Posts by Seewespe

    Hmmm...


    Ich frage mich eher, wie es funktioniert, diese Dinge NICHT zu bemerken. Natürlich kann ich auch rückblickend sagen, was wer getragen hat. Ich nehme im Alltag viele Details wahr und das ist auch wichtig, u.a. für meine Arbeit. Ich schaue und spüre hin. Veränderungen bemerke ich ebenfalls. Ich "wusste" bereits sehr früh, dass meine Kollegin beispielsweise schwanger ist, lange, bevor sie es im Kollegenkreis bekannt machte. Ich konnte es an ihrem Gesicht sehen, ihrer Art sich zu bewegen und auch an dem inneren Leuchten, das sie hatte - sie hat sich sehr gewünscht, schwanger zu werden.


    Ich sehe, wenn Menschen Kummer haben. 5 cm Haar abgeschnitten haben. Sich innerlich wandeln - denn das zeigt sich auch in Mimik und Gestik, in dem, was wir "Haltung" nennen.


    Aber, wie gesagt: Es ist Teil meines Berufs, auf diese Dinge zu achten und ich bin nicht zufällig dort gelandet.


    Mich erstaunt es immer wieder, wie anders diesbezüglich andere Menschen sein können. Meine Hausfee beispielsweise. Sie ist ja nun schon einige Monate Teil unseres Haushalts. Sie weiss immer noch nicht, wie ich meine Besteckschubladen organisiere, wohin viele Teile gehören. Sie hat keinen Blick für Abstände und Proportionen. Es ist ihr nicht möglich, Symmetrien zu bemerken und entsprechend nach getaner Arbeit wieder herzustellen.


    Sortiert sie unsere Kleidung nach dem Bügeln ein, kann ich mich darauf freuen, immer wieder Einzelteile suchen zu müssen, weil sie sie irgendwohin geräumt hat. Sie erkennt keine Muster - beispielsweise die Art, wie bei uns Kopfkissenbezüge gefaltet werden.


    Ich frage mich oft, wie man so durchs Leben kommt. Aber sie kommt ganz offenbar sehr gut zurecht - ihre Art, die Welt zu betrachten, ist einfach nicht meine, das ist alles.


    Ja, ich würde es bemerken, wenn jemand tagein, tagaus dieselbe Kleidung trägt. Mein Kollege A beispielsweise trägt immer die gleichen T-Shirts. Da er aber stets sehr frisch duftet, gehe ich davon aus, dass er entweder diese T-Shirts im Grossgebinde gekauft hat oder jeden Abend wäscht. Ich habe bemerkt, dass er andere Crocs trägt seit der letzten Fortbildung oder könnte beschreiben, was meine Nachbarin gestern morgen, als wir uns bei der Morgenrunde begegneten, anhatte. Ich weiss aber auch, dass sie gestern sehr entspannt unterwegs war und offenbar keine Schmerzen hatte.


    Bewertungen verknüpfe ich eher nicht mit meinen Wahrnehmungen. Ich beobachte und ziehe natürlich Schlüsse - und bemerke Veränderungen, über die ich mich oft sehr freue, vor allem im Arbeitskontext natürlich.


    Jeder Mensch ist eben anders.

    Schade, sehr schade, dass dieser Wunsch im Laufe der Beiträge immer mehr in Vergessenheit geriet und es zu einer "Diskussionsflucht" aufgrund von gefühlten und vielleicht auch gewollten Angriffen kam.

    Ich sehe nirgends, dass es darum ging, jemanden zu Änderungen zu motivieren oder nach dem Warum zu fragen.


    Deutlich wurde jedoch, mit welchen Vorurteilen das Thema Gewicht in allen Facetten behaftet ist.


    Diskurs finde ich wichtig und mich hat schon als sehr junge Frau gestört, dass man, husch, husch, zu einem wohltemperierten, lauen Lüftchen zurück kehren soll, falls die Wogen mal etwas ausgeprägter ausfallen. Laue Lüftchen bewirken selten Veränderungen. Wer es nicht aushalten kann, dass eine Meinung, die er vertritt, hinterfragt wird - ohne dass das bedeuten müsste, dass er sie ändern muss, denn man kann Positionen auch gegen Widerstände vertreten und halten - darf sie nicht in Foren = öffentlicher Raum posten.


    Ich sehe nach wie vor keine Veranlassung, Mode überhaupt ein Etikett zu verpassen. Man benennt die Größen oder das Größenspektrum, das sagt doch in sich alles aus und vermeidet eben dies: Attribute zu nutzen, bei denen jemand sich auf Schlips oder Schluppe getreten fühlt.

    Und wer definiert eigentlich diese vermeintlichen Normen?

    Exakt.


    Ich kann diese ewigen Dünnbrettparolen nicht mehr hören. Die "Dünne" ist verhärmt, knochig, hat keinen rosigen Teint, kein Arsch und kein Tittchen, sieht aus wie Schneewittchen... und eine kleine Dickmadame fuhr mal mit der Eisenbahn, Dickmadame die lachte, Eisenbahn die krachte... blablablubber


    Gilt übrigens für sämtliche Vorurteile. Hirn einschalten hilft da ungemein.


    Meine Güte - Menschen sind unterschiedlich. Sie an einem wie auch immer gearteten Gewicht messen zu wollen und zu denken, man dürfe sie dann Hungerhaken, Fettarsch, verhärmt, hart, knochig, schwabbelig, Fresskopp oder was einem gerade sonst einfällt, nennen, um seine persönliche Bos- und Borniertheit anschaulich auf den Punkt zu bringen, ist einfach nur armselig.


    Ich wiederhole mich da gern: Gottes Garten ist so viel bunter, vielseitiger und interessanter.

    Steht Dir frei, Walter. Aber auch hier demonstrierst Du, wie mit zweierlei Maß gemessen wird. Du darfst dünne Menschen Magermodels, anormal, unschön nennen. Die können sich ja wehren. Tun das aber diese Menschen, und schreiben - was sich mühelos mit Fakten untermauern lässt - dass Otto und Anna Durchschnitt heute zu dick sind und deshalb als Norm heran gezogen werden, sich also die Wahrnehumg dessen, was "normal" ist, verschoben hat, ziehst Du Dich pikiert zurück und sprichst von "Angriffen".


    DEIN Normal ist keine allgemeingültige Norm. Die rein willkürliche Feststellung einer Norm als "Körperlänge minus 100" ist völliger Mumpitz, denn sie berücksichtigt immens viele Faktoren nicht und ist daher ein viel zu großes Raster, das nur eines hervor bringt: Empfindlichkeiten, wie Du sie gerade demonstrierst, wenn es um Dich und Deine Meinung gehst, die Du aber denjenigen absprichst, die dieser Norm nicht entsprechen - und anderer Ansicht sind.

    Warum?

    Wenn sich Mädchen nur wegen eines Jobs auf Size Zero runterhungern finde ich das würdelos.

    Jede\r soll doch so sein wie es natürlich ist.

    Das, was sich bei den pariser Designern auf dem Laufsteg zeigt ist für mich nicht mehr natürlich.

    So mager ist an den normalen Frauen weit vorbei.

    Ich will es Dir gern erklären, Walter.


    1. Auch wenn es Dir und vielen Menschen mit Gewichtsproblemen nach oben unvorstellbar scheint: Es gibt Menschen, die sich überhaupt nicht kasteien, also weder hungern noch sonstwelche Klimmzüge machen, um "modeltaugliche" Figuren zu haben, auch wenn ihnen Letzteres völlig Hupe ist. Ich kann das beurteilen, denn ich gehöre dazu und hätte mit Anfang 20 problemlos in diesen Job einsteigen können, würde er mir nicht aus verschiedenen anderen Gründen komplett gegen innere Überzeugungen und Interessen gehen.


    Diese Menschen essen gut. Sie hungern nicht. Ich nehme mal an, das gilt auch für so manches Model.


    2. Respekt- und achtlos und auch, so leid es mir tut, ein wenig ignorant in Bezug auf biologische und evolutionäre Aspekte ist es, davon auszugehen, dass es nicht natürlich sein kann, dass Menschen schlank, grazil und beweglich sind.


    Die Spezies Mensch ist dafür ausgestattet, in einer Natur mit viel Konkurrenz und Gefahren überleben zu können, auch wenn es kein Hackfleisch für 2,49, oder was immer es auch dort kosten mag, beim Lidl gibt. Sie ist dafür gemacht, sich zu bewegen, lange Strecken zu laufen beispielsweise, und sie kippt auch nicht aus den Latschen, wenn es mal Engpässe gibt. Genau dafür ist unser Organismus konzipiert. Dass wir ihn so missbrauchen würden, wie wir es tun, stand nicht auf dem Plan.


    Die Würdelosigkeit besteht daher in meinen Augen eher darin, massenhaft Vieh dahin vegetieren zu lassen und die Natur, auf deren inzwischen sehr krankem Ast wir hocken, mit Giften zu malträtieren, damit eine ausgesuchte Gruppe Menschen ihre immer runder werdenden Bäuche möglichst billig füllen, dabei wahllos zugreifen und von den Massen, die sie in ihren Einkaufswagen gen Auto wuchten, gern auch die Hälfte wieder in den Müll schmeissen kann. Kost ja nix! Eine heute leider sehr verbreitete Form der Myopie, die sich nicht auf eine Nische beschränkt, sondern flächendeckend in unserem schönen Land praktiziert wird, während wir dann noch so zartfühlend sind, Menschen, die weniger Glück und keinen Zugang zu stets mit bezahlbaren Waren bestückten Märkten haben, unseren Abfall, z.B. in Form von Hühnerteilen, die wir verschmähen, da sie nicht Filet sind, vor die Füße zu kippen, was ganz nebenbei die paar lokalen Produzenten dort ruiniert.


    Echt tolle Wurst.


    3. "So mager ist an normalen Frauen weit vorbei" - ja, das stimmt anno 2019 tatsächlich, denn die "normale" = Durchschnittsfrau ist zu dick, statistisch und subjektiv im Alltag beobachtet. Du tust also gerade dies: Du erhebst eine problematische Entwicklung zur Norm und suchst dann Relativierung, indem Du mit einem Nischenjob vergleichst.


    Respektlos meint in diesem Kontext: Dir selbst, der Natur UND diesen Nischenjobbern gegenüber.


    Das kann man machen. Muss man aber nicht.

    Quote

    Und die models tragen eben schon sehr kleine Größen (Rundmaße) bei großem Längenmaß... das erklärt sich (neben sicher auch ab und an vorhandenen Essstörungen) denke ich in erster Linie durch das jugendliche Alter. Man erkennt das oft am Gesicht (u.a.), ob das ein natürliches, junges Gewicht ist oder angehungert. Die wenigsten Frauen sind aber mit 40 noch so schlank, wie mit 15/16 und beim gleichen Gewicht sieht das dann auch nicht mehr gut aus. Warum uns al - und das auch überhaupt nicht mehr gut aussieht, in dem Alter dann noch so dünn zu sein -

    Genau das meine ich, wenn ich schreibe, dass es offenbar vollkommen in Ordnung ist, über "so dünne" Menschen Kommentare abzulassen, die nun wirklich nicht wertschätzend aufgefasst werden können.


    Ist es wirklich notwendig, Essstörungen zu postulieren, wenn jemand nach oben oder unten von einer vollkommen willkürlich definierten Norm abweicht?


    Was sagt es aus, wenn Schlanksein mit "Ausgehungertsein" und "nicht mehr gut aussehen" gleich gesetzt wird?


    Existieren keine schlanken Menschen mit Rundungen?


    Ich denke doch, dass Gottes Garten erheblich vielschichtiger ist.

    Um auf die Ausgangsfrage zu antworten: Ich bin für klare Worte. Wenn jemand dick ist, ist er dick. Das weiss er selbst. Im Verkauf, der gern Euphemismen verwendet, ist es okay, hübsche Umschreibungen zu finden. Aber Menschen sind nun einmal groß, klein, dick, dünn, manchmal auch dürr, und gar nicht so wenige haben kein Bäuchlein, sondern einen BAUCH, einen großen oder keinen Busen.


    Das sind Beschreibungen aus dem Blickwinkel des Betrachters. Verletzend können sie nur sein, wenn jemand sich dem Ist-Zustand verweigert ODER/UND ein Problem mit der Wahrnehmung anderer Menschen hat ODER/UND mit Eigen/Fremdbild.


    Nun kann man natürlich argumentieren: Naja, DU warst ja auch nie übergewichtig, Du kannst da gar nicht mitreden. Doch, kann ich. Ich habe nämlich krankheitsbedingt auf der anderen Seite des Spektrums residiert. Kein Mensch hat sich da die Mühe gemacht, phantasievolle Euphemismen zu formulieren. Gerade die häufig so empfindsamen Plus-Size Menschen waren da in ihren Äusserungen alles andere als zartfühlend.


    Genauso in meinem Normalzustand. Was auch immer das auslösende emotionale Element sein mag: Die Worte, die gefunden werden, wenn üppige Menschen (übrigens ungefragt) Kommentare absondern, sind meines Erachtens oft gewollt abwertend, dabei gern als Besorgnis getarnt, aber oft einfach nur dies: fies.


    Bei dünnen, schlanken, zierlichen Menschen darf man das. Die können das ab. So zartfühlend sind übergewichtige Menschen dann doch wieder nicht, dass sie sich vorstellen können, dass es einen dünnen Menschen verletzten könnte, wenn man ihn Hungerhaken nennt.


    Ich habe mich dem irgendwann verweigert. Wenn jemand dick ist, ist er dick. Dünn ist dünn. Kurvig kurvig. Mager ist mager. Niemand zwingt mich, das überhaupt in Worte zu kleiden. Ich verkaufe nichts.


    Mir ist nicht einsichtig, warum ich thematisieren dürfen soll, dass jemand abgenommen hat, nicht aber, dass er ordentlich zugelegt hat.


    Ich nenne auch einen Apfel oder eine Birne dick und nicht Plus Size, trage eine dünne Jacke, kaufe keinen Magerquark und fahre auf einer kurvigen Straße.


    Selbstakzeptanz hat, ebenso wie Fremdakzeptanz, nichts mit diesen Attributen zu tun. Ich habe viel Kontakt zu ganz unterschiedlichen Menschen, komme ihnen auch physisch oft nahe und bekomme dabei die Rückmeldung, dass diese Menschen sich gesehen und geschätzt fühlen, so, wie sie gerade sind, denn das ist ja nicht in Stein gemeisselt, sondern eigentlich bei jedem Kontakt anders.


    Ein weicher, freundlicher Blick auf sich selbst und andere wurzelt im Inneren. Und da liegt vielleicht auch eher die Ursache für eine solche Diskussion und das Bemühen, möglichst unverdächtige, immerhin neutrale, nicht negativ besetzte (slippery terrain!) oder gar euphemistische Attribute zu finden.


    Wer sich selbst akzeptiert, so, wie er eben gerade ist, kann mit "dick" und "dünn" umgehen. Er betrachtet andere nicht als Hungerhaken oder wandelnden Wackelpudding (man verzeihe mir diese drastische Wortwahl, aber ich finde, das wäre durchaus ein passendes Gegenstuck zum hungernden Haken).


    Das bringt mich zum Aspekt Verlogenheit. Jetzt mal ehrlich: Wie oft habt IHR es erlebt, dass jemand sich vordergründig handschuhlederweich äussert, wenn er demjenigen, der gerade beschrieben wird, gegenübersteht, aber, kaum dass der ihm den Rücken zuwendet, erheblich deftigere und entschieden abwertende Kommentare findet?


    Das geht doch nicht an den so behandelten Menschen vorbei. Die wissen doch genau, was Sache ist, denn sie können diese innere Ambivalenz spüren.


    Not my cup of tea.

    Ich habe vor Jahren einen solchen Kurs gebucht, als ich meine Enlighten neu gekauft hatte. Wie ich sehe, sind inzwischen einige Punkte, die ich damals kritikwürdig fand, zumindest verändert worden.


    So findet der Kurs jetzt in Chemnitz, nicht in einem Gewerbegebiet eines Ortes statt, dessen Namen ich inzwischen vergessen habe, ist hoffentlich besser erreichbar, insbesondere wenn man mit der Bahn anreist und es ist ebenfalls zu hoffen, dass er besser klimatisiert ist (war unbeschreiblich heiss damals) und die Mittagstisch-Möglichkeit sich NICHT darin erschöpft, gemeinsam zur Tankstelle des Gewerbegebietes zu pilgern.


    Als ich den Kurs besuchte, konnte man als mit der Bahn angereister TN nur vom Hotel aus mit dem Taxi zum Schulungsort fahren, mit Öffis war das nicht möglich, zum Laufen war es zu weit. Eine weitere TN wohnte im selben Hotel, so konnten wir uns damals die Kosten zumindest teilen.


    Notiz: Ich würde heute Materialien mitbringen, die ich gern vernähe. Zwar wird damit geworben, dass alles vor Ort vorhanden sei - aber Ihr kennt das aus dem Fachhandel: Das Material, das benutzerfreundlich zugeschnitten angeboten wird, zeichnet sich ausserdem dadurch aus, dass es vollkommen unproblematisch ist.


    Mir hat der Kurs damals auf jeden Fall weiter geholfen - nur die Rahmenbedingungen gefielen mir nicht.

    Kersten, ich verstehe das so:


    wenn die HA1xSP identische Eigenschaften hätte, wäre es kaum notwendig, sie explizit als Nadel der Wahl für die Enlighten beispielsweise auf das Gehäuse zu drucken.


    Ich zitiere in diesem Zusammenhang Frau Seeberg-Wilhelm:


    Quote

    Die HAx1SP hat eine Chrombeschichtung, eine Schaftverstärkung, ein besonderes Design der Ohr- und Hohlkehlpartie, ein breiteres Öhr sowie eine breitere Fadenrinne. Die HAx1SP Nadel ist stärker abgeflacht und befindet sich dadurch dichter am Greifer. Diese Merkmale helfen, Fehlstiche zu vermeiden. SP steht für Superstretch. Die Nadel hat eine mittlere Kugelspitze und Sie können diese Nadel für elastische Materialien und Maschenware verwenden.


    Quelle: MACH MEHR MIT DEINER OVERLOCK von Gaby Seeberg-Wilhelm, S. 57

    Zu ELx705, ELx705 CF und ELx705 SUK CF heisst es:


    Quote

    Verwenden Sie zum Nähen des Kettenstichs und für die Coverstiche nur diese Nadelsysteme. Diese Nadeln haben eine leicht abgerundete Kugelspitze, und Sie können sie für fast alle Stoffarten verwenden. Beide Nadelsysteme sind aufgrund der zweiten, langen Fadenrinne für Coverstiche vorgesehen. Der Faden legt sich beim Nähen in die Rinne der Nadel und wird vor Reibung geschützt. Dadurch werden Fehlstiche vermieden. Die EL x 705 hat eine NIckelbeschichtung, während die ELx705 CF mit einer Chrombeschichtung ausgerüstet ist, was diese Nadel stabiler macht.


    Quelle: MACH MEHR MIT DEINER OVERLOCK von Gaby Seeberg-Wilhelm, S. 57

    Hallo, also damit das nicht zu verwirrend wird (die TE ist Anfängerin): die HAx1SP sind sozusagen die "normalen" Nähmaschinennadeln (130/705), nur in der Version "Superstretch". Wichtig ist oft noch, dass man nur 80er oder 90er verwendet, da die dünneren Nadeln leicht flattern.

    Eben nicht. Es war von der Enlighten die Rede - diese Maschine nutze ich auch. Die HAx1SP gibt es übrigens in den Stärken 90 und 75. Und sie sind, wie erwähnt, dafür konzipiert, nicht zu flattern.


    Quote

    Bei den Maschinen, bei denen die Elx705 vorgeschrieben sind, da sollte man die auch verwenden, aber das ist bei der TE nicht der Fall und bei bricabä vermutlich auch nicht (?), da sie ja keine Probleme mit den "Normalen" hat.

    Liebe Grüße

    Kersten

    Und wieder nicht zutreffend. Bei der Enlighten sind HA1xSP vorgeschrieben. Steht im übrigen auch AUF der Maschine.


    ELx705 werden bei der Cover benötigt. Auch das steht auf der Maschine.

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