Anzeige:

Beiträge von Ulrike1969

    Hm, und ich käme zuerst auf die Idee ein reißfesteres Garn auszuprobieren (z.B. Serafil), als ein so dickes Garn zu verwenden.
    Ich denke es kann bei sehr dicker Stofflage auch schlichtweg Probleme mit der dicken Garnstärke geben, ob das dicke Garn wirklich für viele Stofflagen vorgesehen / geeignet ist?
    LG
    Ulrike
    (die 30er Garn auch schon mit einer 100er Nadel genäht hat, allerdings nur als Zierstich und keine so dicke Lage, hat funktioniert)

    Hi Simone,
    ich füttere den Badeanzug gemäß Schnittmusterangabe, nichts weiter - beim Neunähen. Nachträglich füttern ist schwieriger. Hast Du denn ein passendes Schnittmuster, evtl. doch die vorh. Cups kleiner nähen?
    Noch eine Idee: einen Billig-Badeanzug suchen, bei dem die Cups die richtige Größe haben und dann mit den vorh. austauschen (habe ich mal für jemanden gemacht, sonst kaufe ich nie bei KIK)
    LG
    Ulrike

    Kommt ganz drauf an, welche Größe Du benötigst.
    Mir mit 85E sind alle handelsüblichen Cups viel zu klein. Egal welche, ich habe schon so viel gesucht bzw. gekauft.
    Natürlich habe ich Großhandelsmöglichkeiten in größeren Größen, aber dann auch in deutlich größeren Abnahmemengen, direkt vom Hersteller.
    Die handelsüblich erhältlichen Cups passen eher in kleineren Größen.
    Ich füttere Badeanzüge nur noch, ohne Cups.
    LG
    Ulrike

    Die Tabelle ist nett, aber ich würde eher nach der eigenen Oberweite gehen, und mit der im Schnitt angegebenen Oberweite vergleichen.
    Denn bei Damen Plusgrößen ist oft sehr viel mehr Weite eingerechnet, als realistisch in der Maßtabelle angegeben.
    Und bei Herrengrößen ist ganz sicher keine größere Oberweite vorgesehen :)
    Nicht, dass Du dich verkalkulierst und zu eng nähst.
    Mit meiner Damengr. 46 trage ich manchmal Herrenpullis in Gr. 54-56 (von meinem Mann), was nach Tabellen nicht stimmen dürfte.
    LG
    Ulrike

    Ich mag gerne gerafftes und gewickeltes, aber nicht weil ich finde das steht allen Frauen mit mehr Figur sondern es steht mir. Und es macht weiblicher als viele eher Unisex gehaltenen Schnitte. Abnäher oder Taillierungen da wo es Sinn macht, jede starke Statur ist anders.
    Gemusterte Stoffe mag ich auch gerne, muss aber zum Typ passen, sowohl farblich als auch vom Muster her. So manches gemusterte Kleidungsstück mogelt unerwünschte Rundungen weg.


    Bitte keine Perlen, Pailletten, Glitzer oder so - da gruselt es mich immer! Dasselbe gilt für Bärchenstickerei oder anderes Verniedlichendes. Raubtierdruck mochte ich auch noch nie, aber das ist evtl. auch eine Altersfrage (meine Mutter mit 65 J. mag es) Verzierungen allgemein eher dezent, aber das mochte ich noch nie, auch nicht als Schlanke.


    Halstücher oder Schals mag ich nicht, mag es noch so kaschierend wirken oder bei langem Schal optisch längere Silhouette zaubern - ich hasse die Dinger (außer ich hab Halsschmerzen) Ich mag auch keine Rollis, also generell nix warmes am Hals, außer halsferne Halsketten.


    LG


    Ulrike

    Patchworkstoffe kann man natürlich auch zu Kleidung verarbeiten.
    Meine Erfahrung ist eher negativ bei der Nutzung für Taschen - sie schaben sich leichter ab.
    Aber bei normaler Kleidung besteht dieses Problem nicht.
    Daher: könnt ihr ruhig nehmen!
    Meinen Kunden sind die Patchworkstoffe eher zu teuer für Bekleidung, aber ich habe auch schon welche für Sommerkleidchen verwendet.
    Lg
    Ulrike

    Hallo Petra,
    der genannte Fuß ist eben für nicht gefaltetes Band, der Fuß legt das Band selbst.... wie soll man das beschreiben, du musst das ausprobieren. Gefaltetes Band kann man nicht einlegen, die Breite stimmt auch nicht.
    Gefaltetes Schrägband kann man mit etwas Übung auch so annähen, dazu braucht man nicht unbedingt einen speziellen Fuß (gut stecken, evtl. heften)
    Wobei: wie nähst du das an? Auf einmal oder in zwei Schritten? Bei einem Schritt ist es natürlich deutlich schwieriger anzunähen als in zwei Schritten.
    LG
    Ulrike

    Hallo,
    man darf den Stoff nicht dehnen (nur das Bündchen), man nimmt immer einen Zickzack oder Elastikstich und der Stich muss eher groß als klein gewählt werden. Ich würde ein Bündchen nie absteppen, denn das näht den gedehnten Stoff zusätzlich fest.
    Es sieht so aus, als hättest Du genau das Gegenteil gemacht :)
    Bündchen nur annähen, mit Zickzack oder einem großen Elastikstich deiner Maschine, nicht absteppen - dann sollte es klappen.
    LG
    Ulrike

    Hast Du schon mal im nächstgrößeren Bahnhofsbuchladen geguckt?
    Die Bahnhofszeitschriftenläden fehlen wohl in der Liste, hier in Nürnberg zumindest.
    Auch in anderen Bahnhöfen habe ich die schon gekauft, z.b. am Frankfurter Hauptbahnhof.
    LG
    Ulrike

    Sweat geht bei diesem Modell sicher auch, aber er lässt sich nicht viel anders als Jerey nähen, evtl. ein wenig leichter da er dicker ist und nicht ganz so stark elastisch.
    Wenn es Dir gefällt, kannst du auch Sweat mit Jersey mixen, wenn der Jersey nicht zu dünn ist. Oder Sweat mit Interlock.
    Vielleicht bekommst du Sommersweat, der ist nicht so dick wie die Winterware (Winterware ist mit angerauhter Innenseite).
    LG
    Ulrike

    In den Ottobre Heften ist immer mal wieder einer drin, aber auch kein Ebook. Den von Minikrea kenne ich auch.
    Allerdings, wenn Du es ganz eilig hast: nimm eine vorhandene Leggins und mal den Schnitt ab.
    Das ist ein so einfaches Teil, da muss man nicht unbedingt einen Kauf-Schnitt haben. Gerade in "Winz"-Größe muss man da keine großen Anpassungen vornehmen.
    LG
    Ulrike

    Hallo Tari,
    oh das ist schlecht, eine Stoffverkäuferin die keinen Interlock kennt - da bin ich immer wieder sprachlos (kenne das aber auch zu gut, dass man ahnungslose Verkäufer trifft, aber dann meistens in großen Läden wie Karstadt o.ä.)
    Also nicht kombinierbare Stoffe, das geht auch überhaupt nicht, finde ich. Daher habe ich bei meinem Sortiment darauf geachtet - auch wenn ich nicht so eine riesige Auswahl habe, das was da ist passt zueinander bzw. man findet immer einen Kombistoff. Sehr schade, wenn das in deinem gewählten Stoffladen nicht so ist.
    Zu dem gezeigten Modell würde ich eher auf Interlock gehen, ich finde er eignet sich für stabilere Modelle besser als der ganz feiner Jersey. Jetzt weiß ich auch, was Du meinst. :) Oder einen guten Baumwolljersey mit Elasthananteil, den gibts aber nicht für 10 € (um bei dem Beispiel der anderen Posterin zu bleiben).
    Evtl. hilft es wenn Du mit diesem Schnitt in einen Laden gehst und sagst: genau das will ich nähen! Dann sollte es doch klappen.
    Jersey nähen empfehle ich den Anfänger auch nicht gerade als erstes Modell, würde aber nicht absolut abraten - eher mit dem Tip, die eigene Maschine ausgiebig testen ob sie Jersey gut verarbeiten kann.
    Ich habe als Anfängerin auch Jersey vernäht und mich gar nicht beirren lassen, probieren geht über studieren!
    LG
    Ulrike

    Ich weiß nicht in welchem Stoffladen du warst, aber in jedem Stoffladen sollte es einen guten Jersey für Shirts geben!


    Allerdings kommt es auch darauf an, was Du genau suchst bzw. nähen willst. Eng oder weit, Schnitt einfach oder mit Effekten (Raffungen .....)?


    Der schon erwähnte Viskosejersey mit Elasthananteil ist i.d.R. schwerer als ein reiner Baumwoll-Singlejersey, ein Interlock fällt auch wieder anders, und das Stoffgewicht spielt auch eine Rolle. Baumwolljersey mit Elasthananteil ist oft schwerer als reiner Baumwolljersey.
    Wobei die Materialangabe und auch das Stoffgewicht keine verlässlichen Angaben sind, man kann eher erahnen wie er fällt.


    Das Abzeichnen von Strickstoffen an besonders weiblichen Rundungen ist normal, das kann man eher mit auffälligen Mustern o.ä. überspielen.


    LG
    Ulrike

    Ich würde auch sagen, die Sachen fallen sehr figurbetont aus und teils echt eng.
    Leider, denn durch die Einzelgrößen ist es schon ein gewissen Wagnis.
    Nimm lieber die größte Größe, etwas enger machen geht immer noch leichter, besonders bei den vielen Jerseysachen.
    LG
    Ulrike

    Also wenn es Dir ums Aussehen geht, dann nimm doch eine normale Tasche (in entsprechender Größe) und baue Dir die nötigen Einteilungen im Schnitt selbst ein.


    Wobei es auch eine Frage ist, was Du alles in einer Wickeltasche mitnehmen wirst und was nicht, ob Du z.B. eine "eingebaute/abwischbare" Wickeleinlage willst oder diese separat mitnehmen würdest usw.


    Ich habe auch schon eine Wickeltasche oder eher Wickelrolle gesehen, da war die Hauptgrundlage eine Wickelauflage. Wenn man diese aufrollte war beidseitig ungefähr mittig zwei "Ausleger" mit Täschchen für die notwendigen Utensilien angebracht. Diese konnte man dann Richtung mitte einfalten und mit der Auflage zusammenrollen, mit Gurt versehen als Tasche tragbar. Der Schnitt war selbst entworfen und ich habe kein Foto. Ich fand nur die Idee toll.


    Eine Bekannte hatte nie eine Wickeltasche, die hat einfach immer alles in einer großen normalen Tasche transportiert.


    Lg
    Ulrike

Anzeige: