur leichter Leben sondern man vermindert damit auch ungesunde Entwicklungen.

    Ich habe Strampelina auch mal genäht.

    Das Kräuseln ist gar nicht vorgesehen, oder?

    Jedenfalls ist es schwierig, das Bündchen ohne Kräuseln anzunähen.

    Ich habe daher einen Teil der Weite gekräuselt und den Rest mit dem üblichen Dehnen des Bündchen angenäht.

    Ansonsten würde ich normal kräuseln - machst du das mit zwei Fäden /Nähten? Fadenspannung reduzieren nicht vergessen - und mehr Abstand zwischen den beiden Nähten lassen.

    Dann könnte man zwischen die beiden Nähte nähen, um das zweite Stück anzunähen, und später die Kräuselfäden leichter entfernen.

    Andersfarbig ist eine gute Idee ☺

    LG Ulrike

    Bei den jungen Müttern (Kundinnen ) war für den Hochsommer dieser Double Gauze sehr beliebt (ähm ja, dieses Windeltuch, aber bunt) da es sehr leicht und eher bauschig ist.

    Und knitterfrei 😅

    Weite Höschen Mut Gummizug lassen sich sehr einfach daraus nähen.

    LG Ulrike

    Ja, man wird viel pingeliger - auch mein Mann guckt genauer als früher, ich habe ihn sensibilisiert.


    Das mit den kleinen Konfektionsgrössen sagt meine Freundin auch - sie ist mit 1,54 m sehr sportlich schlank und und kauft lieber in Spanien, da ist alles kleiner.


    Aber ich habe das ja selbst gemerkt, auch die größeren Größen sind nicht mehr das, was sie waren (teils echt weit). Für mich ist das ein Vorteil, wenn auch nervig da ich kaum Erfahrungen mit all den Marken und deren Bequemlichsweiten habe.

    Fast 30 Jahre lang konnte ich in kaum einen "normalen " Laden und jetzt? Gefällt mir Stil und Verarbeitung oft nicht und Billigfetzchen mag ich auch nicht tragen.


    Nähen müssen - mag ich auch nicht, aber manchmal ist das so und mit der Zeit freundet man sich mit dem Projekt an (vor 3 Jahren musste ich ein Hochzeitsgastkleid nähen - da ich mich nicht in marineblau oder schwarz zwängen wollte)

    ist bei kleinen Füssen auch doof...

    als in der EU noch nicht alles genormt war, konnte man auf die Italiener ausweichen

    Ich habe nicht das Gefühl, als wäre alles genormt.


    Gerade habe ich von zwei Herstellern Schuhe zurück gesendet. Dieselbe Größe 40 und Weite H, beide für Einlagen geeignet.

    Eines war minimal zu kurz und zu eng und das andere paar war zu weit und mind 2 Nr. Zu groß. Meine normale Schuhgröße und Weite, da sollten die Unterschiede nicht so riesig sein. Normalerweise bestelle ich nicht online, da man zu viel hin- und herschicken muss.


    Meine Schwester hat kleine Füße (36-37) und lässt sich aus Italien gerne Schuhe mitbringen.


    LG Ulrike

    Also das mit den Burda Maßen und einigen frustrierten Kundinnen kann ich bestätigen.

    Manche haben sich extra nochmal vermessen lassen, aber es blieb bei der Burda Größe.

    Mein Spruch war dann immer: es ist doch egal! Wir nähen keine Konfektionsgrösse in den Rock, wichtig ist es doch, das er passt.

    (Und es passte normalerweise! )


    ICH fand es nicht enttäuschend, denn ich empfinde Burda Größen als Standard und "normal".


    Aber ich habe gemerkt, dass in den letzten ~10 Jahren die Bekleidungsindustrie sich anderen Maßen zugewandt hat. Sonst könnte ich nicht plötzlich auch deutlich kleinere Konfektionsteile kaufen, als mir eigentlich passen dürften.


    Da ich schon sehr lange selbst nähe, weiß ich ziemlich genau meine früheren Maße und auch die damals gekauften konfektionsgrössen.


    Im Grunde finde ich Kleidung kaufen ziemlich frustrierend - je nach Hersteller müsste ich jedes Modell in mehreren Größen anprobieren. Macht das etwa Spaß? Mir nicht! Insbesondere, da ich in einem Größenbereich liege, der in etlichen Geschäften nur zum Teil in deren Sortiment liegt.


    Lieber nähe ich, mit bewährten Herstellern und gewohnten Änderungen.


    LG Ulrike

    Aha, eine Schnabelina Bag, eine small? Schön geworden.


    Babysachen sind so niedlich, aber wenn man so viel Kleidung bekommt, ist es schade, wie wenig manches dann getragen wird. Vielleicht dann etwas nähen, was länger passt wie Kuscheldecke oder ähnliches.


    LG Ulrike

    Es ist auch Ansichtssache, welche Statur jemand als Plus Size empfindet und welche nicht.


    Mich nervt z. B. Wenn Gr. XL angegeben wird und dann entspricht es gerade mal der Größe 42. Für mich ist das kein XL - oder was will man damit suggerieren? Bei einer anderen Firma ist XL in etwa Gr. 50 (das andere Extrem)


    Bei den Konfektionsgrössen gibt's nicht nur Unterschiede bei den Herstellern sondern auch bei dem selbst gewählten Sitz der Kleidung.

    Ich mags eher leger, eine Freundin trägt nur hauteng. Selbst mit identischen Körpermassen würden wir wohl mindestens 1 Konfektionsgrösse unterschiedlich tragen. 😂

    Ich bin seit fast 30 Jahren dick(er) und im Laufe der Zeit hört oder liest man vieles.


    Ein dicker Mensch wäre für mich persönlich eine sehr stark übergewichtige Person, d. H. mindestens ein BMI von 35. Alles, was darunter ist, würde ich als mollig bezeichnen (das ist der Großteil aller Übergewichtigen) Als fett würde ich glaube kaum jemanden bezeichnen - das wäre beleidigend.


    Ich mag auch die Begriffe Pfundsweib oder Pfundskerl.


    Frauen würde ich je nach Statur schon auch als weich bezeichnen - wenn es zur Person passt. Aber nicht generell.


    Bei Kundinnen habe ich auch die Begriffe weibliche Figur oder ausgeprägte Formen verwendet - je nach Zusammenhang. Und oft auch tröstende Worte finden müssen - die meisten Menschen sind nicht glücklich.über das "Plus".


    Plus Size ist für mich ich auch ein gängiger Begriff - aber sehr amerikanisch.


    LG Ulrike

    126 : 2 = 63

    Ulrike, bist du mal so lieb und schaust in die Maßtabelle? Oder Basti?

    Das Buch geht bis Gr. 60.

    Nach der von Basti oben genannten Formel, entspricht diese Gr. 60 einem Brustumfang von 120 cm.

    Mein Buch steht derzeit im Speicher, ich kann grad nicht nachschauen.

    Dennoch: Eine Vergrößerung um 6 cm sollte möglich sein.

    LG Ulrike

    Ich finde alle Kleider sehr schön.

    Und stillfreundlich oder?

    Ich wünsche dir eine schöne Sommerkugelzeit - kleidungsmässig bist du jetzt gut ausgestattet!

    Fehlen nur noch sommerliche Temperaturen (Ende dieser Woche soll es wärmer werden, zumindest bei uns im Süden )

    LG Ulrike

    3 XL ist ja keine Standardgröße.

    Je nach Hersteller und Kollektion unterscheidet es sich stark.

    Denn wir sind (mal wieder) im Grenzbereich zwischen Normalgröße und Übergröße.

    Mein Bruder trägt Gr. 58-60 und kauft seine Tshirts normalerweise in Gr. 3 XL.

    Nun hat er mal aus einem "große Größen " Angebot Shirts in 3 XL geholt und die stellte fest, die sind vieeel zu weit.


    Ich würde - ich meine, wenn man näht hat man die Möglichkeit - immer nach der angegebenen Maßtabelle gehen und nachmessen. Ggfs ein vorhandenes Kleidungsstück und den gewünschten Schnitt vergleichen.


    Die Maße in dem Buch entsprechen den gängigen Größen, ich habe das Buch. Und meinen Mann und meinen Bruder vermessen - passt ☺ nur leider noch nichts daraus genäht.


    LG Ulrike

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