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Beiträge von mama.nadelt

    Wenn die Spucke nicht vom Blutenden sein muß, könnte man ja einen schwunghaften Handel betreiben. - Kind 1 hat jetzt eine Zahnspange und sabbert wie ein Weltmeister... Das könnte man ja lukrativ ausnutzen... :rofl:

    (Danke übrigens für den Tip, ich bin ab und an auch so ein Stecknadel-Magnet...)

    Tja, Walter, da hast Du mich erwischt: Ich saß strickend auf dem Sofa, das Tochterkind (damals 2 1/2 Jahre alt) schaut andächtig zu, dreht sich um und sagt: "Guck mal, Papa, Mama nadelt!"


    Auf Dich kommt, wenn es um den Glastisch geht, noch ein bißchen Arbeit zu: Näh Dir eine angenehm gepolsterte Unterlage mit einer festen Pappe darunter. Dann kann man auch auf einem Glastisch nähen. Kein Thema. Aber ein Stoff-Zuschneide-Hüttchen im Garten wäre doch zauberhaft... Gibt ja auch Auswahl in den Baumärkten... Aber wenn man so ein Teil zusammenzimmert, geht ja auch wieder Nähzeit verloren... Hmpf. Werkbank im KELLER???

    Dekoqueen? Nee, dann ist das echt keine Option. Werkbank in der Garage? Gute Höhe und Breite für Zuschnitte? Auswandern in ein Gartenhäuschen (Man Cave), das nur zu diesem Zwecke existiert? Nicht vergessen, Walter, wo ein Wille ist, da ist auch immer ein Gebüsch!

    Da gab es doch mal den Tip mit dem Zuschneidetisch aus einer alten Tischtennisplatte? :confused: Ich schneide meistens bei uns in der Küche zu: Alter Tisch mit zwei Auszügen, wenn es mal länger/größer/breiter wird... Essen fällt dann halt aus. :oP

    Hätte ich auch vermutet: Zwei Größen für unterschiedlich große Löcher. No. 4 sind vielleicht Gewichte für das Papier, wenn Du Schnittmuster abnimmst? Oder sind das Ersatzverschlüsse fürs Spülbecken? :confused:

    No. 2 könnten Messer sein, die man an der Maschine anschrauben kann. Meine Singer hat so eine Art Führungslineal, mit dem das geht. Diese Messer schneiden dann vielleicht overlockartig die Nahtzugaben zurück?

    Hm. Vielleicht solltest Du Dir ein Frauen-Verwöhnprogramm überlegen und es dann so ganz beiläufig anbringen. Wir Mädels sind dann ein wenig geneigter freundlich zu bleiben. *grins* Aber wenn DU in Zukunft auch noch Babykleider herstellen willst/sollst/kannst/darfst, kommst Du ja unmöglich mit einer Maschine aus, oder? Das versteht sie bestimmt. (Falls nicht, näh ihr nochmal fix eine schöne Hose...)

    Also ganz ehrlich, Walter? Überprüf mal Euren Hauseingang auf Zinken: Die Maschinen signalisieren sich bestimmt heimlich gegenseitig, daß sie bei Dir ein neues und sicheres Zuhause finden können... Wenn das so weiter geht, müßt Ihr entweder anbauen oder in die Garage ziehen, damit der Maschinenpark genug Platz hat... :oP

    Mein Mann findet auch immer die coolen Autostoffe und hat mal einen Sitzneubezug für sein "Spielauto" bestellt. Ein Overall für ölige Angelegenheiten wäre auch gut. Und das Tochterkind näht jetzt Werkstattlappen aus Baumwollresten. Der andere muß ja nicht nähen, sollte aber doch bitte Interessen haben, die mit der Näherei kompatibel sind... Es gibt kein Problem, das nicht mit Hilfe einer Nähmaschine gelöst werden kann... *zwinkerzwinker*

    Die Arbeit ist ja kein Frosch, Walter, die bleibt Dir erhalten. Auch nach der Feier noch. Und Maschinenreinigung lohnt sich. Habe ich gestern bei der Singer gesehen. Die habe ich fürs Tochterkind reaktiviert. Und wir haben eine Wimpelkette als Resten genäht. So als Übung.

    Die alte Dame ist kapriziös und hat uns streckenweise mit Fadensalat aufgehalten. Die mag einfach nicht alles. Dabei war es nicht mal der scheußlichste Billigfaden, der sich im Haus finden läßt.


    In Sachen Kühltasche bin ich nun - dank Dir - sehr transpiriert. Unsere wird wohl auch bald ohne Supermarktlogo und kaputten Verschluß auskommen müssen... Vorher muß ich aber dringend noch STOFF KAUFEN!!! :tanzen:

    Das sind doch erfreuliche Nachrichten, Astrid! Im Stehen tiphunieren ist ohnehin eine gute Idee. Da bleibt man schön gerade und wenn man dann noch lächelt, geht es gleich nochmal so gut! Und schmerzfreies Nähen ist doch ein Träumchen!

    Eine Gewindestange wäre vielleicht eine Lösung. Holzrundstäbe wären vielleicht nicht so gut, wenn das Werk ab und an den Elementen ausgesetzt ist. Und schwer genug sind sie meistens auch nicht.

    Mein Biolehrer pflegte immer zu sagen, daß es drei Kategorien von Menschen gibt: Die ersten haben ein Gehirn und nutzen es. Die zweiten haben einen Zettel auf dem Gehirn steht und die dritten glänzen durch einen Hohlraum zwischen den Ohren.


    Es ist tatsächlich so, daß es dumme Menschen gibt, aber das ist keine neurologische sondern eine sozialwissenschaftliche Frage...

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