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Hilfe! Ich habe viel zu viel von allem! (die 2.)

  • Mein Mann ist Sitzriese mit Kleidergröße 3-4XL bzw. 64/66 - und das eigentlich nur, weil die Körpermitte so zugelegt hat, vom Rest her ginge es einige Nummern kleiner,

    weshalb ich auch nicht so sicher bin, ob das überhaupt aussieht mit einer Weste.

    Wie die dann aussehen muss, damit es schick wirkt, ist dann die nächste Frage - ich habe hier mehrere Stöffchen, die sich als Rückansicht anbieten würden.

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  • So etwas gab es doch schon mal? Ich erinnere mich, dass das mal eine Zeitlang IN war und es solche Klammern in schick (oder weniger schick ;) ) fertig zu kaufen gab. Das muss so um 1990 rum gewesen sein. Es kommt alles wieder :)

    Ja, genau.

    1995 habe ich das Korsagenoberteil meines Standesamtkostüms damit eingehalten, da ich durch den Stress in der Hochzeitswoche in eben dieser Woche knapp 7 Kg abgenommen hatte (Blitzeinschlag - da ich an der Nähma saß, hatte ich den Blitz in den Fingern, Telefon und einiges Andere kaputt -, Koch und Musik sagten keine 5 Tage vor der Hochzeitsfeier ab, Sturm in der Nacht vor der Hochzeit, also abends Zelt Marke Eigenbau mit Bambusstangen im Garten wieder abgebaut, morgens das Zelt wieder aufgebaut, Hochzeit morgens um 11, …..) --> Das Hochzeitskleid, dass montags abgesteckt und umgenäht worden war, war samstags viel zu weit. Die Korsage saß deutlich besser, da sie auf der Nähma lag, als der Blitz einschlug - trotzdem war sie drei Tage später zu weit. Und da half eben solch eine Klammer - und so eine will ich wieder haben.

  • Das ist auch eines dieser Dinge, bei denen ich mich frage, warum es das eigentlich nicht mehr gibt? Auch wenn es out ist, praktisch ist es doch durchaus. Und hübsche Exemplare sind auch dekorativ.

    Meines damals war aus Perlen, ich erinnere mich wieder. Im Werte von ein paar wenigen DM ;)

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  • Mit Perlen habe ich das letztes Jahr bei NKD gefunden - auch sehr günstig. Das war aber nur zu Dekozwecken - sieht gut aus, hält aber nichts. Ich möchte damit ja die Weite, die zu viel ist, einhalten und trotzdem die Bewegungsfreiheit haben - da muss es halt Gummizug o.ä. haben - also Marke Eigenbau.

    Mein "Altes" war komplett in Gold mit einer goldenen Feder zwischen den Klemmen - die ist irgendwann bei einer Feier der Kinder "abhanden" gekommen oder kaputt gegangen, auf jeden Fall nicht wieder nach Hause zurückgekehrt.

    Ich bin mir sicher: wenn ich (endlich) zufrieden mit meinem Ergebnis bin, wird es plötzlich wieder überall zu bekommen sein.

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  • So, nachdem ich mich entschlossen hatte, für meine nächsten Socken ein Wellenmuster zu nehmen, habe ich eine Maschenprobe gemacht und dann die richtige Maschenanzahl aufgenommen und losgelegt. Um dann mal nachzuschauen, ob sich das Muster auch schön so zusammenzieht, wie ich das möchte, kurzerhand über den Arm gezogen. Oha! Das sieht am Arm echt gut aus, viel zu schade, um unter der Hose zu verschwinden.

    Dann ging es in die Überlegungsphase, was es denn nun wird:

    • Handschuhe mit langen Stulpen
    • nur Stulpen
    • doch Socken
    • oder womöglich gar eine Strickjacke?

    Die Idee mit der Strickjacke gefiel mir immer besser …. und nachdem mir hier Mut gemacht wurde und Unterstützung (Anfeuern) zugesagt, habe ich mich dann entschlossen:

    es wird eine Strickjacke!


    ABER: da reicht das Garn nicht …. also hin in den Laden und schauen, ob noch etwas von dem Garn da ist. Von dem Kakelbunten ja, von dem Schwarzen nein …. grrr. Und nun ?

    Meine gesamten Sockenwollvorräte durchforstet und andere schwarze Wolle entdeckt - reicht auch nicht für die ganze Jacke, also muss ich stückeln.

    • die Ärmel werden vom Handgelenk bis zum Ellbogen in dem Wellenmuster gestrickt (2 Reihen bunt, 2 Reihen schwarz), danach glatt rechts in schwarz (Sockenwolle Schwarz 1)
    • Vorder- und Rückseiten werden zusammen in einem Stück glatt rechts in schwarz (Sockenwolle Schwarz 2) gestrickt
    • die Raglanstreifen werden als Zopf in Kakelbunt gestrickt (voraussichtlich über 8 Maschen)
    • Im Rücken wird in der Mitte ein Streifen mit Wellenmuster hochgestrickt
    • auf den Vorderteilen werden Taschen im kakelbunten Wellenmuster aufgenäht

    Skizze folgt

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  • Ich bin schon wieder am Überlegen, ob die Strickjacke nicht doch ganz anders werden soll:

    • Ärmel komplett im Wellenmuster (dann muss ich jetzt dringend zunehmen, denn ich bin schon fast am Ellenbogen …. und das Muster gefällt mir immer besser),
    • Vorder- und Rückenteil komplett schwarz,
    • vielleicht mit Taschen im Wellenmuster?

    Dann kann ich aber nicht Raglan stricken, denn das Wellenmuster kann ich nicht sauber im Winkel abnehmen - also doch zusammennähen? Hmmm ….


    Hat jemand Tipps für mich?

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  • Sodele, ich greife meinen SWAP mal wieder auf.


    Im Moment halte ich mein Gewicht, ohne viel über Ernährung nachdenken zu müssen, also gibt es demnächst die nächste Abnehmrunde - aber trotzdem brauche ich einige neue Teile, da vieles allenfalls noch als Nachtanzug taugt (es sind zwar meine Lieblingsteile, weil so schön weich und gemütlich, aber für tagsüber ist es einfach zu weit geworden). Bevorzugt werde ich Dinge werkeln, die mit wenig Arbeit auch kleiner gemacht werden können (z.B. Wickelrock der einfachen Art, weite Röcke mit Gummizug, ….) - mir schwirrt da auch ein einfacher Schnitt in einem Burda-Buch für ein Tageskleid im Kopf rum, das man über Bluse oder Pulli trägt und vorne und hinten mit einem Band knotet. Gehe ich nachher mal suchen.


    Jetzt zum SWAP:

    (ich bearbeite mal eben meine alten Texte)

    Dazu kommt jetzt, dass ich durch die Abnehmerei eine "weiche" Hals- und Kinn-Partie bekommen habe bzw bekommen werde, die ich zumindest so lange, bis sie sich wieder erholt hat, mit Schals etc. umhüllen möchte.

  • Und weiter geht's:

    (ich bearbeite wieder einen alten Text)

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  • Ich bin mit mir selbst noch nicht im Reinen, ob ich ganz grundsätzlich

    • Unterkörper in schwarz oder vor allem schwarz kleiden will und dann der Oberkörper in weiß und bunt eingehüllt wird
    • oder anders herum: bevorzugt schwarze Oberteile mit buntem Untendrunter

    Ersteres kann man dann auch ganz leicht edel aussehen lassen, das Zweite liebe ich im Sommer, weil ich dann obenrum nicht so viele Lagen tragen muss.

    Vielleicht im Winter ersteres (da friere ich sowieso mal gerne und brauche viel Stoff und dicke Strickpullover werkel ich nur ungerne in schwarz …. aha, wie war das noch mit der Strickjacke?) und im Sommer zweites?


    Helft mir mal auf die Sprünge: was für Argumente habt ihr?



    Ich gehe mal akobus Beitrag suchen mit ihrer Garderobe, das fand ich nämlich toll - vielleicht hilft mir das ja weiter.

  • Gefunden:

    Oh ich habe Ausgehkleidung (Abendgarderobe) Hauskleidung (putzen etc.) Tageskleidung (einkaufen etc.) dann noch Arbeitkleidung ( bequeme Hose, kurz oder lang und Shirt) denn noch Kundenkleidung da bei mir keine Kunden ohne Termin kommen habe ich meistens Anzug oder Kostüm an. Im Sommer Leinen im Winter leichtes Gabardine aus Viskose. Zu meiner Standart Garderobe wenn ich nicht weiß was ich anziehen soll gehört ein dunkelblauer Anzug, gerade Hose und die Jacke ist leicht und auch als Bluse mit Tuch zu tragen. Und näturlich diverse schwarze Teile bei denen nie ein Twinset (für Beerdigungen fehlt) Hose, enger Rock, ein Mantel und sogar einen Hut habe ich mir genäht für den Winter.

    Was brauche ich?

    • "Für Anlässe"-Garderobe (wir gehen immer öfter ins Theater / Geburtstage / Trauriges)
    • Hauskleidung
    • Tageskleidung (außerhalb)
    • Arbeitskleidung (Reiterhof / Garten)
    • Sportkleidung
    • Urlaubsgarderobe (Wandern / bequem für Autotouren & Camping / wetterfest)
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  • Ich persönlich bevorzuge unten schlicht und oben bunt. Das gibt meiner Statur "mehr Gleichgewicht". Finde ich...

    Uni ist natürlich oben auch total gut, denn dann kannst Du Dich in Sachen Schals und Tücher einfach mal gehen lassen.

    Ich habe keine Wespentaille. - Ich habe eine Hummelhüfte.

  • Ich bin auch eindeutig Fan von unten rum gedeckt, meinetwegen auch "langweilig" uni und oben rum dann bunter ob in Farbe, Muster oder beidem.

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  • Hilfe! Mir wird ganz schwummrig bei den Listen! So viel Planung. Für mich ist meine Bekleidung immer Gefühl. Auch wenn ich ab und zu beruflich in Schablonen gepresst bin.

    Aber ich finde es gut, wenn jemand so planen kann.


    Mir fällt nur etwas zu Jogginghose ein. Da gab es einmal einen Schnitt, bei dem Vorder- und das rückwärtige Bein zusammen waren, es also keine Seitennaht gab. Ich durfte dann bei eine Freundin bei der angezogenen Hose die Seitennaht aufzeichnen und sie hat dann dort geschnitten und als sie abnahm die Seitennaht immer weiter angenäht. Das ging einige Größen lang ganz gut, denn so fesch um den Po herum muss so eine Hose nicht sitzen.


    Also ich hatte auch einmal eine längere Abnehmzeit, nachdem ich zuerst krankheitsbedingt wie ein Krapfen aufging, dann aus Frust darüber noch mehr fraß und schließlich wollte weder mein Geist noch mein Körper eine Zeitlang das Fett hergeben.


    Als es dann klappte, war ich nicht bereit für den Übergang ständig neue Kleidung aus meinen schönen Stoffen zu nähen und schon gar nicht irgendwelche Fetzen, denen man die Größenskalierbarkeit ansah. Es war allerdings auch eine Zeit, da fiel legere Mode auf.

    Bevor ich da meine Stoffe verschwendete oder Geld für neues "kauf, näh, zieh kurz an und weg" ausgab, bin ich ins Ulla Popken Outlet und zu Adler gegangen. Ich sah einfach nicht ein für Wegwerfen oder besser nur Kurzzeitkleidung für das Material teils mehr auszugeben, als es im Laden kostete.

    Ja, Adler hat im große Mode-Bereich gar nicht so üble Sachen. Vor allem auf unterschiedliche Körperformen angepasste Jeans und teilweise auch Stoffhosen. Beide habe glücklicherweise nicht nur Kleidung für die laufenden 1,65m Kugelformen, sondern auch Oberteile die eben unterhalb des Pos enden, was für nicht wenige, meist größere Dicke viel vorteilhafter ist.

    Und das Beste: wenn ich aus einem Größenbereich heraus war und neue benötigte, dann habe ich die Kleidung mit ganz geringem Verlust gebraucht weiterverkaufen können. Einmalhatte ich sogar einen Gewinn.


    Einzig Abendkleidung nähte ich mir, weil da nichts Brauchbares zu bekommen war. Und die konnte ich dann auch bei den gebrauchten Sachen immer einiges über den Materialwert verkaufen.


    Ich verlagerte in der Zeit mein Nähen auf Accessoires und Home.


    Als es dann so weit war, freute ich mich auf meine Bekleidungsstoffe und das Nähen damit. Ich habe hier sogar noch ein Heftchen, da habe ich immer, wenn ich während der Abnehmphase Stoffbekuschelungsbedürfnis hatte, skizziert, was ich daraus nähen werde, wenn ich mein Gewicht erreicht habe. Ich finde das interessant, dass es Stoffe gibt, bei denen es in den 2 1/2 Jahren gleich blieb und andere, wo ich nach einiger Zeit dann mehrfach immer etwas anderes machen wollte.


    Es ging bei mir sogar soweit, dass Bekleidungsnähzeit in der Abnehmphase dann bewusst zusätzliche Bewegungsphase war. Nicht Sport im eigentlichen Sinne, aber lange Spaziergänge, maximal walken. Das war noch mehr Ansporn und Belohnung, als ich dann endlich stattdessen meine schönen Stoffe nähen konnte.


    Übrigens, die Jeans kaufe ich bis heute bei Adler. Die sind die einzigen, die dauerhaft gleichbleibend eine Jeans für jemanden mit einem gewissen Holzkreuz haben.

    LG rufie


    Der einzige Geschmack, der einem Menschen wirklich Befriedigung geben kann,

    ist sein eigener (Philip Rosenthal)

  • Hilfe! Mir wird ganz schwummrig bei den Listen! So viel Planung. Für mich ist meine Bekleidung immer Gefühl. Auch wenn ich ab und zu beruflich in Schablonen gepresst bin.

    Aber ich finde es gut, wenn jemand so planen kann.


    Mir fällt nur etwas zu Jogginghose ein. Da gab es einmal einen Schnitt, bei dem Vorder- und das rückwärtige Bein zusammen waren, es also keine Seitennaht gab. Ich durfte dann bei eine Freundin bei der angezogenen Hose die Seitennaht aufzeichnen und sie hat dann dort geschnitten und als sie abnahm die Seitennaht immer weiter angenäht. Das ging einige Größen lang ganz gut, denn so fesch um den Po herum muss so eine Hose nicht sitzen.

    …..

    Für mich ist Planung ganz wichtig, da ich sonst als ADHSler in meinem Alltag und meinen Hobbys verloren gehen würde. Mit Planung habe ich immer eine Orientierung.

    Und da ich meine Garderobe ja sowieso erneuern muss, kann ich das auch gleich ordentlich machen, sonst kommt das dabei heraus, was jetzt ist / war:

    ganz viele hübsche Einzelteile, aber leider passt nichts wirklich gut zusammen.


    Zur Jogginghose: weißt du noch ungefähr, wann das war - vielleicht findet sich in meinem Fundus ja zufälligerweise solch ein Schnitt. Die Idee ist auf jeden Fall gut.

    (In einem Burda-Buch zum Thema Nähen gab es auch eine schlanke Hose mit Gummizug, die aus zwei Teilen genäht wurde - leider ist die größte Größe 44, das muss noch etwas warten)

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  • Für einen Tipp für ein Schnittmuster für eine Jogginghose wäre ich auch dankbar. Genau solch einen Schnitt mit ohne Naht außen ;) suche ich seit einer Weile.


    Ich war nie ein großer Jerseynäher, aber ich bin es leid, figurbedingt im Handel nur noch Shirts zu bekommen, in denen man sich entweder wie Presswurst fühlt, oder Säcke erhält (meist mit Gummi unten im Saum).

    Also bin ich derzeit im Shirt-Modus. Und, nach diversen Schnitten und etlichen mehr oder weniger passenden Exemplaren, habe ich nun 2 Schnitte gefunden, die richtig gut aussehen - auch an mir - und noch dazu gut sitzen. Eines ist das Burda 7890, Modell B (am Hals etwas tricki zu nähen), und das Jalie 2682 (dem Burda sehr ähnlich, aber einfacher und schneller zu nähen). Aus dem Jalie habe ich mittlerweile eines mit Langarm und eines mit Halbarm produziert.


    Ich werde jetzt nach und nach zumindest im Shirt-Bereich komplett auf selbst genähtes umstellen.


    Als nächstes steht eine Bootcut-Hose an. Hosen habe ich überhaupt noch nie genäht, weil ich schon im Geschäft immer große Passformprobleme habe und mich an die entsprechenden Änderungen am Schnitt nicht ran getraut habe. Ich will Modell 134 von 04/2014 versuchen.

  • Zauberband:

    Ich habe mir gerade den Hosenschnitt angeschaut - leider kann ich den nicht für mich umwandeln, schade.


    Bootcut kann ich nicht tragen, macht mich kleiner und pummeliger (ausgleichen mit hohen Hacken geht aus gesundheitlichen Gründen nicht). Da ich schlanke Beine habe, ist es für mich sinnvoll, diese zu betonen, indem ich schlanke Hosen trage, dann wirke ich insgesamt schlanker.

    Auch die Bundlösung wäre kontraproduktiv für mich, da es eine meiner Problemzonen direkt hervorheben würde - eigentlich sind Hosen ganz ohne Seitentaschen das Beste für mich.


    Bin also weiter auf der Suche!

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