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6 Köpfe 12 Blöcke Row by Row 2018

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  • Der goldene Oktober lacht - nur in der Erinnerung und bei der Anelitung zum Block One Way. Natürlich ist Anfang April und es ist hier kühl und grau.

    Das Ergebnis:

    10-One Way.JPG


    Jetzt kommen die beiden Blöcke mit den Rundungen. Da hab ich ja ein bisschen Bammel vor. Aber die gute Nachricht:

    Meine Juki ist wieder da!!!!!!!!!

    Muss ich nur noch auspacken, einsatzbereit machen und ausprobieren.

    Viele Grüße,

    Margit

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  • Nina0310 : Danke für die Aufmunterung. Und ich habe wirklich seeeeeeehr laaaaaaaaaaaaaaaangsaaaaaaaaaaaam genäht. Und es hat funktioniert.

    So kann ich schon den November "Orange Peel" präsentieren.

    11-Orange peel.JPG

    Also zum Fazit:

    es fehlt noch der Dezember und das Zusammennähen der Reihen. Der 18-Geburtstag meienr Nichte ist kommenden Freitag, aber gefeiert wird in der Familie erst am Sonntag. Also hab ich noch ein paar Tage, um zumindest das Cover fertigzustellen. Dann können wir vielleicht vor Ostern zusammen den Stoff für die Rückseite und das Binding aussuchen.

    Drückt mir mal die Daumen für den (vorläufigen) Endspurt.

    Viele Grüße,

    Margit

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  • Ich bin krank und kann jetzt nicht in Wettbewerb mit dir treten. Es hätte meinen Ehrgeiz gesteigert, aber ich bin total schlapp, hab Hustenanfälle und möchte mir nicht in die Finger nähen. Du schaffst das!

  • Nina0310 Liebe Nina, gute Besserung! In die Finger sollte sich niemand nähen - also ist ein wenig Zurückhaltung wirklich besser. Pflege Dich, dann klappt's auch wieder mit dem Nähen.

    Und Wettbewerb? Du sagst doch selbst oft: es soll Spaß machen. Also - selbstgewählter Ansporn OK, empfundener Wettbewerb muss nicht sein.

    Alles im grünen Bereich.

    Gruß

    Margit

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  • Diesen Post widme ich Nanne und ihrem Aufrug im Jubiläumsthread "nun postet mal fleißig" (oder so ähnlich).

    Hier ist der Dezember Fan-Block:

    12-Fan.JPG

    Und morgen geht es dann ans Zusammenfügen der Reihen. Obwohl - eigentlich ist ja tolles Gartenwetter. Seufz - was tut man nicht alles, um einem lieben Menschen eine Freude zu machen.

    Viele Grüße,

    Margit

  • Du schaffst das. Ich bin soooo gespannt, wie das Top aussieht. Ja, ich bin neidisch. Es ist wie es ist. Wettbewerb war auch das falsche Wort. Ich muss irgendwo im Hirn nicht klar denken können!

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  • Kleine Zwischenmeldung: das Top ist soweit fertig - ich kann es nachher beim Geburtstagskaffeeklatsch vorführen. Bin auf die Reaktion meiner Nichte gespannt.

    Das Teil ist echt riesig (also das Top, nicht die Nichte)! Wie ich das jemals quilten kann, ist mir noch ein Rätsel. Bild vom Top folgt. Und dann erzähle ich auch von den Nerven, die ich schon gelassen habe, weil die Reihen natürlich nicht gleich lang waren.

    Viele Grüße,

    Margit

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  • Ich bin noch heiser, denn ich habe neuerdings Heuschnupfen. Husten geht. Jetzt bin ich dabei ner Freundin zu helfen, danach werde ich weiter nähen.


    Gratuliere Margit! Das schaffst du auch noch.

  • Nur ein bißchen Augenfutter am Abend:

    Gelegter Plan:

    Plan.JPG


    Und dann das Top in der freien Natur - leider wegen der Pastelltöne und des Sonnenscheins etwas schwierig.

    Ihr müsst Euch hat eine Kombi aus beiden Fotos denken.

    Top.JPG

    Demnächst mehr.

    Viele Grüße,

    Margit

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  • Hallo socklady!

    Gratulation. Du hast jetzt die Rennstrecke für die Fertigstellung genommen, gell? Was für ein Tempo...

    Ich finde die Decke sehr sehr schön. Diese zurückhaltende Farbgebung gefällt mir.

    Ist die Decke denn auch schon fertig gequiltet?

    Berichte doch mal, wie die Reaktion der Nichte war, bitte.

    LG Laura

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  • Laura140 : Nichte war durchaus angetan. Wie es in ihrem Wesen liegt, nicht überschwänglich, aber die Augen leuchteten. Sie hat sich als Rückenstoff grau mit kleinen weißen Pünktchen gewünscht. Den hab ich letzten Samstag gekauft und schon gewaschen. Aber mit dem Quilten hab ich noch nicht angefangen.

    Viele Grüße,

    Margit

  • Wegen der Größe der Decke muss ich sowohl Füllung als auf Rückseitenstoff (beide liegen 150 cm breit) stückeln, also jeweils 2 Teile von ca 180 cm mit einander verbinden. Bei der Füllung habe ich das per Hand gemacht (flach auf dem Tisch, mit Hexenstich), die Rückseite natürlich per Maschine und dann schön gebügelt.

    Nun werde ich aber doch noch erst gebogene Sicherheitsnadeln und Garn bestellen, bis es so richtig weiter geht.

    Ich hatte ja noch versprochen, von meinem "Flickwerk" am Top zu berichten.

    Um es vorweg zu nehmen - ich habe meinen Frieden mit den Farben gemacht, und so als Ganzes gefällt es mir wirklich gut. Die fertige Decke wird sicher auch schön. Wenn ich also jetzt etwas meckere, ist das nur zum Teilen von Erfahrung gedacht.

    • Warum die Decke soviel länger geworden ist als geplant, weiß ich jetzt. Ich war zu doof zum Lesen. Die Zwischensstreifen, die ich mit Mühe mit meinem Mann auf dem ausgezogenen Esstisch vorgezeichnet und mit der Schere zugeschnitten hatte, waren zu breit! 2 1/2 Inch im verarbeiteten Zustand (statt 1 1/2).
    • Dass die Reihen so unterschiedlich lang sind, kann an vielen Faktoren liegen - und an einer Kombination daraus:
      • Das Design: die Orange-peel Blöcke z.B. "breiten" sich eher aus. Die Schrägstreifen oder die Windmühlen ziehen sich eher zusammen, da sie ja wiederum aus je zwei Längsstreifen bestehen ohne wirklichen Gegenzug in die Breite.
      • Ich hab (trotz Bemühungen) nicht genug gebügelt.
      • Ich hab nicht genau genug zugeschnitten bzw die Nahtzugabe eingehalten.
      • Die Anleitungen waren zu knapp bemessen (wohl eher unwahrscheinlich).
      • Zwischendurch bin auf eine andere Maschine ausgewichen und musste die Nahtzugabe mit Klebeband markieren.
      • Mein Stoff war nicht fest gnug.
    • Ich habe die Patchworkstreifen bzw uni Zwischenstreifen aus Hintergrundstoff jeweils von der Mitte aus gesteckt, damit sich der Versatz gleichmäßig verteilt und ich nicht zu sehr einseitig korrigieren musste. War das ein Denkfehler?

    Das hier ist nun zum Verdeutlichen, wie stark die Unterschiede zwischen den Reihen wurden. Sind nur ein paar Beispiele - aber ihr könnt sehen, dass das sogar im mehrere Zentimeterbereich liegt. Und zwar auf beiden Seiten des Tops. Ich habe mich an den größeren Blöcken wie Herz und Pfeil orientiert, weil ich die nicht beschädigen wollte.

    BOM 2018_Korrekturen 1.JPG


    BOM 2018_Korrekturen 2.JPG


    BOM 2018_Korrekturen 3.JPG


    BOM 2018_Korrekturen 4.JPG

    Ihr könnt auch sehen, dass ich die Flicken zum Teil aus mehreren kleinen Teilen zusammensetzen musste - meine Reste des Hintergrundstoffs waren nur sehr klein.

    Also, wenn noch jemand Ideen hat, woran das liegen könnte - immer her mit den Tipps.

    Viele Grüße,

    Margit

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  • Womit misst Du?

    Zeichnest Du ggf. vor? Wenn ja: Womit?

    Womit und wie schneidest Du?


    Schneiden mit Schere wird i.a.R. immer irgendwo ungenau - das fängt mit der benötigten Anzeichnung der Schnittlinien an. Wenn die breiter als dünne Druckbleistiftmine in der Linienstärke ist, wird es schon schwierig. (Trickmarker, Filzstift, Kreide, Seife... macht alles dicke bis sehr dicke Linien - da schneidet man entweder rechts oder links dran vorbei oder mehr oder minder mittig durch... und schon läppern sich die mm.

    Fällt in einem Sampler dieser Machart stärker auf, als wenn man einen Block für ein Top nimmt, oder eben immer nur 1 Exemplar jeden Blocks braucht.)


    Deine Nähmaschine und Du und die Naht und die Stoffe... hab Ihr alle zusammen mal einfach ausprobiert, wie breit füßchenbreit dann tatsächlich wird - dafür reicht es , Streifen - mindestens 3, exakt zugeschnitten, mindestens vom mittleren musst Du die genaue Zuschnittbreite kennen - aneinanderzunähen und dann nach dem bügeln (so, wie Du auch sonst Deine PW-Nähte bügelst) den mittleren Streifen in der Breite nachzumessen.


    Der Orange Peel hat z.B. weniger Nahtzugaben als der Block eine Reihe drunter... wenn dann irgendwo aus egal welchem Grund an jeder Naht 0,5 mm verschwinden, hast Du irgendwann auch 'nen cm zusammen.

  • Aline : vielen Dank!

    Ich messe mit dem Inch-Lineal und schneide direkt, ohne Vorzeichnen, auf der Matte mit dem Rollschneider.

    Die Zwischen-/Randstreifen waren eine Ausnahme wegen der Länge. Da habe ich lange Holzlatte zur Orientierung mit den langen Patchworklinealen zum Messen und Anzeichnen kombiniert, mit einem wasserlöslichen weichen Bleistift angezeichnet und mit der Schere geschnitten.

    Die Mühe mit dem Testnähen zur Ermittlung der persönlichen Füßchenbreiten-Realität habe ich mir bisher nicht gemacht. Bei der Juki lässt sich die Nadel versetzen. Ich hab zwar das eine oder andere Mal direkt nach dem Nähen das Lineal angehalten und gesehen, dass das wirklich 1/4 '' von Naht bis zur Stoffkante waren - aber noch nicht in Kombi mit dem Bügeln. Werde ich demnäcsht mal machen.

    Du hast natürlich recht - messen ist immer zu einem gewissen Grad subjektiv. Egal, ob bei einer Flüssigkeit im Messkolben mit ml-Einteilung oder mir dem Lineal. Guckt man leicht von oben oder unten, oder eher von rechts oder links, schneidet man auf oder neben einer Linie. Und wenn dann noch eine Gleitsichtbrille dazu kommt. :nerd: Solange man das immer gleich macht, sollte es sich irgenwie ausgleichen. Aber wenn man es mit einer "fremden" Sichtweise vergleicht, gibt es halt den Unterschied. (Allerdings bin ich naturwissenschaftlich vorgeprägt und habe einen gewissen Hang dazu, pedantisch zu messen oder zu wiegen.)

    Aber das das bei dem Reihenpatchwork soviel ausmacht, hat mich wirklich überrascht. Danke für die Bestätigung, dass das bei solch einem Sampler schon mal eher vorkommt.

    Viele Grüße,

    Margit

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  • Och, Du, ich gucke nachweislich schief. (Achsverschiebung im Auge.)

    Kurzsichtig bin ich auch . und eine Gleitsichtbrille haben ich mit dem hinweis auf mein Hobby verweigert - da krieg ich bei meiner Differenz zwischen Weit- und Nahsichtbereich einen sehr kleinen scharfen Nahbereich - mit unmöglichem Guckwinkel.


    Und es ist nicht nur das gucken - beim nähen braucht auch die Naht nachher Platz.

    Also muß die meßbare Nahtzugabe eine Kleinigkeit schmaler als 1/4 Inch sein, damit nachher das Fertigmaß des Blocks wieder stimmt. (Das gilt beim metrischen Nähen/Messen ebenso.)


    Und je nach Stoffqualität ... manche Stoffe lassen sich sehr ausdehnen beim bügeln. Je elastischer die Bügelunterlage, und je geschobener das Bügeleisen, desto mehr Ausdehnung.

    In diagonaler Richtung eh. (Und Patchworkstoffe und fadengerader Zuschnitt sind nicht wirklich eins...)

    So extremer Längenzuwachs, wie Du es beschreibst bei Deinem Quilt, ist aber eher selten...

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